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Peru – Bolivien – Chile: Große Andentrilogie

Mittwoch, 3. Februar 2010 15:33

  • 22-tägige Rundreise durch Peru, Bolivien und Chile
  • Übernachtungen in Hotels der gehobeneren Mittelklasse, sowie in einem Salzhotel
  • Phänomenale Natur der Anden
  • ab 5.695 Euro pro Person

1. Tag: Anreise nach Lima Linienflug nach Lima, Ankunft am Abend und Fahrt zu Ihrem Hotel. Eine Übernachtung in Lima.

2. Tag: Ins Heilige Tal der Inkas Sie fliegen von Lima nach Cuzco und fahren direkt weiter ins Urubamba-Tal, das Heilige Tal der Inkas. In Awanakancha sehen Sie, wie die Einheimischen Wolle und Handarbeiten aus Lama, Alpaka und Vicuña herstellen. Auf dem Weg besuchen Sie Ollantaytambo, wo die Stadtstruktur aus der Zeit der Inkas noch hervorragend erhalten ist. Am Nachmittag haben Sie Zeit, sich zu akklimatisieren und die spektakuläre Andenlandschaft zu genießen. Zwei Übernachtungen im Urubamba-Tal. 80 km

3. Tag: Machu Picchu Heute steht bereits der erste Höhepunkt der Reise auf dem Programm. Sie fahren mit dem Zug nach Aguas Calientes und mit dem Bus hinauf nach Machu Picchu. Die "verschollene Stadt", die 1911 wiederentdeckt wurde, war eine der letzten Zufluchtsstätten der Inkas. Ausführlicher Rundgang durch die hoch über dem Urubamba-Tal gelegene Anlage.

4. Tag: Dörfer und Märkte im Tal der Inkas Am Vormittag erkunden Sie das Heilige Tal der Inkas und besuchen den Sonntagsmarkt von Chincheros. In Maras sehen Sie wie zu Zeiten der Inkas Salz gewonnen wird. Vor der Rückfahrt nach Cuzco besichtigen Sie die Feldterrassen von Moray, vermutlich eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt der Inkas. Zwei Übernachtungen in Cuzco. 120 km

5. Tag: Cuzco, Nabel der Welt Sie unternehmen einen Rundgang durch die engen, malerischen Gassen von Cuzco, der Sie zur Kathedrale und zum Kloster Santo Domingo führt. Nachmittags geht es zu den kleinen Inkastätten von Tambo Machay, Kenko und Puka-Pukara sowie der Festung Sacsahuaymán, die außerhalb der Stadt liegen.

6. Tag: Durchs Andenhochland nach Puno Am frühen Vormittag fahren Sie mit dem Bus durch spektakuläre Landschaften und typische Andendörfer nach Puno, einer in 3.820 m Höhe gelegenen Stadt am Titicaca-See. Auf dem Weg besuchen Sie Andahuaylillas mit einer der schönsten Dorfkirchen Perus und die Grabtürme von Sillustani, die aus vorinkaischer Zeit stammen und malerisch über dem Umayo-See liegen. Eine Übernachtung in Puno. 370 km

7. Tag: Die Sonneninsel im Titicaca-See Zunächst fahren Sie von Puno nach Copacabana, wo Sie ein Tragflügelboot besteigen, das Sie zur Mond- und zur Sonneninsel bringt. Nach dem Mittagessen fahren Sie weiter zu den schwimmenden Inseln der Urus-Iruitos und besuchen dort ein Projekt zur nachhaltigen Entwicklung der Region. Am Abend erfahren Sie mehr über die mystische Welt der Kallawayas, die Naturheiler Boliviens. Zwei Übernachtungen in Huatajata am Titicaca-See.

8. Tag: Am Andenmeer Der Vormittag gehört dem Altiplano Museum mit einer aufschlussreichen Einführung in die Kultur der Inkas und der Aymaras. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Familie Limachi zu treffen, die für die Expeditionen Thor Heyerdhals die Schiffe baute. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Tragflügelboot zur Insel Kalauta und besuchen eine der größten Nekropolen dieser Gegend. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch des Alajpacha-Sternobservatoriums, ein Treffen mit den Aymara-Sternbildern am südlichen Firmament.

9. Tag: Über Tiahuanaco nach La Paz Heute besuchen Sie Tiahuanaco. Die ehemals hoch entwickelte Kultur gehört zu den ältesten Zivilisationen Amerikas. Bei einem Rundgang sehen Sie die Ruinen der Akapana-Pyramide, den Kalassaya-Tempel, den halbunterirdischen Tempel und das berühmte Sonnentor. Am Nachmittag erreichen Sie La Paz, das Sie auf einer Stadtrundfahrt kennen lernen. Eine Übernachtung in La Paz. 160 km

10. Tag: Sucre, Hauptstadt Boliviens Sie fliegen von La Paz nach Sucre, der Hauptstadt Boliviens und für viele auch die schönste Stadt des Landes. Auf Ihrer Stadtrundfahrt sehen Sie den Franziskaner-Konvent La Recoleta und die Kirche San Francisco. Genießen Sie das Flair dieser alten Universitätsstadt. Zwei Übernachtungen in Sucre.

11. Tag: Der Sonntagsmarkt von Tarabuco Der wohl berühmteste Markt Boliviens findet im etwa 60 km entfernten Tarabuco statt. Die Tracht der Tarabuqueños mit ihren Lederkappen erinnert an die Helme der Conquistadores. Tauchen Sie ein in das bunte Markttreiben, und erleben Sie Bolivien pur. Nach dem Mittagessen Rückkehr nach Sucre. 120 km

12. Tag: Zum Silberberg von Potosí Durch atemberaubende Szenerien geht die Fahrt heute hinauf nach Potosí. Die einstmals reichste Stadt des Kontinents versorgte die spanische Krone mit dem begehrten Silber. Die Stadt ist heute UNESCO-Weltkulturerbe, viele Bauwerke erinnern an die glanzvolle Zeit. Sie besuchen eine Silbermine am Cerro Rico, dem reichen Berg, und können sich ein Bild machen von den Lebensbedingungen der Minenarbeiter damals wie heute. 180 km

13. Tag: Von Potosí nach Uyuni Zum Abschluss Ihres Besuches in Potosí besichtigen Sie die Casa de la Moneda, die Münzprägestätte aus dem 17. Jh. Dann brechen Sie auf, um eine der unwirtlichsten und zugleich landschaftlich eindrucksvollsten Landschaften dieser Erde zu entdecken: den Salar de Uyuni. Eine Übernachtung in einem aus Salz gebauten Hotel am Rande des Salar. 220 km

14. Tag: Flamingos, Kakteen und Luftspiegelungen Sie starten heute zur ganztägigen Erkundung dieser surreal anmutenden Landschaft. Sie besuchen die u.a. Isla Pescado, eine Oase mit eigentümlicher Flora und Fauna inmitten des Salzsees. Am Nachmittag kehren Sie nach Uyuni zurück. Eine Übernachtung in Uyuni.

15. Tag: Von Uyuni nach Oruro Längere Überlandfahrt auf dem bolivianischen Altiplano vorbei am Lago Poopó nach Oruro, Ihr Etappenort auf dem Weg zu den grandiosen Nationalparks Sajama und Lauca. Eine Übernachtung in Oruro. 450 km

16. Tag: Die Nationalparks Sajama und Lauca Der Parque Nacional Sajama wird vielfach als das Juwel des Landes bezeichnet. Namenspatron ist Boliviens höchster Berg, der Nevado Sajama (6542 m). Häufig kreuzen Lama- und Alpaka-Herden die Straße. Auf chilenischer Seite schließt sich der Lauca Nationalpark an. Der tiefblaue Lago Chungará im Park beansprucht für sich den Titel "Höchster See der Welt" (4500 m), die Zwillingsvulkane Parincota und Pomerape bilden die Kulisse. Am Abend erreichen Sie den Bergort Putre, wo Sie übernachten. 400 km

17. Tag: Ankunft am Pazifik Heute verlassen Sie die Gebirgswelt der Anden und des Altiplano und erreichen Arica am Pazifik, die nördlichste Stadt Chiles. Sie lernen die Hafenstadt, von der das Silber aus Potosí nach Spanien verschifft wurde, auf einer Rundfahrt kennen und sehen u.a. die von Gustave Eiffel entworfene San Marcos-Kathedrale. Eine Übernachtung in Arica. 150 km

18. Tag: Über Tacna nach Arequipa Abholung durch die peruanische Agentur und Fahrt über die Grenze nach Tacna. Ihr Studienreiseleiter bringt Ihnen die wechselvolle Geschichte der Region näher und berichtet vom Salpeterkrieg. Durch die Küstenwüste Perus erreichen Sie Arequipa, wo Sie zweimal übernachten. 430 km

19. Tag: Arequipa, die ‘Weiße Stadt’ Vormittags Besichtigungsfahrt durch die "Weiße Stadt", benannt nach den vielen Häusern aus reich verziertem Vulkangestein namens Sillar. Sie sehen die gut erhaltene Klosterstadt Santa Catalina. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.

20. Tag: Lima, Abschied am Pazifik Fahrt zum Flughafen und kurzer Flug nach Lima. Nach Ankunft im Hotel erkunden Sie die Hauptstadt Perus mit ihrem gut restaurierten, kolonialen Stadtzentrum. Den Ausklang für diese eindrucksvolle Reise bildet ein Abschiedsessen in einem Jugendstil-Restaurant am Pazifik.

21. Tag: Heimreise Nachmittags Fahrt zum Flughafen oder Beginn Ihres individuellen Anschlussaufenthaltes. Linienflug nach Hause.

22. Tag: Ankunft zu Hause Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

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Große Südamerika-Rundreise “Der Klassiker”

Mittwoch, 3. Februar 2010 15:16

  • 20-tägige Rundreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Unser absoluter Südamerika-”Klassiker”
  • ab 5.490 Euro pro Person

1. Tag: DO Hinflug – Quito Morgens Abflug von Deutschland über Madrid nach Quito (2.850m) mit Ankunft am gleichen Abend.

2. Tag: FR Quito Vorm. Stadtrundfahrt durch die historische Altstadt, von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt: Plaza de la Independencia mit Regierungspalast und Kathedrale, die Kirchen San Francisco und La Compañía. Auffahrt auf den Hausberg "Panecillo" mit großartigem Rundblick. Möglichkeit zu einer Fahrt mit der Seilbahn "Teleférico" auf über 4.000m auf den Vulkan Ruccu Pichincha (ca. € 35,- p.P.).

3. Tag: SA Quito (Otavalo) Tagesausflug nach Norden mit Überquerung des Äquators. In Otavalo Besuch des Indio-Marktes, einem der größten und buntesten Märkte Südamerikas. Nach dem Mittagessen Spaziergang am fantastisch gelegenen Cuicocha Kratersee. Spätnachm. Rückfahrt nach Quito (220 Tages-km).

4. Tag: SO Straße der Vulkane – Lima Fahrt auf der "Straße der Vulkane", der Panamericana, an herrlich geformten schneekuppigen Bergriesen vorbei in den Cotopaxi-Nationalpark. Kurzer Spaziergang an der Limpiapungo Lagune. Nach dem Mittagessen auf der Hacienda La Cienega, wo schon Alexander von Humboldt übernachtete, Fahrt zum Flughafen Quito und Flug entlang der Pazifikküste nach Lima.

5. Tag: MO Lima Halbtägige Stadtrundfahrt durch die peruanische Hauptstadt: Koloniale Altstadt mit Plaza Mayor, Kathedrale und Regierungspalast, das "neue" Stadtzentrum Miraflores. Abschl. Besuch des Goldmuseums mit einer beeindruckenden Sammlung präkolumbumbischen Goldschmucks.

6. Tag: DI Heiliges Tal der Inkas Morgens Flug nach Cusco (3.300m). Anschl. Fahrt zum Urubamba-Tal, dem "Heiligen Tal der Inkas". Besichtigung der Ruinenanlagen von Sacsayhuamán, Kenko und Tampu Machay. In Pisac Besuch des örtlichen Marktes, auf dem die indianischen Händler aus den umliegenden Ortschaften ihre Waren feilbieten. Übernachtung direkt im Heiligen Tal.

7. Tag: MI Machu Picchu Morgens Bahnfahrt, das Urubamba-Tal hinab, nach Machu Picchu. Ausführl. Besichtigung der "Verlorenen Stadt der Inkas", eine in eine imposante Gebirgslandschaft eingebettete Zitadelle mit Tempeln, Palästen, Brunnen und Terrassen, die erst 1911 wieder entdeckt wurde. Übernachtung am Fuß des Berges.

8. Tag: DO Machu Picchu – Cusco Morgens ein fast "privater Besuch" von Machu Picchu, denn die Touristengruppen mit dem Zug aus Cusco kommen erst später an. Möglichkeiten zu einer (wetterabhängigen) Besteigung des Wayna Picchu Berges, zu einer kleinen Wanderung zum Sonnentor Inti Punku oder zur Besichtigung des neuen Machu Picchu Museums. Nachm. per Bahn zurück nach Ollantaytambo und weiter per Bus nach Cusco.

9. Tag: FR Cusco Vorm. Stadtrundgang durch Cusco, die ehemalige Hauptstadt des Inkareichs: Die Kathedrale, auf den Grundmauern des alten Sonnentempels Koricancha erbaut, das Kloster Santo Domingo, immer wieder Spuren alter Inka-Straßen und -Bauten. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur freien Verfügung.

10. Tag: SA Bahnfahrt – Titicaca See Ganztägige Bahnfahrt von Cusco zum Titicaca-See, der Wiege der Inkas. Zunächst im Tal des Vilcanota-Flusses an verträumten Indiodörfern vorbei, dann über den Altiplano mit dem La Raya Pass (4.312m) als höchstem Punkt und mit Lama- und Alpacaherden als häufigen Begleitern. Unser Hotel direkt am Titcaca-See (380 km).

11. Tag: SO Titicaca-See Vorm. per Boot zu den schwimmenden Inseln der Urus, beeindruckende Kunstwerke aus meterdicken Binsenschichten. Nachm. Besuch der ehemaligen Nekropole von Sillustani am Ufer des Lago Umayo. Dort haben sich antike Begräbnistürme aus der Vor-Inkazeit (Chullpas) erhalten.

12. Tag: MO Titicaca-See – La Paz Morgens per Bus nach Copacabana. Mit einem Tragflügelboot quer über den Titicaca-See nach Huatajata mit Besuch der Sonnen- und der Mondinsel. Weiterfahrt nach La Paz mit - bei gutem Wetter - herrlichem Blick auf die Königskordillere (240 Tages-km).

13. Tag: DI La Paz (Tiahuanaco) Vorm. Stadtrundfahrt: San Francisco-Kirche, Marktstraßen, Tiahuanaco-Monolith, Hexenmarkt. Im Mondtal Besichtigung der bizarre Gesteinsformationen. Nachm. Ausflug nach Tiahuanaco, Ausdruck einer eigenen prä-inkaischen Kultur und bedeutendste archäolog. Stätte Boliviens (Sonnentor).

14. Tag: MI Buenos Aires Morgens Flug von La Paz über Santa Cruz nach Buenos Aires mit Ankunft nachmittags. Abends Gelegenheit zum Besuch einer Tango-Show (ca. € 60,- p.P. inkl. Abendessen).

15. Tag: DO Buenos Aires Vorm. Stadtrundfahrt in Buenos Aires, dem "Paris Südamerikas": Casa Rosada (Präsidentenpalast), Plaza de Mayo, Plaza San Martín, Künstlerviertel La Boca. Nachm. Gelegenheit zu eigenen Unternehmungen.

16. Tag: FR Iguassú Morgens Transfer, Flug Buenos Aires - Iguassú. Nachm. Besuch der Fälle auf der argentinischen Seite mit einem System von Wanderwegen und "hautnahem" Erleben des Geschehens. Spaziergang zum "Teufelsrachen", wo zeitweise 13.000 Kubikmeter Wasser in eine Tiefe von 90m hinabstürzen. Übernachtung auf brasilianischer Seite.

17. Tag: SA Iguassú – Rio de Janeiro Vorm. Besichtigung der Fälle auf brasilianischer Seite mit fantastischem Blick auf den Río Iguassú und auf die hinabstürzende, etwa 4 km breite Wasserfall-Front. Nachm. Flug Iguassú - Rio de Janeiro. Unser Hotel direkt an der Copacabana.

18. Tag: SO Rio de Janeiro Ganztäg. Besichtigungsprogramm: Von Copacabana nach Ipanema, hinauf zum Corcovado (Christus-Statue u. schönster Panorama-Rundblick). Am Maracaná-Stadion vorbei ins Stadtzentrum, die Strände zwischen Gloria und Botafogo, Seilbahnfahrt auf den Zuckerhut. Abends Gelegenheit zu einem Besuch einer Samba-Show (ca. € 100,- p.P. inkl. Abendessen).

19. Tag: MO Rio – Rückflug Vorm. zur freien Verfügung. Zeit für einen Strandspaziergang die Copacabana entlang oder zu letzten Einkäufen. Nachm. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Madrid.

20. Tag: DI Ankunft Nachmittags Ankunft in Madrid und Weiterflug zu verschiedenen deutschen Flughäfen.

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Südamerika: Peru – Bolivien – Argentinien – Brasilien

Mittwoch, 3. Februar 2010 14:36

  • 16-tägige Rundreise durch Südamerika
  • Übernachtung in Hotels der gehobeneren Mittelklasse
  • Inklusive einer Fahrt mit einem Tragflächenboot über den Titicaca-See
  • ab 4.695 Euro pro Person

1. Tag: Anreise ins Land der Inkas Linienflug nach Lima, Perus Hauptstadt am Pazifik. Am Abend kommen Sie an und fahren in Ihr Hotel. Zwei Übernachtungen in Lima.

2. Tag: Lima, Stadt der Vizekönige Zunächst besichtigen Sie ausführlich Lima. Das frisch restaurierte koloniale Zentrum zeugt vom Glanz vergangener Epochen. Sie gelangen zur Plaza de Armas mit Kathedrale, erzbischöflichem Palais und Regierungspalast, bewundern die kolonialzeitlichen Herrenhäuser und besuchen das Kloster San Francisco. Im archäologischen Museum bekommen Sie einen Überblick über die Schätze der andinen Hochkulturen der Mochica, Chimú und Inka.

3. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt Am Morgen fliegen Sie nach Cuzco. Zunächst besuchen Sie die indianisch geprägte Altstadt von Cuzco und ihre verwinkelten Gassen, die Plaza de Armas und die Kathedrale. Danach führt die Tour zum Korikancha - dem Sonnentempel. Auf diesem Inka-Heiligtum errichteten die Spanier nach der Eroberung Cuzcos das Kloster Santo Domingo. Anschließend besichtigen Sie die umliegenden Inkastätten, darunter die heiligen Quellen von Tambo Machay, die rote Festung von Puka-Pukara, den Opferaltar von Kenko und die Inka-Festung Sacsayhuamán. Eine Übernachtung in Cuzco.

4. Tag: Sonntagsmarkt und Heiliges Tal Markttag in Chincheros! Neben Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs können Sie hier auch schöne Textilien und Souvenirs erwerben. Im Aufzuchtzentrum für Lamas und Alpakas sehen Sie später, wo die wertvolle Wolle herkommt. Der Ausflug führt weiter ins Heilige Tal der Inkas nach Ollantaytambo. Dieser sehenswerte Ort hat sich seine dörfliche Struktur seit der Inkazeit bewahrt. Eine Übernachtung im Heiligen Tal. 150 km

5. Tag: Weltwunder Machu Picchu Erleben Sie auf einem ganztägigen Ausflug Machu Picchu. Per Zug fahren Sie durch faszinierende Gebirgslandschaften hinunter nach Aguas Calientes. Die sagenumwobene Inkazitadelle auf einem Bergsporn wurde erst 1911 als völlig überwachsene, aus Wohnhäusern, Tempeln, Palästen und Terrassen bestehende Stadt entdeckt. Am Nachmittag kehren Sie mit dem Zug nach Cuzco zurück und übernachten dort ein weiteres Mal.

6. Tag: Panoramafahrt zum Titicaca-See Sie fahren heute mit dem Bus durch pittoreske Andenlandschaften bis nach Puno. Sie erhalten einen umfassenden Eindruck von der Landschaft dieser Hochebene und können bei gutem Wetter die schneebedeckten Vulkangipfel der Andenkordillere sehen. Unterwegs erkunden Sie den Viracocha-Tempel von Raqchi. Es ist der einzige Ort, an dem die Inkas Mauern aus Lehm und Stein bauten. In Andahuaylillas besichtigen Sie die freskengeschmückte Kirche aus dem 17. Jh.. Eine Übernachtung in Puno. 380 km

7. Tag: Vom Titicaca-See nach La Paz Entlang des Seeufers gelangen Sie nach Copacabana, Wallfahrtsort und Namensgeber der berühmten Strandmeile in Rio. Mit dem Tragflächenboot besuchen Sie die Sonnen- und Mondinsel, sowie die schwimmenden Inseln der Urus-Iruitos. In Huatajata gehen Sie an Land und fahren in die bolivianische Metropole La Paz. Zwei Übernachtungen. 220 km

8. Tag: Tiahuanaco – Wiege der Andenkultur Die ehemals hochentwickelte Kultur von Tiahuanaco ist nach den letzten wissenschaftlichen Untersuchungen um 1580 v. Chr. entstanden und für Archäologen die Keimzelle der andinen Hochkulturen. Die Bewohner bauten die mysteriösen und für die Ruinen charakteristischen Monolithen teils aus Granit und Obsidian. Bei einem Rundgang sehen Sie die Akapana-Pyramide, den Kalassaya-Tempel, den halbunterirdischen Tempel und das berühmte Sonnentor. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt durch La Paz und sehen die bizarre Mondlandschaft im Valle de la Luna.

9. Tag: Nach Buenos Aires am Rio de la Plata Heute verlassen Sie die Anden und fliegen über Santa Cruz nach Buenos Aires. Das "Paris Südamerikas" fasziniert mit eleganten Boulevards, mondänen Bauwerken und stilvollen Restaurants und Kaffeehäusern.

10. Tag: Entdeckungen in der Stadt des Tango Ihre Stadtrundfahrt führt Sie zu geschichtsträchtigen Plätzen wie die Plaza de Mayo und dem Präsidentenpalast und in das bunte Hafenviertel La Boca. Am Abend erleben Sie die argentinische Seele bei einem Besuch in einem Tangolokal im Bezirk San Telmo.

11. Tag: Antiquitätenmarkt und Estancia-Besuch Sie haben Lust auf eigene Unternehmungen in Buenos Aires? Der Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Fakultativ bieten wir Ihnen einen Besuch auf dem Antiquitätenmarkt an der Plaza Dorrego an, dem anschließend ein Besuch einer Estancia im Umland der Metropole folgt. Dort wird für Sie das argentinische Barbecue "asado" zubereitet.

12. Tag: Die ‘Großen Wasser’ von Iguazú Am Vormittag verlassen Sie die argentinische Hauptstadt und fliegen in den tropischen Nordosten nach Puerto Iguazú. Hier im Dreiländereck mit Brasilien und Paraguay liegen die Wasserfälle des Rio Iguazú, eines der größten Naturschauspiele Südamerikas. Der Fluss teilt sich in etwa 20 Haupt- und über 200 Neben-fälle auf. Mehr als zweieinhalb Kilometer Stege erlauben atemberaubende Blicke auf die "Großen Wasser" - so lautet die Übersetzung des Wortes "Iguaçu" in der Sprache der Guarani-Indianer. Später überqueren Sie die Grenze nach Brasilien für eine Übernachtung in Foz do Iguaçu.

13. Tag: An die Iguazú Vom brasilianischen Teil des Nationalparks ergeben sich immer wieder neue faszinierende Ausblicke auf die Wasserfälle. Beachten Sie auch die üppige Flora am Wegesrand und die vielen Nasenbären, das Wappentier des Parks. Am Nachmittag fliegen Sie nach Rio de Janeiro und fahren in Ihr Hotel direkt an der Copacabana.

14. Tag: Rio de Janeiro: Zuckerhut und Samba Traumstadt mit Traumkulisse - die Stadt am Zuckerhut vereint viele Superlative in sich. Erkunden Sie die Stadt des Samba auf Ihrer Stadtrundfahrt. Natürlich fahren Sie auch mit der Seilbahn auf den Zuckerhut und genießen den Ausblick auf die Stadteile Leme, Copacabana, Flamengo und Urca. Am Abend erleben Sie dann bei einem Abschiedsessen die brasilianische Küche in einer Churrasceria.

15. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub Der berühmte Blick von der Christusstatue auf dem Corcovado beschließt die Reise durch vier Länder Südamerikas. Am Nachmittag werden Sie für Ihren Rückflug nach Hause zum Flughafen gebracht. Auf ein Wiedersehen in Südamerika! Sie haben sich für den Urlaub danach entschieden? Genießen Sie erholsame und erlebnisreiche Tage an der Copacabana.

16. Tag: Ankunft zu Hause Am Morgen Landung an Ihrem Ausgangsflughafen. Eine eindrucksvolle Reise geht zu Ende.

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Südamerika Höhepunkte

Mittwoch, 3. Februar 2010 14:19

* 17-tägige Studienreise
* Übernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels
* Die Höhepunkte Südamerikas zwischen Lima und Rio de Janeiro – ideal für ein erstes Kennenlernen
* ab 4.490 Euro pro Person

1. Tag: Flug nach Südamerika
Individuelle Anreise nach Madrid. Gemeinsamer Flug mit Iberia nach Lima (nonstop, ca.12 Std., Abendessen im Flugzeug). Wir holen Sie vom Flughafen ab. Im Hotel treffen Sie am Abend die Gäste des Ecuador-Vorprogramms. Zwei Übernachtungen in Lima.

2. Tag: Lima gestern und heute

Die Stadtrundfahrt durch Lima zeigt: Altes frisch! Das Zentrum UNESCO-Kulturdenkmal. Kolonialgebäude glänzen restauriert, immer wieder umgebaut, aber immer noch einzigartig – die Kathedrale. Man höre: Pizarro, der Alte, war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Sein Namensvetter ist Fußballer, freut sich über viele Fans und verdient auch nicht schlecht. Im archäologischen Nationalmuseum öffnet uns der Studiosus-Reiseleiter die Welt zu altperuanischen Kulturen. Schickes im Stadtteil Miraflores: Villen, Parks, Pazifikblick. Am Abend gibt es peruanische Köstlichkeiten im Restaurant.

3. Tag: Im heiligen Tal
Flug mit LAN Peru ins Herz des Inkareiches, Cuzco, auf 3400 m Höhe. Zur leichteren Höhenanpassung geht’s gleich runter ins Urubambatal. Panflöten- und Quenaklänge im Bus, Aufwärmen fürs Hochland -„El condor pasa“ am Originalschauplatz! Sonntag, Sonne, Sonderangebote? Feilschen Sie um die schönsten Webarbeiten auf dem Markt in Pisak. Wenn es dabei heiß wird: Lila Limo, auf peruanisch Chicha morada, erfrischt! Vollbepackt fahren wir weiter zur Übernachtung auf einer ehemaligen Hazienda in Yucay auf 2800 m Höhe. 90 km. Tagesabspann: Kokatee im Hotelgarten? Mit Gipfelblick zum eisköpfigen Nevado Chicón!

4. Tag: Magisches Rätsel Machu Picchu
Von Ollantaytambo schlängelt sich die Schmalspurbahn in abenteuerlichen Kurven in Richtung magisches Machu Picchu (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Eine Zeitreise. Was erzählen die Ruinen der Erinnerung hier wirklich? Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben auch Zeit, selbst nachzuforschen. Auf der Rückfahrt mit Bahn und Bus dürfen persönliche Untergangstheorien laut werden. 170 km. Zwei Übernachtungen in Cuzco.

5. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt
Einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Kulturdenkmal. Den Erdbeben hielten nur die inkaische Grundmauern stand. Auch die Dominikanerkirche ruht auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Die Kathedrale auf der Plaza de Armas bewahrt ein delikates Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Verteidigung im Zickzackbau erleben wir oberhalb der Stadt, in der alten Festungsanlage Sacsayhuamán. Zurück in Cuzco besuchen wir das Schulprojekt „Kleine Menschen“. Wie bildet man hier Zukunft unter schwierigen sozialen Bedingungen aus? Schüler und Lehrer freuen sich auf uns und unsere Fragen. Nachmittags gibt es im Museo Inka Mumien im Korbgeflecht. Unser Reiseleiter kennt die Geschichten dazu. Tipp für die Stärkung am Abend: Vielleicht wollen Sie Alpaka-Steak probieren? Zum Beispiel im Inka Grill oder im Restaurant Tunupa.

6. Tag: Am Himmel entlang zum Titicacasee
Die Fahrt durchs Vilcanota-Massiv – Superlativ. Lama- und Alpaka-Herden eingeschlossen. Als kleine Schwester der Sixtinischen Kapelle empfängt uns ihre Andenversion in Andahuaylillas. Danach geben die Ruinen von Raqchi Rätsel auf. Magisch – der Viracocha-Tempel. Auf 4313 m Höhe dann unser geographischer Höhepunkt, der La-Raya-Pass. Die Anden – zum Greifen nah. Der Reiseleiter kennt auch die bittere Geschichte: Túpac Amaru II. gab einst den Auftakt zu indianischer Gegenwehr. Er endete gevierteilt. Nationales Trauma: das Erbe von Militärdiktatur und der Terrorgruppe Leuchtender Pfad. 350 km. Zwei Übernachtungen in Puno am Titicacasee in 3800 m Höhe.

7. Tag: Titicaca – heiliger See der Inkas
Einen ganzen türkisblauen Tag lang schimmert der höchstgelegene See der Welt für uns. Ein Boot trägt uns zu den Uru-Indianern. Ein seit Jahrhunderten existierendes, kleines Schilf-Venedig! Schwimmende Inseln, Häuser, Boote – alles aus Schilf. Es hält! Die Isla Taquile entpuppt sich als paradiesische Strickstube. Hier klappern die Männer mit den Nadeln. Nicht etwa aus emanzipatorischen Gründen! Der Glaube sagt: Müßiggang ist aller Laster Anfang und darum muss man(n) selbst beim Laufen produktiv sein.

8. Tag: Tiahuanaco und La Paz
Den Titicacasee im Blick fahren wir nach Bolivien. Kleinod am Weg ist die Dorfkirche von Pomata mit ihrer in Stein gemeißelten Bildwelt. Hinter der Grenze: Tiahuanaco (UNESCO-Kulturdenkmal), Sonnentor der Präinkas, wichtigste Grabungsstätte Boliviens, Tor zu den Ahnen. Weiter nach La Paz. Der Atem stockt Ihnen beim Blick in den Talkessel von La Paz, der mit 3700 m höchstgelegenen Großstadt der Welt. In El Alto treffen wir die Leiterin eines Sozialprojektes für Aymara-Frauen. Das Gespräch zeigt viel von Problemen, von Hoffnung und Chancen dieser Minderheit. Und abends beste Aussicht: Wir dinieren im Dachrestaurant unseres Hotels, über den Lichtern der Großstadt. 195 km. Zwei Übernachtungen im Zentrum von La Paz.

9. Tag: La Paz, das Herz Boliviens
Die Metropole. Wir treiben im Miteinander von Tradition und Moderne. Im Prunkpalast der Regierung amtiert der erste indianische Präsident, Evo Morales. Kathedralenzauber und Indianermärkte mit säckeweise Kokablättern. Der Nachmittag: kolonial schön! Wir schlendern durch die Calle Jaén. Bunte Häuser, schnuckelige Cafés und kleine Museen.

10. Tag: Nach Argentinien
Flug mit TACA über Lima nach Buenos Aires – Kontrastprogramm zum Hochland! Zeit- und Tempowechsel! Glastürme und Steinpaläste. Hier schießt das Lebensblut durch die Stadtadern, beruhigt sich in eleganten Kaffeehäusern, durchströmt glanzvolle Architektur und elegante Geschäfte. Wir lassen uns mitziehen und dazu am Abend richtig verwöhnen. Mit argentinischen Steaks und einem guten Tropfen aus Mendoza oder Cachi in einem Restaurant. Drei Übernachtungen in Buenos Aires.

11. Tag: Tangometropole Buenos Aires
Buenos Aires zeigt ein edles Antlitz. Wir erforschen es heute genau. Tango unter freiem Himmel, Cafés, Lebenskraft. Mächtigste Frau der Nation: Cristina Kirchner. Beeindruckend sind die Madres der Plaza de Mayo: Jeden Donnerstag umrunden die Mütter, deren Kinder während der Militärdiktatur verschwanden, stumm den Platz. Der Schmerz über Verluste und Lügen aus der Zeit der Militärdiktatur bleibt. Wir spüren ihn auch vor der Casa Rosada, dem rosafarbenen Weißen Haus Argentiniens. Mittags stärken wir uns mit Empanadas und Gegrilltem. Dann Szenenwechsel: Im Hafenviertel La Boca kam der Tango zur Welt! Hier ergeben sich Künstler der Kunst, Maradonas Club seinen Hoffnungen und das ganze Viertel dem Einfluss seiner italienischen Einwanderer. Ihr argentinisches Temperament könnten Sie abends bei einer Tangoshow testen (ca. 45 €).

12. Tag: Buenos Aires – Ihr Solo am Rio de la Plata
„Was gibt’s, Buenos Aires?“, fragt Evita im Musical. Heute tanzen Sie Ihre eigene Show! Flanieren Sie doch mit den Portenos, wie die Einheimischen genannt werden, durch Galerien, schauen Sie nach Kunst und Starallüren im Szeneviertel Palermo Hollywood! Dann vielleicht ins Jugendstilcafé Tortoni? Seit 150 Jahren die Adresse für den Café solo. Tango-CDs, Literatur? Ihr Reiseleiter kennt alle Adressen. Auch den Weg zu Evitas Grab auf dem Friedhof in Recoleta. Oder Sie machen eine Bootsfahrt durchs glitzernde Tigre-Delta (ca. 30 €). Abends berät Ihr Reiseleiter Sie kulinarisch. Er weiß, wo es zum zarten Rind – Bife de Chorizo – einen köstlichen Wein aus der Malbec-Traube gibt. Sie wünschen Tangoluft statt Restaurantduft? Der Reiseleiter kennt den idealen Schnupperkurs für Sie (ca. 60 €)!

13. Tag: Flug nach Iguazú
Flug mit LAN Argentina zu den Wasserfällen von Iguazú (UNESCO-Naturdenkmal). Weißstürzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braunschäumender Fluss, zahme Schmetterlinge, üppige, subtropische Feuchtgebiete mit Blüten, Papageien und hin und wieder Nasenbären. Über Weg und Steg geht es auf argentinischer Seite durch paradiesische Zustände. Danach überqueren wir die Grenze nach Brasilien.

14. Tag: Auf nach Rio de Janeiro
Das Paradies von der brasilianischen Seite! Erst mal frühstücken und dann Sonne und zarte Wassernebel tanken. Bei unserem Spaziergang zur Garganta del Diablo, dem Teufelsschlund, dürfte es nochmals stehende Ovationen für die Szenerie der gewaltigen Fälle geben. Nachmittags fliegen wir mit TAM von Iguazú nach Rio. Zwei Übernachtungen in Rio an der Copacabana.

15. Tag: Blick vom Zuckerhut
Die Seilbahn hebt uns zum Zuckerhut empor. Der Blick – Meer, Stadt, Corcovado, Strände – gigantisch! Bodenhaftung gibt’s wieder beim Gang durchs alte Zentrum Rios. Der Nachmittag? Ganz der Ihre: durchs Zentrum schlendern, Kaffee im Jugenstilambiente der Confeitaria Colombo oder Drinks im Copacabana Palace, kleine Pelés am Strand? Fußball heißt hier Zukunft. Für die hat Stararchitekt Oscar Niemeyer in Niteroi das Ufo-artige Museum für zeitgenössische Kunst gelandet! Wenn Sie mögen, Ihr Reiseleiter hilft beim Organisieren der Fahrt dorthin. Abends heben wir kulinarisch ab: Eine Churrascaria – brasilianisch traditionell – kredenzt Fleischgenüsse. Dazu noch ein Caipirinha?

16. Tag: Corcovado und Até logo!
Am Morgen trägt uns die Zahnradbahn hoch zum Corcovado. Wir stehen unter den weiten Armen von Cristo Redentor. Weiße Boote liegen wie Federn auf dem Meer. Noch mal tief nach unten, weit über das Panorama und ein bisschen in uns selbst hineinblicken. Até logo – bis zum Wiedersehen! Gegen Abend Direktflug nach Madrid mit Iberia (ca. 10 Stunden).

17. Tag: Ankunft in Madrid
Vormittags Landung in Madrid. Anschluss zum Zielflughafen.

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Peru – Küste und Hochland

Freitag, 29. Januar 2010 16:16

  • 16-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Umfassende Studienreise durch Peru mit einem Abstecher nach Bolivien
  • ab 3.599 Euro pro Person

1. Tag: Auf nach Peru
Mit Iberia über Madrid (ab Madrid nonstop, ca. 12 Std.) oder mit KLM über Amsterdam nach Lima (ab Amsterdam nonstop, ca. 13 Std.). Sie landen am frühen Abend auf dem Aeropuerto Jorge Chávez (Abendessen im Flugzeug). Ein Studiosus-Mitarbeiter bringt Sie in Ihr Hotel im Stadtteil Miraflores.

2. Tag: Lima – Ica: Panamericana und Wüsten-Bodega
Vorhang auf – wann immer es gefällt! Ausschlafen oder als Ouvertüre zu den Hochkulturen Perus? Entdecken Sie mit dem Studiosus-Reiseleiter die Lehmziegelpyramide Huaca Pucllana mitten in Lima! Am späteren Vormittag lassen wir gemeinsam die Metropole hinter uns und folgen der Panamericana – Traumstraße der Welt. Die Landschaft wird immer mehr zur Einöde. Wein in dieser Wüstenei? Und was für einer! In einer Bodega fragen wir den Kellermeister über den Traubenanbau aus und lassen uns die Weiterverarbeitung zum peruanischen Nationalgetränk, dem Pisco, erklären. Am Abend vervollkommnen wir unser Wissen – an der Hotelbar: mit Pisco sour. Salud! 330 km.

3. Tag: Islas Ballestas und Nazca, Öko-Oase und „ET“
Schiff ahoi! Die erfrischende Brise des Pazifiks erwartet uns bei der Bootsfahrt in ein Naturparadies: die Ballestas-Inseln, Öko-Oase für Seelöwen, Pinguine und Vögel. Zurück in Ica Sahara-Feeling in Südamerika: Mit Schuhen voller Sand kehren Sportive von den Dünen in der Oase Huacachina zurück. Auf der Weiterfahrt diskutieren wir mit dem Reiseleiter über eines der größten archäologischen Rätsel: Sind die Scharrbilder in der Küstenwüste von Nazca Landeplätze von Außerirdischen, wie „E.T.“-Forscher von Däniken glaubt? Meinungsäußerungen sind ausdrücklich erwünscht! Busstrecke 300 km.

4. Tag: Auf der Panamericana
Gen Süden auf der Panamericana. Durch fruchtbare Flussoasen und immer wieder mit Ausblicksstopps am tosenden, tiefblauen Pazifik. El Nino – welchen Einfluss übt es auf das Ökosystem des Pazifiks aus? Pizarro – ein Name, an dem man in Peru nicht vorbeikommt. Wir diskutieren mit dem Reiseleiter über die Leistungen des Conquistadors – und die seines Fußballer-Namensvetters. Am späten Nachmittag im 2380 m hoch gelegenen Arequipa: Wer kommt mit zur Plaza de Armas mit der angeleuchteten Kathedrale? 530 km auf meist gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen in Arequipa.

5. Tag: Arequipa, die „weiße Stadt“
Unwirklich schön: Am Fuße schneebedeckter Vulkane schmiegt sich Südperus größte Stadt in eine bizarre Urlandschaft. Vom Markt in San Camilo mit dem Reiseleiter zur arkadengesäumten Plaza und in die koloniale Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) mit Kathedrale und Jesuitenkirche. In deren Kreuzgängen haben sich Geschäfte und Cafés angesiedelt. Einen Schal aus Alpaka-Wolle? Nachmittags mit dem Reiseleiter in die weitläufige Klosterstadt Santa Catalina – eine Stadt in der Stadt. Und abends? Essen mit illustren Gästen: Studenten des Deutsch-Peruanischen Kulturinstituts verraten uns, wie man peruanischen Alltag meistert.

6. Tag: Ins Reich der Inkas
Arriba, vamos! Wir fliegen von Arequipa über Juliaca nach Cuzco auf 3400 m Höhe. Von dieser ehemaligen Hauptstadt des Inkaimperiums windet sich der Bus hinab ins „heilige Tal“ der Inkas, nach Ollantaytambo (2700 m). Bei Quena- und Zampona-Musik lernen Sie typisch peruanische Instrumente und Flötenklänge kennen. El condor pasa! In der Inkafestung fühlt man sich wie auf einer Zeitreise. Terrassen und Tempel, Wohnhäuser und Wasserkanäle – seit der Inkaära hat sich kaum etwas verändert. Auch nicht die spektakuläre Aussicht. 60 km. Zwei Übernachtungen in Ollantaytambo.

7. Tag: Mystisches Machu Picchu
Selbst viel Gereisten stockt ab und an der Atem auf der abenteuerlichen Schmalspurbahn-Strecke nach Machu Picchu (ca. 1,5 Std.). Über Jahrhunderte hinweg lag die legendäre Ruinenstadt vergessen unter der üppigen Vegetation hier am Rande des Amazonas-Regenwaldes, der „Augenbraue des Urwalds“. Welche Bedeutung hatte dieser magische Ort, Höhepunkt jeder Südamerikareise? Spüren Sie gemeinsam mit dem Reiseleiter oder individuell die geheimnisvollsten Ecken auf – und die schönsten Fotomotive.

8. Tag: Bunte Märkte, lila Mais und eine Festung
Fahrt durchs „heilige Tal“ der Inkas und Farbenrausch auf dem Markt von Pisak. Farbenprächtige Stoffe, rote Kartoffeln, lila Mais und violette Limo. Auch die Farbe der Inca Kola ist anders. Überraschendes auch auf dem Weg zurück nach Cuzco: Unvermittelt stehen sie da – die gewaltigen Steinquader der Festung Sacsayhuamán. 90 km. Und abends? Die köstliche Küche der Anden in einem Altstadtrestaurant lassen wir uns gemeinsam schmecken. Zwei Übernachtungen im Zentrum von Cuzco.

9. Tag: Cuzco, der „Nabel der Welt“
Wie viele Sonnenfeste mag der Inkatempel Coricancha erlebt haben? Wir stehen vor dem religiösen Zentrum des sagenhaften Inkareiches – in Cuzco (UNESCO-Kulturdenkmal), für die Inkas der „Nabel der Welt“. Die eindrucksvolle Kathedrale, auf Resten eines zerstörten Inkapalastes errichtet, erinnert an die Conquista-Herrschaft. Am Nachmittag vertiefen wir uns in die Schätze im Museo Inka. Ihr Reiseleiter empfiehlt zum Abendessen: Lomo saltado oder Alpaka-Steak. Entdecken Sie selbst Ihr Lieblingsgericht!

10. Tag: Am Himmel entlang – zum Titicacasee
Wir durchqueren die Anden auf landschaftlich spektakulärer Strecke und stoßen an den Himmel! Auf dem 4313 m hohen, atemberaubenden La-Raya-Pass erreichen wir den höchsten Punkt unserer Reise. Hier finden Sie keinen der sonst typischen Hunde mehr. Aufsehenerregendes auch unterwegs – die „Sixtinische Kapelle“ der Anden in Andahuaylillas und der Viracocha-Tempel von Raqchi. Gebannt hören wir vom indianischen Widerstand unter Tupac Amaru II. und vom Terror des Leuchtenden Pfades in der Moderne. 350 km. Übernachtung direkt am Titicacasee auf 3800 m.

11. Tag: Nach Tiahuanaco und La Paz
Ungewöhnliche Hausbesichtigung: Die Urus wohnen auf schwankenden Schilfinseln. Den Titicacasee im Blick überqueren wir die bolivianische Grenze und fahren nach Tiahuanaco (UNESCO-Kulturdenkmal) – auf Spurensuche nach der Wiege der Andenkultur. Gleich zweimal liegt uns die höchstgelegene Großstadt der Welt (3700 m) zu Füßen: am Nachmittag beim fesselnden Blick auf den Talkessel von La Paz; und abends, wenn wir im Restaurant unseres Hotels über den Dächern der Stadt dinieren. 195 km.

12. Tag: La Paz und das Kreuz des Südens
Besichtigung einer brodelnden Metropole an der spannungsreichen Schnittstelle von Tradition und Moderne: hier prunkvoller Regierungspalast, nun Sitz des ersten indianischen Präsidenten Evo Morales, dort Kathedrale und Indianermärkte, auf denen Kokablätter säckeweise verkauft werden. Rückfahrt zum Titicacasee. Welch klare Luft in Huatajata, welch ein Sternenhimmel! Ein kleines Observatorium in unserem Seehotel animiert zur Suche nach dem Kreuz des Südens.

13. Tag: Titicaca-Tour mit dem Tragflächenboot
Mit dem Tragflächenboot schweben wir über das türkisblaue Wasser des höchsten schiffbaren Sees der Welt – zu einem doppelten Vergnügen: einem aussichtsreichen Mittagessen auf der mythenreichen Sonneninsel. Wir genießen den Lunch und die überwältigende Kulisse der verschneiten Königskordillere. Nach dem Essen ein paar Schritte? Erkunden Sie die Inkawege der Insel! Eine Augenweide auch auf dem Rückweg nach Puno: die Kolonialkirche von Juli. 55 km. Übernachtung direkt am Seeufer.

14. Tag: Vom Altiplano zurück nach Lima
Die Grabtürme von Sillustani in der mystischen Landschaft des Umayosees – einfach traumhaft. Wie lebt man hier im Altiplano? Auf einem Bauernhof nahe Juliaca eröffnen uns Hochlandbewohner einen Blick in ihren harten Alltag. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Fragen zu stellen. Der Landwirt freut sich über unser Interesse. 50 km. Von Juliaca fliegen wir über Arequipa nach Lima zurück und verabschieden uns im stilvollen Ambiente der Hacienda Moreya kulinarisch von Bolivien und Peru. Bei Ceviche und Choclo lassen wir die Reiseeindrücke Revue passieren.

15. Tag: Limas schönste Seiten
Die prächtigen Gebäude in Limas Altstadt – UNESCO-Kulturdenkmal – bilden einen würdigen Abschluss der Reise. Wer Lust auf noch mehr Sehenswertes verspürt, begleitet den Reiseleiter ins Nationalmuseum. Am Abend Flug mit Iberia nonstop nach Madrid (ca. 12 Std.) oder mit KLM nonstop nach Amsterdam (ca. 12,5 Std.).

16. Tag: Hallo Europa!
Am Nachmittag Ankunft in Madrid oder Amsterdam mit Anschlüssen zu den anderen Flughäfen.

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