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Südamerika: Von den Anden zum Zuckerhut

Mittwoch, 3. Februar 2010 14:00

  • 18-tägige Entdeckerreise Individuell
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
  • ab 4.449 Euro pro Person

1. Tag: Flug nach Lima Vormittags Flug von Frankfurt mit Iberia über Madrid oder mit Lufthansa nach Caracas und weiter mit TACA nach Lima (Flugdauer insg. ca. 15 Std.). Am Abend Zeit zum Relaxen im Hotel.

2. Tag: Lima Entdecken Sie das koloniale Zentrum der peruanischen Hauptstadt, die Katakomben, das Archäologische Museum - Ihr Scout begleitet Sie. Am Nachmittag optionaler Besuch des Larco-Herrera- oder Goldmuseums (p. P. 45 €).

3. Tag: Cuzco Flug mit LAN nach Cuzco (3400 m). Sightseeing mit Ihrem Scout: Inkamauer, Sonnentempel Koricancha mit dem Kloster Santo Domingo, Plaza de Armas und Kathedrale. Im Privatwagen weiter zu den kolossalen Inkaruinen in der Umgebung.

4. Tag: Machu Picchu Frühmorgens Exkursion mit der Schmalspurbahn zu einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Südamerikas: Machu Picchu. Die Ruinenstadt war derart vom Urwald überwuchert, dass sie erst 1911 wiederentdeckt wurde.

5. Tag: Ollantaytambo – Cuzco Im Privatwagen zur Festung Festung Ollantaytambo. In Maras• erfahren Sie, wie Salz gewonnen wird. Auf dem Indianermarkt von Pisak haben Sie die Qual der Wahl: Blasrohr, Poncho oder Strickmütze? Abends Rückfahrt nach Cuzco.

6. Tag: Fahrt nach Puno Abenteuerlich: Mit der Andenbahn (ohne Scout) durch das Hochland der Kordilleren. Vorbei an zahlreichen Siedlungen der Quechua-Indianer bis nach Puno am Titicacasee (3855 m). Ihr neuer Scout erwartet Sie bereits.

7. Tag: Copacabana – Huatajata – La Paz Sie folgen dem Ufer des „Andenmeeres“ bis Copacabana in Bolivien. Weiter mit dem Tragflügelboot zur Mond- und Sonneninsel. Besuch des Urus-Iruitos-Projektes auf den schwimmenden Schilfinseln. Fahrt von Huatajata nach La Paz (3700 m).

8. Tag: La Paz Mit Scout in der höchstgelegenen Großstadt der Welt unterwegs: Kirche San Francisco, Tiahuanaco-Freilichtmuseum, Hexermarkt, Mondtal. Optional: Nachmittags Ausflug zur Ausgrabung Tiahuanaco (p. P. 80 €).

9. Tag: Flug nach Asunción Morgens Flug mit Boliviana de Aviacion nach Cochabamba, weiter mit TAM Mercosur über Santa Cruz nach Asunción. Transfer zum Hotel.

10. Tag: Asunción Asunción glänzt mit schönen Kolonialbauten und Alleen. Sie besichtigen mit Ihrem Scout die Casa de la Independencia, die Kathedrale und den Platz der Helden. Anschließend Bootstour auf dem Rio Paraguay.

11. Tag: Buenos Aires Morgens Flug mit TAM Mercosur nach Buenos Aires. City-Tour vom Obelisken zum Präsidentenpalast, zur Kathedrale und zum Teatro Colón (Außenbesichtigung). Abstecher ins Künstlerviertel La Boca mit seinen bunt bemalten Häusern, Fahrt nach Palermo und Recoleta.

12. Tag: Buenos Aires Freizeit im Paris Südamerikas. Besuchen Sie den Antiquitätenmarkt von San Telmo oder unternehmen Sie eine Bootstour im Tigre-Delta. Lust auf eine Tangoshow am Abend (p. P. 95 € inkl. Abendessen)?

13. Tag: Iguazú Morgens Flug mit LAN, Aerolineas Argentinas oder Austral Lineas Aereas zu den Wasserfällen von Iguazú, unter Ihnen die weiten Überschwemmungsgebiete des Rio Paraná. Erkundungen auf der argentinischen Seite. Nachmittags Transfer zu Ihrem Hotel auf der brasilianischen Seite.

14. Tag: Iguazú – Rio de Janeiro Iguazú, die schönsten Wasserfälle der Welt - breiter als die Viktoriafälle und höher als die Niagarafälle: Rundgang auf der brasilianischen Seite. Danach Flug mit TAM nach Rio de Janeiro.

15. Tag: Rio de Janeiro Mit dem Privatwagen durch Rios Stadtzentrum - dann geht's per Seilbahn auf den Zuckerhut. Nach einem Latin Lunch in einer Churrascaria weiter auf den nächsten Panoramaberg, den Corcovado mit der Christusstatue.

16. Tag: Rio de Janeiro – Rückflug Rio auf eigene Faust. Kaiserpalmen im Botanischen Garten oder Carioca-Feeling an der Copacabana? Abends Rückflug mit Iberia nach Madrid oder mit TAM nach Sao Paolo und weiter mit Lufthansa nach Frankfurt (Flugdauer insg. ca. 10 bzw. 13,5 Std.).

17. Tag: Ankunft in Deutschland Ankunft in Madrid oder Frankfurt und Anschluss zu den anderen Städten.

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Peru – Bolivien: Auf der Suche nach dem Gold der Inkas

Freitag, 29. Januar 2010 17:10

  • 18-tägige Entdeckerreise Individuell
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Begleitet durch landeskundige Marco Polo-Scouts
  • ab 3.859 Euro pro Person

1. Tag: Flug nach Lima Vormittags Flug von Frankfurt mit Iberia über Madrid oder mit KLM über Amsterdam nach Lima (Flugdauer insg. ca. 15 Std.). Ankunft am Abend. Ihr Scout heißt Sie willkommen und bringt Sie zum Hotel.

2. Tag: Lima Erobern Sie mit Ihrem Guide die peruanische Hauptstadt•. Nachmittags im Privatwagen auf der Panamericana del Sur über Pachacamac• nach Ica bzw. Paracas: Mondlandschaften, Riesendünen und das Oasenstädtchen Huacachina.

3. Tag: Islas Ballestas Bootstrip zu Seelöwen, Pinguinen, Schildkröten, Albatrossen und Pelikanen - auf die Islas Ballestas. Kein Wunder, dass sie mit Zweitnamen „Mini-Galápagos“ heißen. Rückfahrt nach Lima.

4. Tag: Arequipa Morgens Flug mit LAN Peru nach Arequipa. Die Stadt ist aus weißem Tuffstein erbaut, den einst der Vulkan Misti ausspuckte. Staunen, wie die Nonnen in Santa Catalina• gelebt haben.

5. Tag: Colca-Canyon Am Morgen Fahrt in den Colca-Canyon•, der mit knapp 3000 Meter Tiefe noch eindrucksvoller ist als der Grand Canyon. Erkundung der ursprünglichen Indiodörfer.

6. Tag: Cruz del Condor – Arequipa Fahrt zum Cruz del Condor (3700 m) mit grandiosen Ausblicken in die schwindelerregenden Tiefen des Colca-Tals. Die Terrassenfelder sind Meisterwerke aus vorinkaischer Zeit. Am Nachmittag Rückfahrt nach Arequipa.

7. Tag: Cuzco Flug mit LAN Peru über Juliaca nach Cuzco (3400 m). Unterwegs mit Scout: Inkamauer, Sonnentempel Koricancha•, Plaza de Armas, Kathedrale• und Sacsayhuamán•. Fahrt zu den Inkaanlagen von Kenko•, dem Wassertempel Tambo Machay• und der Inkapost in Pucapucara.

8. Tag: Cuzco Freizeit in Cuzco! Genießen Sie das rege Treiben und das koloniale Flair der Stadt!

9. Tag: Ollantaytambo Im Privatwagen geht es zur Festung Ollantaytambo•. Auf dem Indianermarkt von Pisak haben Sie die Qual der Wahl: Blasrohr, Poncho oder Strickmütze? Wie in Peru Salz gewonnen wird, erfahren Sie in Maras•. Übernachtung in Ollantaytambo oder Yanahuara.

10. Tag: Machu Picchu Morgens mit dem Zug nach Machu Picchu, über Jahrhunderte vom Dschungel überwuchert, vergessen und erst 1911 wiederentdeckt. Übernachtung in Aguas Calientes.

11. Tag: Machu Picchu – Cuzco Machu Picchu• ohne Scout: Spazieren Sie in der Morgensonne vorbei an Zeremonienbad, Königspalast und Heiligem Felsen. Schwindelfrei? Dann erklimmen Sie den Huayna Picchu, den Zuckerhut dieser Reise. Nachmittags mit der Schmalspurbahn zurück nach Cuzco.

12. Tag: Andenbahn Abenteuer der Extraklasse: mit der Andenbahn (ohne Scout) durch das Hochland der Kordilleren. Vorbei an Tempeln aus der Inkazeit bis nach Puno am Titicacasee (3855 m). Ihr neuer Scout erwartet Sie bereits.

13. Tag: Copacabana Sie folgen dem Ufer des „Andenmeers“ bis Copacabana. Nach dem Besuch der Kolonialkirche weiter mit dem Tragflügelboot zur Mond- und Sonneninsel. Übernachtung in einer rustikalen Posada mit einem traumhaften Blick auf die Königskordillere.

14. Tag: Huatajata – La Paz Mit dem Tragflügelboot über den Titicacasee nach Huatajata. Besuch des Urus-Iruitos-Projektes. Busfahrt nach La Paz (3700 m).

15. Tag: La Paz – Lima Sightseeing in La Paz, der höchstgelegenen Hauptstadt der Welt. Auf dem Zaubermarkt Fetische, die vor bösen Nachbarn schützen oder einen reichen Ehemann bescheren sollen. Nachmittags optionaler Ausflug nach Tiahuanaco, zur „Wiege“ der inkaischen Kultur (Aufpreis auf Anfrage). Am Abend Flug mit LAN Peru nach Lima.

16. Tag: Rückflug Das Goldmuseum• hat geöffnet: Die Sammlung ist hochkarätig! Abends mit Iberia zurück nach Madrid oder mit KLM zurück nach Amsterdam (insg. ca. 14,5 Std.).

17. Tag: Ankunft in Deutschland Nachmittags Ankunft und Anschluss zu den anderen Städten.

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Bolivien und Peru – Höhepunkte der Andenkulturen

Freitag, 29. Januar 2010 16:46

  • 17-tägige Erlebnisreise durch Bolivien und Peru
  • Unterkunft in 3- bis 5-Sterne-Hotels und einer Lodge
  • Uyuni – den größten Salzsee der Welt intensiv erleben, Legendäres Machu Picchu
  • ab 3.695 Euro pro Person

1. Tag: Anreise nach Südamerika Flug nach Lima in die Hauptstadt Perus am Pazifischen Ozean. Sie kommen gegen Abend an und werden zu Ihrem Hotel gebracht.

2. Tag: Lima – Santa Cruz Der erste Tag in Peru gehört der Hauptstadt. Sie erkunden die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten und erhalten im archäologischen Mueseum Larco Herrera einen ersten Überblick über die altamerikanischen Hochkulturen. Am Abend fahren Sie zum Flughafen und fliegen auf die andere Seite der Anden ins bolivianische Santa Cruz. Späte Ankunft und Fahrt zu Ihrem Hotel.

3. Tag: Santa Cruz: Geheimnisvolles Samaipata Nach einem späten Frühstück brechen Sie auf, um einen der östlichsten Vorposten des großen Inkareiches Tahuantinsuyu zu erkunden: die Festung von Samaipata. Die Ursprünge dieser großflächigen Zeremonialstätte liegen in vorinkaischer Zeit, Gravuren von Tierfiguren, geometrische Darstellungen und Kanäle zeugen davon. 240 km

4. Tag: Santa Cruz – Sucre Nach dem Frühstück fliegen Sie nach Sucre, in die wohl schönste Stadt Boliviens und verfassungsmäßige Hauptstadt. Am Nachmittag erkunden Sie die auf 2.790 m Höhe gelegene »Weiße Stadt«. Sie sehen unter anderem den Franziskanerkonvent La Recoleta, die Kirche San Francisco und das schöne Kolonialhaus Casa de la Libertad, in dem am 25. Mai 1809 die erste Unabhängigkeitserklärung Südamerikas unterschrieben wurde. Die Kathedrale birgt den größten Schatz des Kontinents in der angebauten Kapelle Virgen de Guadalupe: die mit Diamanten geschmückte Madonna. Abends laden die malerischen Gassen der Stadt zum Bummeln ein.

5. Tag: Sucre – Potosí Sie fahren in die ehemals reichste Stadt Südamerikas: Potosí. Die legendäre Silberstadt liegt 4.070 m hoch am Fuße des legendären Cerro Rico, in dessen Minen seit hunderten von Jahren Silber abgebaut wird. Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie den geschichtsträchtigen Ort, heute UNESCO-Welterbestätte, kennen. Anschließend können Sie beim Besuch einer Silbermine im Cerro Rico in die mystische Unterwelt eintreten und erfahren mehr über das Leben der Minenarbeiter gestern und heute. 100 km

6. Tag: Potosi – Salzsee von Uyuni Morgens besuchen Sie die ehemalige Königliche Münzprägeanstalt, die Casa Real de la Moneda, in der über 200 Jahre lang die Silbermünzen des Vizekönigreiches Peru geprägt wurden. Danach brechen Sie auf im Geländewagen zu einem Höhepunkt Ihrer Reise: dem Salzsee von Uyuni. Am Rande des »weißen Meeres« übernachten Sie in einem komfortablen Salzhotel. 220 km

7. Tag: Salzsee von Uyuni Der Salzsee von Uyuni ist zweifellos einer der landschaftlichen Höhepunkte des gesamten Andenraums. Mit Jeeps erkunden Sie ausgiebig die unglaubliche Weite des größten Salzsees der Welt. Dabei besuchen Sie unter anderem Inca Huasi, oder auch Isla del Pescado genannt, eine Insel voller Kakteen inmitten des Sees. Sie übernachten im Ort Uyuni.

8. Tag: Uyuni – Oruro – La Paz Die heutige Tagesfahrt führt Sie im Geländewagen durch das Hochland und entlang des Lago Popó nach nach Oruro, Zentrum des bolivianischen Karnevals. Nach einem kurzen Stopp und umsteigen in den Reisebus fahren Sie von hier weiter nach La Paz. 480 km

9. Tag: Facettenreiches La Paz La Paz liegt auf einer Höhe von 3.600 Metern vor der Kulisse des 6.400 m hohen, majestätischen Illimani. Während einer Stadtführung lernen Sie die unterschiedlichen Aspekte der Andenmetropole kennen. Sie besuchen unter anderem die im 16. Jahrhundert gebaute Kirche Santo Domingo, die als Hauptwerk des indianischen Barocks gilt, und die Kirche San Francisco, einer dreischiffigen Basilika. Natürlich darf auch ein Bummel über den berühmten Hexenmarkt nicht fehlen. Anschließend fahren Sie in das am Rand der Stadt gelegene Mondtal mit seinen bizarren Felsformationen. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur Verfügung.

10. Tag: La Paz – Tiwanaku – Huatajata Auf dem Weg zum heiligen Titicaca-See besuchen Sie Tiwanaku. Diese Zivilisation gilt als die Mutterkultur des Andenraumes und die Ausgrabungsstätte stellt für die indianischen Völker auch heute noch einen heiligen Ort dar. Bei einem Rundgang sehen Sie die Ruinen der Pyramiden und Tempel und das berühmte Sonnentor. Sollten Sie an unserem Reisetermin mit Besuch von Tiwanaku am 21.06. teilnehmen, erleben Sie heute etwas Besonderes: Zur Sonnenwende feiern tausende von Aymara-Indianern ihr Neujahrsfest mit Tanz, Musik und Zeremonien. Ein eindrucksvolles Erlebnis! Anschließend fahren Sie nach Huatajata und unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Titicaca-See zu den schwimmenden Inseln der Uros-Iruitos. Sie übernachten am Ufer des Titicaca-Sees in Huatajata. 160 km

11. Tag: Huatajata – Sonneninsel Sie fahren mit dem Tragflächenboot zur Mondinsel und besuchen den Tempel der Jungfrauen, Iñak Uyu. Anschließend geht es weiter zur geheimnisvollen Sonneninsel. Von der Anlegestelle geht es mit Lamas als Gepäckträger hinauf zu Ihrer Lodge, von der Sie einen traumhaften Blick über den weiten See genießen. Hier erfahren Sie mehr über die Ursprungslegende der Inka, deren Ahnen von der Sonneninsel gekommen sein sollen.

12. Tag: Sonneninsel – Copacabana – Puno Beim Abstieg über die Inkatreppen kosten Sie das Wasser der heiligen Quelle, welche der Legende nach ewige Jugend und Glück verspricht. Das Tragflächenboot bringt Sie anschließend nach Copacabana, einem der bedeutendsten Wallfahrtsorte Südamerikas. Sie besuchen die Basilika der »Jungfrau von Copacabana« und den bunten Markt. Anschließend fahren Sie ins peruanische Puno. 120 km

13. Tag: Puno – Cuzco Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus durch das eindrucksvolle Altiplano nach Cuzco und können bei gutem Wetter die schneebedeckten Gipfel der Andenkordillere sehen. Unterwegs besuchen Sie die Ruinen von Raqchi, die Reste eines Inkatempels, der Gottheit Huiracocha geweiht. In Andahuaylillas besichtigen Sie die freskengeschmückte Kirche aus dem 17. Jh. 384 km

14. Tag: Im Herzen des Inkareiches Vormittags besichtigen Sie die Stadt Cuzco, den »Nabel der Welt« und Umgebung. In der ehemaligen Hauptstadt des Inkareiches zeugen zahlreiche Bauten von der indianischen und kolonialen Vergangenheit. Oberhalb der Stadt liegen die imposanten Ruinen von Sacsayhuamán, Tambo Machay, Puca Pucará und Kenko, die Sie ebenfalls erkunden werden. Der Nachmittag steht Ihnen für weitere Erkundungen zur freien Verfügung.

15. Tag: Inkazitadelle Machu Picchu Heute erleben Sie einen weiteren Höhepunkt der Andenwelt, dem Sie sich auf einer Bahnfahrt annähern: Machu Picchu. Die sagenumwobene Inkazitadelle liegt inmitten mächtiger Berge auf rund 2.280 Meter Höhe. Der sagenumwobene Ort war lange Zeit nur Indianern bekannt und wurde erst 1911 als völlig überwachsene, aus Wohnhäusern, Tempeln, Palästen und Terrassen bestehende Stadt wieder entdeckt.

16. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub Am Vormittag fliegen Sie nach Lima. Zum Abschied aus dem Land der Inka fahren Sie in die Hafenstadt Callao und genießen ein Mittagessen im traditionsreichen Yacht-Club, direkt am Pazifikstrand. Welch ein Kontrast zu den Schneegipfeln der Anden. Dann fahren Sie zum Flughafen und treten Ihren Rückflug nach Hause an. Wahlweise verlängern Sie Ihren Aufenthalt mit einem unserer Verlängerungsbausteine.

17. Tag: Ankunft Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

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Bolivien – Chile: Anden und große Salzseen

Freitag, 29. Januar 2010 16:34

  • 20-tägige Erlebnisreise durch Bolivien & Chile
  • Unterkunft in Hotels und einfachen Gästehäusern
  • Querung der weißen Salzwüste „Salar de Uyuni“, Bootstour zur Sonneninsel im Titicacasee
  • ab 3.690 Euro pro Person

1. Tag: Frankfurt am Main – Santiago de Chile Flug von Deutschland nach Santiago de Chile.

2. Tag: Santiago de Chile Ankunft in Santiago und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Stadtrundgang/-fahrt. Am Abend Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Santiago de Chile – San Pedro de Atacama Am Vormittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Calama. Vom Flughafen gelangen Sie mit dem Bus nach San Pedro de Atacama (2440 m). Am Nachmittag besuchen Sie die Ruinenanlage „Pukara de Quitor“, unternehmen einen Stadtbummel und besuchen das Museum „Le Paige“. Der belgische Priester Le Paige widmete sein Leben dem Studium der anthropologischen und archäologischen Entwicklung der Stadt. Sein Museum bietet einen interessanten Rückblick auf die lokale Geschichte. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: San Pedro de Atacama – Salar de Atacama Am heutigen Tag unternehmen Sie einen Ausflug zum Dorf Toconoa und zum Salar de Atacama, einer auf 2300 m Höhe gelegenen Salzwüste. Danach fahren Sie in das berühmte „Valle de la Luna“ und bestaunen das Farbenspiel der untergehenden Sonne in dieser bizarren Landschaft. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Salar de Atacama – San Pedro Am zeitigen Morgen brechen Sie zum Geysir „El Tatio“ auf, welcher auf einer Höhe von 4300 m liegt. Es besteht die Möglichkeit, die Geysire zu erforschen oder im Thermalbad zu entspannen. Nach dem Frühstück besuchen Sie Caspana, Chiu Chiu mit seiner kleinen Kirche und die Festungsanlage von Lasana. Am Abend kehren Sie nach San Pedro in Ihr Hotel zurück.

6. Tag: San Pedro (Chile) – Laguna Verde (Bolivien) Heute verabschieden Sie sich von Chile und überqueren in Hito Cajón die chilenisch-bolivianische Grenze. Mit einem Allradfahrzeug fahren Sie weiter zur Laguna Verde, gelegen auf einer Höhe von 4500 m am Fuße des Vulkans Lincancabur (5916 m). Unterwegs machen Sie einen Abstecher zur Laguna Colorada. Diese Gegend wird auch das „Tibet der Anden“ genannt und liegt auf einer Höhe zwischen 4000 und 4500 m. Hier befinden sich zahlreiche wüstenähnliche Gebiete umgeben von zumeist erloschenen Vulkanen, farbenprächtigen Seen und heißen Quellen. Mit etwas Glück können Sie rosarote Flamingos, Vizcachas und Vicuñas beobachten. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus.

7. Tag: Laguna Verde – Chuvica Heute fahren Sie weiter in das vulkanische Flachland. Dabei besuchen Sie unter anderem das Valle de las Rocas, in dem viele abstrakte Steingebilde zu bewundern sind. Ein Blick in den Canyón de la Cascada ist ein weiterer Höhepunkt dieses Tages. Die Route führt über Julaca, eine Geisterstadt, die einen ganz besonderen Charme hat und erahnen lässt, wie schwierig die Lebensbedingungen in diesem Gebiet sind. Übernachtung in Chuvica in einem einfachen Gästehaus.

8. Tag: Chuvica – Salar de Uyuni Heute überqueren Sie den Salar de Uyuni, die höchstgelegene und größte Salzwüste der Erde. Luftspiegelungen und Salzkristalle sorgen für optische Täuschungen. Es ist fast unmöglich, den Salar de Uyuni zu beschreiben – man muss ihn einfach selbst gesehen und erlebt haben. Sie besuchen die Insel Inkahuasi, die mitten im Salzsee liegt und komplett mit Riesenkakteen bewachsen ist. Übernachtung in Coquesa am Fuße des Vulkans Tunupa in einem einfachen Gästehaus von wo aus Sie noch am Nachmittag zu einer Wanderung aufbrechen. Ziel ist ein schöner Aussichtspunkt auf halbem Weg zum Kraterrand.

9. Tag: Salar de Uyuni – Potosí Heute fahren Sie über Uyuni vorbei am kuriosen Salzhotel und später weiter nach Potosí. Durch seine Silberminen erlangte Potosí Weltruhm und war vor einigen Jahrhunderten bekannter und größer als Paris. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Potosí – La Paz Der heutige Tag wird bestimmt durch einen Ausflug ganz besonderer Art – Sie besuchen die Silberminen und sind mit einem Bergmann auf der Suche nach dem edlen Metall. Dabei erfahren Sie viel über die Arbeit im Bergwerk und natürlich auch über Land und Leute. Ein Besuch der Stadt mit ihren kolonialen Bauwerken darf natürlich nicht fehlen. Am Abend Fahrt mit dem bequemen Fernreisebus nach La Paz.

11. Tag: La Paz – Gästehaus Am Morgen Ankunft in La Paz, der höchstgelegenen „Hauptstadt“ der Welt. Bei einer kurzen Stadtbesichtigung erfahren Sie viel über diese außergewöhnliche Stadt. Eine leichte Halbtages-Tour steht außerdem heute auf dem Programm die viel Zeit für ein entspanntes Naturerlebnis lässt. Mit dem Minibus verlassen Sie La Paz Richtung Süden zu einem reizvollen Felsgebilde mit zwei charakteristischen spitzen Zacken im Gipfelbereich, denen der „Muela de Diablo“, der Backenzahn des Teufels, seinen Namen verdankt. Die kurze Tour führt durch prachtvolle grüne Felder und interessant aufgebaute Felsformationen. Auf dem Gipfel haben Sie in 3995 m Höhe einen fantastischen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Hochgipfel, mit dem Eis gepanzerten Illimani als Krönung. Der Abstieg verläuft dicht an wild aufragenden Erdpyramiden mit bunt gefärbten Steilwänden vorbei. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Yungas – Gästehaus Heute haben Sie die Gelegenheit, Bolivien von einer ganz anderen Seite kennenzulernen: Sie fahren hinab in die Yungas. Landschaftlich gilt diese Strecke als einer der Höhepunkte einer Bolivienreise – 3 unterschiedliche Vegetations- und Klimazonen sind innerhalb von 3 Stunden Busfahrt zu bestaunen. Der Rest des Tages steht zur Erholung und Erkundungen auf eigene Faust zur freien Verfügung. Übernachtung im Gästehaus.

13. Tag: Gästehaus – Coroico Am Vormittag unternehmen Sie eine ausgedehnte Wanderung zu den Coca-Plantagen, die zahlreich in dem fruchtbaren Tal angelegt wurden. Dabei erfahren Sie viel über die Tradition des Coca-Anbaus und die nicht unbedeutende Stellung dieser Heilpflanze im Leben der andinen Bevölkerung. Nach der Rückkehr gegen Mittag unternehmen Sie einen kurzen Stadtrundgang in Coroico. Übernachtung im Gästehaus.

14. Tag: Coroico – La Paz Am Morgen können Sie noch das Flair der Subtropen genießen. Anschließend Rückkehr nach La Paz in das schon bekannte Stadthotel. Nach der Ankunft in der Andenmetropole Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

15. Tag: La Paz – Copacabana Ihr Tagesziel heißt Copacabana. Dieses wunderschöne Städtchen ist einer der wichtigsten christlichen Wallfahrtsorte Südamerikas und liegt direkt am Ufer des Titicacasees. Bevor Sie dorthin gelangen, besuchen Sie die präkolumbischen Stätten von Tihuanaco (UNESCO), Zeugnisse einer ebenso großen wie rätselhaften Kultur, die schon lange vor den Inka weite Teile des Landes beherrschte. Übernachtung im Hotel.

16. Tag: Copacabana Nach einer kurzen Stadtbesichtigung mit bunten Märkten und einer beeindruckenden Kirche bleibt noch Zeit, um den „Calvario“ zu besteigen. Vom Hafen aus starten Sie zum Ausflug auf die Isla del Sol. Per Boot gelangen Sie zu diesem, in der Mythologie der Inka so wichtigen Ort. Der Legende nach soll hier der erste Inka den Fluten des Titicacasees entstiegen sein, was die Insel zum Ursprung des später riesigen Inka-Reiches macht. Es besteht Gelegenheit zu verschiedenen Wanderungen auf der Insel. Rückfahrt nach Copacabana. Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Copacabana – La Paz Am Vormittag können Sie noch gemütlich in Copacabana entspannen. Außerdem erfolgt ein kurzer Besuch auf den schwimmenden Schilfinseln von Sawiñia. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach La Paz. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: La Paz Der ganze Tag steht Ihnen zur Erkundung von La Paz zur Verfügung. Der Besuch des Coca-Museums oder des Mondtals sind hierbei sehr empfehlenswert. Übernachtung im Hotel.

19. Tag: La Paz – Santiago de Chile Eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende – ein letzter Transfer zum Flughafen und voller neuer und faszinierender Eindrücke fliegen Sie über Santiago de Chile zurück nach Hause.

20. Tag: Santiago de Chile – Frankfurt am Main Ankunft in Deutschland.

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Bolivien – Urwald, Andengipfel und Lamas

Freitag, 29. Januar 2010 16:25

  • 22-tägige Wander- & Trekkingreise durch Bolivien
  • Unterkunft in Hotels, Berghütten & Zelten
  • Trekking in mächtigen Sanddünen, Pampa- und Urwaldlandschaften, Nebelwäldern und den Anden
  • ab 3.590 Euro pro Person

1. Tag: Frankfurt am Main – Santa Cruz Flug über Lima nach Santa Cruz.

2. Tag: Santa Cruz Ankunft in Santa Cruz und Transfer zum Hotel. Am Abend kleiner Stadtrundgang und Begrüßungsessen. Ü im Hotel.

3. Tag: Santa Cruz Am Morgen steht eine Stadtbesichtigung auf dem Programm. Obwohl Santa Cruz mittlerweile die größte Stadt des Landes ist, besitzt das alte Stadtzentrum noch den Charme der Kolonialzeit mit belebten Plätzen und Parks. Der Parque Lomas de Arena, den Sie im Anschluss besuchen, ist ein botanisches, zoologisches und archäologisches Reservat im Südosten der Stadt. Inmitten einer grünen Gras- und Pampalandschaft mit reichlich Wasser erheben sich mächtige Sanddünen. Etliche Wasservögel, Eulen und Flamingos haben hier eine Heimat gefunden. Farbintensive Lagunen laden zum Baden ein und runden zusammen mit Waldgebieten das spannungsvolle Gesamtbild des Parks ab. Nach Lust und Laune können Sie hier spazieren, die Dünen besteigen oder einfach am Ufer entspannen. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Santa Cruz – Cuevas Drei kleine Ausflüge führen Sie heute in den üppigen Dschungel Boliviens. Die erste kleine Wanderung führt ca. 3 km auf einem breiten Sandsteinweg an einem kleinen Fluss und einem Dorf vorbei und in weiten Kurven in den Urwald hinein. Prächtiger Bergwald, bunte Blumen und zahlreiche Schmetterlinge begleiten Ihren Aufstieg. Eine Anhöhe kurz unter einem Bergsattel gewährt Ihnen dann freie Sicht auf die benachbarten Hänge und ein kleines Häuschen mit Kartoffel- und Getreidefeldern. Kurze Zeit später eröffnet sich der Blick urplötzlich auf weite Rasenflächen und einen weitläufigen See! Mitten im Dschungel erstreckt sich die Laguna Volcan. Eine Umrundung entlang der linken Uferseite mit weiten Ausblicken auf die benachbarten Felshänge und über dichte Waldgebiete bietet sich an. Bei einer weiteren Wanderung zum Ruinenkomplex der Festung „El Fuerte de Samaipata“ erfahren Sie Vieles über längst vergangene Zeiten. Vermutlich war El Fuerte die letzte Bastion der Inka gegen die Guarani, die die umgebenden Urwaldgebiete bewohnten. Der 260 ha große Gesamtkomplex zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach dem Rundgang durch den imposanten Ruinenkomplex erwartet Sie Ihr Fahrer am Ausgang und bringt Sie zum nächsten Ausflugsziel nach Cuevas. Der kleine Ort zwischen Santa Cruz und Samaipata ist vor allem für seine „Chorros“ bekannt, eine Aneinanderreihung mehrerer spektakulärer Wasserfälle. Während Sie entlang eines kleinen Baches mit interessanter orangeroter Uferfärbung spazieren, passieren Sie zwei urige, bunt gefärbte Bauernhäuser. Nach wenigen Minuten gelangen Sie an den ersten und kleinsten der 3 Wasserfälle. Unterhalb der sich verwegen hinabstürzenden Kaskaden laden herrliche kleine Sandstrände zum Verweilen und bei gutem Wetter sogar zum Baden ein. Auf steinernen Stufen können Sie zum Bachbett hinuntersteigen und sich nach Herzenslust am flachen Sandufer niederlassen und die vielschichtigen Gesteinsformationen bewundern. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Cuevas – Santa Cruz – Cochabamba Heute wagen Sie sich noch etwas weiter in den Dschungel hinein. Auf einer spannenden Wanderung im Amboro Nationalpark lässt sich die unglaubliche Vielfalt des Urwaldes erleben. Ihr kundiger Führer erzählt Ihnen einiges über die unzähligen Pflanzen und Vogelarten, die Ihnen unterwegs begegnen. Mit etwas Glück bekommen Sie neben zahllosen Schmetterlingen und Insektenarten auch größere Urwaldtiere zu Gesicht. Nach der Wanderung fahren Sie zurück nach Santa Cruz und von dort aus mit einem bequemen Fernreisebus (Nachtfahrt) weiter nach Cochabamba.

6. Tag: Cochabamba Cochabamba ist mit gut 800.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Boliviens und eine der Metropolen des Landes. Nach der Busfahrt können Sie sich zunächst ein wenig die Stadt anschauen – und dazu gehört auch ein Blick von oben: Eine Aussichtsplattform mit riesiger Jesusstatue bietet einen guten Ausblick auf die Stadt. Nach dem Mittagessen geht es zum ersten Mal hinauf in die Anden. Die Fahrt zur Berghütte führt von Cochabamba nach Quillacollo und Vinto durch eine dörfliche, landwirtschaftlich geprägte Gegend bergan, bis Sie nach 20 min das „Refugio Tunari“ auf ca. 2900 m Höhe erreichen. Von der malerisch am Berghang inmitten eines Eukalyptuswaldes gelegenen Hütte erstreckt sich der Blick über das gesamte Tal. Übernachtung in einer Berghütte.

7. Tag: Cochabamba Heute haben Sie die Möglichkeit, eine erste Akklimatisierungstour zu unternehmen. Sie starten an der Hütte und überwinden auf Ihrer Wanderung durch einen Eukalyptuswald und später über Wiesen und Weiden ca. 500 Höhenmeter, bis auf eine Höhe von ca. 3300 Metern. Mit jedem Höhenmeter weitet sich der herrliche Ausblick. Auf einem Sattel angekommen können Sie zum ersten Mal den Gipfel des majestätisch aus der Cordillera herausragenden Cerro Tunari bewundern, dessen Besteigung Sie in den kommenden Tagen angehen werden. Für heute führt der Abstieg über ein mit tropischer Vegetation dicht bewachsenes Bachtal, wo Sie mit ein wenig Glück Kolibris und exotische Blüten erspähen können. Bei einer Bergbaufamilie auf dem Weg sind Sie herzlich Willkommen zu einem einfachen Mittagsmahl, bei dem Sie einiges über Kultur und Tradition der hier lebenden Menschen erfahren können. Übernachtung in einer Berghütte.

8. Tag: Cochabamba – Laguna Cajon Heute starten Sie frühzeitig zur ersten wirklichen Herausforderung in der Cordillera Tunari. Oberhalb der Hacienda Pairumani, Landsitz des einst zu den reichsten Menschen der Welt gehörenden Zinnbarons Simon I. Patiño, beginnt die Tour. Der lange, an Aussichtspunkten reiche Weg endet nach der Bezwingung von ca. 1300 Höhenmetern an einem malerischen Bergsee, der Laguna Cajon. Umrahmt von prächtigen Berggestalten von um die 5000 Meter Höhe lässt es sich am Ufer hervorragend rasten und die einzigartige Naturlandschaft genießen. Nach einer ausgiebigen Essenspause steigen Sie wieder zur Hütte ab, wo Sie die Nacht verbringen. Übernachtung in einer Berghütte.

9. Tag: Cochabamba – La Paz Oberhalb von Cochabamba erwartet Sie eine anmutige Berglandschaft aus zwar namenlosen, aber überaus ansehnlichen Felsen. Hier trifft man kaum einen Wanderer oder Bergsteiger, dafür jedoch viele Lamas und Alpakas. Die Auswahl an leichten Wanderbergen ist gigantisch, und auch Liebhaber rassiger Felsanstiege kommen auf ihre Kosten. Etliche kleinere 5000er, in keiner Karte bezeichnet und nirgends benannt, freuen sich auf Ihren Besuch. Der einzige etwas mehr frequentierte Hochgipfel dieser Region ist der 5038 Meter hohe Cerro Tunari. Im Allradfahrzeug erklimmen Sie die hoch gelegene Laguna Liriuni und starten von dort die Besteigung. Zuerst folgen Sie Lamapfaden, überwinden einen steilen Schotterhang, und erreichen unter leichter Kletterei den Gipfelgrat, von dem sich der Ausblick bis hinüber zur benachbarten Cordillera Quimsa Cruz mit ihren Eisbergen erstreckt. Der Auf- und Abstieg dauert 5-6 Stunden, so dass Sie am Nachmittag noch Zeit haben, auf einer Fahrt vorbei an wilder Bergkulisse dem kleinen Ort Morochata einen Besuch abzustatten. Am Abend beenden Sie Ihre erlebnisreiche Rundtour an der Berghütte, die Ihnen schon die letzten Tage als Basisquartier gedient hat, und fahren weiter nach Cochabamba wo Sie zu Abend essen und später mit dem Nachtbus nach La Paz weiterfahren.

10. Tag: La Paz – „Muela de Diablo“ Eine leichte Halbtages-Tour steht heute auf dem Programm die viel Zeit für ein entspanntes Naturerlebnis lässt. Mit dem Minibus verlassen Sie La Paz Richtung Süden zu einem reizvollen Felsgebilde mit zwei charakteristischen spitzen Zacken im Gipfelbereich, denen der „Muela de Diablo“, der Backenzahn des Teufels, seinen Namen verdankt. Die kurze Tour führt durch prachtvolle grüne Felder und interessant aufgebaute Felsformationen. Auf dem Gipfel haben Sie in 3995 m Höhe einen fantastischen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Hochgipfel, mit dem Eis gepanzerten Illimani als Krönung. Der Abstieg verläuft dicht an wild aufragenden Erdpyramiden mit bunt gefärbten Steilwänden vorbei. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: La Paz – Titicacasee Auf zum Titicacasee! Der Bus bringt Sie in ca. 3,5 Stunden von La Paz nach Copacabana, zuerst durch die Zuwandererstadt El Alto, später vorbei an einigen berühmten Bergriesen des Landes wie Huayna Potosi oder Condoriri. Angekommen an Südamerikas größtem See bleibt Zeit für ein Mittagsmahl bevor Sie zur heutigen Wanderung entlang eines Kreuzwegs aufbrechen. Ziel ist der 200 m über der Stadt gelegene Cerro Calvario, von dessen Gipfel aus Sie einen einzigartigen Sonnenuntergang über dem See genießen können. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Titicacasee – Copacabana Auf einer Bootsfahrt lernen Sie den See näher kennen: Auf dem Oberdeck wird die zweistündige Fahrt zur nördlich gelegenen Sonneninsel „Isla del Sol“ zum Erlebnis. Die Durchquerung der Insel beginnen Sie entlang des herrlichen Sandstrandes, bevor es dann bergauf zum etwa 200 m höher liegenden Gipfelkamm geht, dem Sie durch abwechslungsreiches Gebiet folgen und dabei ohne größere Anstrengung zwei 4000er erklimmen. Auf Ihrem Weg können Sie einige interessante archäologische Fundorte sehen. Übernachtung in Copacabana im Hotel.

13. Tag: Copacabana – Cerro Ceroka Der 4188 m hohe Cerro Ceroka in der direkten Umgebung von Copacabana ist Ihr heutiges Ziel. Der Weg führt zunächst durch sattgrünes Weideland und wird allmählich steiler, die Ausblicke dafür immer weitläufiger. Vom Gipfelbereich können Sie bis hin zur Cordillera Apolobamba ganz im Norden Boliviens und fast über den kompletten Titicacasee schauen. Auch Paragleiter starten hier gerne. Nach dem Abstieg haben Sie im Ort Zeit zum Mittagessen und fahren anschließend nach Tuni, wo schon Ihre Begleiter für die nächsten Tage warten – eine kleine Herde Lamas, welche die Ausrüstung und Ihre schweren Rucksäcke transportieren werden. Im Angesicht der Condoriri-Gruppe schlagen Sie Ihr Lager für die Nacht auf. Übernachtung im Zelt.

14. Tag: Cerro Ceroka – Zeltlager Das malerische Dörfchen Tuni befindet sich direkt neben dem Tuni-Stausee. Von hier aus führt eine etwa dreistündige Wanderung durch ein bildschönes Tal zum Hochlager. Am Ende des Sees gelangen Sie über grüne Grasflächen und imposante Schuttlandschaften auf eine Aussichtskanzel mit 5200 m Höhe. Nach dem Aufstieg haben Sie die gesamte nördliche Königskordillere im Blick: Vom Condoriri über den Chachacomani bis hin zum alles überragenden Illampu – und auch der Titicacasee liegt Ihnen zu Füßen. Auf direktem Wege steigen Sie von hier zum Condoriri-Basecamp am See Laguna Chiar Khota ab, wo Sie Ihr Lager aufregend nah unter den zahlreichen Fels- und Eisriesen der Condoriri-Gruppe in 4600 m Höhe aufschlagen. Übernachtung im Zelt.

15. Tag: Zeltlager – Laguna Esperanza Nach der Überquerung eines über 5000 m hohen Passes führt Ihre heutige Wanderung durch herrlich grüne Bergwiesen, unter den wilden Fels- und Eisgipfeln der Condoriri-Gruppe hindurch bis zu Ihrem heutigen Lagerplatz an der Laguna Esperanza. Dabei überschreiten Sie noch 3 kleine Pässe und haben zwischendurch Gelegenheit, noch einen kleinen 5000er zu besteigen. Teile der Route verlaufen im freien Gelände, sind aber trotzdem problemlos zu begehen. Das Camp befindet sich direkt unter dem mächtigen Maria Lloco (5521 m), welcher vor allem durch eine kleine aber sehr steile Eiswand besticht. Übernachtung im Zelt.

16. Tag: Laguna Esperanza – Cerro Apachita – Refugio Zongo Sie verlassen heute die Normalroute und steigen vom See aus einen Pass hinauf, der in einen Sattel mit gigantischem Ausblick direkt im Angesicht des Maria Lloco führt. Von hier aus lässt sich problemlos der Cerro Apachita besteigen, mit seinen 5184 m ein prächtiger Aussichtsberg. Die restliche Tagesetappe steht ganz im Zeichen eines ganz besonderen Berges: Der Huayna Potosi mit seiner perfekten Gipfelpyramide aus glänzendem Firn gehört nicht umsonst zu den begehrtesten Bergsteigerzielen des Landes. Von allen Seiten sticht er deutlich aus der Masse der Andenberge heraus, ein Blickfang während der gesamten Wanderung, die einmal um den Giganten herum, bis zum Ausgangspunkt der Besteigung am Zongopass führt. Dort erwartet Sie ein Minibus, der Sie zum gemütlichen Refugio Zongo bringt. Übernachtung in einer Berghütte.

17. Tag: Refugio Zongo – Chacaltaya-Kette – La Paz Der Chacaltaya beherbergt auf ca. 5300 m das höchstgelegene Skigebiet der Welt – noch, denn auch hier schmelzen die Gletscher. Dennoch bietet die Überschreitung der Chacaltaya-Kette ein fantastisches Panorama über fast die gesamte Cordillera Real mit atemberaubenden Tiefblicken auf La Paz. Anders als die meisten Besucher nähern Sie sich dem Berg vom Zongopass aus. Von einem weiten Hochtal aus durchwandern Sie einsame Felslandschaften bis in die schuttigen, jedoch recht gut begehbaren Flanken der Chacaltaya-Gruppe hinein. Über einen breiten Grat steigen Sie durch vielfarbige Gesteinsformationen zum ausladenden Gipfelkopf, dem zweithöchsten Punkt dieser Kette mit atemberaubendem Gipfelblick. Eine leichte Kletterpassage sorgt für Abwechslung auf dem Weg zum nächsten Gipfel. Sie folgen dem Grat über zwei weitere Bergkuppen, bis Sie endlich den höchsten Punkt auf 5395 m erreichen. Der Huayna Potosi baut sich hier noch einmal in seiner ganzen Pracht vor Ihnen auf und lädt zu seiner Besteigung ein. Kurz vor der ehemaligen Skihütte wartet Ihr Fahrzeug, das Sie zurück nach La Paz bringt. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: La Paz Heute haben Sie noch einmal Zeit, bei einem gemütlichen Bummel durch La Paz letzte Einkäufe zu machen, einen der Märkte oder zum Beispiel das Coca-Museum zu besuchen und den zurück gewonnenen Trubel und Luxus der Großstadt zu genießen. Nutzen Sie die Gelegenheit, über die bunten Märkte zu schlendern und einige der kolonialen Gebäude der Altstadt sowie die Calle Jaen anzuschauen. Ihr Reiseleiter versorgt sie dabei gerne mit Tipps. Übernachtung im Hotel.

19. Tag: La Paz – Gipfeltour auf den Acotango Zum Höhepunkt Ihrer Reise, der Gipfeltour auf den Acotango, starten Sie früh und fahren mit dem 4x4-Fahrzeug in Richtung chilenische Grenze. Kurz vor dieser biegen Sie links auf einen holprigen Schotterweg ein, der Sie recht nahe an eine lang gezogene, bunt gefärbte Vulkankette heranführt. Über losem Flugsand müht sich das Fahrzeug soweit hinauf wie möglich. Zum Lager sind es noch etwa 2h. Hier schlagen Sie die Zelte auf und gehen früh zu Bett, natürlich nicht ohne noch mal das unglaublich farbintensive Abendrot über dem Nationalparkgebiet zu genießen. Übernachtung im Zelt.

20. Tag: Gipfeltour auf den Acotango Vom Lager aus unternehmen Sie eine ausgedehnte Trekkingtour in der Umgebung des Acotango. Ebenso besteht die Möglichkeit, im Lager zu relaxen und das Gipfelpanorama zu genießen oder in La Paz zu bleiben (Zusatznacht in La Paz erforderlich). Rückfahrt nach La Paz. Übernachtung im Hotel. (F/M/-) Option für Gipfelstürmer Noch in der Nacht legen Sie die Steigeisen an und beginnen den anspruchsvollen Gletscheraufstieg. Sajama, Parinacota und der dampfende Kegel des Guallatiri liegen direkt vor Ihnen. Der Abstieg beginnt rasch, bevor das Eis zu weich wird.

21. Tag: La Paz – Santiago Rückflug über Santiago nach Hause.

22. Tag: Santiago – Frankfurt am Main Ankunft in Deutschland.

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Bolivien – Chile

Freitag, 29. Januar 2010 15:34

  • 20-tägige Expeditions- und Abenteuerreise durch Bolivien und Chile
  • Unterkunft in Hotels und Gästehäusern
  • Große Naturrundreise: Santiago de Chile, Atacamawüste, Yungas, La Paz, Titicacasee, Copacabana, Isla del Sol u.v.m. !
  • ab 3.490 Euro pro Person

1. Tag: Frankfurt am Main – Santiago de Chile Flug von Deutschland nach Santiago de Chile.

2. Tag: Santiago de Chile Ankunft in Santiago und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Stadtrundgang/-fahrt. Am Abend Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Santiago de Chile – San Pedro de Atacama Am Vormittag bringt Sie ein Transfer zum Flughafen und Sie fliegen nach Calama. Vom dortigen Flughafen gelangen Sie mit einem Bus nach San Pedro de Atacama (2440m). Am Nachmittag besuchen Sie die Ruinenanlage „Pukara de Quitor“, unternehmen einen Stadtbummel und besuchen das Museum „Le Paige“. Der belgische Priester Pater Le Paige widmete sein Leben dem Studium der anthropologischen und archäologischen Entwicklung der Stadt. Sein Museum bietet einen interessanten Rückblick auf die lokale Geschichte. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: San Pedro de Atacama – Salzwüste Salar de Atacama Am heutigen Tag unternehmen Sie einen Ausflug zum Dorf Toconoa und zum Salar de Atacama, einer auf 2300m Höhe gelegenen Salzwüste. Danach fahren Sie in das berühmte „Valle de la Luna“ und bestaunen das Farbenspiel der untergehenden Sonne in dieser bizarren Landschaft. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: San Pedro de Atacama – Geysir Am zeitigen Morgen brechen Sie zum Geysir „El Tatio“ auf, welcher auf einer Höhe von 4300m liegt. Es besteht die Möglichkeit, die Geysire zu erforschen oder im Thermalbad zu entspannen. Nach dem Frühstück besuchen Sie Caspana, Chiu Chiu mit seiner kleinen Kirche und die Festungsanlage von Lasana. Am Abend kehren Sie nach San Pedro in Ihr Hotel zurück.

6. Tag: San Pedro de Atacama – Laguna Verde Heute verabschieden Sie sich von Chile und überqueren in Hito Cajón die chilenisch-bolivianische Grenze. Mit einem Allradfahrzeug fahren Sie weiter zur Laguna Verde, gelegen auf einer Höhe von 4500m am Fuße des Vulkans Licancahur. Unterwegs machen Sie einen Abstecher zur Laguna Colorada. Diese Gegend wird auch das „Tibet der Anden“ genannt und liegt auf einer Höhe zwischen 4000 und 4500m. Hier befinden sich zahlreiche wüstenähnliche Gebiete umgeben von zumeist erloschenen Vulkanen, farbenprächtigen Seen und heißen Quellen. Mit etwas Glück können Sie rosarote Flamingos, Vizcachas und Vicuñas beobachten. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus.

7. Tag: Laguna Verde – Chuvica Heute fahren Sie weiter in das vulkanische Flachland. Dabei besuchen Sie unter anderem das Valle de las Rocas, in dem viele abstrakte Steingebilde zu bewundern sind. Ein Blick in den Canyón de la Cascada ist ein weiterer Höhepunkt dieses Tages. Die Route führt Sie über Julaca, eine Geisterstadt, die einen ganz besonderen Charme hat und erahnen läßt, wie schwierig die Lebensbedingungen in diesem Gebiet sind. Übernachtung in Chuvica in einem einfachen Gästehaus.

8. Tag: Chuvica – Coquesa Heute überqueren Sie den Salar de Uyuni, die höchstgelegene und größte Salzwüste der Erde. Luftspiegelungen und Salzkristalle sorgen für optische Täuschungen. Es ist fast unmöglich, den Salar de Uyuni zu beschreiben - man muß ihn einfach selbst gesehen und erlebt haben. Sie besuchen die Insel Inkahuasi, welche mitten im Salzsee liegt und komplett mit Riesenkakteen bewachsen ist. Übernachtung in Coquesa am Fuße des Vulkans Tunupa in einem einfachen Gästehaus von wo aus Sie noch am Nachmittag zu einer Wanderung aufbrechen. Ziel ist ein schöner Aussichtspunkt auf halbem Weg zum Kraterrand.

9. Tag: Coquesa – Potosí Heute fahren Sie über Uyuni vorbei am kuriosen Salzhotel und später weiter nach Potosí. Durch seine Silberminen erlangte Potosí Weltruhm und war vor einigen Jahrhunderten bekannter und größer als Paris. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Potosí Der heutige Tag wird bestimmt durch einen Ausflug ganz besonderer Art – Sie besuchen die Silberminen und sind mit einem Bergmann auf der Suche nach dem edlen Metall. Dabei erfahren Sie viel über die Arbeit im Bergwerk und natürlich auch über Land und Leute. Ein Besuch der Stadt mit ihren kolonialen Bauwerken darf natürlich nicht fehlen. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Potosí – La Paz Heute steht Ihnen eine lange Fahrt bevor. Der Weg führt von Potosí nach La Paz, der höchstgelegenen „Hauptstadt“ der Welt. In Oruro können Sie noch einmal Halt machen und dort über einen typischen Markt schlendern. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: La Paz Der ganze Tag steht Ihnen zur Erkundung von La Paz zur Verfügung. Am Vormittag unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch die interessante Metropole Boliviens. Der Nachmittag steht jedem zu eigenen Erkundungen in der auf einer Höhe zwischen 3200 und 4000m gelegenen Stadt zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

13. Tag: La Paz – Yungas Heute haben Sie die Gelegenheit, Bolivien von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Auf einer der gefährlichsten Straßen der Welt fahren Sie hinab in die Yungas. Landschaftlich gilt diese Strecke als einer der größten Höhepunkte einer Bolivienreise – 3 unterschiedliche Vegetations- und Klimazonen sind innerhalb von 3 Stunden Busfahrt zu bestaunen. Der Rest des Tages steht zur Erholung und Erkundungen auf eigene Faust zur freien Verfügung. Übernachtung im Gästehaus.

14. Tag: Yungas Am Vormittag unternehmen Sie eine ausgedehnte Wanderung zu den Coca-Plantagen, die zahlreich in dem fruchtbaren Tal angelegt wurden. Dabei erfahren Sie viel über die Tradition des Coca-Anbaus und die nicht unbedeutende Stellung dieser Heilpflanze im Leben der andinen Bevölkerung. Nach der Rückkehr gegen Mittag unternehmen Sie einen kurzen Stadtrundgang. Übernachtung im Gästehaus.

15. Tag: Yungas – La Paz Am Morgen Rückkehr nach La Paz in das Ihnen schon bekannte Stadthotel. Nach der Ankunft gegen Mittag steht der Rest des Tags zu eigenen Erkundungen in der Andenmetropole zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

16. Tag: La Paz – Copacabana Ihr Tagesziel heißt Copacabana. Dieses wunderschöne Städtchen ist einer der wichtigsten christlichen Wallfahrtsorte Südamerikas und liegt direkt am Ufer des Titicacasees. Bevor Sie dorthin gelangen, besuchen Sie die präkolumbischen Stätten von Tihuanaco, Zeugnisse einer ebenso großen wie rätselhaften Kultur, die schon lange vor den Inka weite Teile des Landes beherrschte. Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Copacabana – Isla del Sol Nach einer kurzen Stadtbesichtigung mit bunten Märkten und einer beeindruckenden Kirche bliebt noch zeit, um den „Calvario“ zu besteigen. Vom Hafen aus starten Sie zum Ausflug auf die Isla del Sol. Per Boot gelangen Sie zu diesem, in der Mythologie der Inka so wichtigen Ort. Der Legende nach soll hier der erste Inka den Fluten des Titicacasees entstiegen sein, was die Insel zum Ursprung des später riesigen Inka-Reiches macht. Es besteht Gelegenheit zu verschiedenen Wanderungen auf der Insel. Übernachtung im Gästehaus.

18. Tag: Isla del Sol – Isla de la Luna – Copacabana – La Paz Am Vormittag besuchen Sie noch die Isla de la Luna und anschließend bringt Sie das Boot zurück nach Copacabana. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach La Paz. Nach der Ankunft am Abend gemeinsames Abschiedsessen und Übernachtung im Hotel.

19. Tag: La Paz – Santiago de Chile Eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende - ein letzter Transfer bringt Sie zum Flughafen und voller neuer und faszinierender Eindrücke fliegen Sie über Santiago de Chile zurück nach Hause.

20. Tag: Santiago de Chile – Frankfurt am Main Ankunft in Deutschland.

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Klassische Rundreise Bolivien und Peru

Montag, 25. Januar 2010 17:24

  • 17-tägige Rundreise
  • Übernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • 17-Tage-Rundreisereise durch Peru und Bolivien
  • ab 3290 Euro pro Person

buchen

1. Tag: DI Hinflug – Lima
Morgens Abflug von Deutschland über Madrid nach Lima mit Ankunft abends.

2. Tag: MI Paracas – Ica
Morgens Fahrt nach Paracas und Bootsausflug (wetterabhängig) zu den Ballestas-Inseln, wegen seines Tierreichtums auch „Klein-Galápagos“ genannt (Seelöwen, Pinguine, Vogelparadies, „Candelabro“). ruineNachm. Besuch des Paracas-Naturschutzgebiets. Anschl. Fahrt nach Ica und Besichtigung des Archäologischen Museums (320 Tages-km).

3. Tag: DO Nazca
Vorm. Fahrt nach Nazca (230 km), die dortigen Linienzeichnungen in der Wüste noch immer eines der größten Rätsel der Menschheit. Nachm. Gelegenheit zu einem Flug mit Kleinflugzeugen über die einzigartigen Scharrbilder (ca. € 70.- p.P.).

4. Tag: FR Arequipa
Ganztägige Überlandfahrt (570 km) auf der Panamericana durch schier endlos erscheinende Wüstenlandschaft nach Arequipa, dem Kolonial-Juwel im Süden des Landes, inmitten einer phantastischen Berglandschaft auf 2.380m gelegen.

5. Tag: SA Arequipa
Vorm. Stadtrundfahrt durch die „weiße Stadt“ vor der eindrucksvollen Kulisse von drei erloschenen Vulkanen. Dabei auch der Besuch der Klosterstadt Santa Catalina, fast 400 Jahre lang völlig von der Außenwelt abgeschottet und erst seit 1970 für die Öffentlichkeit zugänglich. Nachm. zur freien Verfügung.

6. Tag: SO Colca-Canyon
Fahrt durch den Nationalpark Pampa Cañahuas (Vicuñas, Alpacas) zum Colca-Canyon (180 km), siebzig Kilometer lang, bis zu 3.000 Meter tief, umrahmt von den erloschenen Vulkanen Corupuna (6.425m) und Ampato (6.310m).

7. Tag: MO Colca-Canyon – Titicaca-See
Morgens Ausflug zum Kreuz des Kondors mit atemberaubender Aussicht in das Canyon und – hoffentlich – auch auf den majestätischen Nationalvogel Perus. Anschl. Überlandfahrt hinauf auf den Altiplano nach Puno am Titicaca-See (3.800m, 400 Tages-km).

dorf8. Tag: DI Titicaca-See – La Paz
Vorm. Fahrt über die bolivianische Grenze. Bootsausflug auf dem Titicaca-See zur Sonneninsel, Geburtsort der ersten Inkas Manco Capac und Mama Ocllo und damit die Wiege des Inka-Volkes. Anschl. per Bus weiter nach La Paz mit – bei gutem Wetter – herrlichem Blick auf die Königskordillere (200 km).

9. Tag: MI La Paz
Morgens Stadtbesichtigung: Plaza Murillo, Kirche San Francisco, Hexenmarkt. Anschl. Ausflug zum Mondtal mit seinen bizarren Gesteinsformationen. Rest des Tages zur freien Verfügung.

10. Tag: DO Tiahuanaco – Puno
Fahrt nach Tiahuanaco, bedeutendste archäologische Stätte Boliviens und einzigartiges Zeugnis der Tiahuanaco-Kultur. Nach der Besichtigung Rückfahrt über Desaguadero nach Puno auf peruanischer Seite (360 km). Von dort aus Ausflug zu den schwimmenden Schilfinseln der Urus.

11. Tag: FR Urubamba-Tal
Ausflug nach Sillustani am Lago Umayo, um die Chullpas, die prä-inkaischen Begräbnis-türme zu sehen. Anschl. lange, landschaftlich begeisternde Fahrt über den Altiplano, zwischen den beiden Anden-Kordilleren nach Cusco und weiter in das Urubamba-Tal, das „Heilige Tal der Inkas“ (420 Tages-km).

12. Tag: SA Machu Picchu
Morgens Bahnfahrt durch das Urubamba-Tal nach Machu Picchu. Ausführl. Besichtigung der „Ciudad Perdida“, der majestätisch auf einem Bergsattel thronenden verlorenen Stadt des Inkavolkes. Am späten Nachmittag per Bahn zurück zu unserem Hotel.

la_angostura13. Tag: SO Tal der Inkas – Cusco
Fahrt zu den Ruinen von Pisac und zum Indio-Sonntagsmarkt im gleichen Ort. Weiter durch das heilige Tal der Inkas zur Zeremonialanlage von Ollantaytambo. Nachm. über Sacsayhuamán, Kenko und Tampu Machay nach Cusco (150 Tages-km).

14. Tag: MO Cusco
Vorm. Stadtrundgang durch die Hauptstadt des Inka-Reiches: Plaza de Armas, Kathedrale, Sonnentempel Koricancha, Inka-Straßen und -Bauten. Nachm Zeit für eigene Erkundungen.

15. Tag: DI Lima
Vorm. Flug von Cusco zurück nach Lima. Nachm. Stadtrundfahrt durch die peruanische Hauptstadt: Plaza de Armas, Kathedrale, Kloster San Francisco. Besuch des Goldmuseums mit hervorragenden Exponaten aus präkolumbischer Zeit.

16. Tag: MI Rückflug
Nachm. Transfer zum Flughafen und Rückflug über Madrid.

17. Tag: DO Ankunft
Ankunft in Madrid und Weiterflug nach Deutschland.

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Abenteuerreise durch Bolivien und Chile

Donnerstag, 21. Januar 2010 16:29

  • 22-tägige Wander- & Trekkingreise durch Bolivien
  • Unterkunft in Hotels, Berghütten & Zelten
  • Trekking in mächtigen Sanddünen, Pampa- und Urwaldlandschaften, Nebelwäldern und den Anden
  • ab 3490 Euro pro Person

buchen1. Tag: Frankfurt am Main – Santiago de Chile
Flug von Deutschland nach Santiago de Chile.

2. Tag: Santiago de Chile
Ankunft in Santiago und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Stadtrundgang/-fahrt. Am Abend Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Santiago de Chile – San Pedro de Atacama
Am Vormittag bringt Sie ein Transfer zum Flughafen und Sie fliegen nach Calama. Vom dortigen Flughafen gelangen Sie mit einem Bus nach San Pedro de Atacama (2440m). Am Nachmittag besuchen Sie die Ruinenanlage „Pukara de Quitor“, unternehmen einen Stadtbummel und besuchen das Museum „Le Paige“. Der belgische Priester Pater Le Paige widmete sein Leben dem Studium der anthropologischen und archäologischen Entwicklung der Stadt. Sein Museum bietet einen interessanten Rückblick auf die lokale Geschichte. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: San Pedro de Atacama – Salzwüste Salar de Atacama
Am heutigen Tag unternehmen Sie einen Ausflug zum Dorf Toconoa und zum Salar de Atacama, einer auf 2300m Höhe gelegenen Salzwüste. Danach fahren Sie in das berühmte „Valle de la Luna“ und bestaunen das Farbenspiel der untergehenden Sonne in dieser bizarren Landschaft. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: San Pedro de Atacama – Geysir
Am zeitigen Morgen brechen Sie zum Geysir „El Tatio“ auf, welcher auf einer Höhe von 4300m liegt. Es besteht die Möglichkeit, die Geysire zu erforschen oder im Thermalbad zu entspannen. Nach dem Frühstück besuchen Sie Caspana, Chiu Chiu mit seiner kleinen Kirche und die Festungsanlage von Lasana. Am Abend kehren Sie nach San Pedro in Ihr Hotel zurück.

6. Tag: San Pedro de Atacama – Laguna Verde
Heute verabschieden Sie sich von Chile und überqueren in Hito Cajón die chilenisch-bolivianische Grenze. Mit einem Allradfahrzeug fahren Sie weiter zur Laguna Verde, gelegen auf einer Höhe von 4500m am Fuße des Vulkans Licancahur. Unterwegs machen Sie einen Abstecher zur Laguna Colorada. Diese Gegend wird auch das „Tibet der Anden“ genannt und liegt auf einer Höhe zwischen 4000 und 4500m. Hier befinden sich zahlreiche wüstenähnliche Gebiete umgeben von zumeist erloschenen Vulkanen, farbenprächtigen Seen und heißen Quellen. Mit etwas Glück können Sie rosarote Flamingos, Vizcachas und Vicuñas beobachten. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus.

7. Tag: Laguna Verde – Chuvica
Heute fahren Sie weiter in das vulkanische Flachland. Dabei besuchen Sie unter anderem das Valle de las Rocas, in dem viele abstrakte Steingebilde zu bewundern sind. Ein Blick in den Canyón de la Cascada ist ein weiterer Höhepunkt dieses Tages. Die Route führt Sie über Julaca, eine Geisterstadt, die einen ganz besonderen Charme hat und erahnen läßt, wie schwierig die Lebensbedingungen in diesem Gebiet sind. Übernachtung in Chuvica in einem einfachen Gästehaus.

8. Tag: Chuvica – Coquesa
Heute überqueren Sie den Salar de Uyuni, die höchstgelegene und größte Salzwüste der Erde. Luftspiegelungen und Salzkristalle sorgen für optische Täuschungen. Es ist fast unmöglich, den Salar de Uyuni zu beschreiben – man muß ihn einfach selbst gesehen und erlebt haben. Sie besuchen die Insel Inkahuasi, welche mitten im Salzsee liegt und komplett mit Riesenkakteen bewachsen ist. Übernachtung in Coquesa am Fuße des Vulkans Tunupa in einem einfachen Gästehaus von wo aus Sie noch am Nachmittag zu einer Wanderung aufbrechen. Ziel ist ein schöner Aussichtspunkt auf halbem Weg zum Kraterrand.

9. Tag: Coquesa – Potosí
Heute fahren Sie über Uyuni vorbei am kuriosen Salzhotel und später weiter nach Potosí. Durch seine Silberminen erlangte Potosí Weltruhm und war vor einigen Jahrhunderten bekannter und größer als Paris. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Potosí
Der heutige Tag wird bestimmt durch einen Ausflug ganz besonderer Art – Sie besuchen die Silberminen und sind mit einem Bergmann auf der Suche nach dem edlen Metall. Dabei erfahren Sie viel über die Arbeit im Bergwerk und natürlich auch über Land und Leute. Ein Besuch der Stadt mit ihren kolonialen Bauwerken darf natürlich nicht fehlen. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Potosí – La Paz
Heute steht Ihnen eine lange Fahrt bevor. Der Weg führt von Potosí nach La Paz, der höchstgelegenen „Hauptstadt“ der Welt. In Oruro können Sie noch einmal Halt machen und dort über einen typischen Markt schlendern. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: La Paz
Der ganze Tag steht Ihnen zur Erkundung von La Paz zur Verfügung. Am Vormittag unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch die interessante Metropole Boliviens. Der Nachmittag steht jedem zu eigenen Erkundungen in der auf einer Höhe zwischen 3200 und 4000m gelegenen Stadt zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

13. Tag: La Paz – Yungas
Heute haben Sie die Gelegenheit, Bolivien von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Auf einer der gefährlichsten Straßen der Welt fahren Sie hinab in die Yungas. Landschaftlich gilt diese Strecke als einer der größten Höhepunkte einer Bolivienreise – 3 unterschiedliche Vegetations- und Klimazonen sind innerhalb von 3 Stunden Busfahrt zu bestaunen. Der Rest des Tages steht zur Erholung und Erkundungen auf eigene Faust zur freien Verfügung. Übernachtung im Gästehaus.

14. Tag: Yungas
Am Vormittag unternehmen Sie eine ausgedehnte Wanderung zu den Coca-Plantagen, die zahlreich in dem fruchtbaren Tal angelegt wurden. Dabei erfahren Sie viel über die Tradition des Coca-Anbaus und die nicht unbedeutende Stellung dieser Heilpflanze im Leben der andinen Bevölkerung. Nach der Rückkehr gegen Mittag unternehmen Sie einen kurzen Stadtrundgang. Übernachtung im Gästehaus.

15. Tag: Yungas – La Paz
Am Morgen Rückkehr nach La Paz in das Ihnen schon bekannte Stadthotel. Nach der Ankunft gegen Mittag steht der Rest des Tags zu eigenen Erkundungen in der Andenmetropole zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

16. Tag: La Paz – Copacabana
Ihr Tagesziel heißt Copacabana. Dieses wunderschöne Städtchen ist einer der wichtigsten christlichen Wallfahrtsorte Südamerikas und liegt direkt am Ufer des Titicacasees. Bevor Sie dorthin gelangen, besuchen Sie die präkolumbischen Stätten von Tihuanaco, Zeugnisse einer ebenso großen wie rätselhaften Kultur, die schon lange vor den Inka weite Teile des Landes beherrschte. Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Copacabana – Isla del Sol
Nach einer kurzen Stadtbesichtigung mit bunten Märkten und einer beeindruckenden Kirche bliebt noch zeit, um den „Calvario“ zu besteigen. Vom Hafen aus starten Sie zum Ausflug auf die Isla del Sol. Per Boot gelangen Sie zu diesem, in der Mythologie der Inka so wichtigen Ort. Der Legende nach soll hier der erste Inka den Fluten des Titicacasees entstiegen sein, was die Insel zum Ursprung des später riesigen Inka-Reiches macht. Es besteht Gelegenheit zu verschiedenen Wanderungen auf der Insel. Übernachtung im Gästehaus.

18. Tag: Isla del Sol – Isla de la Luna – Copacabana – La Paz
Am Vormittag besuchen Sie noch die Isla de la Luna und anschließend bringt Sie das Boot zurück nach Copacabana. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach La Paz. Nach der Ankunft am Abend gemeinsames Abschiedsessen und Übernachtung im Hotel.

19. Tag: La Paz – Santiago de Chile
Eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende – ein letzter Transfer bringt Sie zum Flughafen und voller neuer und faszinierender Eindrücke fliegen Sie über Santiago de Chile zurück nach Hause.

20. Tag: Santiago de Chile – Frankfurt am Main
Ankunft in Deutschland.

Hier gehts zur Reisebuchung

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Wander- und Trekkingreise durch Bolivien

Mittwoch, 20. Januar 2010 13:59

  • 22-tägige Wander- & Trekkingreise durch Bolivien
  • Unterkunft in Hotels, Berghütten & Zelten
  • Trekking in mächtigen Sanddünen, Pampa- und Urwaldlandschaften, Nebelwäldern und den Anden
  • ab 3590 Euro pro Person

buchen1. Tag: Frankfurt am Main – Santa Cruz
Flug über Lima nach Santa Cruz.

2. Tag: Santa Cruz
Ankunft in Santa Cruz und Transfer zum Hotel. Am Abend kleiner Stadtrundgang und Begrüßungsessen. Ü im Hotel.

salzsee3. Tag: Santa Cruz
Am Morgen steht eine Stadtbesichtigung auf dem Programm. Obwohl Santa Cruz mittlerweile die größte Stadt des Landes ist, besitzt das alte Stadtzentrum noch den Charme der Kolonialzeit mit belebten Plätzen und Parks. Der Parque Lomas de Arena, den Sie im Anschluss besuchen, ist ein botanisches, zoologisches und archäologisches Reservat im Südosten der Stadt. Inmitten einer grünen Gras- und Pampalandschaft mit reichlich Wasser erheben sich mächtige Sanddünen. Etliche Wasservögel, Eulen und Flamingos haben hier eine Heimat gefunden. Farbintensive Lagunen laden zum Baden ein und runden zusammen mit Waldgebieten das spannungsvolle Gesamtbild des Parks ab. Nach Lust und Laune können Sie hier spazieren, die Dünen besteigen oder einfach am Ufer entspannen. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Santa Cruz – Cuevas
Drei kleine Ausflüge führen Sie heute in den üppigen Dschungel Boliviens. Die erste kleine Wanderung führt ca. 3 km auf einem breiten Sandsteinweg an einem kleinen Fluss und einem Dorf vorbei und in weiten Kurven in den Urwald hinein. Prächtiger Bergwald, bunte Blumen und zahlreiche Schmetterlinge begleiten Ihren Aufstieg. Eine Anhöhe kurz unter einem Bergsattel gewährt Ihnen dann freie Sicht auf die benachbarten Hänge und ein kleines Häuschen mit Kartoffel- und Getreidefeldern. Kurze Zeit später eröffnet sich der Blick urplötzlich auf weite Rasenflächen und einen weitläufigen See! Mitten im Dschungel erstreckt sich die Laguna Volcan. Eine Umrundung entlang der linken Uferseite mit weiten Ausblicken auf die benachbarten Felshänge und über dichte Waldgebiete bietet sich an. Bei einer weiteren Wanderung zum Ruinenkomplex der Festung „El Fuerte de Samaipata“ erfahren Sie Vieles über längst vergangene Zeiten. Vermutlich war El Fuerte die letzte Bastion der Inka gegen die Guarani, die die umgebenden Urwaldgebiete bewohnten. Der 260 ha große Gesamtkomplex zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach dem Rundgang durch den imposanten Ruinenkomplex erwartet Sie Ihr Fahrer am Ausgang und bringt Sie zum nächsten Ausflugsziel nach Cuevas. Der kleine Ort zwischen Santa Cruz und Samaipata ist vor allem für seine „Chorros“ bekannt, eine Aneinanderreihung mehrerer spektakulärer Wasserfälle. Während Sie entlang eines kleinen Baches mit interessanter orangeroter Uferfärbung spazieren, passieren Sie zwei urige, bunt gefärbte Bauernhäuser. Nach wenigen Minuten gelangen Sie an den ersten und kleinsten der 3 Wasserfälle. Unterhalb der sich verwegen hinabstürzenden Kaskaden laden herrliche kleine Sandstrände zum Verweilen und bei gutem Wetter sogar zum Baden ein. Auf steinernen Stufen können Sie zum Bachbett hinuntersteigen und sich nach Herzenslust am flachen Sandufer niederlassen und die vielschichtigen Gesteinsformationen bewundern. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Cuevas – Santa Cruz – Cochabamba
Heute wagen Sie sich noch etwas weiter in den Dschungel hinein. Auf einer spannenden Wanderung im Amboro Nationalpark lässt sich die unglaubliche Vielfalt des Urwaldes erleben. Ihr kundiger Führer erzählt Ihnen einiges über die unzähligen Pflanzen und Vogelarten, die Ihnen unterwegs begegnen. Mit etwas Glück bekommen Sie neben zahllosen Schmetterlingen und Insektenarten auch größere Urwaldtiere zu Gesicht. Nach der Wanderung fahren Sie zurück nach Santa Cruz und von dort aus mit einem bequemen Fernreisebus (Nachtfahrt) weiter nach Cochabamba.

6. Tag: Cochabamba
Cochabamba ist mit gut 800.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Boliviens und eine der Metropolen des Landes. Nach der Busfahrt können Sie sich zunächst ein wenig die Stadt anschauen – und dazu gehört auch ein Blick von oben: Eine Aussichtsplattform mit riesiger Jesusstatue bietet einen guten Ausblick auf die Stadt. Nach dem Mittagessen geht es zum ersten Mal hinauf in die Anden. Die Fahrt zur Berghütte führt von Cochabamba nach Quillacollo und Vinto durch eine dörfliche, landwirtschaftlich geprägte Gegend bergan, bis Sie nach 20 min das „Refugio Tunari“ auf ca. 2900 m Höhe erreichen. Von der malerisch am Berghang inmitten eines Eukalyptuswaldes gelegenen Hütte erstreckt sich der Blick über das gesamte Tal. Übernachtung in einer Berghütte.

7. Tag: Cochabamba
Heute haben Sie die Möglichkeit, eine erste Akklimatisierungstour zu unternehmen. Sie starten an der Hütte und überwinden auf Ihrer Wanderung durch einen Eukalyptuswald und später über Wiesen und Weiden ca. 500 Höhenmeter, bis auf eine Höhe von ca. 3300 Metern. Mit jedem Höhenmeter weitet sich der herrliche Ausblick. Auf einem Sattel angekommen können Sie zum ersten Mal den Gipfel des majestätisch aus der Cordillera herausragenden Cerro Tunari bewundern, dessen Besteigung Sie in den kommenden Tagen angehen werden. Für heute führt der Abstieg über ein mit tropischer Vegetation dicht bewachsenes Bachtal, wo Sie mit ein wenig Glück Kolibris und exotische Blüten erspähen können. Bei einer Bergbaufamilie auf dem Weg sind Sie herzlich Willkommen zu einem einfachen Mittagsmahl, bei dem Sie einiges über Kultur und Tradition der hier lebenden Menschen erfahren können. Übernachtung in einer Berghütte.

bolivien_berge8. Tag: Cochabamba – Laguna Cajon
Heute starten Sie frühzeitig zur ersten wirklichen Herausforderung in der Cordillera Tunari. Oberhalb der Hacienda Pairumani, Landsitz des einst zu den reichsten Menschen der Welt gehörenden Zinnbarons Simon I. Patiño, beginnt die Tour. Der lange, an Aussichtspunkten reiche Weg endet nach der Bezwingung von ca. 1300 Höhenmetern an einem malerischen Bergsee, der Laguna Cajon. Umrahmt von prächtigen Berggestalten von um die 5000 Meter Höhe lässt es sich am Ufer hervorragend rasten und die einzigartige Naturlandschaft genießen. Nach einer ausgiebigen Essenspause steigen Sie wieder zur Hütte ab, wo Sie die Nacht verbringen. Übernachtung in einer Berghütte.

9. Tag: Cochabamba – La Paz
Oberhalb von Cochabamba erwartet Sie eine anmutige Berglandschaft aus zwar namenlosen, aber überaus ansehnlichen Felsen. Hier trifft man kaum einen Wanderer oder Bergsteiger, dafür jedoch viele Lamas und Alpakas. Die Auswahl an leichten Wanderbergen ist gigantisch, und auch Liebhaber rassiger Felsanstiege kommen auf ihre Kosten. Etliche kleinere 5000er, in keiner Karte bezeichnet und nirgends benannt, freuen sich auf Ihren Besuch. Der einzige etwas mehr frequentierte Hochgipfel dieser Region ist der 5038 Meter hohe Cerro Tunari. Im Allradfahrzeug erklimmen Sie die hoch gelegene Laguna Liriuni und starten von dort die Besteigung. Zuerst folgen Sie Lamapfaden, überwinden einen steilen Schotterhang, und erreichen unter leichter Kletterei den Gipfelgrat, von dem sich der Ausblick bis hinüber zur benachbarten Cordillera Quimsa Cruz mit ihren Eisbergen erstreckt. Der Auf- und Abstieg dauert 5-6 Stunden, so dass Sie am Nachmittag noch Zeit haben, auf einer Fahrt vorbei an wilder Bergkulisse dem kleinen Ort Morochata einen Besuch abzustatten. Am Abend beenden Sie Ihre erlebnisreiche Rundtour an der Berghütte, die Ihnen schon die letzten Tage als Basisquartier gedient hat, und fahren weiter nach Cochabamba wo Sie zu Abend essen und später mit dem Nachtbus nach La Paz weiterfahren.

10. Tag: La Paz – „Muela de Diablo“
Eine leichte Halbtages-Tour steht heute auf dem Programm die viel Zeit für ein entspanntes Naturerlebnis lässt. Mit dem Minibus verlassen Sie La Paz Richtung Süden zu einem reizvollen Felsgebilde mit zwei charakteristischen spitzen Zacken im Gipfelbereich, denen der „Muela de Diablo“, der Backenzahn des Teufels, seinen Namen verdankt. Die kurze Tour führt durch prachtvolle grüne Felder und interessant aufgebaute Felsformationen. Auf dem Gipfel haben Sie in 3995 m Höhe einen fantastischen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Hochgipfel, mit dem Eis gepanzerten Illimani als Krönung. Der Abstieg verläuft dicht an wild aufragenden Erdpyramiden mit bunt gefärbten Steilwänden vorbei. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: La Paz – Titicacasee
Auf zum Titicacasee! Der Bus bringt Sie in ca. 3,5 Stunden von La Paz nach Copacabana, zuerst durch die Zuwandererstadt El Alto, später vorbei an einigen berühmten Bergriesen des Landes wie Huayna Potosi oder Condoriri. Angekommen an Südamerikas größtem See bleibt Zeit für ein Mittagsmahl bevor Sie zur heutigen Wanderung entlang eines Kreuzwegs aufbrechen. Ziel ist der 200 m über der Stadt gelegene Cerro Calvario, von dessen Gipfel aus Sie einen einzigartigen Sonnenuntergang über dem See genießen können. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Titicacasee – Copacabana
Auf einer Bootsfahrt lernen Sie den See näher kennen: Auf dem Oberdeck wird die zweistündige Fahrt zur nördlich gelegenen Sonneninsel „Isla del Sol“ zum Erlebnis. Die Durchquerung der Insel beginnen Sie entlang des herrlichen Sandstrandes, bevor es dann bergauf zum etwa 200 m höher liegenden Gipfelkamm geht, dem Sie durch abwechslungsreiches Gebiet folgen und dabei ohne größere Anstrengung zwei 4000er erklimmen. Auf Ihrem Weg können Sie einige interessante archäologische Fundorte sehen. Übernachtung in Copacabana im Hotel.

13. Tag: Copacabana – Cerro Ceroka
Der 4188 m hohe Cerro Ceroka in der direkten Umgebung von Copacabana ist Ihr heutiges Ziel. Der Weg führt zunächst durch sattgrünes Weideland und wird allmählich steiler, die Ausblicke dafür immer weitläufiger. Vom Gipfelbereich können Sie bis hin zur Cordillera Apolobamba ganz im Norden Boliviens und fast über den kompletten Titicacasee schauen. Auch Paragleiter starten hier gerne. Nach dem Abstieg haben Sie im Ort Zeit zum Mittagessen und fahren anschließend nach Tuni, wo schon Ihre Begleiter für die nächsten Tage warten – eine kleine Herde Lamas, welche die Ausrüstung und Ihre schweren Rucksäcke transportieren werden. Im Angesicht der Condoriri-Gruppe schlagen Sie Ihr Lager für die Nacht auf. Übernachtung im Zelt.

14. Tag: Cerro Ceroka – Zeltlager
Das malerische Dörfchen Tuni befindet sich direkt neben dem Tuni-Stausee. Von hier aus führt eine etwa dreistündige Wanderung durch ein bildschönes Tal zum Hochlager. Am Ende des Sees gelangen Sie über grüne Grasflächen und imposante Schuttlandschaften auf eine Aussichtskanzel mit 5200 m Höhe. Nach dem Aufstieg haben Sie die gesamte nördliche Königskordillere im Blick: Vom Condoriri über den Chachacomani bis hin zum alles überragenden Illampu – und auch der Titicacasee liegt Ihnen zu Füßen. Auf direktem Wege steigen Sie von hier zum Condoriri-Basecamp am See Laguna Chiar Khota ab, wo Sie Ihr Lager aufregend nah unter den zahlreichen Fels- und Eisriesen der Condoriri-Gruppe in 4600 m Höhe aufschlagen. Übernachtung im Zelt.

15. Tag: Zeltlager – Laguna Esperanza
Nach der Überquerung eines über 5000 m hohen Passes führt Ihre heutige Wanderung durch herrlich grüne Bergwiesen, unter den wilden Fels- und Eisgipfeln der Condoriri-Gruppe hindurch bis zu Ihrem heutigen Lagerplatz an der Laguna Esperanza. Dabei überschreiten Sie noch 3 kleine Pässe und haben zwischendurch Gelegenheit, noch einen kleinen 5000er zu besteigen. Teile der Route verlaufen im freien Gelände, sind aber trotzdem problemlos zu begehen. Das Camp befindet sich direkt unter dem mächtigen Maria Lloco (5521 m), welcher vor allem durch eine kleine aber sehr steile Eiswand besticht. Übernachtung im Zelt.

16. Tag: Laguna Esperanza – Cerro Apachita – Refugio Zongo
Sie verlassen heute die Normalroute und steigen vom See aus einen Pass hinauf, der in einen Sattel mit gigantischem Ausblick direkt im Angesicht des Maria Lloco führt. Von hier aus lässt sich problemlos der Cerro Apachita besteigen, mit seinen 5184 m ein prächtiger Aussichtsberg. Die restliche Tagesetappe steht ganz im Zeichen eines ganz besonderen Berges: Der Huayna Potosi mit seiner perfekten Gipfelpyramide aus glänzendem Firn gehört nicht umsonst zu den begehrtesten Bergsteigerzielen des Landes. Von allen Seiten sticht er deutlich aus der Masse der Andenberge heraus, ein Blickfang während der gesamten Wanderung, die einmal um den Giganten herum, bis zum Ausgangspunkt der Besteigung am Zongopass führt. Dort erwartet Sie ein Minibus, der Sie zum gemütlichen Refugio Zongo bringt. Übernachtung in einer Berghütte.

17. Tag: Refugio Zongo – Chacaltaya-Kette – La Paz
Der Chacaltaya beherbergt auf ca. 5300 m das höchstgelegene Skigebiet der Welt – noch, denn auch hier schmelzen die Gletscher. Dennoch bietet die Überschreitung der Chacaltaya-Kette ein fantastisches Panorama über fast die gesamte Cordillera Real mit atemberaubenden Tiefblicken auf La Paz. Anders als die meisten Besucher nähern Sie sich dem Berg vom Zongopass aus. Von einem weiten Hochtal aus durchwandern Sie einsame Felslandschaften bis in die schuttigen, jedoch recht gut begehbaren Flanken der Chacaltaya-Gruppe hinein. Über einen breiten Grat steigen Sie durch vielfarbige Gesteinsformationen zum ausladenden Gipfelkopf, dem zweithöchsten Punkt dieser Kette mit atemberaubendem Gipfelblick. Eine leichte Kletterpassage sorgt für Abwechslung auf dem Weg zum nächsten Gipfel. Sie folgen dem Grat über zwei weitere Bergkuppen, bis Sie endlich den höchsten Punkt auf 5395 m erreichen. Der Huayna Potosi baut sich hier noch einmal in seiner ganzen Pracht vor Ihnen auf und lädt zu seiner Besteigung ein. Kurz vor der ehemaligen Skihütte wartet Ihr Fahrzeug, das Sie zurück nach La Paz bringt. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: La Paz
Heute haben Sie noch einmal Zeit, bei einem gemütlichen Bummel durch La Paz letzte Einkäufe zu machen, einen der Märkte oder zum Beispiel das Coca-Museum zu besuchen und den zurück gewonnenen Trubel und Luxus der Großstadt zu genießen. Nutzen Sie die Gelegenheit, über die bunten Märkte zu schlendern und einige der kolonialen Gebäude der Altstadt sowie die Calle Jaen anzuschauen. Ihr Reiseleiter versorgt sie dabei gerne mit Tipps. Übernachtung im Hotel.

19. Tag: La Paz – Gipfeltour auf den Acotango
Zum Höhepunkt Ihrer Reise, der Gipfeltour auf den Acotango, starten Sie früh und fahren mit dem 4×4-Fahrzeug in Richtung chilenische Grenze. Kurz vor dieser biegen Sie links auf einen holprigen Schotterweg ein, der Sie recht nahe an eine lang gezogene, bunt gefärbte Vulkankette heranführt. Über losem Flugsand müht sich das Fahrzeug soweit hinauf wie möglich. Zum Lager sind es noch etwa 2h. Hier schlagen Sie die Zelte auf und gehen früh zu Bett, natürlich nicht ohne noch mal das unglaublich farbintensive Abendrot über dem Nationalparkgebiet zu genießen. Übernachtung im Zelt.

20. Tag: Gipfeltour auf den Acotango
Vom Lager aus unternehmen Sie eine ausgedehnte Trekkingtour in der Umgebung des Acotango. Ebenso besteht die Möglichkeit, im Lager zu relaxen und das Gipfelpanorama zu genießen oder in La Paz zu bleiben (Zusatznacht in La Paz erforderlich). Rückfahrt nach La Paz. Übernachtung im Hotel. (F/M/-) Option für Gipfelstürmer Noch in der Nacht legen Sie die Steigeisen an und beginnen den anspruchsvollen Gletscheraufstieg. Sajama, Parinacota und der dampfende Kegel des Guallatiri liegen direkt vor Ihnen. Der Abstieg beginnt rasch, bevor das Eis zu weich wird.

21. Tag: La Paz – Santiago
Rückflug über Santiago nach Hause.

22. Tag: Santiago – Frankfurt am Main
Ankunft in Deutschland.

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Thema: Wander- und Trekkingreise | Kommentare (0) | Autor: admin