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Inkakultur und Andennatur

Mittwoch, 3. Februar 2010 15:00

  • 18-tägige Erlebnisreise durch Peru, Bolivien & Chile
  • Unterkunft in Hotels der guten Mittelklasse
  • Lima, Bahnfahrt über Pässe und Täler nach Puno, mit dem Boot zur Sonneninsel, Salar de Uyuni – größter Salzsee der Welt
  • ab 4.935 Euro pro Person

buchen1. Tag: Deutschland – Lima
Linienflug mit Iberia von Deutschland über Madrid nach Lima. Ankunft am späten Abend und Transfer zu Ihrem Hotel im Stadtteil Miraflores.

2. Tag: Lima
Nach dem Frühstück lernen Sie die 9-Millionen-Metropole Lima kennen. Auf einer Stadtrundfahrt besuchen Sie unter anderem die Plaza de Armas, den Garten der Liebe sowie das berühmte Larco Herrera Museum.

3. Tag: Lima – Cuzco
Früh am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Cuzco. Die Kulturstadt Cuzco liegt auf 3.360 m inmitten der Anden. Der Nachmittag steht Ihnen zur Akklimatisierung zur freien Verfügung.

4. Tag: Cuzco
Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie Cuzco und seine historischen Hintergründe besser kennen. Die Stadt ist voll von Denkmälern und historischen Reliquien, von Mythen und Legenden, die immer wieder neu aufzuleben scheinen, wenn man durch die alten Straßen läuft. Im Anschluss besuchen Sie die nahe gelegenen Ruinen Sacsayhuaman und Puka-Pukara.

5. Tag: Cuzco – Ollantaytambo
Tagesausflug zum Markt nach Pisac und zur Ruinenanlage von Ollantaytambo. Übernachtung im heiligen Tal.

6. Tag: Ollantaytambo – Machu Picchu – Cuzco
Bahnfahrt durch das Urubamba Tal bis nach Aguas Calientes. Eine ausführliche Besichtigung der Ruinen am Vormittag bietet einen unvergesslichen Einblick in das Leben der Inka. Im Laufe des Nachmittags geht es per Bahn zurück nach Cuzco.

7. Tag: Cuzco – Puno
Sie erwartet eine herrliche 10-stündige Fahrt über Pässe und Täler nach Puno. Am späten Abend Ankunft in Ihrem Hotel in Puno, direkt am Titicacasee. F/M

8. Tag: Puno – Sonneninsel
Fahrt von Puno nach Copacabana mit Besichtigung des Ortes. Anschließend Weiterfahrt mit dem Boot zur Sonneninsel. Insel-Rundgang und Übernachtung in einer schönen Posada auf der Sonneninsel (Ausflüge mit weiteren Teilnehmern).

9. Tag: Sonneninsel – La Paz
Mit dem Boot geht es von der Sonneninsel nach Huatajata mit Besuch der Mondinsel. Am Nachmittag Fahrt entlang einer prächtigen Bergkette nach La Paz (Ausflüge mit weiteren Teilnehmern).

10. Tag: La Paz
Nach dem Frühstück halbtägige Stadtrundfahrt mit Besuch der Kathedrale an der Plaza Murillo, der Kirche San Franciso, Calacoto und eines Indiomarktes. Im Anschluss Fahrt ins Valle de la Luna mit seiner eigenartigen Mondlandschaft.

11. Tag: La Paz – Uyuni
Fahrt von La Paz in Boliviens Folklorehauptstadt Oruro mit dem Bus. Weiter geht es mit der Eisenbahn nach Uyuni. Nach einer ca. 7-stündigen Reise über das faszinierende Altiplano erreichen Sie das Städtchen am gleichnamigen Salzsee. Übernachtung im besten Hotel vor Ort, welches dennoch sehr einfach ist. Ankunft spät Nachts.

12. Tag: Uyuni – Salar de Uyuni
Auf dem Weg zum Salzsee kurzer Stopp beim nahe gelegenen Zugfriedhof – einer skurrilen Kulisse für Fotografen. Weiter geht es zum Salar de Uyuni, dem mit 12.000 km² größten Salzsee der Welt. Der Tag ist geprägt von totaler Einsamkeit, flimmerndem Weiß bis zum Horizont und schneebedeckten Vulkankegeln. Sie besuchen die berühmte Isla de los Pescadores mit ihren eindrucksvollen Kakteen. Übernachtung im Salzhotel.

13. Tag: Uyuni – San Pedro de Atacama
Früh morgens Abfahrt zur chilenischen Grenze. Hier wird die fast außerirdisch wirkende Landschaft von dem Vulkan Lincancabur und der zu seinen Füßen liegenden grünen Lagune dominiert. Möglichkeit zu einem Bad in den Thermalbädern von Polques. Weiterfahrt zu den Geysiren Sol de mañana. Einer der Höhepunkte dieses Tages ist die Rote Lagune. Hier nisten drei verschiedene Flamingoarten. Am späten Nachmittag Ankunft in San Pedro de Atacama.

14. Tag: El Tatio Geysire und Salar de Atacama
Sehr frühe Abfahrt zu den El Tatio Geysiren, welche auf einer Höhe von 4.500 m über dem Meeresspiegel liegen. Ein eindrucksvolles Naturschauspiel! Rückfahrt nach San Pedro. Am Nachmittag Ausfl ug zum Salar de Atacama mit Besuch des Dorfes Toconao mit seinen Häusern und der Kirche aus weißem Vulkanstein. Am Abend Rückfahrt nach San Pedro.

15. Tag: Santiago de Chile – Calama – San Pedro de Atacama
Fahrt vorbei an der spektakulären Cordillera de la Sal nach Calama zum Flughafen. Flug nach Santiago de Chile. Am Nachmittag Stadtrundfahrt mit Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der chilenischen Hauptstadt.

16. Tag: Santiago de Chile
Tagesausflug zum Hafen Valparadiso und in den Ort Viña del Mar.

17. Tag: Santiago de Chile
Die Zeit bis zum Abflug steht zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

18. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Das Herz der Cordillera

Mittwoch, 3. Februar 2010 14:52

  • 15-tägige Erlebnisreise durch Argentinien, Bolivien und Chile
  • Übernachtungen in Hotels der guten Mittelklasse (3-4 Sterne)
  • Besuchen Sie eine der ältesten Städte Boliviens und ein präkolumbianischen Dorf sowie den größten Salzsee der Welt !
  • ab 4.900 Euro pro Person

buchen1. Tag: Deutschland – Santiago de Chile
Linienflug mit Air France von Deutschland über Paris nach Santiago de Chile.

2. Tag: Santiago de Chile
Nach Ihrer Ankunft in Santiago de Chile Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Stadtrundfahrt mit den interessantesten Sehenswürdigkeiten der chilenischen Hauptstadt.

3. Tag: Santiago – Calama – San Pedro de Atacama
Transfer zum Flughafen und Flug nach Calama. Nach der Ankunft Transfer in das farbenfrohe Dorf San Pedro de Atacama auf 2.440 m ü. M. Am Nachmittag Besuch des Valle de la Luna, um den Sonnenuntergang in dieser bizarren, mondähnlichen Landschaft zu genießen.

4. Tag: Salar de Atacama
Nach dem Frühstück kurze Stadtrundfahrt durch San Pedro de Atacama mit Besichtigung des archäologischen Museums Padre le Paige (montags geschlossen). Im Anschluss Fahrt in das präkolumbianische Dorf Tulor. Am Nachmittag Besuch der Wüstenoase Toconao und anschließend Weiterfahrt zum riesigen Salzsee Salar de Atacama. Rückfahrt nach San Pedro.

5. Tag: El Tatio Geysire
Sehr frühe Abfahrt zu den 4.300 m hoch gelegenen Tatio-Geysiren, einem der eindrucksvollsten Naturschauspiele Chiles. Fahrt zum kleinen Hochlanddorf Machuca. Nachmittags Zeit zur freien Verfügung in San Pedro.

6. Tag: San Pedro de Atacama – Ojo de Perdiz
Morgens Fahrt zur 60 km entfernten bolivianischen Grenze Hito Cajon. Auf dem Weg nach Ojo de Perdiz geht die Fahrt entlang der Laguna Blanca, den heißen Quellen von Polques, dem Sol de Mañana Geysir und der Laguna Colorada.

7. Tag: Ojo de Perdiz – Uyuni Salzebene – Tahua
Ausflug zum Salar de Uyuni, der mit seinen 10.582 km² die größte Salzebene der Welt bildet. Übernachtung in Tahua.

8. Tag: Tahua – Tupiza
Heute geht die Fahrt weiter in Richtung Tupiza, angeblich eine der ältesten Städte Boliviens, die von Diego de Almagro auf seinem Weg nach Chile im Jahre 1535 gegründet wurde.

9. Tag: Tupiza – La Quiaca – Purmamarca
Überquerung der Grenze in La Quiaca nach Argentinien. Auf dem Weg nach Süden Besuch der Kolonialstadt Humahuaca. Weiterfahrt über Tilcara, der archäologischen Hauptstadt Jujuys, entlang der Quebrada de Humahuaca bis nach Purmamarca. Die eindrucksvolle in allen Farben leuchtende Quebrada de Humahuaca wurde von der UNESCO zum Kultur- und Naturerbe ernannt.

10. Tag: Purmamarca – Salta
Purmamarca liegt am Fuße des „Cerro de los Siete Colores“ (Hügel der sieben Farben). Nach einer kurzen Stadtbesichtigung geht es weiter in südlicher Richtung nach Salta. Auf einer Stadtrundfahrt werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Salta – La Linda (Die Schöne) besichtigt.

11. Tag: Salta – Cafayate
Frühe Abfahrt Richtung Cafayate, das aufgrund seines speziellen Microklimas ideal für die Weinproduktion geeignet ist. Danach geht es weiter zu den Ruinen der alten Siedlungen der Quilmes, der berühmtesten archäologischen Stätte des Landes. Rückkehr und Übernachtung in Cafayate.

12. Tag: Cafayate – Cachi – Salta
Heute geht die Fahrt durch das fruchtbare Calchaqui Tal nach Cachi. Dieses wichtige Paprika-Anbaugebiet ist umgeben von beeindruckenden Bergen wie El Obispo und Cerro Negro. Nach Erkundung der Gegend geht es über die Cuesta del Obispo und durch den Nationalpark Los Cardones zurück nach Salta.

13. Tag: Salta – Buenos Aires
Transfer zum Flughafen und Flug nach Buenos Aires. Transfer zum Hotel. Auf einer halbtägigen Stadtrundfahrt am Nachmittag lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der 12-Millionen-Stadt kennen. Sie besuchen z.B. das Künstlerviertel La Boca, den berühmten Friedhof La Recoleta sowie den historischen Stadtteil San Telmo. Abends Tango-Show (ohne RL).

14. Tag: Buenos Aires – Deutschland
Transfer vom Hotel zum Flughafen und Rückflug mit Air France über Paris nach Deutschland.

15. Tag: Deutschland
Ankunft in Deutschland.

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Chile – Bolivien – Peru: Naturwunder der Anden

Mittwoch, 3. Februar 2010 14:27

  • 20-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Auf spektakulärer Route über die Anden von Chile nach Bolivien und Peru
  • ab 4.790 Euro pro Person

1. Tag: Auf nach Südamerika! Individuelle Anreise nach Frankfurt. Am Abend Flug mit LAN Airlines über Madrid nach Santiago de Chile (Flugdauer ab Madrid ca. 14 Std.).

2. Tag: Santiago de Chile Gleich nach der Ankunft geht es zum Hotel, die Zimmer stehen bereit! Ausgepackt? Dann los am Nachmittag zur Citytour durch Chiles Hauptstadt. Madrider Lebensart dröhnt aus den Glitzerbars, blitzende Hochhäuser stehen neben Kolonialem. Eisverkäufer klingeln mit ihren Karren, relaxed proben Chilenen den Flirtauftritt für den Abend. Auf dem Cerro San Cristóbal liegt uns die Stadt zu Füßen. Hinten schaut das Nationalstadion aus dem Häusermeer - hier hat Jack Lemmon verzweifelt seinen Sohn im Kinofilm „Missing“ gesucht. Wie die Chilenen sich aus dem eisernen Griff des Pinochet-Regimes lösten, erzählt der Studiosus-Reiseleiter.

3. Tag: Vom Weingut in die Wüste Wir besuchen eines der berühmten chilenischen Weingüter: Perez Cruz. Das Geheimnis seines Erfolges verrät uns der Winzer heute in seiner Bodega. Aromen von Pfeffer, Schokolade und Vanille steigen uns bei der Verkostung in die Nase - was nur zuerst probieren? Nach dem Lunch fliegen wir mit LAN Express nach Calama und fahren gleich weiter nach San Pedro de Atacama. 100 km. Kein Gras, kein Strauch schlägt neben der Straße Wurzeln - die Atacamawüste macht ihrem Ruf als trockenste Einöde der Welt alle Ehre. Drei Übernachtungen in San Pedro de Atacama.

4. Tag: San Pedro de Atacama Lässig schlendern Backpacker neben uns durch die Gassen von San Pedro, roten Staub an den Schuhen. Dösend recken sich Pfefferbäume in den Tag, die Einheimischen suchen den Schatten ihrer weißen Adobe-Häuser. Welche Kulturen früher im Andendorf lebten, entdecken wir im archäologischen Museum. Zahlreiche Exponate zeichnen die Geschichte ihres Volkes bis in die Steinzeit nach. Dann auf nach Quitor zur alten Inkafestung: Unbewegt starrt uns neben dem Tor ein Steingesicht an. Was es wohl damit auf sich hat? Bizarr weist uns das Tal des Todes den Weg zum Valle de la Luna. Glutrot verwandelt der Sonnenuntergang das Mondtal in ein einziges Farbenmeer. Sagenhaft!

5. Tag: Lagunen, Flamingos, Vulkane Im Bus rollen wir zu den Lagunen von Miscanti und Miniques (4200 m). Wie eine Luftspiegelung taucht der Salar de Atacama vor uns auf. Hunderte Flamingos sorgen für Farbtupfer, Pfefferpflanzen und Kakteen suchen an den Berghängen Halt. Knallgrün und tiefblau leuchten die Seen vor den Vulkanen. Beim Picknick saugen wir die Schönheit ganz in uns auf. 200 km. Lust, nach unserer Rückkehr San Pedro am freien Abend allein zu erobern? Unser Tipp für Souvenirjäger: Bunte Tücher und Vulkanskulpturen gibt es auf dem Kunstmarkt im Zentrum.

6. Tag: Auf nach Uyuni! Rein in die Jeeps und am Fuße des Vulkans Lincancabur weiter nach Bolivien! Smaragdgrün öffnet sich die Laguna Verde (4350 m) inmitten der Wüste, fauchend begrüßt uns das Geysirfeld Sol de Manana (4850 m), höchster Punkt unserer Reise, und knallrot die Laguna Colorada (4560 m). Flamingos suchen am Ufer nach Nahrung. Perfekt, um das Picknick auszupacken. Empanadas - gefüllte Teigtaschen - duften uns an. Lecker! Am Nachmittag empfängt uns die alte Pionierstadt Uyuni (3670 m). Übernachtung in einem einfachen Hotel. 475 km.

7. Tag: Salz total – der Salar de Uyuni Unglaublich, was sich vor uns auftut: Salz, so weit das Auge reicht! Per Jeep und zu Fuß entdecken wir die „weiße“ Welt des Hochlandes - den Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Welt (3653 m). Nichts als Stille scheint uns zu umhüllen, spektakulär formen Salzkristalle vor uns die unglaublichsten Gebilde. Wie eine Halluzination tauchen schließlich die Kakteenwälder der Isla Pescado auf. Komplett aus Salz erbaut, erwartet uns unser Hotel direkt am Ufer.

8. Tag: Von Uyuni nach Potosí Silber statt Salz heißt es heute auf der Fahrt mit Jeeps nach Potosí, der auf 4065 m Meereshöhe gelegenen sagenumwobenen Silberstadt Boliviens (UNESCO-Kulturdenkmal). 240 km. Zahlreiche Schatzsucher und der spanische Adel waren hier im 18. Jahrhundert auf der Jagd nach Wohlstand und Ehre. Am Cerro Rico - dem reichen Berg - blicken wir unter Tage, schauen uns an, was vom Eldorado der Silberbarone übrig blieb, und erfahren im Gespräch mit den Schürfern, wie ihr Leben heute aussieht. Beim Dinner in der Altstadt weckt Potosí unsere Sinne. Lust auf Scharfes? Dann probieren Sie doch mal Satja: Das Hähnchen in Pfeffersoße schmeckt einfach fantastisch!

9. Tag: Potosí und Sucre Ob als reichste Stadt der Welt oder höchstgelegene Großstadt der Erde - um Superlative war Potosí noch nie verlegen. Der Reiseleiter zeigt Ihnen gleich die schönsten Flecken der schillernden Schönheit. Zwischen zahllosen Kirchenbauten, der königlichen Münze und dem Museum des Klosters Santa Teresa reisen wir in der Zeit zurück. Weiter geht es am Nachmittag nach Sucre (2900 m) - für manche die schönste Kolonialstadt Boliviens! 160 km. Gleich los in die Altstadt zur Plaza 25 de Mayo, denn hier erwartet uns in traumhafter Kulisse schon das Dinner. Zwei Übernachtungen in einem schönen Kolonialhotel.

10. Tag: Sucre – die Hauptstadt Boliviens Sie dachten bisher, La Paz sei die Hauptstadt Boliviens? Leider falsch, denn tatsächlich liegt dort nur der Regierungssitz! Mit welcher Schönheit die „weiße Stadt“ Sucre (UNESCO-Kulturdenkmal) neben ihrem Titel als Hauptstadt noch besticht, entdecken wir beim Sonntagsspaziergang. Weiß getünchte Häuser, Patios, steinerne Wappen, Kirchen und die Kathedrale entführen uns in der Altstadt in die Kolonialzeit, gemütlich bummeln Großstädter durch die sauberen Straßen. Neugierig, eine Sonntagsmesse mitzuerleben? Der Reiseleiter weiß, wo die Chancen dafür am besten stehen. Abends essen wir gemeinsam in einem Restaurant in der Altstadt.

11. Tag: Nach La Paz Im Bus rollen wir nach La Paz (3700 m). Welche Konflikte sich zwischen dem wohlhabenden Tiefland und dem armen Hochland in den vergangenen Jahren entfachten und wie der erste indianische Präsident Evo Morales das Land wieder einigen will, erfahren Sie vom Reiseleiter auf der Fahrt. 680 km auf gut ausgebauten Straßen. Hungrig? Dann los zum Dinner. Glitzernd liegt uns La Paz zu Füßen und zeigt uns im Hotelrestaurant im obersten Stock seine schönste Panoramapracht. Zwei Übernachtungen.

12. Tag: La Paz – zwischen Tradition und Moderne Stadtbesichtigung in La Paz. Die Metropole kocht: Tradition und Moderne, Kathedralenzauber und Indianermärkte vermischen sich zu einem einzigartigen Mix. Säcke mit Kokablättern stapeln sich am Straßenrand, bereit zum Verkauf an die Campesinos oder Cafébesitzer. Bunte Mauern, Kopfsteinpflaster, blaue Mosaiksteinchen - so zeigt sich die Calle Jaén und lädt uns auf der schönsten Straße von La Paz zum Bummel ein. In El Alto treffen wir die Leiterin eines Sozialprojektes für Aymara-Frauen. Im Gespräch erfahren wir viel von den Problemen, Hoffnungen und Chancen dieser Minderheit. Lust auf eine kleine Spritztour am freien Nachmittag? Schnappen Sie sich ein Taxi und fahren Sie zur bizarren Erosionslandschaft des Mondtals. Halt - haben Sie die Digicam dabei? Denn was Sie dort zu Gesicht bekommen, glaubt Ihnen sonst keiner!

13. Tag: Zur Sonneninsel im Titicacasee Wir verlassen La Paz und kommen nach Tiahuanaco (UNESCO-Kulturdenkmal). Hier soll nach Meinung der Archäologen die Wiege der andinen Hochkulturen gestanden haben. Dann liegt er vor uns - der Titicacasee (3800 m). Stolze 15 Mal würde der Bodensee hier hineinpassen. Tiefblau erstreckt sich das Andenmeer vor den schneeweißen Bergen der Cordillera Real! 160 km. Titicaca kulinarisch: Der Star ist die Forelle - der Kellner tischt uns beim Mittagessen einige der schönsten Exemplare auf. Mit dem Tragflächenboot fahren wir dann auf die Sonneninsel. Lamas erwarten uns am Ufer und helfen beim Gepäcktransport in unsere rustikale Insel-Lodge. Später am Abend wieder dieser unbeschreibliche Sternenhimmel!

14. Tag: Kurs auf Cuzco Auf alten Inkastufen steigen wir hinunter zur Anlegestelle und schweben mit dem Boot nach Juli. Willkommen in Peru! Welche Spuren die Jesuiten einst im Missionszentrum der Region hinterließen, schauen wir uns in einer der berühmten Kolonialkirchen an. Weiter geht es über Puno Richtung Cuzco. Zwischen Bergriesen erhebt sich der La-Raya-Pass (4313 m) vor uns, Alpaka-Herden trotten neben den Straßen durch die Einöde. Sattgrün und bald wieder wärmer und feuchter umarmt uns Peru, glitzernd kündigt sich Cuzco am Horizont an. 460 km. Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Cuzco.

15. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt Das Projekt „Kleine Menschen“ bietet Cuzcos Straßenkindern eine neue Heimat. Wie, erfahren wir vor Ort im Gespräch mit dem Projektleiter. Der Glanz der Inkas erwartet uns im Sonnentempel und ein Mosaik der Gegensätze in der Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal): Kurzerhand haben die Spanier hier ihre Kultur auf die alten Inkafundamente aufgepfropft. Kurios lugt ein zwölfeckiger Inkastein unter einem Bau hervor. Im kolonialen Gewand zeigen sich Jesuitenkirche und Kathedrale - fast, denn Meerschweinchen statt Manna heißt es hier plötzlich für Jesus auf einem Gemälde des letzten Abendmahls. Nachmittags erobern wir uns das brodelnde Künstlerviertel San Blas beim Streifzug durch die engen Gassen. Worauf haben Sie am freien Abend Lust? Eine imposante Zeitreise erwartet Sie z.B. in der Lasershow Kusikay.

16. Tag: Ins heilige Tal der Inkas Wir verlassen Cuzco und besuchen die Festungsanlage Sacsayhuamán, die mit ihren gewaltigen Mauern hoch über der Stadt thront. Dann gelangen wir ins fruchtbare heilige Tal der Inkas. Pisak ist ein berühmter Marktflecken. Ein Stopp auf der zentralen Plaza: Kaffeepause oder lila Mais-Limo? Am Rio Urubamba entlang geht es weiter. Was beeindruckt mehr: die Tempel, Terrassen und Lagerhäuser der inkaischen Anlage von Ollantaytambo oder die immer noch bewohnten Häuser aus der Inkazeit? 100 km. Zwei Übernachtungen im heiligen Tal.

17. Tag: Weltwunder Machu Picchu Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Verwittert verdichten sich plötzlich riesige Steinquader vor uns zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Gewaltig öffnet Machu Picchu seine Tore! Was erzählen die Ruinen hier wirklich? Zufluchtstätte vor den Spaniern, Opferplatz, Alltagsleben? Verlorene Hochkultur - jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo.

18. Tag: Von Cuzco nach Lima Noch einmal begegnen wir dem „weißen Gold“: Die Salzterrassen von Maras wirken wie von Künstlerhand arrangiert. Schon die Inkas wussten sie zu nutzen. 100 km. Am Nachmittag Flug mit LAN Peru nach Lima. Tosend begrüßt uns Perus Hauptstadt. Hupend ächzen Autokolonnen durch die Stadt, auf dem Meer sausen Surfer leichtfüßig der nächsten Welle entgegen. Koloniale Villen neben quirligen Shoppingmalls, schicke Geschäftsviertel und klapprige Vorstädte liefern sich einen Wettbewerb der Kontraste. In einem typischen Restaurant überzeugen wir uns davon, dass die peruanische Hauptstadt zu Recht als Gourmethauptstadt Südamerikas gilt.

19. Tag: Lima, die Stadt der Vizekönige Altes frisch! Unsere Stadtrundfahrt präsentiert Kolonialgebäude, glänzend restauriert, die ganze Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO. Barock-ornamental, oft umgebaut, aber immer noch einzigartig: die Kathedrale. Man höre: Pizarro der Ältere war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Sein Namensnachfolger ist Fußballer, freut sich über viele Fans und verdient wahrscheinlich auch nicht schlecht. Schick der Stadtteil Miraflores: Geschäftstempel, Villen, Parks, Einkaufszentren. Kaffeepause mit Pazifikblick? Als Abschluss, schon auf dem Weg zum Flughafen, ein letztes Treffen mit den Hochkulturen Altperus im Museum Larco Herrera. Gegen Abend Rückflug mit LAN Airlines nach Madrid (Flugdauer ca. 12 Std.).

20. Tag: Zurück in Europa Am Nachmittag landen wir in Madrid. Anschluss zu den anderen Städten.

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Trans-Atacama

Mittwoch, 3. Februar 2010 14:07

  • 17-tägige Rundreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • 17-Tage-Tour durch chilenische und bolivianische Wüstenlandschaften
  • ab 4.450 Euro pro Person

1. Tag: SA Abflug Abends Abflug von Frankfurt, Linienflug nach Santiago de Chile.

2. Tag: SO Santiago de Chile Vorm. Ankunft in Santiago, nachm. Rundgang durch die chilenische Hauptstadt.

3. Tag: MO Atacama-Wüste Morgens Flug nach Calama im Norden Chiles. Fahrt durch eine wüstenhafte Hochebene nach San Pedro de Atacama (110 km). Besuch des archäologischen und anthropologischen Museums von Padre Le Paige. Zum Sonnenuntergang zum Valle de la Luna, dem Mondtal, mit einmaligen Felsformationen.

4. Tag: DI Atacama-Wüste Ganztagesausflug, zunächst zu den tiefblau leuchtenden Lagunen Miscanti und Miniques auf 4.300m mit fantastischer Aussicht auf den Gipfel des 5.622m hohen Miscanti. Nachm. Weiterfahrt zum Salar de Atacama, dem drittgrößten Salzsee der Welt zahlreichen Flamingos (220 Tages-km).

5. Tag: MI El Tatio – Calama Gegen 4:00 Uhr Abfahrt zu den Geysiren von El Tatio (4.300m), da diese zum Sonnenaufgang besonders aktiv sind. Anschl. weiter durch das wild zerklüftete Andenhochland nach Caspana. In diesem Ort blieb die Kultur der Atacameños über 800 Jahre lang erhalten, da die Spanier nie dort ankamen. Abschl. Besuch der Pukara de Lasana, einer der besterhaltenen prähispanischen Festungsanlagen, und des kleinen Indio-Dorfes Chiu Chiu (220 Tages-km). Übernachtung in Calama.

6. Tag: DO Iquique Durch endlose Weiten führt unser Weg weiter gen Norden. Außer den Motoren der vorbeifahrenden Lastwagen und dem Jaulen des Windes ist nichts zu hören. Auf dem Weg nach Iquique kommen wir durch den Salzsee von Pintados und das Naturreservat Reserva Nacional Pampa del Tamarugal. Gegen Abend Besichtigung der Oficina Santa Laura, einer stillgelegten Salpetermine und zugleich Zeugnis einer untergegangenen Industriekultur. Übernachtung in Iquique (410 km).

7. Tag: FR Iquique Ausflug zur Oficina Humberstone, auch dies eine früher florierende Salpeterstadt, die in den Sechziger Jahren verlassen wurde und zur Geisterstadt mutierte. Heute befindet sich hier ein Freilichtmuseum. Anschl. Fahrt über Felsschluchten und an Riesenkakteen vorbei zum Handwerkerdorf Cariquima und zum 86m hohen Geoglyphen "Gigante de Atacama" (490 Tages-km).

8. Tag: SA Arica Weiterfahrt durch die Atacamawüste an die Pazifikküste zur nördlichsten Stadt Chiles, Arica (320 km). Besuch des Archäologischen Museums, wo die wohl ältesten Mumien der Menschheit bestaunt werden können.

9. Tag: SO Putre Von der Pazifikküste Fahrt durch das Azapa Tal hoch hinauf in die Anden zum Nationalpark Lauca mit Guanacos, Vicuñas und "Bofedales", Sumpfgebiete, die die Basis des altiplanischen Ökosystems darstellen. Übernachtung in Putre (140 km).

10. Tag: MO Putre (Surire) Exkursion zum Surire–Salzsee, der 130 km südöstlich von Putre auf 4.250m liegt. Die Fahrt führt größtenteils durch Naturschutzgebiete, und wir werden Jahrtausende alte Steindörfer sehen, übriggebliebene Zeugnisse der ehemaligen Behausungen der Aymará. Unterwegs immer wieder Ausblicke auf den noch immer rauchenden Vulkan Guallatiri.

11. Tag: DI Lauca NP – Tomarapi Durchquerung des Lauca Nationalparks mit Fahrt zum Lago Chungará auf 4.510m, wo sich der vergletscherte Vulkan Parinacota mit seinem perfekt geformten Vulkankegel meist spiegelt. Anschl. an den Cotacotani-Lagunen eine kleine Wanderung, später Besuch des Andendörfchens Parinacota. Nachm. Grenzübertritt nach Bolivien und Fahrt nach Tomarapi am Fuß des Sajama Vulkans, mit 6.542m höchster Berg Boliviens (160 km). Übernachtung in einer kleinen, rustikalen Ökolodge.

12. Tag: MI Salar de Uyuni Morgens Besichtigung der Ruinen von Macaya, wo noch Überreste der präinkaischen Carangas-Kultur zu finden sind. Anschl. Fahrt zur Laguna Saquewa mit rosa Flamingos und am Coipasa Salzsee vorbei zum Nordende des Salar de Uyuni, des mit 12.000 qkm größten Salzsees der Welt. Übernachtung in Tahua am Fuß des Thunupa Vulkans (280 km).

13. Tag: DO Salar de Uyuni – Villamar Fahrt über Chantani und den Uyuni Salzsee zur „Isla Incahuasi“, einer Insel inmitten der großen Salzpfanne. Riesige Kakteen, einzigartige Vegetationsformen, ein surreales Szenarium in einem weißen Meer aus Salz. Anschl. Weiterfahrt auf dem Salzsee in südlicher Richtung über San Juan nach Villamar (280 km).

14. Tag: FR San Pedro de Atacama Fahrt in das landschaftlich fantastisch anmutende bolivianische Lagunengebiet auf einer Höhe von über 4.000m. Besuch der Laguna Colorada mit ihrem rötlich schimmernden Wasser. Weiter zu den Geysiren „Sol de Mañana“, zur Laguna Chalviri und den heißen Quellen von Polques. Kurz vor der chilenischen Grenze die türkis leuchtende Laguna Verde am Fuß des Licancabur Vulkans. Anschl. Grenzübertritt und Fahrt nach San Pedro de Atacama (250 km).

15. Tag: SA Santiago de Chile Transfer zum Flughafen Calama und Flug nach Santiago de Chile. Des Rest des Tages steht für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung.

16. Tag: SA Santiago – Rückflug Abends Rückflug nach Frankfurt.

17. Tag: MO Ankunft Gegen abend Ankunft in Frankfurt.

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Faszination Hochanden: Von Chile bis Peru

Freitag, 29. Januar 2010 17:25

  • 14-tägige Erlebnisreise von Chile bis Peru
  • Unterbringung in Mittelklassehotels
  • Zeugnisse präkolumbianischer Kulturen, der spanischen Kolonialzeit und die Anden
  • ab 3.889 Euro pro Person

1. Tag: Deutschland Flug mit Iberia über Madrid nach Santiago de Chile.

2. Tag: Santiago de Chile Ankunft in Santiago de Chile und Begrüßung durch die deutschsprechende Reiseleitung. Transfer zum Hotel Galerias. Am Nachmittag Stadtrundfahrt duch Santiago de Chile, auf welcher Sie die interessantesten Sehenswürdigkeiten der chilenischen Hauptstadt besichtigen. 2 Nächte im Hotel Galerias

3. Tag: Santiago de Chile – Calama – San Pedro de Atacama Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen und Flug nach Calama. Nach Ankunft Weiterfahrt nach San Pedro de Atacama. Der bunte Wüstenort San Pedro liegt inmitten einer grünen Oase. Am Nachmittag geht es in das „Tal des Mondes”, in dem Sie eine wohltuende Ruhe genießen können. Abends, wenn die Sonne hinter der wundervollen Kulisse schneebedeckter Vulkane untergeht, werden Sie Zeuge eines einzigartigen Lichtspiels. Fahrt zum Hotel Casa de Don Tomás, 2 Nächte. Ca. 100 km

4. Tag: San Pedro de Atacama & Atacama Salzsee Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch San Pedro de Atacama. Sie besichtigen, neben der kolonialen Kirche, auch das archäologische Museum von Pater Gustavo Le Paige. Im Anschluss fahren Sie zum ca. 3.000 Jahre alten, vor-kolumbianischen Dorf Tulor und nach Pukara de Quitor, einer früheren Festung. Am Nachmittag führt Sie der Weg nach Toconao, einem kleinen Dorf, in dem die Einheimischen aus weißem Vulkanstein kleine Skulpturen herstellen. Anschließend fahren Sie zum imposanten Atacama Salzsee, ein Binnengewässer, welches bereits vor Millionen von Jahren entstanden ist. Die weiße Salzkruste erstreckt sich soweit das Auge reicht und ist eines der spektakulärsten Landschaftsbilder Chiles. Abends Rückfahrt zum Hotel. Ca. 200 km

5. Tag: San Pedro de Atacama – El Tatio Geysire – Calama Frühmorgens Abholung vom Hotel und ca. 3-stündige Fahrt von San Pedro aus Richtung Norden zu den berühmten El Tatio Geysiren. Am Ziel angekommen, erwartet Sie ein einzigartiges Naturschauspiel. Kraftvoll schießt heißer Dampf aus der Erde, während sich das Morgenlicht darin bricht und unvergessliche Bilder entstehen lässt. Sie werden Ihr Frühstück in Sichtweite der Geysire einnehmen und anschließend einen Spaziergang in der Nähe dieses faszinierenden Naturspektakels machen. Abhängig von der Stärke des Dampfes, können Sie auch ein Bad in den heißen Quellen nehmen. Später fahren Sie über Caspana weiter nach Calama. Auf dem Weg legen Sie mehrere Stopps ein unter anderem an der Inka Coya Lagune, im Tal des Loa Flusses oder im Dorf von Chiu-Chiu. Hier finden Sie die älteste Kirche Chiles.Weiterfahrt zum Hotel Park Calama, 1 Nacht. Ca. 230 km

6. Tag: Calama – Arica – Putre Morgens Transfer zum Flughafen von Calama und Flug nach Arica. Nach Ankunft, Weiterfahrt Richtung Putre. Auf dem Weg dorthin durchqueren Sie das Tal Lluta. Faszinierende Geoglyphen markieren hier den alten Inka- Weg, der einst von der Küste bis ins Hochland führte.Weiter geht es über das Dorf Poconchile zum Pukarade Copaquilla Fort. Hier haben Sie etwas Zeit für einen Spaziergang. Schließlich erreichen Sie Putre. Bei einem Spaziergang durch das Dorf können Sie sich langsam an die Höhe von ca. 3.500 m gewöhnen. Durch kleine Anden-Städtchen und Dörfer geht es weiter zum Lauca National Park. Sie erreichen den Chúngara See, der in 4.600 m Höhe, inmitten von schneebedeckten Vulkanen liegt. Genießen Sie diesen wundervollen Ausblick. Anschließend Fahrt zum Hotel Qantati, 1 Nacht. Ca. 280 km

7. Tag: Putre – La Paz Am heutigen Tag fahren Sie mit einem bequemen öffentlichen Bus über die Grenze zu Bolivien nach La Paz. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Fahrt durch den Sajama Mountain National Park, der Ihnen wunderschöne Ausblicke auf den höchsten Berg Boliviens bietet. Abends erreichen Sie schließlich La Paz. An der Bushaltestelle werden Sie von Ihrem Reiseleiter abgeholt und zum Hotel Rosario gebracht, 1 Nacht. Ca. 375 km

8. Tag: La Paz – Titicacasee Nach dem Frühstück lernen Sie auf einer halbtägigen Stadtrundfahrt die Höhepunkte von La Paz kennen. Anschließend fahren Sie zum Hotel Inca Utama & SPA in Huatajata und besuchen dort das „Andean Roots Eco Village”. Hier sehen Sie ein Museum des Hochlands Altiplano und ein kleines Handwerksdorf mit ursprünglichen Lehm-Iglus und Mortuary Türmen. Mit dem Bus geht es weiter nach Copacabana. Von dort aus bringt Sie ein Motorboot auf die Sonneninsel im Titicacasee, wo Sie den Sonnentempel besuchen. Am Abend spazieren Sie entlang des „Lama Weges“ in die Posada del Inca Ecolodge. 1 Nacht. Ca. 170 km

9. Tag: Titicacasee – Puno Verpassen Sie nicht den frühen und atemberaubenden Sonnenaufgang, den Sie von der „Isla del Sol“ erleben können. Nach dem Frühstück werden Sie mit einem Motorboot zur „Mondinsel“ gefahren, um dort den Sonnentempel der Jungfrau zu besuchen. Nach Ihrer Rückkehr auf die „Isla del Sol“ besichtigen Sie die „Großen Inka Treppen” und den heiligen Brunnen. Probieren Sie einen Schluck des Wassers, es soll Ihnen zu ewiger Jugend und Glück verhelfen. Anschließend geht es nach Copacabana, um den heiligen Schrein und die schwarze Jungfrau zu sehen. Ein Überlandtransfer bringt Sie nach Puno. Dort besichtigen Sie die Kirche von Pomata. Transfer zum Hotel Casa Andina, 1 Nacht. Ca. 130 km

10. Tag: Puno – Cuzco Heute fahren Sie mit dem Inka Express Bus von Puno nach Cuzco.Auf dem Weg besuchen Sie die Ruinen von Pukara und mache einen Stopp am La Raya Pass, um dort die heißen Quellen zu sehen. Mittagessen in Sicuani. Die Reise führt Sie weiter zum Tempel von Rajchiand. Anschliessend besuchen Sie die Ruinen von Pikillajta und die Kirche von Andahuayillas, die auch als die „Sixtinische Kapelle von Amerika“ bezeichnet wird. Schließlich erreichen Sie das fruchtbare Tal und die Stadt Cuzco. 3 Nächte im Hotel Taypikala. Ca. 390 km

11. Tag: Cuzco Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Nachmittag besichtigen Sie die Kathedrale von Cuzco. Sie besticht durch ihre massiven Steinsäulen und aufwendigen religiösen Kunstwerken. Danach werden Sie den Tempel von Koricancha (Sonnentempel) besuchen, welcher das religiöse Zentrum des Sonnenkultes der Inka darstellt und die schönsten Steinkunstwerke der Inka beherbergt. Auf einer Anhöhe darüber befindet sich das von spanischen Eroberern errichtete Santa Domingo Kloster mit seinen aufwendigen Schnitzereien, Malereien und anderen Kunstwerken im kolonialen Stil. Die Fahrt führt Sie weiter zur Ruine der ehemaligen Inkafestung Sacsayhuaman. Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten aus der Inkazeit, welche aus der Luft, die Form eines Pumakopfes hat. Im Anschluss geht es nach Tambomachay, dem Wasserheiligtum der Inka, nach Puka Pukara und weiter nach Kenko.

12. Tag: Cuzco – Machu Picchu – Cuzco Am frühen Morgen fahren Sie zum Bahnhof von Ollantaytambo und begeben sich auf eine ca. 2-stündige Zugfahrt nach Machu Picchu. Dort angekommen werden Sie während einer Führung mehr über die Geschichte dieser, aus natürlichen Kalksteinformationen errichteten, Inkastadt erfahren. Die heute noch sehr gut erhaltene Ruine, welche zum UNESCO- Weltnaturerbe ernannt wurde, ist ein architektonisches Meisterwerk. Am Nachmittag Rückfahrt mit dem Zug nach Ollantaytambo und anschließend Transfer nach Cuzco. Ca. 340 km

13. Tag: Cuzco – Lima – Deutschland Nach dem Frühstück, Transfer zum Flughafen und Flug nach Lima. Nach Ankunft halbtägige Stadtrundfahrt durch Perus Hauptstadt und Besuch der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Mittagessen in einem guten lokalen Restaurant. Nach der Stadtführung Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

14. Tag: Deutschland Ankunft in Deutschland.

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Bolivien – Chile: Anden und große Salzseen

Freitag, 29. Januar 2010 16:34

  • 20-tägige Erlebnisreise durch Bolivien & Chile
  • Unterkunft in Hotels und einfachen Gästehäusern
  • Querung der weißen Salzwüste „Salar de Uyuni“, Bootstour zur Sonneninsel im Titicacasee
  • ab 3.690 Euro pro Person

1. Tag: Frankfurt am Main – Santiago de Chile
Flug von Deutschland nach Santiago de Chile.

2. Tag: Santiago de Chile
Ankunft in Santiago und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Stadtrundgang/-fahrt. Am Abend Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Santiago de Chile – San Pedro de Atacama
Am Vormittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Calama. Vom Flughafen gelangen Sie mit dem Bus nach San Pedro de Atacama (2440 m). Am Nachmittag besuchen Sie die Ruinenanlage „Pukara de Quitor“, unternehmen einen Stadtbummel und besuchen das Museum „Le Paige“. Der belgische Priester Le Paige widmete sein Leben dem Studium der anthropologischen und archäologischen Entwicklung der Stadt. Sein Museum bietet einen interessanten Rückblick auf die lokale Geschichte. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: San Pedro de Atacama – Salar de Atacama
Am heutigen Tag unternehmen Sie einen Ausflug zum Dorf Toconoa und zum Salar de Atacama, einer auf 2300 m Höhe gelegenen Salzwüste. Danach fahren Sie in das berühmte „Valle de la Luna“ und bestaunen das Farbenspiel der untergehenden Sonne in dieser bizarren Landschaft. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Salar de Atacama – San Pedro
Am zeitigen Morgen brechen Sie zum Geysir „El Tatio“ auf, welcher auf einer Höhe von 4300 m liegt. Es besteht die Möglichkeit, die Geysire zu erforschen oder im Thermalbad zu entspannen. Nach dem Frühstück besuchen Sie Caspana, Chiu Chiu mit seiner kleinen Kirche und die Festungsanlage von Lasana. Am Abend kehren Sie nach San Pedro in Ihr Hotel zurück.

6. Tag: San Pedro (Chile) – Laguna Verde (Bolivien)
Heute verabschieden Sie sich von Chile und überqueren in Hito Cajón die chilenisch-bolivianische Grenze. Mit einem Allradfahrzeug fahren Sie weiter zur Laguna Verde, gelegen auf einer Höhe von 4500 m am Fuße des Vulkans Lincancabur (5916 m). Unterwegs machen Sie einen Abstecher zur Laguna Colorada. Diese Gegend wird auch das „Tibet der Anden“ genannt und liegt auf einer Höhe zwischen 4000 und 4500 m. Hier befinden sich zahlreiche wüstenähnliche Gebiete umgeben von zumeist erloschenen Vulkanen, farbenprächtigen Seen und heißen Quellen. Mit etwas Glück können Sie rosarote Flamingos, Vizcachas und Vicuñas beobachten. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus.

7. Tag: Laguna Verde – Chuvica
Heute fahren Sie weiter in das vulkanische Flachland. Dabei besuchen Sie unter anderem das Valle de las Rocas, in dem viele abstrakte Steingebilde zu bewundern sind. Ein Blick in den Canyón de la Cascada ist ein weiterer Höhepunkt dieses Tages. Die Route führt über Julaca, eine Geisterstadt, die einen ganz besonderen Charme hat und erahnen lässt, wie schwierig die Lebensbedingungen in diesem Gebiet sind. Übernachtung in Chuvica in einem einfachen Gästehaus.

8. Tag: Chuvica – Salar de Uyuni

Heute überqueren Sie den Salar de Uyuni, die höchstgelegene und größte Salzwüste der Erde. Luftspiegelungen und Salzkristalle sorgen für optische Täuschungen. Es ist fast unmöglich, den Salar de Uyuni zu beschreiben – man muss ihn einfach selbst gesehen und erlebt haben. Sie besuchen die Insel Inkahuasi, die mitten im Salzsee liegt und komplett mit Riesenkakteen bewachsen ist. Übernachtung in Coquesa am Fuße des Vulkans Tunupa in einem einfachen Gästehaus von wo aus Sie noch am Nachmittag zu einer Wanderung aufbrechen. Ziel ist ein schöner Aussichtspunkt auf halbem Weg zum Kraterrand.

9. Tag: Salar de Uyuni – Potosí
Heute fahren Sie über Uyuni vorbei am kuriosen Salzhotel und später weiter nach Potosí. Durch seine Silberminen erlangte Potosí Weltruhm und war vor einigen Jahrhunderten bekannter und größer als Paris. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Potosí – La Paz
Der heutige Tag wird bestimmt durch einen Ausflug ganz besonderer Art – Sie besuchen die Silberminen und sind mit einem Bergmann auf der Suche nach dem edlen Metall. Dabei erfahren Sie viel über die Arbeit im Bergwerk und natürlich auch über Land und Leute. Ein Besuch der Stadt mit ihren kolonialen Bauwerken darf natürlich nicht fehlen. Am Abend Fahrt mit dem bequemen Fernreisebus nach La Paz.

11. Tag: La Paz – Gästehaus
Am Morgen Ankunft in La Paz, der höchstgelegenen „Hauptstadt“ der Welt. Bei einer kurzen Stadtbesichtigung erfahren Sie viel über diese außergewöhnliche Stadt. Eine leichte Halbtages-Tour steht außerdem heute auf dem Programm die viel Zeit für ein entspanntes Naturerlebnis lässt. Mit dem Minibus verlassen Sie La Paz Richtung Süden zu einem reizvollen Felsgebilde mit zwei charakteristischen spitzen Zacken im Gipfelbereich, denen der „Muela de Diablo“, der Backenzahn des Teufels, seinen Namen verdankt. Die kurze Tour führt durch prachtvolle grüne Felder und interessant aufgebaute Felsformationen. Auf dem Gipfel haben Sie in 3995 m Höhe einen fantastischen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Hochgipfel, mit dem Eis gepanzerten Illimani als Krönung. Der Abstieg verläuft dicht an wild aufragenden Erdpyramiden mit bunt gefärbten Steilwänden vorbei. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Yungas – Gästehaus
Heute haben Sie die Gelegenheit, Bolivien von einer ganz anderen Seite kennenzulernen: Sie fahren hinab in die Yungas. Landschaftlich gilt diese Strecke als einer der Höhepunkte einer Bolivienreise – 3 unterschiedliche Vegetations- und Klimazonen sind innerhalb von 3 Stunden Busfahrt zu bestaunen. Der Rest des Tages steht zur Erholung und Erkundungen auf eigene Faust zur freien Verfügung. Übernachtung im Gästehaus.

13. Tag: Gästehaus – Coroico
Am Vormittag unternehmen Sie eine ausgedehnte Wanderung zu den Coca-Plantagen, die zahlreich in dem fruchtbaren Tal angelegt wurden. Dabei erfahren Sie viel über die Tradition des Coca-Anbaus und die nicht unbedeutende Stellung dieser Heilpflanze im Leben der andinen Bevölkerung. Nach der Rückkehr gegen Mittag unternehmen Sie einen kurzen Stadtrundgang in Coroico. Übernachtung im Gästehaus.

14. Tag: Coroico – La Paz
Am Morgen können Sie noch das Flair der Subtropen genießen. Anschließend Rückkehr nach La Paz in das schon bekannte Stadthotel. Nach der Ankunft in der Andenmetropole Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

15. Tag: La Paz – Copacabana
Ihr Tagesziel heißt Copacabana. Dieses wunderschöne Städtchen ist einer der wichtigsten christlichen Wallfahrtsorte Südamerikas und liegt direkt am Ufer des Titicacasees. Bevor Sie dorthin gelangen, besuchen Sie die präkolumbischen Stätten von Tihuanaco (UNESCO), Zeugnisse einer ebenso großen wie rätselhaften Kultur, die schon lange vor den Inka weite Teile des Landes beherrschte. Übernachtung im Hotel.

16. Tag: Copacabana
Nach einer kurzen Stadtbesichtigung mit bunten Märkten und einer beeindruckenden Kirche bleibt noch Zeit, um den „Calvario“ zu besteigen. Vom Hafen aus starten Sie zum Ausflug auf die Isla del Sol. Per Boot gelangen Sie zu diesem, in der Mythologie der Inka so wichtigen Ort. Der Legende nach soll hier der erste Inka den Fluten des Titicacasees entstiegen sein, was die Insel zum Ursprung des später riesigen Inka-Reiches macht. Es besteht Gelegenheit zu verschiedenen Wanderungen auf der Insel. Rückfahrt nach Copacabana. Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Copacabana – La Paz
Am Vormittag können Sie noch gemütlich in Copacabana entspannen. Außerdem erfolgt ein kurzer Besuch auf den schwimmenden Schilfinseln von Sawiñia. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach La Paz. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: La Paz
Der ganze Tag steht Ihnen zur Erkundung von La Paz zur Verfügung. Der Besuch des Coca-Museums oder des Mondtals sind hierbei sehr empfehlenswert. Übernachtung im Hotel.

19. Tag: La Paz – Santiago de Chile
Eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende – ein letzter Transfer zum Flughafen und voller neuer und faszinierender Eindrücke fliegen Sie über Santiago de Chile zurück nach Hause.

20. Tag: Santiago de Chile – Frankfurt am Main
Ankunft in Deutschland.

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Bolivien – Chile

Freitag, 29. Januar 2010 15:34

  • 20-tägige Expeditions- und Abenteuerreise durch Bolivien und Chile
  • Unterkunft in Hotels und Gästehäusern
  • Große Naturrundreise: Santiago de Chile, Atacamawüste, Yungas, La Paz, Titicacasee, Copacabana, Isla del Sol u.v.m. !
  • ab 3.490 Euro pro Person

1. Tag: Frankfurt am Main – Santiago de Chile Flug von Deutschland nach Santiago de Chile.

2. Tag: Santiago de Chile Ankunft in Santiago und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Stadtrundgang/-fahrt. Am Abend Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Santiago de Chile – San Pedro de Atacama Am Vormittag bringt Sie ein Transfer zum Flughafen und Sie fliegen nach Calama. Vom dortigen Flughafen gelangen Sie mit einem Bus nach San Pedro de Atacama (2440m). Am Nachmittag besuchen Sie die Ruinenanlage „Pukara de Quitor“, unternehmen einen Stadtbummel und besuchen das Museum „Le Paige“. Der belgische Priester Pater Le Paige widmete sein Leben dem Studium der anthropologischen und archäologischen Entwicklung der Stadt. Sein Museum bietet einen interessanten Rückblick auf die lokale Geschichte. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: San Pedro de Atacama – Salzwüste Salar de Atacama Am heutigen Tag unternehmen Sie einen Ausflug zum Dorf Toconoa und zum Salar de Atacama, einer auf 2300m Höhe gelegenen Salzwüste. Danach fahren Sie in das berühmte „Valle de la Luna“ und bestaunen das Farbenspiel der untergehenden Sonne in dieser bizarren Landschaft. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: San Pedro de Atacama – Geysir Am zeitigen Morgen brechen Sie zum Geysir „El Tatio“ auf, welcher auf einer Höhe von 4300m liegt. Es besteht die Möglichkeit, die Geysire zu erforschen oder im Thermalbad zu entspannen. Nach dem Frühstück besuchen Sie Caspana, Chiu Chiu mit seiner kleinen Kirche und die Festungsanlage von Lasana. Am Abend kehren Sie nach San Pedro in Ihr Hotel zurück.

6. Tag: San Pedro de Atacama – Laguna Verde Heute verabschieden Sie sich von Chile und überqueren in Hito Cajón die chilenisch-bolivianische Grenze. Mit einem Allradfahrzeug fahren Sie weiter zur Laguna Verde, gelegen auf einer Höhe von 4500m am Fuße des Vulkans Licancahur. Unterwegs machen Sie einen Abstecher zur Laguna Colorada. Diese Gegend wird auch das „Tibet der Anden“ genannt und liegt auf einer Höhe zwischen 4000 und 4500m. Hier befinden sich zahlreiche wüstenähnliche Gebiete umgeben von zumeist erloschenen Vulkanen, farbenprächtigen Seen und heißen Quellen. Mit etwas Glück können Sie rosarote Flamingos, Vizcachas und Vicuñas beobachten. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus.

7. Tag: Laguna Verde – Chuvica Heute fahren Sie weiter in das vulkanische Flachland. Dabei besuchen Sie unter anderem das Valle de las Rocas, in dem viele abstrakte Steingebilde zu bewundern sind. Ein Blick in den Canyón de la Cascada ist ein weiterer Höhepunkt dieses Tages. Die Route führt Sie über Julaca, eine Geisterstadt, die einen ganz besonderen Charme hat und erahnen läßt, wie schwierig die Lebensbedingungen in diesem Gebiet sind. Übernachtung in Chuvica in einem einfachen Gästehaus.

8. Tag: Chuvica – Coquesa Heute überqueren Sie den Salar de Uyuni, die höchstgelegene und größte Salzwüste der Erde. Luftspiegelungen und Salzkristalle sorgen für optische Täuschungen. Es ist fast unmöglich, den Salar de Uyuni zu beschreiben - man muß ihn einfach selbst gesehen und erlebt haben. Sie besuchen die Insel Inkahuasi, welche mitten im Salzsee liegt und komplett mit Riesenkakteen bewachsen ist. Übernachtung in Coquesa am Fuße des Vulkans Tunupa in einem einfachen Gästehaus von wo aus Sie noch am Nachmittag zu einer Wanderung aufbrechen. Ziel ist ein schöner Aussichtspunkt auf halbem Weg zum Kraterrand.

9. Tag: Coquesa – Potosí Heute fahren Sie über Uyuni vorbei am kuriosen Salzhotel und später weiter nach Potosí. Durch seine Silberminen erlangte Potosí Weltruhm und war vor einigen Jahrhunderten bekannter und größer als Paris. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Potosí Der heutige Tag wird bestimmt durch einen Ausflug ganz besonderer Art – Sie besuchen die Silberminen und sind mit einem Bergmann auf der Suche nach dem edlen Metall. Dabei erfahren Sie viel über die Arbeit im Bergwerk und natürlich auch über Land und Leute. Ein Besuch der Stadt mit ihren kolonialen Bauwerken darf natürlich nicht fehlen. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Potosí – La Paz Heute steht Ihnen eine lange Fahrt bevor. Der Weg führt von Potosí nach La Paz, der höchstgelegenen „Hauptstadt“ der Welt. In Oruro können Sie noch einmal Halt machen und dort über einen typischen Markt schlendern. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: La Paz Der ganze Tag steht Ihnen zur Erkundung von La Paz zur Verfügung. Am Vormittag unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch die interessante Metropole Boliviens. Der Nachmittag steht jedem zu eigenen Erkundungen in der auf einer Höhe zwischen 3200 und 4000m gelegenen Stadt zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

13. Tag: La Paz – Yungas Heute haben Sie die Gelegenheit, Bolivien von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Auf einer der gefährlichsten Straßen der Welt fahren Sie hinab in die Yungas. Landschaftlich gilt diese Strecke als einer der größten Höhepunkte einer Bolivienreise – 3 unterschiedliche Vegetations- und Klimazonen sind innerhalb von 3 Stunden Busfahrt zu bestaunen. Der Rest des Tages steht zur Erholung und Erkundungen auf eigene Faust zur freien Verfügung. Übernachtung im Gästehaus.

14. Tag: Yungas Am Vormittag unternehmen Sie eine ausgedehnte Wanderung zu den Coca-Plantagen, die zahlreich in dem fruchtbaren Tal angelegt wurden. Dabei erfahren Sie viel über die Tradition des Coca-Anbaus und die nicht unbedeutende Stellung dieser Heilpflanze im Leben der andinen Bevölkerung. Nach der Rückkehr gegen Mittag unternehmen Sie einen kurzen Stadtrundgang. Übernachtung im Gästehaus.

15. Tag: Yungas – La Paz Am Morgen Rückkehr nach La Paz in das Ihnen schon bekannte Stadthotel. Nach der Ankunft gegen Mittag steht der Rest des Tags zu eigenen Erkundungen in der Andenmetropole zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

16. Tag: La Paz – Copacabana Ihr Tagesziel heißt Copacabana. Dieses wunderschöne Städtchen ist einer der wichtigsten christlichen Wallfahrtsorte Südamerikas und liegt direkt am Ufer des Titicacasees. Bevor Sie dorthin gelangen, besuchen Sie die präkolumbischen Stätten von Tihuanaco, Zeugnisse einer ebenso großen wie rätselhaften Kultur, die schon lange vor den Inka weite Teile des Landes beherrschte. Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Copacabana – Isla del Sol Nach einer kurzen Stadtbesichtigung mit bunten Märkten und einer beeindruckenden Kirche bliebt noch zeit, um den „Calvario“ zu besteigen. Vom Hafen aus starten Sie zum Ausflug auf die Isla del Sol. Per Boot gelangen Sie zu diesem, in der Mythologie der Inka so wichtigen Ort. Der Legende nach soll hier der erste Inka den Fluten des Titicacasees entstiegen sein, was die Insel zum Ursprung des später riesigen Inka-Reiches macht. Es besteht Gelegenheit zu verschiedenen Wanderungen auf der Insel. Übernachtung im Gästehaus.

18. Tag: Isla del Sol – Isla de la Luna – Copacabana – La Paz Am Vormittag besuchen Sie noch die Isla de la Luna und anschließend bringt Sie das Boot zurück nach Copacabana. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach La Paz. Nach der Ankunft am Abend gemeinsames Abschiedsessen und Übernachtung im Hotel.

19. Tag: La Paz – Santiago de Chile Eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende - ein letzter Transfer bringt Sie zum Flughafen und voller neuer und faszinierender Eindrücke fliegen Sie über Santiago de Chile zurück nach Hause.

20. Tag: Santiago de Chile – Frankfurt am Main Ankunft in Deutschland.

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Peru – Bolivien – Chile

Freitag, 29. Januar 2010 15:13

  • 21-tägige Erlebnisreise durch Peru, Bolivien und Chile
  • Unterbringung in ausgesuchten guten Mittelklasse-Hotels und -Hostals
  • Stadtrundfahrt durch Lima, Fahrt zu den Ruinen von Machu Picchu
  • ab 3.299 Euro pro Person

1. Tag: Anreise Linienflug mit LAN Airlines von Frankfurt via Madrid nach Lima.

2. Tag: PERU – Lima – Paracas (ca. 260 km) Ankunft und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Stadtrundfahrt und Weiterfahrt nach Paracas.

3. Tag: Paracas – Oasis Huacachina(ca. 60 km) Bootstour zu den Ballestas Inseln mit artenreicher Tierwelt und Besuch einer Destillerie in Pisco sowie der Oase Huacachina.

4. Tag: Oasis Huacachina – Nasca (ca. 140 km) Fahrt nach Nasca und Besuch des Maria Reiche Museum. Auf Wunsch Flug über die berühmten Linien von Nasca (fakultativ vor Ort).

5. Tag: Nasca – Arequipa (ca. 580 km) Weiterfahrt entlang der Panamericana und Besichtigung des alten Friedhof Chauchilla aus Vorinkazeiten.

6. Tag: Arequipa Stadtrundfahrt u.a. mit der Klosteranlage Sta Catalina. Nachmittags Freizeit.

7. Tag: Arequipa – Cuzco – Sacred Valley Flug von Arequipa nach Cuzco und Transfer in das Heilige Tal zum Markt von Pisak. Dann Besuch der Ruinen von Ollantaytambo.

8. Tag: Sacred Valley Zeit zur Entspannung o. auf Wunsch Rafting-, Mountainbiketouren o. Wanderung (fakultativ).

9. Tag: Machu Picchu (ca. 40 km) Zugfahrt zum KM 104. Wanderung auf den Inkapfaden. Der Inkatrail endet am Sonnentor der Ruinen von Machu Picchu. Anschließend Rückfahrt nach Aguas Calientes. Inkl. Lunch-Box und Abendessen.

10. Tag: Machu Picchu – Cuzco (ca. 40 km) Vormittags Fahrt zu den Ruinen von Machu Picchu und Besichtigung des gut erhaltenen Zeugnisses des Inkareiches. Besuch der Thermalquellen in Augas Calientes, dann Zug- und Busfahrt nach Cuzco.

11. Tag: Cuzco Stadtrundfahrt durch Cuzco mit der Santo Domingo Kirche und dem Plaza de Armas. Anschließend Besichtigung der Inka Ruinen. Auf Wunsch Abendessen und Folklore Show (fakultativ).

12. Tag: Cuzco – Puno/Titicaca See (ca. 400 km) Fahrt durch die atemberaubende Landschaft der Anden, mit Stopp an den Gräbern von Sillustani.

13. Tag: Titicaca See/Puno – Desaguardero – La Paz – N (ca. 270 km) Bootsfahrt auf dem größten Süßwasser See Südamerikas zu den schwimmenden Uros Inseln. Fahrt zur bolivianischen Grenze nach Desaguardero. Empfang durch die bolivianische Reiseleitung und Fahrt zur archäologischen Anlage Tiwanaku. Anschließend Fahrt nach La Paz.

14. Tag: La Paz – Uyuni (ca. 550 km) Vormittags Freizeit. Nachmittags Busfahrt nach Oruro und Weiterfahrt mit der Bahn. Späte Ankunft (ca. 2.00 Uhr) in Uyumi.

15. Tag: Uyuni – Incahuasi – Uyuni (ca. 300 km) Fahrt in die Salzwüste Uyuni. Besuch der Salzindustrie in Colchani und Fahrt nach Coquesa durch die Salzwüste. Tour mit dem 4x4 Jeep zum Vulkan Tunupa zum Aussichtspunkt. Höhlenbesichtigung mit pre kolumbianischen Mumien und Fahrt zur mitten im Salz aufragende Insel Incahuasi. Spaziergang über den Kaktuspfad auf den Gipfel der Insel. Inkl. Lunch Box.

16. Tag: Uyuni – Villamar (ca. 250 km) Marktbesuch in Uyuni, anschließend Fahrt mit dem 4x4 Jeep zum Eisenbahnfriedhof und durch die Wüste der Pampa Colorado nach San Cristobal. Besichtigung der Kirche und Fahrt durch die Dörfer Culpina, Alota und das Steintal nach Villamar. Stopp für eine geologisch Wanderung im Steintal. Inkl. Mittag – und Abendessen.

17. Tag: Villamar – San Pedro de Atacama–CHILE (ca. 230 km) Fahrt mit dem 4x4 Jeep über Hügel zur Laguna Colorada, dem Geyser Morning Sun und der Laguna Chalviri. Durch die Dali Wüste, vorbei an der Laguna Verde, dem Vulkan Licancabur und der Laguna Blanca zur chilenischen Grenze. Empfang durch die chilenische Reiseleitung und Transfer nach San Pedro de Atacama. Nachmittags Freizeit.

18. Tag: San Pedro de Atacama – Santiago de Chile Fahrt zum Tatio Geysir und dem Dorf Machuca, dann zurück nach San Perdo de Atacama. Nachmittags Besuch des Moon Valleys. Flug nach Santiago de Chile.

19. Tag: Santiago de Chile Vormittags Freizeit. Nachmittags Stadtrundfahrt. Optional Abschiedsabendessen (fakultativ).

20. Tag: Abreise Vormittags Freizeit und nachmittags Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.

21. Tag: Ankunft Ankunft in Frankfurt am späten Nachmittag.

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