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Südamerika – die Große Südamerikareise mit Iberia

Mittwoch, 3. Februar 2010 15:24

  • 21-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Unsere umfassende Südamerikareise zwischen Ecuador und Argentinien
  • ab 5.490 Euro pro Person

1. Tag: Flug nach Südamerika Mit Iberia über Madrid nonstop nach Quito. Ab Madrid ca. 11 Stunden Flug. Am Nachmittag Ankunft in Quito. Zwei Übernachtungen in Quito (2800 m).

2. Tag: Bienvenido al Ecuador! Der Vormittag in Quito gehört Ihnen zum Ankommen! Probieren Sie Baumtomaten zum Frühstück, bummeln Sie durch den Parque El Ejido gegenüber dem Hotel, besuchen Sie die Casa de la Cultura oder erobern Sie den Hausberg Cruz Loma mit der Seilbahn. Nachmittags geht es mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter ins Herz der schönsten Hauptstadt des Kontinents. Die historische Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) präsentiert Goldaltar-Kirchen und Paläste satt. Die geflügelte Jungfrau von Quito winkt uns hoch zum Panecillo, für einen göttlichen Blick über Altstadt und Skyline bis zu den Anden.

3. Tag: Nach Otavalo und zu Mama Vulkan Von Quito über den Äquator nach Norden. Der Marktplatz von Otavalo, Plaza de Poncho, ist Farbe. Kleider, Bilder, Teppiche. Muster wie von Kandinsky. Die Indianerfrau ganz Unternehmerin in Sachen Tradition. Weiterziehen. Der Höhenmesser sagt 3500 m. Mama Cotacachi, die Vulkanin, betrachtet sich im Spiegel ihres Kratersees Cuicocha. Wir schauen mit hinein. Heute Nacht träumen wir in einem Hazienda-Hotel nahe des San-Pablo-Sees. 180 km. Landestypisches Abendessen: Locro quiteno, deftige Kartoffelsuppe, und für Experimentierfreudige schon leckeres Cuy - Meerschweinchen?

4. Tag: Dorfleben und Äquator Vormittags: Im Indianerdorf Peguche, nahe Otavalo, webt man Zukunft. Im Zentrum der Webindustrie verständigen sich die Marktfrauen per Handy. Auch im Kinderhilfsprojekt paart sich Tradition mit Zukunft. Die Kids quasseln auf Quechua, wir mit Händen und Füßen! Unser Reiseleiter übersetzt in alle Richtungen. Dann setzen wir zum Äquatorsprung an. Fließt ein Wasserstrudel nun andersrum ab, und hat der Reiseleiter die ultimative Info dazu? 80 km. Abends: Flug mit TACA von Quito nach Lima. Tipp: Den Tag in der Hotelbar sacken lassen mit Perus Nationalgetränk Pisco sour. Zwei Übernachtungen in Lima.

5. Tag: Lima einst und jetzt Altes frisch! Unsere Stadtrundfahrt präsentiert Kolonialgebäude, glänzend restauriert, die ganze Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO. Barock-ornamental, oft umgebaut, aber immer noch einzigartig, die Kathedrale. Man höre: Pizarro der Ältere war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Sein Namensnachfolger ist Fußballer, freut sich über viele Fans und verdient wahrscheinlich auch nicht schlecht. Schick der Stadtteil Miraflores: Geschäftstempel, Villen, Parks. Das Archäologische Museum beherbergt die Welt altperuanischer Kulturen. Unser Reiseleiter kennt jede Menge Hintergründe.

6. Tag: Im heiligen Tal Flug mit LAN Peru ins Herz des Inkareiches. Cuzco liegt auf 3400 m Höhe. Zur Höhenanpassung fahren wir gleich runter ins Urubambatal. Panflöten- und Quenaklänge im Bus zum Aufwärmen fürs Hochland – „El cóndor pasa“ endlich am Originalschauplatz! Die Kirche im Andendorf Chinchero zeigt kulturelle Verflechtungen: christliche Mauern auf Inkafundamenten. Wie werden bloß diese Stoffe so bunt? Eine Textil-Kooperative zeigt es uns. Garantiert chemiefrei! Jetzt zum Hotel in Yucay in 2800 m Höhe. 90 km. Tagesabspann: Kokatee im Hotelgarten mit Gipfelblick zum eisköpfigen Nevado Chicón.

7. Tag: Magisches Rätsel Machu Picchu Von Ollantaytambo schlängelt sich die Schmalspurbahn ins magische Machu Picchu (ca. 1,5 Std.). Schon die Fahrt ist ein Erlebnis! Was erzählen die Ruinen der Erinnerung hier wirklich? Zufluchtstätte vor den Spaniern, Opferplatz, Alltagsleben? Verlorene Hochkultur. Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Auf der Rückfahrt mit Bahn und Bus dürfen persönliche Untergangstheorien laut werden. 170 km. Zwei Übernachtungen in Cuzco.

8. Tag: Cuzco Einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Kulturdenkmal. Den Erdbeben im „Nabel der Welt“ hielten nur inkaische Grundmauern stand. Auch die Dominikanerkirche ruht auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Die Kathedrale auf der Plaza de Armas bewahrt ein delikates Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Verteidigung im Zickzackbau erleben wir oberhalb der Stadt, in der alten Festungsanlage Sacsayhuamán. Nachmittags zeigt uns der Reiseleiter im Museo Inka Mumien im Korbgeflecht und liest in Knotenschnüren, den Quipus. Tipp für die Stärkung am Abend: Vielleicht Alpaka-Steak? Zum Beispiel im Inka Grill oder im Restaurant Tunupa.

9. Tag: Majestätische Anden Die Fahrt durchs Vilcanota-Massiv - Superlativ. Alpaka- und Lamaherden eingeschlossen. Wir legen den Kopf in den Nacken vor den hohen Mauern der Tempelruinen von Raqchi. Dann die Anden zum Anfassen - auf 4313 m Höhe der La-Raya-Pass. Unser Reiseleiter kennt Geschichten und Geschichte: Túpac Amaru II. gab einst den Auftakt zu indianischer Gegenwehr. Er endete gevierteilt. Nationales Trauma: das Erbe von Militärdiktatur und Leuchtender-Pfad-Terror. Wie leben heute die Menschen im Altiplano? Wir fragen nach, und die Bauern auf dem Hof hier oben erzählen uns davon. Tagesziel ist Puno am Titicacasee auf 3800 m Höhe. 350 km.

10. Tag: Titicaca – heiliger See der Inkas Ein kleines Schilf-Venedig finden Frühaufsteher bei den Uru-Indianern. Schwimmende Inseln, Häuser, Boote - alles aus Schilf. Am Ufer glänzt die Kolonialkirche von Juli im Wasser. Wir überqueren die Grenze nach Bolivien. Auf der Sonneninsel mit dem legendenumwobenen heiligen Felsen Titicaca schweift der Blick zur schneebedeckten Königskordillere. Im Tragflügelboot gleiten wir nach Huatajata. Gute Nacht direkt am See. Busstrecke 130 km. Der Himmel zum Greifen nah. Nach den Sternen können Sie im kleinen Observatorium unseres Seehotels greifen. Wo ist noch mal das Kreuz des Südens?

11. Tag: Weiter nach La Paz UNESCO-Kulturdenkmal Tiahuanaco: heiliges Sonnentor der Inkas und als wichtigste Grabungsstätte Boliviens das Tor zu den Ahnen. Im Heute geht's weiter nach La Paz, auf 3700 m die höchstgelegene Großstadt der Erde. 120 km. Der Atem stockt beim Blick auf den Talkessel von La Paz. Die Metropole kocht. Wir treiben im Miteinander von Tradition und Moderne. Im Palast der Regierung amtiert der erste indianische Präsident, Evo Morales. Wir erleben Kathedralenzauber und Indianermärkte mit säckeweise Kokablättern. Bunte Mauern, Kopfsteinpflaster, blaue Mosaiksteinchen - die Calle Jaén, die schönste Straße in La Paz, macht den Schritt ganz leicht.

12. Tag: Durch die Anden zum Pazifik Die Kordilleren bewachen das Andenhochland. Der höchste Berg Boliviens, der Nevado Sajama, zieht 6542 m hoch vorbei. Unser Reiseleiter erzählt von El Presidente Morales. Er wehrte sich gegen eine FIFA-Regelung, die Länderspiele über 2500 m Höhe verbietet. So kickte man(n) protestierend auf 6000 m Höhe. Im chilenischen Lauca-Nationalpark machen die Flamingos die Welt rosig. Die Straße kurvt hinunter zum Pazifik, trocken grüßt die Atacamawüste. 550 km bequem vorangekommen. Gute Nacht in Arica, den Pazifik vor der Tür.

13. Tag: Flug nach Santiago Santiago ruft, wir folgen flugs. Vormittags geht es mit LAN Express über die Küstenwüste! Die Metropole liegt vor grau-blauem Bergmassiv, die Stadtrundfahrt überraschend grün! Vom Cerro San Cristóbal genießen wir den Weitblick über die Stadt. Die Andenkette beschließt das Panorama. Fast violett, fruchtig und würzig: Wer Rotwein mag, rollt zum Nachtmahl einen Carmenère über die Zunge. Oder lieber einen ... Finden Sie selbst Ihren Vino preferido! Zwei Übernachtungen in Santiago de Chile.

14. Tag: Im Schatten der Anden Postkartenmotive: Kolonialbauten mit Palmen! Nach dem Frühstück serviert die Plaza de Armas beim Flanieren architektonische Bandbreite. An der Moneda, dem Präsidentenpalast, erzählt der Reiseleiter über die neuere Geschichte Chiles. Harter Stoff, dem der in Lateinamerika beliebte Liedermacher Víctor Jara eine Stimme gab. Der Putsch von 1973 brachte ihn zum Schweigen. Isabel Allendes „Geisterhaus“ erwacht. Freier Nachmittag: Gehen Sie doch hinauf zum Cerro Santa Lucía. Nationalmonument und Kleinod. Wasserfontänen, Palmen und eine Ausstellung zur indigenen Kunst Chiles.

15. Tag: Eleganz am Rio de la Plata Flug mit LAN über die Pampa zum Rio de la Plata. Buenos Aires zeigt sich edel. Tango, Cafés, Lebenslust. Mächtigste Frau der Nation: Präsidentin Cristina Kirchner. Beeindruckend: die Madres der Plaza de Mayo. Jeden Donnerstag umrunden die Mütter, deren Kinder während der Militärdiktatur verschwanden, stumm den Platz. Der Schmerz über die Verluste und die Lügen aus dieser Zeit bleibt. Wir spüren ihn auch vor der Casa Rosada, dem rosa „Weißen Haus“ Argentiniens. Szenenwechsel: Im Hafenviertel La Boca kam der Tango zur Welt. Hier geben sich Künstler der Kunst, Maradonas Club seinen Hoffnungen und das ganze Viertel dem Einfluss seiner italienischen Einwanderer hin. Abends erwartet uns der Genuss von exquisitem argentinischem Rindfleisch. Zwei Übernachtungen in Buenos Aires.

16. Tag: Das Paris Südamerikas Der Tag gehört Ihnen! „Was gibt's, Buenos Aires?“, fragt Evita im Musical. Ihre eigene Show könnte heute zum Beispiel so aussehen: Durch die elegante Einkaufspassage Galerías del Pacífico und dann ins Jugendstilcafé Tortoni. Hier sinnierten Intellektuelle wie Borges, und Formel-1-Star Fangio entspannte den Bleifuß. Lieber Tango-CDs oder Literatur einkaufen? Ihr Reiseleiter kennt alle Wege. Auch den zu Evitas Grab auf dem Friedhof in Recoleta. Im Stadtteil Palermo wartet das Museum für lateinamerikanische Kunst. Wer lieber die Nase in den Wind hält, macht eine Bootsfahrt durch das glitzernde Tigre Delta (ca. 30 €). Ihr argentinisches Temperament können Sie abends in einem Tangolokal entdecken (ca. 45 €). Selbst tanzen? Wer Lust hat, dem organisiert der Reiseleiter einen Schnupperkurs (ca. 60 €).

17. Tag: Flug nach Iguazú Flug mit LAN Argentina zu den Wasserfällen von Iguazú (UNESCO-Naturdenkmal). Weißstürzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braunschäumender Fluss, zahme Schmetterlinge, subtropische Feuchtgebiete mit Blüten, Papageien und ab und an Nasenbären. Über Weg und Steg geht es auf der argentinischen Seite durch paradiesische Zustände. Anschließend überqueren wir die Grenze nach Brasilien!

18. Tag: Panoramablick Das Paradies, heute von der brasilianischen Seite! Bei unserem Spaziergang dürfte es nochmals Applaus für die mächtige Szenerie der Fälle geben. Sonne tanken und den zarten Wassernebel spüren! Am Nachmittag fliegen wir mit TAM von Iguazú nach Rio. Zwei Übernachtungen in Rio an der Copacabana.

19. Tag: Cristo, Corcovado & Co. Die Kathedrale eine moderne Pyramide, alte Kirchen voller Blattgold. Rios Zentrum schlägt Brücken über die Zeiten. Die Zahnradbahn hebt ab zum Corcovado. Das Meer, Berge, Zuckerhut - das Gefühl hier oben ist unbeschreiblich. Nachmittags: Was Sie wollen! Cocktails im Copacabana Palace, künftige Pelés am Strand beobachten - Fußball heißt hier Vision für die Zukunft. Für die hat Stararchitekt Oscar Niemeyer in Niteroi das Museum für zeitgenössische Kunst gebaut! Ein Ufo aus Stahl und Beton, Star-Trek-verdächtig! Abends heben wir gemeinsam kulinarisch ab. Eine Churrascaria - Traditionsküche - kredenzt Saftigstes vom Höckerrind und mehr!

20. Tag: Rio und sein Zuckerhut Wer Rio sagt, sagt Zuckerhut. Konnte man 2006 das Konzert der Rolling Stones bis hier rauf hören? Wir schweben über der Stadt, das „Girl from Ipanema“ geht sicher unten vorbei, wir könnten in die weiten Arme von Cristo auf dem Corcovado fallen. Das Meer leuchtet. Wir wünschen uns ein fotografisches Gedächtnis. Das war's. Gegen Abend Flug mit Iberia nach Madrid (ab Sao Paulo nonstop, ca.10 Std.).

21. Tag: So gut wie zu Hause Vormittags landen Sie in Madrid. Anschluss zu Ihrem Zielflughafen.

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Südamerika: Peru – Bolivien – Argentinien – Brasilien

Mittwoch, 3. Februar 2010 14:36

  • 16-tägige Rundreise durch Südamerika
  • Übernachtung in Hotels der gehobeneren Mittelklasse
  • Inklusive einer Fahrt mit einem Tragflächenboot über den Titicaca-See
  • ab 4.695 Euro pro Person

1. Tag: Anreise ins Land der Inkas Linienflug nach Lima, Perus Hauptstadt am Pazifik. Am Abend kommen Sie an und fahren in Ihr Hotel. Zwei Übernachtungen in Lima.

2. Tag: Lima, Stadt der Vizekönige Zunächst besichtigen Sie ausführlich Lima. Das frisch restaurierte koloniale Zentrum zeugt vom Glanz vergangener Epochen. Sie gelangen zur Plaza de Armas mit Kathedrale, erzbischöflichem Palais und Regierungspalast, bewundern die kolonialzeitlichen Herrenhäuser und besuchen das Kloster San Francisco. Im archäologischen Museum bekommen Sie einen Überblick über die Schätze der andinen Hochkulturen der Mochica, Chimú und Inka.

3. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt Am Morgen fliegen Sie nach Cuzco. Zunächst besuchen Sie die indianisch geprägte Altstadt von Cuzco und ihre verwinkelten Gassen, die Plaza de Armas und die Kathedrale. Danach führt die Tour zum Korikancha - dem Sonnentempel. Auf diesem Inka-Heiligtum errichteten die Spanier nach der Eroberung Cuzcos das Kloster Santo Domingo. Anschließend besichtigen Sie die umliegenden Inkastätten, darunter die heiligen Quellen von Tambo Machay, die rote Festung von Puka-Pukara, den Opferaltar von Kenko und die Inka-Festung Sacsayhuamán. Eine Übernachtung in Cuzco.

4. Tag: Sonntagsmarkt und Heiliges Tal Markttag in Chincheros! Neben Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs können Sie hier auch schöne Textilien und Souvenirs erwerben. Im Aufzuchtzentrum für Lamas und Alpakas sehen Sie später, wo die wertvolle Wolle herkommt. Der Ausflug führt weiter ins Heilige Tal der Inkas nach Ollantaytambo. Dieser sehenswerte Ort hat sich seine dörfliche Struktur seit der Inkazeit bewahrt. Eine Übernachtung im Heiligen Tal. 150 km

5. Tag: Weltwunder Machu Picchu Erleben Sie auf einem ganztägigen Ausflug Machu Picchu. Per Zug fahren Sie durch faszinierende Gebirgslandschaften hinunter nach Aguas Calientes. Die sagenumwobene Inkazitadelle auf einem Bergsporn wurde erst 1911 als völlig überwachsene, aus Wohnhäusern, Tempeln, Palästen und Terrassen bestehende Stadt entdeckt. Am Nachmittag kehren Sie mit dem Zug nach Cuzco zurück und übernachten dort ein weiteres Mal.

6. Tag: Panoramafahrt zum Titicaca-See Sie fahren heute mit dem Bus durch pittoreske Andenlandschaften bis nach Puno. Sie erhalten einen umfassenden Eindruck von der Landschaft dieser Hochebene und können bei gutem Wetter die schneebedeckten Vulkangipfel der Andenkordillere sehen. Unterwegs erkunden Sie den Viracocha-Tempel von Raqchi. Es ist der einzige Ort, an dem die Inkas Mauern aus Lehm und Stein bauten. In Andahuaylillas besichtigen Sie die freskengeschmückte Kirche aus dem 17. Jh.. Eine Übernachtung in Puno. 380 km

7. Tag: Vom Titicaca-See nach La Paz Entlang des Seeufers gelangen Sie nach Copacabana, Wallfahrtsort und Namensgeber der berühmten Strandmeile in Rio. Mit dem Tragflächenboot besuchen Sie die Sonnen- und Mondinsel, sowie die schwimmenden Inseln der Urus-Iruitos. In Huatajata gehen Sie an Land und fahren in die bolivianische Metropole La Paz. Zwei Übernachtungen. 220 km

8. Tag: Tiahuanaco – Wiege der Andenkultur Die ehemals hochentwickelte Kultur von Tiahuanaco ist nach den letzten wissenschaftlichen Untersuchungen um 1580 v. Chr. entstanden und für Archäologen die Keimzelle der andinen Hochkulturen. Die Bewohner bauten die mysteriösen und für die Ruinen charakteristischen Monolithen teils aus Granit und Obsidian. Bei einem Rundgang sehen Sie die Akapana-Pyramide, den Kalassaya-Tempel, den halbunterirdischen Tempel und das berühmte Sonnentor. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt durch La Paz und sehen die bizarre Mondlandschaft im Valle de la Luna.

9. Tag: Nach Buenos Aires am Rio de la Plata Heute verlassen Sie die Anden und fliegen über Santa Cruz nach Buenos Aires. Das "Paris Südamerikas" fasziniert mit eleganten Boulevards, mondänen Bauwerken und stilvollen Restaurants und Kaffeehäusern.

10. Tag: Entdeckungen in der Stadt des Tango Ihre Stadtrundfahrt führt Sie zu geschichtsträchtigen Plätzen wie die Plaza de Mayo und dem Präsidentenpalast und in das bunte Hafenviertel La Boca. Am Abend erleben Sie die argentinische Seele bei einem Besuch in einem Tangolokal im Bezirk San Telmo.

11. Tag: Antiquitätenmarkt und Estancia-Besuch Sie haben Lust auf eigene Unternehmungen in Buenos Aires? Der Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Fakultativ bieten wir Ihnen einen Besuch auf dem Antiquitätenmarkt an der Plaza Dorrego an, dem anschließend ein Besuch einer Estancia im Umland der Metropole folgt. Dort wird für Sie das argentinische Barbecue "asado" zubereitet.

12. Tag: Die ‘Großen Wasser’ von Iguazú Am Vormittag verlassen Sie die argentinische Hauptstadt und fliegen in den tropischen Nordosten nach Puerto Iguazú. Hier im Dreiländereck mit Brasilien und Paraguay liegen die Wasserfälle des Rio Iguazú, eines der größten Naturschauspiele Südamerikas. Der Fluss teilt sich in etwa 20 Haupt- und über 200 Neben-fälle auf. Mehr als zweieinhalb Kilometer Stege erlauben atemberaubende Blicke auf die "Großen Wasser" - so lautet die Übersetzung des Wortes "Iguaçu" in der Sprache der Guarani-Indianer. Später überqueren Sie die Grenze nach Brasilien für eine Übernachtung in Foz do Iguaçu.

13. Tag: An die Iguazú Vom brasilianischen Teil des Nationalparks ergeben sich immer wieder neue faszinierende Ausblicke auf die Wasserfälle. Beachten Sie auch die üppige Flora am Wegesrand und die vielen Nasenbären, das Wappentier des Parks. Am Nachmittag fliegen Sie nach Rio de Janeiro und fahren in Ihr Hotel direkt an der Copacabana.

14. Tag: Rio de Janeiro: Zuckerhut und Samba Traumstadt mit Traumkulisse - die Stadt am Zuckerhut vereint viele Superlative in sich. Erkunden Sie die Stadt des Samba auf Ihrer Stadtrundfahrt. Natürlich fahren Sie auch mit der Seilbahn auf den Zuckerhut und genießen den Ausblick auf die Stadteile Leme, Copacabana, Flamengo und Urca. Am Abend erleben Sie dann bei einem Abschiedsessen die brasilianische Küche in einer Churrasceria.

15. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub Der berühmte Blick von der Christusstatue auf dem Corcovado beschließt die Reise durch vier Länder Südamerikas. Am Nachmittag werden Sie für Ihren Rückflug nach Hause zum Flughafen gebracht. Auf ein Wiedersehen in Südamerika! Sie haben sich für den Urlaub danach entschieden? Genießen Sie erholsame und erlebnisreiche Tage an der Copacabana.

16. Tag: Ankunft zu Hause Am Morgen Landung an Ihrem Ausgangsflughafen. Eine eindrucksvolle Reise geht zu Ende.

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Südamerika Höhepunkte

Mittwoch, 3. Februar 2010 14:19

  • 17-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Die Höhepunkte Südamerikas zwischen Lima und Rio de Janeiro – ideal für ein erstes Kennenlernen
  • ab 4.490 Euro pro Person

1. Tag: Flug nach Südamerika Individuelle Anreise nach Madrid. Gemeinsamer Flug mit Iberia nach Lima (nonstop, ca.12 Std., Abendessen im Flugzeug). Wir holen Sie vom Flughafen ab. Im Hotel treffen Sie am Abend die Gäste des Ecuador-Vorprogramms. Zwei Übernachtungen in Lima.

2. Tag: Lima gestern und heute Die Stadtrundfahrt durch Lima zeigt: Altes frisch! Das Zentrum UNESCO-Kulturdenkmal. Kolonialgebäude glänzen restauriert, immer wieder umgebaut, aber immer noch einzigartig - die Kathedrale. Man höre: Pizarro, der Alte, war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Sein Namensvetter ist Fußballer, freut sich über viele Fans und verdient auch nicht schlecht. Im archäologischen Nationalmuseum öffnet uns der Studiosus-Reiseleiter die Welt zu altperuanischen Kulturen. Schickes im Stadtteil Miraflores: Villen, Parks, Pazifikblick. Am Abend gibt es peruanische Köstlichkeiten im Restaurant.

3. Tag: Im heiligen Tal Flug mit LAN Peru ins Herz des Inkareiches, Cuzco, auf 3400 m Höhe. Zur leichteren Höhenanpassung geht's gleich runter ins Urubambatal. Panflöten- und Quenaklänge im Bus, Aufwärmen fürs Hochland -„El condor pasa“ am Originalschauplatz! Sonntag, Sonne, Sonderangebote? Feilschen Sie um die schönsten Webarbeiten auf dem Markt in Pisak. Wenn es dabei heiß wird: Lila Limo, auf peruanisch Chicha morada, erfrischt! Vollbepackt fahren wir weiter zur Übernachtung auf einer ehemaligen Hazienda in Yucay auf 2800 m Höhe. 90 km. Tagesabspann: Kokatee im Hotelgarten? Mit Gipfelblick zum eisköpfigen Nevado Chicón!

4. Tag: Magisches Rätsel Machu Picchu Von Ollantaytambo schlängelt sich die Schmalspurbahn in abenteuerlichen Kurven in Richtung magisches Machu Picchu (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Eine Zeitreise. Was erzählen die Ruinen der Erinnerung hier wirklich? Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben auch Zeit, selbst nachzuforschen. Auf der Rückfahrt mit Bahn und Bus dürfen persönliche Untergangstheorien laut werden. 170 km. Zwei Übernachtungen in Cuzco.

5. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt Einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Kulturdenkmal. Den Erdbeben hielten nur die inkaische Grundmauern stand. Auch die Dominikanerkirche ruht auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Die Kathedrale auf der Plaza de Armas bewahrt ein delikates Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Verteidigung im Zickzackbau erleben wir oberhalb der Stadt, in der alten Festungsanlage Sacsayhuamán. Zurück in Cuzco besuchen wir das Schulprojekt „Kleine Menschen“. Wie bildet man hier Zukunft unter schwierigen sozialen Bedingungen aus? Schüler und Lehrer freuen sich auf uns und unsere Fragen. Nachmittags gibt es im Museo Inka Mumien im Korbgeflecht. Unser Reiseleiter kennt die Geschichten dazu. Tipp für die Stärkung am Abend: Vielleicht wollen Sie Alpaka-Steak probieren? Zum Beispiel im Inka Grill oder im Restaurant Tunupa.

6. Tag: Am Himmel entlang zum Titicacasee Die Fahrt durchs Vilcanota-Massiv - Superlativ. Lama- und Alpaka-Herden eingeschlossen. Als kleine Schwester der Sixtinischen Kapelle empfängt uns ihre Andenversion in Andahuaylillas. Danach geben die Ruinen von Raqchi Rätsel auf. Magisch - der Viracocha-Tempel. Auf 4313 m Höhe dann unser geographischer Höhepunkt, der La-Raya-Pass. Die Anden - zum Greifen nah. Der Reiseleiter kennt auch die bittere Geschichte: Túpac Amaru II. gab einst den Auftakt zu indianischer Gegenwehr. Er endete gevierteilt. Nationales Trauma: das Erbe von Militärdiktatur und der Terrorgruppe Leuchtender Pfad. 350 km. Zwei Übernachtungen in Puno am Titicacasee in 3800 m Höhe.

7. Tag: Titicaca – heiliger See der Inkas Einen ganzen türkisblauen Tag lang schimmert der höchstgelegene See der Welt für uns. Ein Boot trägt uns zu den Uru-Indianern. Ein seit Jahrhunderten existierendes, kleines Schilf-Venedig! Schwimmende Inseln, Häuser, Boote - alles aus Schilf. Es hält! Die Isla Taquile entpuppt sich als paradiesische Strickstube. Hier klappern die Männer mit den Nadeln. Nicht etwa aus emanzipatorischen Gründen! Der Glaube sagt: Müßiggang ist aller Laster Anfang und darum muss man(n) selbst beim Laufen produktiv sein.

8. Tag: Tiahuanaco und La Paz Den Titicacasee im Blick fahren wir nach Bolivien. Kleinod am Weg ist die Dorfkirche von Pomata mit ihrer in Stein gemeißelten Bildwelt. Hinter der Grenze: Tiahuanaco (UNESCO-Kulturdenkmal), Sonnentor der Präinkas, wichtigste Grabungsstätte Boliviens, Tor zu den Ahnen. Weiter nach La Paz. Der Atem stockt Ihnen beim Blick in den Talkessel von La Paz, der mit 3700 m höchstgelegenen Großstadt der Welt. In El Alto treffen wir die Leiterin eines Sozialprojektes für Aymara-Frauen. Das Gespräch zeigt viel von Problemen, von Hoffnung und Chancen dieser Minderheit. Und abends beste Aussicht: Wir dinieren im Dachrestaurant unseres Hotels, über den Lichtern der Großstadt. 195 km. Zwei Übernachtungen im Zentrum von La Paz.

9. Tag: La Paz, das Herz Boliviens Die Metropole. Wir treiben im Miteinander von Tradition und Moderne. Im Prunkpalast der Regierung amtiert der erste indianische Präsident, Evo Morales. Kathedralenzauber und Indianermärkte mit säckeweise Kokablättern. Der Nachmittag: kolonial schön! Wir schlendern durch die Calle Jaén. Bunte Häuser, schnuckelige Cafés und kleine Museen.

10. Tag: Nach Argentinien Flug mit TACA über Lima nach Buenos Aires - Kontrastprogramm zum Hochland! Zeit- und Tempowechsel! Glastürme und Steinpaläste. Hier schießt das Lebensblut durch die Stadtadern, beruhigt sich in eleganten Kaffeehäusern, durchströmt glanzvolle Architektur und elegante Geschäfte. Wir lassen uns mitziehen und dazu am Abend richtig verwöhnen. Mit argentinischen Steaks und einem guten Tropfen aus Mendoza oder Cachi in einem Restaurant. Drei Übernachtungen in Buenos Aires.

11. Tag: Tangometropole Buenos Aires Buenos Aires zeigt ein edles Antlitz. Wir erforschen es heute genau. Tango unter freiem Himmel, Cafés, Lebenskraft. Mächtigste Frau der Nation: Cristina Kirchner. Beeindruckend sind die Madres der Plaza de Mayo: Jeden Donnerstag umrunden die Mütter, deren Kinder während der Militärdiktatur verschwanden, stumm den Platz. Der Schmerz über Verluste und Lügen aus der Zeit der Militärdiktatur bleibt. Wir spüren ihn auch vor der Casa Rosada, dem rosafarbenen Weißen Haus Argentiniens. Mittags stärken wir uns mit Empanadas und Gegrilltem. Dann Szenenwechsel: Im Hafenviertel La Boca kam der Tango zur Welt! Hier ergeben sich Künstler der Kunst, Maradonas Club seinen Hoffnungen und das ganze Viertel dem Einfluss seiner italienischen Einwanderer. Ihr argentinisches Temperament könnten Sie abends bei einer Tangoshow testen (ca. 45 €).

12. Tag: Buenos Aires – Ihr Solo am Rio de la Plata „Was gibt's, Buenos Aires?“, fragt Evita im Musical. Heute tanzen Sie Ihre eigene Show! Flanieren Sie doch mit den Portenos, wie die Einheimischen genannt werden, durch Galerien, schauen Sie nach Kunst und Starallüren im Szeneviertel Palermo Hollywood! Dann vielleicht ins Jugendstilcafé Tortoni? Seit 150 Jahren die Adresse für den Café solo. Tango-CDs, Literatur? Ihr Reiseleiter kennt alle Adressen. Auch den Weg zu Evitas Grab auf dem Friedhof in Recoleta. Oder Sie machen eine Bootsfahrt durchs glitzernde Tigre-Delta (ca. 30 €). Abends berät Ihr Reiseleiter Sie kulinarisch. Er weiß, wo es zum zarten Rind - Bife de Chorizo - einen köstlichen Wein aus der Malbec-Traube gibt. Sie wünschen Tangoluft statt Restaurantduft? Der Reiseleiter kennt den idealen Schnupperkurs für Sie (ca. 60 €)!

13. Tag: Flug nach Iguazú Flug mit LAN Argentina zu den Wasserfällen von Iguazú (UNESCO-Naturdenkmal). Weißstürzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braunschäumender Fluss, zahme Schmetterlinge, üppige, subtropische Feuchtgebiete mit Blüten, Papageien und hin und wieder Nasenbären. Über Weg und Steg geht es auf argentinischer Seite durch paradiesische Zustände. Danach überqueren wir die Grenze nach Brasilien.

14. Tag: Auf nach Rio de Janeiro Das Paradies von der brasilianischen Seite! Erst mal frühstücken und dann Sonne und zarte Wassernebel tanken. Bei unserem Spaziergang zur Garganta del Diablo, dem Teufelsschlund, dürfte es nochmals stehende Ovationen für die Szenerie der gewaltigen Fälle geben. Nachmittags fliegen wir mit TAM von Iguazú nach Rio. Zwei Übernachtungen in Rio an der Copacabana.

15. Tag: Blick vom Zuckerhut Die Seilbahn hebt uns zum Zuckerhut empor. Der Blick - Meer, Stadt, Corcovado, Strände - gigantisch! Bodenhaftung gibt's wieder beim Gang durchs alte Zentrum Rios. Der Nachmittag? Ganz der Ihre: durchs Zentrum schlendern, Kaffee im Jugenstilambiente der Confeitaria Colombo oder Drinks im Copacabana Palace, kleine Pelés am Strand? Fußball heißt hier Zukunft. Für die hat Stararchitekt Oscar Niemeyer in Niteroi das Ufo-artige Museum für zeitgenössische Kunst gelandet! Wenn Sie mögen, Ihr Reiseleiter hilft beim Organisieren der Fahrt dorthin. Abends heben wir kulinarisch ab: Eine Churrascaria - brasilianisch traditionell - kredenzt Fleischgenüsse. Dazu noch ein Caipirinha?

16. Tag: Corcovado und Até logo! Am Morgen trägt uns die Zahnradbahn hoch zum Corcovado. Wir stehen unter den weiten Armen von Cristo Redentor. Weiße Boote liegen wie Federn auf dem Meer. Noch mal tief nach unten, weit über das Panorama und ein bisschen in uns selbst hineinblicken. Até logo - bis zum Wiedersehen! Gegen Abend Direktflug nach Madrid mit Iberia (ca. 10 Stunden).

17. Tag: Ankunft in Madrid Vormittags Landung in Madrid. Anschluss zum Zielflughafen.

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Große Südamerika-Rundreise (ohne Flug)

Freitag, 29. Januar 2010 14:16

  • 15-tägige Rundreise durch Südamerika
  • Übernachtungen in 3* Hotels der jeweiligen Landeskategorie
  • Wasserfälle von Iguazú, Zuckerhut und Copacabana
  • ab 2.655 Euro pro Person

1. Tag: Lima Begrüßung am Flughafen durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Hotelbezug für zwei Nächte.

2. Tag: Lima Lima, die Hauptstadt Perus, ist bekannt als die „Stadt der Könige“ und die Eingangspforte ins Land. Noch heute erinnern die Prachtbauten rund um die Plaza de Armas und Plaza San Martin an die glanzvolle Kolonialzeit. Während einer Stadtrundfahrt besuchen Sie zunächst die Altstadt, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sowie einzigartige Beispiele für die koloniale Architektur wie den Regierungspalast, das bischöfliche Palais und die Kathedrale. Weiter geht es zum Kloster San Francisco, das immer wieder nach Erdbeben mit sehr viel Liebe renoviert wurde, sowie zur Plaza San Martín, dem lebendigsten Platz Limas. Danach geht es durch die modernen Wohnviertel von San Isidro und Miraflores und zur Pazifikküste. Sie genießen die wunderschöne Aussicht über das Meer und kehren zurück zum Hotel.

3. Tag: Lima – Cuzco Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Cuzco. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Hotelbezug für die nächsten drei Nächte. Cuzco war einst die Hauptstadt des Inkareiches und galt als das Zentrum der Macht. Die Steinfundamente der Inkatempel sind in den Kolonialgebäuden noch heute sichtbar. Am Nachmittag machen Sie eine Stadtrundfahrt, bei der Sie den Mittelpunkt des Inkareiches, die Plaza de Armas und die Kathedrale, die auf den Ruinen des Inkapalastes erbaut wurde, besuchen. Weiter geht es in die Altstadt mit wunderschön restaurierten Bauten im Kolonialstil, die heute zum Beispiel als Hotel genutzt werden. Ein Höhepunkt ist der Besuch des Korikancha, des alten Sonnentempels der Inka. Des weiteren besichtigen Sie Sacsayhuaman, eine Festung 3 km oberhalb von Cuzco gelegen. Von dort haben Sie einen einmaligen Blick auf die Stadt. Außerdem erwartet Sie Tambo Machay, das Bad der Inka, Qenqo, der riesige Fels, dessen natürliche Nischen und Spalten auf kuriose Weise bearbeitet wurden sowie, Puca Pucara eine kleine Festungsruine.

4. Tag: Freizeit in Cuzco – Fakultativ: Pisac Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Fakultativ (buchbar vor Ort): Zunächst geht es nach Pisac. Die Stadt liegt circa 30 Kilometer von Cuzco entfernt am Urubamba, einem Quellfluss des Amazonas. Hier besuchen Sie den bekannten indianischen Markt. In einem Restaurant im Urubambatal essen Sie zu Mittag. Am Nachmittag führt die Fahrt weiter nach Ollantaytambo. Seit den Zeiten der Inka scheint sich hier kaum etwas verändert zu haben. Sie besichtigen die gewaltigen Festungsbauten der Inka.

5. Tag: Cuzco – Machu Picchu – Cuzco Keine Reise nach Südamerika ist komplett ohne einen Besuch von Machu Picchu, der archäologischen Hauptsehenswürdigkeit des Kontinents. Schon die Anfahrt mit dem Orient Express ist ein besonderes Erlebnis. Genießen Sie die Fahrt durch das Tal des wilden Río Urubamba von Ollantaytambo nach Auguas Caliente am Fuße von Machu Picchu. Die Ruinenstadt liegt auf 2.360 m Höhe auf einer Bergspitze der Anden. Sie umfasste 216 steinerne Bauten, die mit einem System von Treppen verbunden waren. Etwa 3.000 Stufen sind heute noch erhalten, ebenso wie die Außenmauern der zum Teil mehrgeschossigen Wohnbauten. Sinn und Zweck dieser Stadt sind bis heute umstritten. Nach der Besichtung treten Sie die Rückfahrt Ollantaytambo und von dort fahren Sie weiter mit dem Bus zum Hotel in Cuzco.

6. Tag: Cuzco – Puno Durch das peruanische Hochland und an schneebedeckten Berggipfeln entlang bis hoch auf 4.338 m zum La Raya-Pass und wieder bergab führt Sie heute die Fahrt, nach Puno am Titicacasee. Das Stadtbild wird durch die Kathedrale, eine Jesuitenkirche mit eindrucksvoller Fassade geprägt. Unterwegs besichtigen Sie die Stadt Andahuaylillas mit ihrer schönen Kolonialkirche und die Ruinen von Racchi und nehmen ein Mittagessen ein. Hotelbezug in Puno für eine Nacht.

7. Tag: Puno – Titicacasee – La Paz Zum Sonnenaufgang unternehmen Sie einen Bootsausflug zu den schwimmenden Inseln der Uros. Dort lernen Sie das traditionelle Leben der Indios auf den Schilfhorninseln kennen. Anschließend geht es über die Grenze Boliviens nach Copacabana. Das wunderschön gelegene Städtchen ist der vielleicht wichtigste Wallfahrtsort Lateinamerikas, nach dem auch der berühmte Strand von Rio de Janeiro benannt wurde. Eine Fahrt mit dem Katamaran bringt Sie über den Titikakasee zur Sonneninsel. Hier soll der Legende nach der Sonnengott gewohnt haben. Das Mittagessen wird an Bord eingenommen. Von der Sonneninsel führt der Weg weiter nach Chua und anschließend nach La Paz, der höchstgelegenen Großstadt der Erde. Hotelbezug in La Paz für zwei Nächte.

8. Tag: La Paz Eingerahmt vom Titicacasee, den Bergriesen der Anden und dem subtropischen Regenwald liegt die Hauptstadt La Paz auf ca. 3.700 m Höhe. Von besonderem Reiz sind die alten Herrenhäuser und Kirchen im Kolonialstil rund um die Plaza de Murillo und San Francisco sowie der Präsidentenpalast, der im 18. Jh. fertig gestellt wurde. Die Stadtrundfahrt führt Sie außerdem in die engen Gassen der Altstadt, wo noch heute der malerische Indianermarkt stattfindet. Ein hübscher kleiner Abstecher zu einer geologischen Skurrilität der Mutter Natur führt durch die schicken Vororte von La Paz in das Tal des Mondes, valle de la luna, im Tal des La-Paz Flusses. Wind und Regen haben in Jahrmillionen aus rötlichem und grauem Gestein einen tektonischen Alptraum geschliffen: eine trostlose Mondlandschaft, deren Besichtigung ein Muss ist. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

9. Tag: La Paz – Buenos Aires Flug nach Buenos Aires und Transfer zum Hotel. Drei Übernachtungen. Fakultatives Abendprogramm (buchbar vor Ort): Im Restaurant Viejo Almacen wird Ihnen zunächst ein Abendessen serviert, anschließend gehen Sie über die Straße zum Showhaus, wo eine Tango Show auf dem Programm steht. Die Porteños, wie die Einwohner von Buenos Aires genannt werden, zeigen im Viejo Almacen die verschiedenen Varianten des Tango und der Milonga. Den Gästen wird auch das Bandoneon, das klassische Instrument des Tango, eine quadratische Harmonika mit Knopftastatur auf beiden Seiten, vorgestellt.

10. Tag: Buenos Aires Die 12-Millionen Metropole am Río de la Plata wird mit einer Mischung aus Paris und Madrid der 60er Jahre verglichen. Breite Boulevards, der Plaza de Mayo mit dem Regierungspalast und die Casa Rosada sehen Sie bei der Stadtrundfahrt. Anschließend fahren Sie weiter nach San Telmo, das bis 1888 ein Flusshafen war. Die alten kleinen Häuser und die Kopfsteinpflasterstraßen geben dem Stadtteil den besonderen Flair. Im italienisch geprägten Hafenviertel La Boca können Sie bunt bemalte Blechhäuser bewundern. Anschließend folgt der Besuch des eleganten Stadtteils Recoleta, wo sich der berühmte gleichnamige Friedhof mit der Grabstätte von Evita befindet. Die Avenida 9 de Julio ist mit 140 Metern angeblich die breiteste Prachtstraße der Welt. Hier stehen der berühmte Obelisk sowie die Oper, das Teátro Cólon. Abschließend folgt eine Fahrt durch das grüne Herz der Stadt - Palermo. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

11. Tag: Buenos Aires – Iguazú Nach dem Frühstück Transfer zum nationalen Flughafen und Flug nach Iguazú, von dort weiter zum Besuch der argentinischen Seite der Fälle. Die Fälle gehören aufgrund ihrer Größe und der unberührten Lage im tropischen Urwald am Dreiländereck von Brasilien, Argentinien und Paraguay zu den eindrucksvollsten Natursehenswürdigkeiten Südamerikas. Während Sie auf der brasilianischen Seite hauptsächlich das Panorama der Fälle genießen können, wandern Sie auf der argentinischen Seite auf dem unteren und oberen Rundweg ganz nah zwischen den einzelnen Wasserfällen. Mit dem Ecological Jungle-Zug geht es bis zur Teufelsschlucht-Station von wo ein kurzer Spaziergang zum spektakulären Aussichtspunkt der Teufelsschlucht führt. Anschließend Fahrt über die Tancredo Neves Brücke über den Iguazú Fluss, der die natürliche Grenze zwischen Brasilien und Argentinien bildet, und Einreise nach Brasilien. Transfer zum Hotel.

12. Tag: Iguazú Vormittags Besuch der brasilianischen Seite der Fälle. Auf der brasilianischen Seite der Fälle haben Sie einen wahren Panoramablick - von einer Aussichtsplattform nahe an der Teufelsschlucht erlebt man die Fälle aus nächster Nähe. Ein schmaler Steg führt zur unteren Steilstufe der Wasserfälle. Dort ist man umgeben von tosendem Wasser, Nebel und spritzender Gischt, dem Grün des Dschungels, entwurzelten Bäumen und einem halbkreisförmigen Regenbogen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

13. Tag: Iguazú – Rio de Janeiro Transfer zum Flughafen und Flug nach Rio de Janeiro, Transfer vom Flughafen zum Hotel. Am Nachmittag folgt eine halbtägige Stadtrundfahrt mit Besuch des Zuckerhutes. Die Innenstadt ist das wirtschafliche Herz Rios. Es ist der Teil der Stadt, wo das koloniale Rio die modernen Wolkenkratzer trifft. Vorbei an der Avenida Rio Branco, sehen Sie den DOM, mit dessen Bau des 18. Jahrhunderts begonnen und der erst 1898 fertig gestellt wurde. Die Hauptsitze der wichtigsten brasilianischen Banken und Großunternehmen befinden sich an dieser Straße. Sie sehen das Opernhaus (Stadttheater) und den Cariocaplatz, die Santo Antonio Kirche, im 17.Jahrhundert errichtet sowie den Kontrast zu den modernen Gebäuden der Petrobras und der Kathedrale. Auf der Weiterfahrt sehen Sie alte Wasserleitungsbrücke aus dem 18.Jahrhundert, die heute als Verbindungsnaht zwischen der Innenstadt und dem alten Wohnviertel Santa Teresa dient. Danach fahren Sie vorbei am Flamengopark, von wo aus Sie schon einen Blick auf das Hauptziel dieser Stadtrundfahrt werfen können, den Zuckerhut. Diesen weltberühmten Berg erreicht man in einer 1200 Meter hohen Seilbahnfahrt. Sie werden ein unvergessliches Erlebnis haben: Der Blick auf Rio vom Zuckerhut aus ist eine der spektakulärsten Aussichten der Welt. Anschließend Rückfahrt zum Hotel.

14. Tag: Rio de Janeiro Der Tag steht zur freien Verfügung - es können folgende Ausflüge fakultativ vor Ort gebucht werden: Fakultativ: Ausflug Corcovado & Strände Ausflug zum Besuch der Christusstatue auf dem Corcovado Berg. Abholung am Hotel und Fahrt zum Cosme Velho Station, Einstieg in die Zahnradbahn, die durch den Tijuca Regenwald bis zum Corcovado Berg fährt. Die Bahnfahrt beträgt 20 Minuten und ist eine gute Gelegenheit, um einen näheren Blick in die dichte Tropenwaldvegetation zu werfen und die schöne Aussicht über die Strände und Stadt zu genießen. Ausstieg am Berg des Corcovado und von dort wenige Stufen aufwärts zum Gipfel wo die turmhohe Statue des Christus dem Erlösers steht. Nachdem Sie die atemberaubende Aussicht rund um den Corcovado Berg aus unterschiedlichen Perspektiven ausgekostet haben, geht es wieder hinab mit dem Zug und Sie fahren entlang einiger Strände Rio’s zurück zum Hotel. Fakultativ: Ganztägiger Ausflug zu den Tropischen Inseln inkl. Mittagessen Zunächst fahren Sie ca. 2 Stunden nach Itacurussa entlang der Küste und den zauberhaften Stränden des Staates Rio de Janeiro. Dort wartet ein Zweimast Schoner auf Sie und los geht die Fahrt durch die Inselwelt. Ankunft auf einer Insel, wo ein typisch brasilianisches Buffet Mittagessen angeboten wird. Der Nachmittag steht zum Sonnenbaden, Schnorcheln und Schwimmen zur freien Verfügung bevor am späten Nachmittag wieder mit dem Bus zurück nach Rio geht. Fakultativ: Ganztägiger Ausflug nach Petropolis Petropolis war die Sommerresidenz der brasilianischen Kaiserfamilie im letzten Jahrhundert, der Name der Stadt beruht auf dem ersten Kaiser Pedro I. Die Fahrt führt durch eine wunderschöne Berglandschaft – die Serra dos Orgaos bis auf eine Höhe von 850 Metern, hier liegt Petropolis. Der Höhepunkt der Tour ist der Besuch des Kaiserlichen Museums, das die Kronjuwelen beherbergt. (Dieser Ausflug kann auch inkl. Mittagessen gebucht werden). Fakultativ: Abendprogramm Rio by night - Show Es wird Ihnen ein akustisches und optisches Ereignis geboten - SAMBA pur. Die faszinierende Show mit verschwenderisch üppig kostümierten Künstlern präsentiert den Reichtum des kulturellen und musikalischen Erbes der Nation. (Dieser Ausflug kann auch inkl. Abendessen gebucht werden).

15. Tag: Rio de Janeiro Transfer vom Hotel zum Flughafen.

Thema: Große Südamerika-Rundreise (ohne Flug) | Kommentare (0) | Autor: admin