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	<title>Bolivien-Reisen &#187; Iguazú</title>
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	<description>Bolivien - Urlaub in einem spannenden Land</description>
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		<title>S&#252;damerika &#8211; die Gro&#223;e S&#252;damerikareise mit Iberia</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika - die Große Südamerikareise mit Iberia]]></category>
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		<description><![CDATA[21-t&#228;gige Studienreise &#220;bernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels Unsere umfassende S&#252;damerikareise zwischen Ecuador und Argentinien ab 5.490 Euro pro Person 1. Tag: Flug nach S&#252;damerika Mit Iberia &#252;ber Madrid nonstop nach Quito. Ab Madrid ca. 11 Stunden Flug. Am Nachmittag Ankunft in Quito. Zwei &#220;bernachtungen in Quito (2800 m). 2. Tag: Bienvenido al Ecuador! Der Vormittag in Quito [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>21-t&#228;gige Studienreise</li>
<li>&#220;bernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels</li>
<li>Unsere umfassende S&#252;damerikareise zwischen Ecuador und Argentinien</li>
<li>ab 5.490 Euro pro Person</li>
</ul>
<p><strong>1. Tag: Flug nach S&#252;damerika</strong><br />
Mit Iberia &#252;ber Madrid nonstop nach Quito. Ab Madrid ca. 11 Stunden Flug. Am Nachmittag Ankunft in Quito. Zwei &#220;bernachtungen in Quito (2800 m).</p>
<p><strong>2. Tag: Bienvenido al Ecuador!</strong><br />
Der Vormittag in Quito geh&#246;rt Ihnen zum Ankommen! Probieren Sie Baumtomaten zum Fr&#252;hst&#252;ck, bummeln Sie durch den Parque El Ejido gegen&#252;ber dem Hotel, besuchen Sie die Casa de la Cultura oder erobern Sie den Hausberg Cruz Loma mit der Seilbahn. Nachmittags geht es mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter ins Herz der sch&#246;nsten Hauptstadt des Kontinents. Die historische Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) pr&#228;sentiert Goldaltar-Kirchen und Pal&#228;ste satt. Die gefl&#252;gelte Jungfrau von Quito winkt uns hoch zum Panecillo, f&#252;r einen g&#246;ttlichen Blick &#252;ber Altstadt und Skyline bis zu den Anden.</p>
<p><strong>3. Tag: Nach Otavalo und zu Mama Vulkan</strong><br />
Von Quito &#252;ber den &#196;quator nach Norden. Der Marktplatz von Otavalo, Plaza de Poncho, ist Farbe. Kleider, Bilder, Teppiche. Muster wie von Kandinsky. Die Indianerfrau ganz Unternehmerin in Sachen Tradition. Weiterziehen. Der H&#246;henmesser sagt 3500 m. Mama Cotacachi, die Vulkanin, betrachtet sich im Spiegel ihres Kratersees Cuicocha. Wir schauen mit hinein. Heute Nacht tr&#228;umen wir in einem Hazienda-Hotel nahe des San-Pablo-Sees. 180 km. Landestypisches Abendessen: Locro quiteno, deftige Kartoffelsuppe, und f&#252;r Experimentierfreudige schon leckeres Cuy &#8211; Meerschweinchen?</p>
<p><strong>4. Tag: Dorfleben und &#196;quator</strong><br />
Vormittags: Im Indianerdorf Peguche, nahe Otavalo, webt man Zukunft. Im Zentrum der Webindustrie verst&#228;ndigen sich die Marktfrauen per Handy. Auch im Kinderhilfsprojekt paart sich Tradition mit Zukunft. Die Kids quasseln auf Quechua, wir mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en! Unser Reiseleiter &#252;bersetzt in alle Richtungen. Dann setzen wir zum &#196;quatorsprung an. Flie&#223;t ein Wasserstrudel nun andersrum ab, und hat der Reiseleiter die ultimative Info dazu? 80 km. Abends: Flug mit TACA von Quito nach Lima. Tipp: Den Tag in der Hotelbar sacken lassen mit Perus Nationalgetr&#228;nk Pisco sour. Zwei &#220;bernachtungen in Lima.</p>
<p><strong>5. Tag: Lima einst und jetzt</strong><br />
Altes frisch! Unsere Stadtrundfahrt pr&#228;sentiert Kolonialgeb&#228;ude, gl&#228;nzend restauriert, die ganze Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO. Barock-ornamental, oft umgebaut, aber immer noch einzigartig, die Kathedrale. Man h&#246;re: Pizarro der &#196;ltere war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Sein Namensnachfolger ist Fu&#223;baller, freut sich &#252;ber viele Fans und verdient wahrscheinlich auch nicht schlecht. Schick der Stadtteil Miraflores: Gesch&#228;ftstempel, Villen, Parks. Das Arch&#228;ologische Museum beherbergt die Welt altperuanischer Kulturen. Unser Reiseleiter kennt jede Menge Hintergr&#252;nde.</p>
<p><strong>6. Tag: Im heiligen Tal</strong><br />
Flug mit LAN Peru ins Herz des Inkareiches. Cuzco liegt auf 3400 m H&#246;he. Zur H&#246;henanpassung fahren wir gleich runter ins Urubambatal. Panfl&#246;ten- und Quenakl&#228;nge im Bus zum Aufw&#228;rmen f&#252;rs Hochland – „El cóndor pasa“ endlich am Originalschauplatz! Die Kirche im Andendorf Chinchero zeigt kulturelle Verflechtungen: christliche Mauern auf Inkafundamenten. Wie werden blo&#223; diese Stoffe so bunt? Eine Textil-Kooperative zeigt es uns. Garantiert chemiefrei! Jetzt zum Hotel in Yucay in 2800 m H&#246;he. 90 km. Tagesabspann: Kokatee im Hotelgarten mit Gipfelblick zum eisk&#246;pfigen Nevado Chicón.</p>
<p><strong>7. Tag: Magisches R&#228;tsel Machu Picchu</strong><br />
Von Ollantaytambo schl&#228;ngelt sich die Schmalspurbahn ins magische Machu Picchu (ca. 1,5 Std.). Schon die Fahrt ist ein Erlebnis! Was erz&#228;hlen die Ruinen der Erinnerung hier wirklich? Zufluchtst&#228;tte vor den Spaniern, Opferplatz, Alltagsleben? Verlorene Hochkultur. Jede neue Erkenntnis scheint neue R&#228;tsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Auf der R&#252;ckfahrt mit Bahn und Bus d&#252;rfen pers&#246;nliche Untergangstheorien laut werden. 170 km. Zwei &#220;bernachtungen in Cuzco.</p>
<p><strong>8. Tag: Cuzco</strong><br />
Einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Kulturdenkmal. Den Erdbeben im „Nabel der Welt“ hielten nur inkaische Grundmauern stand. Auch die Dominikanerkirche ruht auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Die Kathedrale auf der Plaza de Armas bewahrt ein delikates Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Verteidigung im Zickzackbau erleben wir oberhalb der Stadt, in der alten Festungsanlage Sacsayhuamán. Nachmittags zeigt uns der Reiseleiter im Museo Inka Mumien im Korbgeflecht und liest in Knotenschn&#252;ren, den Quipus. Tipp f&#252;r die St&#228;rkung am Abend: Vielleicht Alpaka-Steak? Zum Beispiel im Inka Grill oder im Restaurant Tunupa.</p>
<p><strong>9. Tag: Majest&#228;tische Anden</strong><br />
Die Fahrt durchs Vilcanota-Massiv &#8211; Superlativ. Alpaka- und Lamaherden eingeschlossen. Wir legen den Kopf in den Nacken vor den hohen Mauern der Tempelruinen von Raqchi. Dann die Anden zum Anfassen &#8211; auf 4313 m H&#246;he der La-Raya-Pass. Unser Reiseleiter kennt Geschichten und Geschichte: Túpac Amaru II. gab einst den Auftakt zu indianischer Gegenwehr. Er endete gevierteilt. Nationales Trauma: das Erbe von Milit&#228;rdiktatur und Leuchtender-Pfad-Terror. Wie leben heute die Menschen im Altiplano? Wir fragen nach, und die Bauern auf dem Hof hier oben erz&#228;hlen uns davon. Tagesziel ist Puno am Titicacasee auf 3800 m H&#246;he. 350 km.</p>
<p><strong>10. Tag: Titicaca &#8211; heiliger See der Inkas</strong><br />
Ein kleines Schilf-Venedig finden Fr&#252;haufsteher bei den Uru-Indianern. Schwimmende Inseln, H&#228;user, Boote &#8211; alles aus Schilf. Am Ufer gl&#228;nzt die Kolonialkirche von Juli im Wasser. Wir &#252;berqueren die Grenze nach Bolivien. Auf der Sonneninsel mit dem legendenumwobenen heiligen Felsen Titicaca schweift der Blick zur schneebedeckten K&#246;nigskordillere. Im Tragfl&#252;gelboot gleiten wir nach Huatajata. Gute Nacht direkt am See. Busstrecke 130 km. Der Himmel zum Greifen nah. Nach den Sternen k&#246;nnen Sie im kleinen Observatorium unseres Seehotels greifen. Wo ist noch mal das Kreuz des S&#252;dens?</p>
<p><strong>11. Tag: Weiter nach La Paz</strong><br />
UNESCO-Kulturdenkmal Tiahuanaco: heiliges Sonnentor der Inkas und als wichtigste Grabungsst&#228;tte Boliviens das Tor zu den Ahnen. Im Heute geht&#8217;s weiter nach La Paz, auf 3700 m die h&#246;chstgelegene Gro&#223;stadt der Erde. 120 km. Der Atem stockt beim Blick auf den Talkessel von La Paz. Die Metropole kocht. Wir treiben im Miteinander von Tradition und Moderne. Im Palast der Regierung amtiert der erste indianische Pr&#228;sident, Evo Morales. Wir erleben Kathedralenzauber und Indianerm&#228;rkte mit s&#228;ckeweise Kokabl&#228;ttern. Bunte Mauern, Kopfsteinpflaster, blaue Mosaiksteinchen &#8211; die Calle Jaén, die sch&#246;nste Stra&#223;e in La Paz, macht den Schritt ganz leicht.</p>
<p><strong>12. Tag: Durch die Anden zum Pazifik</strong><br />
Die Kordilleren bewachen das Andenhochland. Der h&#246;chste Berg Boliviens, der Nevado Sajama, zieht 6542 m hoch vorbei. Unser Reiseleiter erz&#228;hlt von El Presidente Morales. Er wehrte sich gegen eine FIFA-Regelung, die L&#228;nderspiele &#252;ber 2500 m H&#246;he verbietet. So kickte man(n) protestierend auf 6000 m H&#246;he. Im chilenischen Lauca-Nationalpark machen die Flamingos die Welt rosig. Die Stra&#223;e kurvt hinunter zum Pazifik, trocken gr&#252;&#223;t die Atacamaw&#252;ste. 550 km bequem vorangekommen. Gute Nacht in Arica, den Pazifik vor der T&#252;r.</p>
<p><strong>13. Tag: Flug nach Santiago</strong><br />
Santiago ruft, wir folgen flugs. Vormittags geht es mit LAN Express &#252;ber die K&#252;stenw&#252;ste! Die Metropole liegt vor grau-blauem Bergmassiv, die Stadtrundfahrt &#252;berraschend gr&#252;n! Vom Cerro San Cristóbal genie&#223;en wir den Weitblick &#252;ber die Stadt. Die Andenkette beschlie&#223;t das Panorama. Fast violett, fruchtig und w&#252;rzig: Wer Rotwein mag, rollt zum Nachtmahl einen Carmenère &#252;ber die Zunge. Oder lieber einen &#8230; Finden Sie selbst Ihren Vino preferido! Zwei &#220;bernachtungen in Santiago de Chile.</p>
<p><strong>14. Tag: Im Schatten der Anden</strong><br />
Postkartenmotive: Kolonialbauten mit Palmen! Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck serviert die Plaza de Armas beim Flanieren architektonische Bandbreite. An der Moneda, dem Pr&#228;sidentenpalast, erz&#228;hlt der Reiseleiter &#252;ber die neuere Geschichte Chiles. Harter Stoff, dem der in Lateinamerika beliebte Liedermacher Víctor Jara eine Stimme gab. Der Putsch von 1973 brachte ihn zum Schweigen. Isabel Allendes „Geisterhaus“ erwacht. Freier Nachmittag: Gehen Sie doch hinauf zum Cerro Santa Lucía. Nationalmonument und Kleinod. Wasserfont&#228;nen, Palmen und eine Ausstellung zur indigenen Kunst Chiles.</p>
<p><strong>15. Tag: Eleganz am Rio de la Plata</strong><br />
Flug mit LAN &#252;ber die Pampa zum Rio de la Plata. Buenos Aires zeigt sich edel. Tango, Cafés, Lebenslust. M&#228;chtigste Frau der Nation: Pr&#228;sidentin Cristina Kirchner. Beeindruckend: die Madres der Plaza de Mayo. Jeden Donnerstag umrunden die M&#252;tter, deren Kinder w&#228;hrend der Milit&#228;rdiktatur verschwanden, stumm den Platz. Der Schmerz &#252;ber die Verluste und die L&#252;gen aus dieser Zeit bleibt. Wir sp&#252;ren ihn auch vor der Casa Rosada, dem rosa „Wei&#223;en Haus“ Argentiniens. Szenenwechsel: Im Hafenviertel La Boca kam der Tango zur <a href="bobs-weltreisen.de" target="_blank">Welt</a>. Hier geben sich K&#252;nstler der Kunst, Maradonas Club seinen Hoffnungen und das ganze Viertel dem Einfluss seiner italienischen Einwanderer hin. Abends erwartet uns der Genuss von exquisitem argentinischem Rindfleisch. Zwei &#220;bernachtungen in Buenos Aires.</p>
<p><strong>16. Tag: Das Paris S&#252;damerikas</strong><br />
Der Tag geh&#246;rt Ihnen! „Was gibt&#8217;s, Buenos Aires?“, fragt Evita im Musical. Ihre eigene Show k&#246;nnte heute zum Beispiel so aussehen: Durch die elegante Einkaufspassage Galerías del Pacífico und dann ins Jugendstilcafé Tortoni. Hier sinnierten Intellektuelle wie Borges, und Formel-1-Star Fangio entspannte den Bleifu&#223;. Lieber Tango-CDs oder Literatur einkaufen? Ihr Reiseleiter kennt alle Wege. Auch den zu Evitas Grab auf dem Friedhof in Recoleta. Im Stadtteil Palermo wartet das Museum f&#252;r lateinamerikanische Kunst. Wer lieber die Nase in den Wind h&#228;lt, macht eine Bootsfahrt durch das glitzernde Tigre Delta (ca. 30 €). Ihr argentinisches Temperament k&#246;nnen Sie abends in einem Tangolokal entdecken (ca. 45 €). Selbst tanzen? Wer Lust hat, dem organisiert der Reiseleiter einen Schnupperkurs (ca. 60 €).</p>
<p><strong>17. Tag: Flug nach Iguazú</strong><br />
Flug mit LAN Argentina zu den Wasserf&#228;llen von Iguazú (UNESCO-Naturdenkmal). Wei&#223;st&#252;rzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braunsch&#228;umender Fluss, zahme Schmetterlinge, subtropische Feuchtgebiete mit Bl&#252;ten, Papageien und ab und an Nasenb&#228;ren. &#220;ber Weg und Steg geht es auf der argentinischen Seite durch paradiesische Zust&#228;nde. Anschlie&#223;end &#252;berqueren wir die Grenze nach Brasilien!</p>
<p><strong>18. Tag: Panoramablick</strong><br />
Das Paradies, heute von der brasilianischen Seite! Bei unserem Spaziergang d&#252;rfte es nochmals Applaus f&#252;r die m&#228;chtige Szenerie der F&#228;lle geben. Sonne tanken und den zarten Wassernebel sp&#252;ren! Am Nachmittag fliegen wir mit TAM von Iguazú nach Rio. Zwei &#220;bernachtungen in Rio an der Copacabana.</p>
<p><strong>19. Tag: Cristo, Corcovado &amp; Co.</strong><br />
Die Kathedrale eine moderne Pyramide, alte Kirchen voller Blattgold. Rios Zentrum schl&#228;gt Br&#252;cken &#252;ber die Zeiten. Die Zahnradbahn hebt ab zum Corcovado. Das Meer, Berge, Zuckerhut &#8211; das Gef&#252;hl hier oben ist unbeschreiblich. Nachmittags: Was Sie wollen! Cocktails im Copacabana Palace, k&#252;nftige Pelés am Strand beobachten &#8211; Fu&#223;ball hei&#223;t hier Vision f&#252;r die Zukunft. F&#252;r die hat Stararchitekt Oscar Niemeyer in Niteroi das Museum f&#252;r zeitgen&#246;ssische Kunst gebaut! Ein Ufo aus Stahl und Beton, Star-Trek-verd&#228;chtig! Abends heben wir gemeinsam kulinarisch ab. Eine Churrascaria &#8211; Traditionsk&#252;che &#8211; kredenzt Saftigstes vom H&#246;ckerrind und mehr!</p>
<p><strong>20. Tag: Rio und sein Zuckerhut</strong><br />
Wer Rio sagt, sagt Zuckerhut. Konnte man 2006 das Konzert der Rolling Stones bis hier rauf h&#246;ren? Wir schweben &#252;ber der Stadt, das „Girl from Ipanema“ geht sicher unten vorbei, wir k&#246;nnten in die weiten Arme von Cristo auf dem Corcovado fallen. Das Meer leuchtet. Wir w&#252;nschen uns ein fotografisches Ged&#228;chtnis. Das war&#8217;s. Gegen Abend Flug mit Iberia nach Madrid (ab Sao Paulo nonstop, ca.10 Std.).</p>
<p><strong>21. Tag: So gut wie zu Hause</strong><br />
Vormittags landen Sie in Madrid. Anschluss zu Ihrem Zielflughafen.</p>
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		<title>S&#252;damerika: Peru &#8211; Bolivien &#8211; Argentinien &#8211; Brasilien</title>
		<link>http://www.turismobolivia.bo/sudamerika-peru-bolivien-argentinien-brasilien/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika: Peru- Bolivien - Argentinien - Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
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		<description><![CDATA[16-t&#228;gige Rundreise durch S&#252;damerika &#220;bernachtung in Hotels der gehobeneren Mittelklasse Inklusive einer Fahrt mit einem Tragfl&#228;chenboot &#252;ber den Titicaca-See ab 4.695 Euro pro Person]]></description>
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<li>16-t&#228;gige Rundreise durch S&#252;damerika</li>
<li>&#220;bernachtung in Hotels der gehobeneren Mittelklasse</li>
<li>Inklusive einer Fahrt mit einem Tragfl&#228;chenboot &#252;ber den Titicaca-See</li>
<li>ab 4.695 Euro pro Person</li>
</ul>
<p><strong></strong</p>
<p><strong>1. Tag: Anreise ins Land der Inkas</strong<br />
Linienflug nach Lima, Perus Hauptstadt am Pazifik. Am Abend kommen Sie an und fahren in Ihr Hotel. Zwei &#220;bernachtungen in Lima.</p>
<p><strong>2. Tag: Lima, Stadt der Vizek&#246;nige</strong<br />
Zun&#228;chst besichtigen Sie ausf&#252;hrlich Lima. Das frisch restaurierte koloniale Zentrum zeugt vom Glanz vergangener Epochen. Sie gelangen zur Plaza de Armas mit Kathedrale, erzbisch&#246;flichem Palais und Regierungspalast, bewundern die kolonialzeitlichen Herrenh&#228;user und besuchen das Kloster San Francisco. Im arch&#228;ologischen Museum bekommen Sie einen &#220;berblick &#252;ber die Sch&#228;tze der andinen Hochkulturen der Mochica, Chimú und Inka. </p>
<p><strong>3. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt</strong<br />
Am Morgen fliegen Sie nach Cuzco. Zun&#228;chst besuchen Sie die indianisch gepr&#228;gte Altstadt von Cuzco und ihre verwinkelten Gassen, die Plaza de Armas und die Kathedrale. Danach f&#252;hrt die Tour zum Korikancha - dem Sonnentempel. Auf diesem Inka-Heiligtum errichteten die Spanier nach der Eroberung Cuzcos das Kloster Santo Domingo. Anschlie&#223;end besichtigen Sie die umliegenden Inkast&#228;tten, darunter die heiligen Quellen von Tambo Machay, die rote Festung von Puka-Pukara, den Opferaltar von Kenko und die Inka-Festung Sacsayhuamán. Eine &#220;bernachtung in Cuzco. </p>
<p><strong>4. Tag: Sonntagsmarkt und Heiliges Tal</strong<br />
Markttag in Chincheros! Neben Lebensmitteln und Dingen des t&#228;glichen Bedarfs k&#246;nnen Sie hier auch sch&#246;ne Textilien und Souvenirs erwerben. Im Aufzuchtzentrum f&#252;r Lamas und Alpakas sehen Sie sp&#228;ter, wo die wertvolle Wolle herkommt. Der Ausflug f&#252;hrt weiter ins Heilige Tal der Inkas nach Ollantaytambo. Dieser sehenswerte Ort hat sich seine d&#246;rfliche Struktur seit der Inkazeit bewahrt. Eine &#220;bernachtung im Heiligen Tal. 150 km </p>
<p><strong>5. Tag: Weltwunder Machu Picchu</strong<br />
Erleben Sie auf einem ganzt&#228;gigen Ausflug Machu Picchu. Per Zug fahren Sie durch faszinierende Gebirgslandschaften hinunter nach Aguas Calientes. Die sagenumwobene Inkazitadelle auf einem Bergsporn wurde erst 1911 als v&#246;llig &#252;berwachsene, aus Wohnh&#228;usern, Tempeln, Pal&#228;sten und Terrassen bestehende Stadt entdeckt. Am Nachmittag kehren Sie mit dem Zug nach Cuzco zur&#252;ck und &#252;bernachten dort ein weiteres Mal.</p>
<p><strong>6. Tag: Panoramafahrt zum Titicaca-See</strong<br />
Sie fahren heute mit dem Bus durch pittoreske Andenlandschaften bis nach Puno. Sie erhalten einen umfassenden Eindruck von der Landschaft dieser Hochebene und k&#246;nnen bei gutem Wetter die schneebedeckten Vulkangipfel der Andenkordillere sehen. Unterwegs erkunden Sie den Viracocha-Tempel von Raqchi. Es ist der einzige Ort, an dem die Inkas Mauern aus Lehm und Stein bauten. In Andahuaylillas besichtigen Sie die freskengeschm&#252;ckte Kirche aus dem 17. Jh.. Eine &#220;bernachtung in Puno. 380 km </p>
<p><strong>7. Tag: Vom Titicaca-See nach La Paz</strong<br />
Entlang des Seeufers gelangen Sie nach Copacabana, Wallfahrtsort und Namensgeber der ber&#252;hmten Strandmeile in Rio. Mit dem Tragfl&#228;chenboot besuchen Sie die Sonnen- und Mondinsel, sowie die schwimmenden Inseln der Urus-Iruitos. In Huatajata gehen Sie an Land und fahren in die bolivianische Metropole La Paz. Zwei &#220;bernachtungen. 220 km </p>
<p><strong>8. Tag: Tiahuanaco &#8211; Wiege der Andenkultur</strong<br />
Die ehemals hochentwickelte Kultur von Tiahuanaco ist nach den letzten wissenschaftlichen Untersuchungen um 1580 v. Chr. entstanden und f&#252;r Arch&#228;ologen die Keimzelle der andinen Hochkulturen. Die Bewohner bauten die mysteri&#246;sen und f&#252;r die Ruinen charakteristischen Monolithen teils aus Granit und Obsidian. Bei einem Rundgang sehen Sie die Akapana-Pyramide, den Kalassaya-Tempel, den halbunterirdischen Tempel und das ber&#252;hmte Sonnentor. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt durch La Paz und sehen die bizarre Mondlandschaft im Valle de la Luna. </p>
<p><strong>9. Tag: Nach Buenos Aires am Rio de la Plata</strong<br />
Heute verlassen Sie die Anden und fliegen &#252;ber Santa Cruz nach Buenos Aires. Das "Paris S&#252;damerikas" fasziniert mit eleganten Boulevards, mond&#228;nen Bauwerken und stilvollen Restaurants und Kaffeeh&#228;usern. </p>
<p><strong>10. Tag: Entdeckungen in der Stadt des Tango</strong<br />
Ihre Stadtrundfahrt f&#252;hrt Sie zu geschichtstr&#228;chtigen Pl&#228;tzen wie die Plaza de Mayo und dem Pr&#228;sidentenpalast und in das bunte Hafenviertel La Boca. Am Abend erleben Sie die argentinische Seele bei einem Besuch in einem Tangolokal im Bezirk San Telmo. </p>
<p><strong>11. Tag: Antiquit&#228;tenmarkt und Estancia-Besuch</strong<br />
Sie haben Lust auf eigene Unternehmungen in Buenos Aires? Der Tag steht zu Ihrer freien Verf&#252;gung. Fakultativ bieten wir Ihnen einen Besuch auf dem Antiquit&#228;tenmarkt an der Plaza Dorrego an, dem anschlie&#223;end ein Besuch einer Estancia im Umland der Metropole folgt. Dort wird f&#252;r Sie das argentinische Barbecue "asado" zubereitet. </p>
<p><strong>12. Tag: Die &#8216;Gro&#223;en Wasser&#8217; von Iguazú</strong<br />
Am Vormittag verlassen Sie die argentinische Hauptstadt und fliegen in den tropischen Nordosten nach Puerto Iguazú. Hier im Dreil&#228;ndereck mit Brasilien und Paraguay liegen die Wasserf&#228;lle des Rio Iguazú, eines der gr&#246;&#223;ten Naturschauspiele S&#252;damerikas. Der Fluss teilt sich in etwa 20 Haupt- und &#252;ber 200 Neben-f&#228;lle auf. Mehr als zweieinhalb Kilometer Stege erlauben atemberaubende Blicke auf die "Gro&#223;en Wasser" - so lautet die &#220;bersetzung des Wortes "Iguaçu" in der Sprache der Guarani-Indianer. Sp&#228;ter &#252;berqueren Sie die Grenze nach Brasilien f&#252;r eine &#220;bernachtung in Foz do Iguaçu. </p>
<p><strong>13. Tag: An die Iguazú</strong<br />
Vom brasilianischen Teil des Nationalparks ergeben sich immer wieder neue faszinierende Ausblicke auf die Wasserf&#228;lle. Beachten Sie auch die &#252;ppige Flora am Wegesrand und die vielen Nasenb&#228;ren, das Wappentier des Parks. Am Nachmittag fliegen Sie nach Rio de Janeiro und fahren in Ihr Hotel direkt an der Copacabana. </p>
<p><strong>14. Tag: Rio de Janeiro: Zuckerhut und Samba</strong<br />
Traumstadt mit Traumkulisse - die Stadt am Zuckerhut vereint viele Superlative in sich. Erkunden Sie die Stadt des Samba auf Ihrer Stadtrundfahrt. Nat&#252;rlich fahren Sie auch mit der Seilbahn auf den Zuckerhut und genie&#223;en den Ausblick auf die Stadteile Leme, Copacabana, Flamengo und Urca. Am Abend erleben Sie dann bei einem Abschiedsessen die brasilianische K&#252;che in einer Churrasceria. </p>
<p><strong>15. Tag: R&#252;ckreise oder Anschlussurlaub</strong<br />
Der ber&#252;hmte Blick von der Christusstatue auf dem Corcovado beschlie&#223;t die Reise durch vier L&#228;nder S&#252;damerikas. Am Nachmittag werden Sie f&#252;r Ihren R&#252;ckflug nach Hause zum Flughafen gebracht. Auf ein Wiedersehen in S&#252;damerika! Sie haben sich f&#252;r den Urlaub danach entschieden? Genie&#223;en Sie erholsame und erlebnisreiche Tage an der Copacabana. </p>
<p><strong>16. Tag: Ankunft zu Hause</strong<br />
Am Morgen Landung an Ihrem Ausgangsflughafen. Eine eindrucksvolle Reise geht zu Ende.</p>
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		<title>S&#252;damerika H&#246;hepunkte</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[* 17-t&#228;gige Studienreise * &#220;bernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels * Die H&#246;hepunkte S&#252;damerikas zwischen Lima und Rio de Janeiro &#8211; ideal f&#252;r ein erstes Kennenlernen * ab 4.490 Euro pro Person 1. Tag: Flug nach S&#252;damerika Individuelle Anreise nach Madrid. Gemeinsamer Flug mit Iberia nach Lima (nonstop, ca.12 Std., Abendessen im Flugzeug). Wir holen Sie vom Flughafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>* 17-t&#228;gige Studienreise<br />
* &#220;bernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels<br />
* Die H&#246;hepunkte S&#252;damerikas zwischen Lima und Rio de Janeiro &#8211; ideal f&#252;r ein erstes Kennenlernen<br />
* ab 4.490 Euro pro Person</p>
<p><strong>1. Tag: Flug nach S&#252;damerika</strong><br />
Individuelle Anreise nach Madrid. Gemeinsamer Flug mit Iberia nach Lima (nonstop, ca.12 Std., Abendessen im Flugzeug). Wir holen Sie vom Flughafen ab. Im Hotel treffen Sie am Abend die G&#228;ste des Ecuador-Vorprogramms. Zwei &#220;bernachtungen in Lima.<br />
<strong><br />
2. Tag: Lima gestern und heute</strong><br />
Die Stadtrundfahrt durch Lima zeigt: Altes frisch! Das Zentrum UNESCO-Kulturdenkmal. Kolonialgeb&#228;ude gl&#228;nzen restauriert, immer wieder umgebaut, aber immer noch einzigartig &#8211; die Kathedrale. Man h&#246;re: Pizarro, der Alte, war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Sein Namensvetter ist Fu&#223;baller, freut sich &#252;ber viele Fans und verdient auch nicht schlecht. Im arch&#228;ologischen Nationalmuseum &#246;ffnet uns der Studiosus-Reiseleiter die Welt zu altperuanischen Kulturen. Schickes im Stadtteil Miraflores: Villen, Parks, Pazifikblick. Am Abend gibt es peruanische K&#246;stlichkeiten im Restaurant.</p>
<p><strong>3. Tag: Im heiligen Tal</strong><br />
Flug mit LAN Peru ins Herz des Inkareiches, Cuzco, auf 3400 m H&#246;he. Zur leichteren H&#246;henanpassung geht&#8217;s gleich runter ins Urubambatal. Panfl&#246;ten- und Quenakl&#228;nge im Bus, Aufw&#228;rmen f&#252;rs Hochland -„El condor pasa“ am Originalschauplatz! Sonntag, Sonne, Sonderangebote? Feilschen Sie um die sch&#246;nsten Webarbeiten auf dem Markt in Pisak. Wenn es dabei hei&#223; wird: Lila Limo, auf peruanisch Chicha morada, erfrischt! Vollbepackt fahren wir weiter zur &#220;bernachtung auf einer ehemaligen Hazienda in Yucay auf 2800 m H&#246;he. 90 km. Tagesabspann: Kokatee im Hotelgarten? Mit Gipfelblick zum eisk&#246;pfigen Nevado Chicón!</p>
<p><strong>4. Tag: Magisches R&#228;tsel Machu Picchu</strong><br />
Von Ollantaytambo schl&#228;ngelt sich die Schmalspurbahn in abenteuerlichen Kurven in Richtung magisches Machu Picchu (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Eine Zeitreise. Was erz&#228;hlen die Ruinen der Erinnerung hier wirklich? Jede neue Erkenntnis scheint neue R&#228;tsel aufzugeben. Sie haben auch Zeit, selbst nachzuforschen. Auf der R&#252;ckfahrt mit Bahn und Bus d&#252;rfen pers&#246;nliche Untergangstheorien laut werden. 170 km. Zwei &#220;bernachtungen in Cuzco.</p>
<p><strong>5. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt</strong><br />
Einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Kulturdenkmal. Den Erdbeben hielten nur die inkaische Grundmauern stand. Auch die Dominikanerkirche ruht auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Die Kathedrale auf der Plaza de Armas bewahrt ein delikates Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Verteidigung im Zickzackbau erleben wir oberhalb der Stadt, in der alten Festungsanlage Sacsayhuamán. Zur&#252;ck in Cuzco besuchen wir das Schulprojekt „Kleine Menschen“. Wie bildet man hier Zukunft unter schwierigen sozialen Bedingungen aus? Sch&#252;ler und Lehrer freuen sich auf uns und unsere Fragen. Nachmittags gibt es im Museo Inka Mumien im Korbgeflecht. Unser Reiseleiter kennt die Geschichten dazu. Tipp f&#252;r die St&#228;rkung am Abend: Vielleicht wollen Sie Alpaka-Steak probieren? Zum Beispiel im Inka Grill oder im Restaurant Tunupa.</p>
<p><strong>6. Tag: Am Himmel entlang zum Titicacasee</strong><br />
Die Fahrt durchs Vilcanota-Massiv &#8211; Superlativ. Lama- und Alpaka-Herden eingeschlossen. Als kleine Schwester der Sixtinischen Kapelle empf&#228;ngt uns ihre Andenversion in Andahuaylillas. Danach geben die Ruinen von Raqchi R&#228;tsel auf. Magisch &#8211; der Viracocha-Tempel. Auf 4313 m H&#246;he dann unser geographischer H&#246;hepunkt, der La-Raya-Pass. Die Anden &#8211; zum Greifen nah. Der Reiseleiter kennt auch die bittere Geschichte: Túpac Amaru II. gab einst den Auftakt zu indianischer Gegenwehr. Er endete gevierteilt. Nationales Trauma: das Erbe von Milit&#228;rdiktatur und der Terrorgruppe Leuchtender Pfad. 350 km. Zwei &#220;bernachtungen in Puno am Titicacasee in 3800 m H&#246;he.</p>
<p><strong>7. Tag: Titicaca &#8211; heiliger See der Inkas</strong><br />
Einen ganzen t&#252;rkisblauen Tag lang schimmert der h&#246;chstgelegene See der Welt f&#252;r uns. Ein Boot tr&#228;gt uns zu den Uru-Indianern. Ein seit Jahrhunderten existierendes, kleines Schilf-Venedig! Schwimmende Inseln, H&#228;user, Boote &#8211; alles aus Schilf. Es h&#228;lt! Die Isla Taquile entpuppt sich als paradiesische Strickstube. Hier klappern die M&#228;nner mit den Nadeln. Nicht etwa aus emanzipatorischen Gr&#252;nden! Der Glaube sagt: M&#252;&#223;iggang ist aller Laster Anfang und darum muss man(n) selbst beim Laufen produktiv sein.</p>
<p><strong>8. Tag: Tiahuanaco und La Paz</strong><br />
Den Titicacasee im Blick fahren wir nach Bolivien. Kleinod am Weg ist die Dorfkirche von Pomata mit ihrer in Stein gemei&#223;elten Bildwelt. Hinter der Grenze: Tiahuanaco (UNESCO-Kulturdenkmal), Sonnentor der Pr&#228;inkas, wichtigste Grabungsst&#228;tte Boliviens, Tor zu den Ahnen. Weiter nach La Paz. Der Atem stockt Ihnen beim Blick in den Talkessel von La Paz, der mit 3700 m h&#246;chstgelegenen Gro&#223;stadt der Welt. In El Alto treffen wir die Leiterin eines Sozialprojektes f&#252;r Aymara-Frauen. Das Gespr&#228;ch zeigt viel von Problemen, von Hoffnung und Chancen dieser Minderheit. Und abends beste Aussicht: Wir dinieren im Dachrestaurant unseres Hotels, &#252;ber den Lichtern der Gro&#223;stadt. 195 km. Zwei &#220;bernachtungen im Zentrum von La Paz.</p>
<p><strong>9. Tag: La Paz, das Herz Boliviens</strong><br />
Die Metropole. Wir treiben im Miteinander von Tradition und Moderne. Im Prunkpalast der Regierung amtiert der erste indianische Pr&#228;sident, Evo Morales. Kathedralenzauber und Indianerm&#228;rkte mit s&#228;ckeweise Kokabl&#228;ttern. Der Nachmittag: kolonial sch&#246;n! Wir schlendern durch die Calle Jaén. Bunte H&#228;user, schnuckelige Cafés und kleine Museen.</p>
<p><strong>10. Tag: Nach Argentinien</strong><br />
Flug mit TACA &#252;ber Lima nach Buenos Aires &#8211; Kontrastprogramm zum Hochland! Zeit- und Tempowechsel! Glast&#252;rme und Steinpal&#228;ste. Hier schie&#223;t das Lebensblut durch die Stadtadern, beruhigt sich in eleganten Kaffeeh&#228;usern, durchstr&#246;mt glanzvolle Architektur und elegante Gesch&#228;fte. Wir lassen uns mitziehen und dazu am Abend richtig verw&#246;hnen. Mit argentinischen Steaks und einem guten Tropfen aus Mendoza oder Cachi in einem Restaurant. Drei &#220;bernachtungen in Buenos Aires.</p>
<p><strong>11. Tag: Tangometropole Buenos Aires</strong><br />
Buenos Aires zeigt ein edles Antlitz. Wir erforschen es heute genau. Tango unter freiem Himmel, Cafés, Lebenskraft. M&#228;chtigste Frau der Nation: Cristina Kirchner. Beeindruckend sind die Madres der Plaza de Mayo: Jeden Donnerstag umrunden die M&#252;tter, deren Kinder w&#228;hrend der Milit&#228;rdiktatur verschwanden, stumm den Platz. Der Schmerz &#252;ber Verluste und L&#252;gen aus der Zeit der Milit&#228;rdiktatur bleibt. Wir sp&#252;ren ihn auch vor der Casa Rosada, dem rosafarbenen Wei&#223;en Haus Argentiniens. Mittags st&#228;rken wir uns mit Empanadas und Gegrilltem. Dann Szenenwechsel: Im Hafenviertel La Boca kam der Tango zur Welt! Hier ergeben sich K&#252;nstler der Kunst, Maradonas Club seinen Hoffnungen und das ganze Viertel dem Einfluss seiner italienischen Einwanderer. Ihr argentinisches Temperament k&#246;nnten Sie abends bei einer Tangoshow testen (ca. 45 €).</p>
<p><strong>12. Tag: Buenos Aires &#8211; Ihr Solo am Rio de la Plata</strong><br />
„Was gibt&#8217;s, Buenos Aires?“, fragt Evita im Musical. Heute tanzen Sie Ihre eigene Show! Flanieren Sie doch mit den Portenos, wie die Einheimischen genannt werden, durch Galerien, schauen Sie nach Kunst und Starall&#252;ren im Szeneviertel Palermo Hollywood! Dann vielleicht ins Jugendstilcafé Tortoni? Seit 150 Jahren die Adresse f&#252;r den Café solo. Tango-CDs, Literatur? Ihr Reiseleiter kennt alle Adressen. Auch den Weg zu Evitas Grab auf dem Friedhof in Recoleta. Oder Sie machen eine Bootsfahrt durchs glitzernde Tigre-Delta (ca. 30 €). Abends ber&#228;t Ihr Reiseleiter Sie kulinarisch. Er wei&#223;, wo es zum zarten Rind &#8211; Bife de Chorizo &#8211; einen k&#246;stlichen Wein aus der Malbec-Traube gibt. Sie w&#252;nschen Tangoluft statt Restaurantduft? Der Reiseleiter kennt den idealen Schnupperkurs f&#252;r Sie (ca. 60 €)!</p>
<p><strong>13. Tag: Flug nach Iguazú</strong><br />
Flug mit LAN Argentina zu den Wasserf&#228;llen von Iguazú (UNESCO-Naturdenkmal). Wei&#223;st&#252;rzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braunsch&#228;umender Fluss, zahme Schmetterlinge, &#252;ppige, subtropische Feuchtgebiete mit Bl&#252;ten, Papageien und hin und wieder Nasenb&#228;ren. &#220;ber Weg und Steg geht es auf argentinischer Seite durch paradiesische Zust&#228;nde. Danach &#252;berqueren wir die Grenze nach Brasilien.</p>
<p><strong>14. Tag: Auf nach Rio de Janeiro</strong><br />
Das Paradies von der brasilianischen Seite! Erst mal fr&#252;hst&#252;cken und dann Sonne und zarte Wassernebel tanken. Bei unserem Spaziergang zur Garganta del Diablo, dem Teufelsschlund, d&#252;rfte es nochmals stehende Ovationen f&#252;r die Szenerie der gewaltigen F&#228;lle geben. Nachmittags fliegen wir mit TAM von Iguazú nach Rio. Zwei &#220;bernachtungen in Rio an der Copacabana.</p>
<p><strong>15. Tag: Blick vom Zuckerhut</strong><br />
Die Seilbahn hebt uns zum Zuckerhut empor. Der Blick &#8211; Meer, Stadt, Corcovado, Str&#228;nde &#8211; gigantisch! Bodenhaftung gibt&#8217;s wieder beim Gang durchs alte Zentrum Rios. Der Nachmittag? Ganz der Ihre: durchs Zentrum schlendern, Kaffee im Jugenstilambiente der Confeitaria Colombo oder Drinks im Copacabana Palace, kleine Pelés am <a href="http://www.daenemark-reise.com/" target="_blank">Strand</a>? Fu&#223;ball hei&#223;t hier Zukunft. F&#252;r die hat Stararchitekt Oscar Niemeyer in Niteroi das Ufo-artige Museum f&#252;r zeitgen&#246;ssische Kunst gelandet! Wenn Sie m&#246;gen, Ihr Reiseleiter hilft beim Organisieren der Fahrt dorthin. Abends heben wir kulinarisch ab: Eine Churrascaria &#8211; brasilianisch traditionell &#8211; kredenzt Fleischgen&#252;sse. Dazu noch ein Caipirinha?</p>
<p><strong>16. Tag: Corcovado und Até logo!</strong><br />
Am Morgen tr&#228;gt uns die Zahnradbahn hoch zum Corcovado. Wir stehen unter den weiten Armen von Cristo Redentor. Wei&#223;e Boote liegen wie Federn auf dem Meer. Noch mal tief nach unten, weit &#252;ber das Panorama und ein bisschen in uns selbst hineinblicken. Até logo &#8211; bis zum Wiedersehen! Gegen Abend Direktflug nach Madrid mit Iberia (ca. 10 Stunden).</p>
<p><strong>17. Tag: Ankunft in Madrid</strong><br />
Vormittags Landung in Madrid. Anschluss zum Zielflughafen.</p>
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		<title>Gro&#223;e S&#252;damerika-Rundreise (ohne Flug)</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Große Südamerika-Rundreise (ohne Flug)]]></category>
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		<description><![CDATA[15-t&#228;gige Rundreise durch S&#252;damerika &#220;bernachtungen in 3* Hotels der jeweiligen Landeskategorie Wasserf&#228;lle von Iguazú, Zuckerhut und Copacabana ab 2.655 Euro pro Person]]></description>
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<li>15-t&#228;gige Rundreise durch S&#252;damerika</li>
<li>&#220;bernachtungen in 3* Hotels der jeweiligen Landeskategorie</li>
<li>Wasserf&#228;lle von Iguazú, Zuckerhut und Copacabana</li>
<li>ab 2.655 Euro pro Person</li>
</ul>
<p><strong></strong</p>
<p><strong>1. Tag: Lima</strong<br />
Begr&#252;&#223;ung am Flughafen durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Hotelbezug f&#252;r zwei N&#228;chte.</p>
<p><strong>2. Tag: Lima</strong<br />
Lima, die Hauptstadt Perus, ist bekannt als die „Stadt der K&#246;nige“ und die Eingangspforte ins Land. Noch heute erinnern die Prachtbauten rund um die Plaza de Armas und Plaza San Martin an die glanzvolle Kolonialzeit. W&#228;hrend einer Stadtrundfahrt besuchen Sie zun&#228;chst die Altstadt, die wichtigsten Sehensw&#252;rdigkeiten sowie einzigartige Beispiele f&#252;r die koloniale Architektur wie den Regierungspalast, das bisch&#246;fliche Palais und die Kathedrale. Weiter geht es zum Kloster San Francisco, das immer wieder nach Erdbeben mit sehr viel Liebe renoviert wurde, sowie zur Plaza San Martín, dem lebendigsten Platz Limas. Danach geht es durch die modernen Wohnviertel von San Isidro und Miraflores und zur Pazifikk&#252;ste. Sie genie&#223;en die wundersch&#246;ne Aussicht &#252;ber das Meer und kehren zur&#252;ck zum Hotel.</p>
<p><strong>3. Tag: Lima &#8211; Cuzco</strong<br />
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Cuzco. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Hotelbezug f&#252;r die n&#228;chsten drei N&#228;chte. Cuzco war einst die Hauptstadt des Inkareiches und galt als das Zentrum der Macht. Die Steinfundamente der Inkatempel sind in den Kolonialgeb&#228;uden noch heute sichtbar. Am Nachmittag machen Sie eine Stadtrundfahrt, bei der Sie den Mittelpunkt des Inkareiches, die Plaza de Armas und die Kathedrale, die auf den Ruinen des Inkapalastes erbaut wurde, besuchen. Weiter geht es in die Altstadt mit wundersch&#246;n restaurierten Bauten im Kolonialstil, die heute zum Beispiel als Hotel genutzt werden. Ein H&#246;hepunkt ist der Besuch des Korikancha, des alten Sonnentempels der Inka. Des weiteren besichtigen Sie Sacsayhuaman, eine Festung 3 km oberhalb von Cuzco gelegen. Von dort haben Sie einen einmaligen Blick auf die Stadt. Au&#223;erdem erwartet Sie Tambo Machay, das Bad der Inka, Qenqo, der riesige Fels, dessen nat&#252;rliche Nischen und Spalten auf kuriose Weise bearbeitet wurden sowie, Puca Pucara eine kleine Festungsruine.</p>
<p><strong>4. Tag: Freizeit in Cuzco &#8211; Fakultativ: Pisac</strong<br />
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verf&#252;gung. Fakultativ (buchbar vor Ort): Zun&#228;chst geht es nach Pisac. Die Stadt liegt circa 30 Kilometer von Cuzco entfernt am Urubamba, einem Quellfluss des Amazonas. Hier besuchen Sie den bekannten indianischen Markt. In einem Restaurant im Urubambatal essen Sie zu Mittag. Am Nachmittag f&#252;hrt die Fahrt weiter nach Ollantaytambo. Seit den Zeiten der Inka scheint sich hier kaum etwas ver&#228;ndert zu haben. Sie besichtigen die gewaltigen Festungsbauten der Inka.</p>
<p><strong>5. Tag: Cuzco &#8211; Machu Picchu &#8211; Cuzco</strong<br />
Keine Reise nach S&#252;damerika ist komplett ohne einen Besuch von Machu Picchu, der arch&#228;ologischen Hauptsehensw&#252;rdigkeit des Kontinents. Schon die Anfahrt mit dem Orient Express ist ein besonderes Erlebnis. Genie&#223;en Sie die Fahrt durch das Tal des wilden Río Urubamba von Ollantaytambo nach Auguas Caliente am Fu&#223;e von Machu Picchu. Die Ruinenstadt liegt auf 2.360 m H&#246;he auf einer Bergspitze der Anden. Sie umfasste 216 steinerne Bauten, die mit einem System von Treppen verbunden waren. Etwa 3.000 Stufen sind heute noch erhalten, ebenso wie die Au&#223;enmauern der zum Teil mehrgeschossigen Wohnbauten. Sinn und Zweck dieser Stadt sind bis heute umstritten. Nach der Besichtung treten Sie die R&#252;ckfahrt Ollantaytambo und von dort fahren Sie weiter mit dem Bus zum Hotel in Cuzco.</p>
<p><strong>6. Tag: Cuzco &#8211; Puno</strong<br />
Durch das peruanische Hochland und an schneebedeckten Berggipfeln entlang bis hoch auf 4.338 m zum La Raya-Pass und wieder bergab f&#252;hrt Sie heute die Fahrt, nach Puno am Titicacasee. Das Stadtbild wird durch die Kathedrale, eine Jesuitenkirche mit eindrucksvoller Fassade gepr&#228;gt. Unterwegs besichtigen Sie die Stadt Andahuaylillas mit ihrer sch&#246;nen Kolonialkirche und die Ruinen von Racchi und nehmen ein Mittagessen ein. Hotelbezug in Puno f&#252;r eine Nacht.</p>
<p><strong>7. Tag: Puno &#8211; Titicacasee &#8211; La Paz</strong<br />
Zum Sonnenaufgang unternehmen Sie einen Bootsausflug zu den schwimmenden Inseln der Uros. Dort lernen Sie das traditionelle Leben der Indios auf den Schilfhorninseln kennen. Anschlie&#223;end geht es &#252;ber die Grenze Boliviens nach Copacabana. Das wundersch&#246;n gelegene St&#228;dtchen ist der vielleicht wichtigste Wallfahrtsort Lateinamerikas, nach dem auch der ber&#252;hmte Strand von Rio de Janeiro benannt wurde. Eine Fahrt mit dem Katamaran bringt Sie &#252;ber den Titikakasee zur Sonneninsel. Hier soll der Legende nach der Sonnengott gewohnt haben. Das Mittagessen wird an Bord eingenommen. Von der Sonneninsel f&#252;hrt der Weg weiter nach Chua und anschlie&#223;end nach La Paz, der h&#246;chstgelegenen Gro&#223;stadt der Erde. Hotelbezug in La Paz f&#252;r zwei N&#228;chte.</p>
<p><strong>8. Tag: La Paz</strong<br />
Eingerahmt vom Titicacasee, den Bergriesen der Anden und dem subtropischen Regenwald liegt die Hauptstadt La Paz auf ca. 3.700 m H&#246;he. Von besonderem Reiz sind die alten Herrenh&#228;user und Kirchen im Kolonialstil rund um die Plaza de Murillo und San Francisco sowie der Pr&#228;sidentenpalast, der im 18. Jh. fertig gestellt wurde. Die Stadtrundfahrt f&#252;hrt Sie au&#223;erdem in die engen Gassen der Altstadt, wo noch heute der malerische Indianermarkt stattfindet. Ein h&#252;bscher kleiner Abstecher zu einer geologischen Skurrilit&#228;t der Mutter Natur f&#252;hrt durch die schicken Vororte von La Paz in das Tal des Mondes, valle de la luna, im Tal des La-Paz Flusses. Wind und Regen haben in Jahrmillionen aus r&#246;tlichem und grauem Gestein einen tektonischen Alptraum geschliffen: eine trostlose Mondlandschaft, deren Besichtigung ein Muss ist. Der Nachmittag steht zur freien Verf&#252;gung.</p>
<p><strong>9. Tag: La Paz &#8211; Buenos Aires</strong<br />
Flug nach Buenos Aires und Transfer zum Hotel. Drei &#220;bernachtungen. Fakultatives Abendprogramm (buchbar vor Ort): Im Restaurant Viejo Almacen wird Ihnen zun&#228;chst ein Abendessen serviert, anschlie&#223;end gehen Sie &#252;ber die Stra&#223;e zum Showhaus, wo eine Tango Show auf dem Programm steht. Die Porteños, wie die Einwohner von Buenos Aires genannt werden, zeigen im Viejo Almacen die verschiedenen Varianten des Tango und der Milonga. Den G&#228;sten wird auch das Bandoneon, das klassische Instrument des Tango, eine quadratische Harmonika mit Knopftastatur auf beiden Seiten, vorgestellt.</p>
<p><strong>10. Tag: Buenos Aires</strong<br />
Die 12-Millionen Metropole am Río de la Plata wird mit einer Mischung aus Paris und Madrid der 60er Jahre verglichen. Breite Boulevards, der Plaza de Mayo mit dem Regierungspalast und die Casa Rosada sehen Sie bei der Stadtrundfahrt. Anschlie&#223;end fahren Sie weiter nach San Telmo, das bis 1888 ein Flusshafen war. Die alten kleinen H&#228;user und die Kopfsteinpflasterstra&#223;en geben dem Stadtteil den besonderen Flair. Im italienisch gepr&#228;gten Hafenviertel La Boca k&#246;nnen Sie bunt bemalte Blechh&#228;user bewundern. Anschlie&#223;end folgt der Besuch des eleganten Stadtteils Recoleta, wo sich der ber&#252;hmte gleichnamige Friedhof mit der Grabst&#228;tte von Evita befindet. Die Avenida 9 de Julio ist mit 140 Metern angeblich die breiteste Prachtstra&#223;e der Welt. Hier stehen der ber&#252;hmte Obelisk sowie die Oper, das Teátro Cólon. Abschlie&#223;end folgt eine Fahrt durch das gr&#252;ne Herz der Stadt - Palermo. Der Nachmittag steht zur freien Verf&#252;gung.</p>
<p><strong>11. Tag: Buenos Aires &#8211; Iguazú</strong<br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck Transfer zum nationalen Flughafen und Flug nach Iguazú, von dort weiter zum Besuch der argentinischen Seite der F&#228;lle. Die F&#228;lle geh&#246;ren aufgrund ihrer Gr&#246;&#223;e und der unber&#252;hrten Lage im tropischen Urwald am Dreil&#228;ndereck von Brasilien, Argentinien und Paraguay zu den eindrucksvollsten Natursehensw&#252;rdigkeiten S&#252;damerikas. W&#228;hrend Sie auf der brasilianischen Seite haupts&#228;chlich das Panorama der F&#228;lle genie&#223;en k&#246;nnen, wandern Sie auf der argentinischen Seite auf dem unteren und oberen Rundweg ganz nah zwischen den einzelnen Wasserf&#228;llen. Mit dem Ecological Jungle-Zug geht es bis zur Teufelsschlucht-Station von wo ein kurzer Spaziergang zum spektakul&#228;ren Aussichtspunkt der Teufelsschlucht f&#252;hrt. Anschlie&#223;end Fahrt &#252;ber die Tancredo Neves Br&#252;cke &#252;ber den Iguazú Fluss, der die nat&#252;rliche Grenze zwischen Brasilien und Argentinien bildet, und Einreise nach Brasilien. Transfer zum Hotel.</p>
<p><strong>12. Tag: Iguazú</strong<br />
Vormittags Besuch der brasilianischen Seite der F&#228;lle. Auf der brasilianischen Seite der F&#228;lle haben Sie einen wahren Panoramablick - von einer Aussichtsplattform nahe an der Teufelsschlucht erlebt man die F&#228;lle aus n&#228;chster N&#228;he. Ein schmaler Steg f&#252;hrt zur unteren Steilstufe der Wasserf&#228;lle. Dort ist man umgeben von tosendem Wasser, Nebel und spritzender Gischt, dem Gr&#252;n des Dschungels, entwurzelten B&#228;umen und einem halbkreisf&#246;rmigen Regenbogen. Der Nachmittag steht zur freien Verf&#252;gung.</p>
<p><strong>13. Tag: Iguazú &#8211; Rio de Janeiro</strong<br />
Transfer zum Flughafen und Flug nach Rio de Janeiro, Transfer vom Flughafen zum Hotel. Am Nachmittag folgt eine halbt&#228;gige Stadtrundfahrt mit Besuch des Zuckerhutes. Die Innenstadt ist das wirtschafliche Herz Rios. Es ist der Teil der Stadt, wo das koloniale Rio die modernen Wolkenkratzer trifft. Vorbei an der Avenida Rio Branco, sehen Sie den DOM, mit dessen Bau des 18. Jahrhunderts begonnen und der erst 1898 fertig gestellt wurde. Die Hauptsitze der wichtigsten brasilianischen Banken und Gro&#223;unternehmen befinden sich an dieser Stra&#223;e. Sie sehen das Opernhaus (Stadttheater) und den Cariocaplatz, die Santo Antonio Kirche, im 17.Jahrhundert errichtet sowie den Kontrast zu den modernen Geb&#228;uden der Petrobras und der Kathedrale. Auf der Weiterfahrt sehen Sie alte Wasserleitungsbr&#252;cke aus dem 18.Jahrhundert, die heute als Verbindungsnaht zwischen der Innenstadt und dem alten Wohnviertel Santa Teresa dient. Danach fahren Sie vorbei am Flamengopark, von wo aus Sie schon einen Blick auf das Hauptziel dieser Stadtrundfahrt werfen k&#246;nnen, den Zuckerhut. Diesen weltber&#252;hmten Berg erreicht man in einer 1200 Meter hohen Seilbahnfahrt. Sie werden ein unvergessliches Erlebnis haben: Der Blick auf Rio vom Zuckerhut aus ist eine der spektakul&#228;rsten Aussichten der Welt. Anschlie&#223;end R&#252;ckfahrt zum Hotel.</p>
<p><strong>14. Tag: Rio de Janeiro</strong<br />
Der Tag steht zur freien Verf&#252;gung - es k&#246;nnen folgende Ausfl&#252;ge fakultativ vor Ort gebucht werden: Fakultativ: Ausflug Corcovado &#038; Str&#228;nde Ausflug zum Besuch der Christusstatue auf dem Corcovado Berg. Abholung am Hotel und Fahrt zum Cosme Velho Station, Einstieg in die Zahnradbahn, die durch den Tijuca Regenwald bis zum Corcovado Berg f&#228;hrt. Die Bahnfahrt betr&#228;gt 20 Minuten und ist eine gute Gelegenheit, um einen n&#228;heren Blick in die dichte Tropenwaldvegetation zu werfen und die sch&#246;ne Aussicht &#252;ber die Str&#228;nde und Stadt zu genie&#223;en. Ausstieg am Berg des Corcovado und von dort wenige Stufen aufw&#228;rts zum Gipfel wo die turmhohe Statue des Christus dem Erl&#246;sers steht. Nachdem Sie die atemberaubende Aussicht rund um den Corcovado Berg aus unterschiedlichen Perspektiven ausgekostet haben, geht es wieder hinab mit dem Zug und Sie fahren entlang einiger Str&#228;nde Rio’s zur&#252;ck zum Hotel. Fakultativ: Ganzt&#228;giger Ausflug zu den Tropischen Inseln inkl. Mittagessen Zun&#228;chst fahren Sie ca. 2 Stunden nach Itacurussa entlang der K&#252;ste und den zauberhaften Str&#228;nden des Staates Rio de Janeiro. Dort wartet ein Zweimast Schoner auf Sie und los geht die Fahrt durch die Inselwelt. Ankunft auf einer Insel, wo ein typisch brasilianisches Buffet Mittagessen angeboten wird. Der Nachmittag steht zum Sonnenbaden, Schnorcheln und Schwimmen zur freien Verf&#252;gung bevor am sp&#228;ten Nachmittag wieder mit dem Bus zur&#252;ck nach Rio geht. Fakultativ: Ganzt&#228;giger Ausflug nach Petropolis Petropolis war die Sommerresidenz der brasilianischen Kaiserfamilie im letzten Jahrhundert, der Name der Stadt beruht auf dem ersten Kaiser Pedro I. Die Fahrt f&#252;hrt durch eine wundersch&#246;ne Berglandschaft – die Serra dos Orgaos bis auf eine H&#246;he von 850 Metern, hier liegt Petropolis. Der H&#246;hepunkt der Tour ist der Besuch des Kaiserlichen Museums, das die Kronjuwelen beherbergt. (Dieser Ausflug kann auch inkl. Mittagessen gebucht werden). Fakultativ: Abendprogramm Rio by night - Show Es wird Ihnen ein akustisches und optisches Ereignis geboten - SAMBA pur. Die faszinierende Show mit verschwenderisch &#252;ppig kost&#252;mierten K&#252;nstlern pr&#228;sentiert den Reichtum des kulturellen und musikalischen Erbes der Nation. (Dieser Ausflug kann auch inkl. Abendessen gebucht werden).</p>
<p><strong>15. Tag: Rio de Janeiro</strong<br />
Transfer vom Hotel zum Flughafen. </p>
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