Mittwoch, 20. Januar 2010 13:59
- 22-tägige Wander- & Trekkingreise durch Bolivien
- Unterkunft in Hotels, Berghütten & Zelten
- Trekking in mächtigen Sanddünen, Pampa- und Urwaldlandschaften, Nebelwäldern und den Anden
- ab 3590 Euro pro Person
1. Tag: Frankfurt am Main – Santa Cruz
Flug über Lima nach Santa Cruz.
2. Tag: Santa Cruz
Ankunft in Santa Cruz und Transfer zum Hotel. Am Abend kleiner Stadtrundgang und Begrüßungsessen. Ü im Hotel.
3. Tag: Santa Cruz
Am Morgen steht eine Stadtbesichtigung auf dem Programm. Obwohl Santa Cruz mittlerweile die größte Stadt des Landes ist, besitzt das alte Stadtzentrum noch den Charme der Kolonialzeit mit belebten Plätzen und Parks. Der Parque Lomas de Arena, den Sie im Anschluss besuchen, ist ein botanisches, zoologisches und archäologisches Reservat im Südosten der Stadt. Inmitten einer grünen Gras- und Pampalandschaft mit reichlich Wasser erheben sich mächtige Sanddünen. Etliche Wasservögel, Eulen und Flamingos haben hier eine Heimat gefunden. Farbintensive Lagunen laden zum Baden ein und runden zusammen mit Waldgebieten das spannungsvolle Gesamtbild des Parks ab. Nach Lust und Laune können Sie hier spazieren, die Dünen besteigen oder einfach am Ufer entspannen. Übernachtung im Hotel.
4. Tag: Santa Cruz – Cuevas
Drei kleine Ausflüge führen Sie heute in den üppigen Dschungel Boliviens. Die erste kleine Wanderung führt ca. 3 km auf einem breiten Sandsteinweg an einem kleinen Fluss und einem Dorf vorbei und in weiten Kurven in den Urwald hinein. Prächtiger Bergwald, bunte Blumen und zahlreiche Schmetterlinge begleiten Ihren Aufstieg. Eine Anhöhe kurz unter einem Bergsattel gewährt Ihnen dann freie Sicht auf die benachbarten Hänge und ein kleines Häuschen mit Kartoffel- und Getreidefeldern. Kurze Zeit später eröffnet sich der Blick urplötzlich auf weite Rasenflächen und einen weitläufigen See! Mitten im Dschungel erstreckt sich die Laguna Volcan. Eine Umrundung entlang der linken Uferseite mit weiten Ausblicken auf die benachbarten Felshänge und über dichte Waldgebiete bietet sich an. Bei einer weiteren Wanderung zum Ruinenkomplex der Festung „El Fuerte de Samaipata“ erfahren Sie Vieles über längst vergangene Zeiten. Vermutlich war El Fuerte die letzte Bastion der Inka gegen die Guarani, die die umgebenden Urwaldgebiete bewohnten. Der 260 ha große Gesamtkomplex zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach dem Rundgang durch den imposanten Ruinenkomplex erwartet Sie Ihr Fahrer am Ausgang und bringt Sie zum nächsten Ausflugsziel nach Cuevas. Der kleine Ort zwischen Santa Cruz und Samaipata ist vor allem für seine „Chorros“ bekannt, eine Aneinanderreihung mehrerer spektakulärer Wasserfälle. Während Sie entlang eines kleinen Baches mit interessanter orangeroter Uferfärbung spazieren, passieren Sie zwei urige, bunt gefärbte Bauernhäuser. Nach wenigen Minuten gelangen Sie an den ersten und kleinsten der 3 Wasserfälle. Unterhalb der sich verwegen hinabstürzenden Kaskaden laden herrliche kleine Sandstrände zum Verweilen und bei gutem Wetter sogar zum Baden ein. Auf steinernen Stufen können Sie zum Bachbett hinuntersteigen und sich nach Herzenslust am flachen Sandufer niederlassen und die vielschichtigen Gesteinsformationen bewundern. Übernachtung im Hotel.
5. Tag: Cuevas – Santa Cruz – Cochabamba
Heute wagen Sie sich noch etwas weiter in den Dschungel hinein. Auf einer spannenden Wanderung im Amboro Nationalpark lässt sich die unglaubliche Vielfalt des Urwaldes erleben. Ihr kundiger Führer erzählt Ihnen einiges über die unzähligen Pflanzen und Vogelarten, die Ihnen unterwegs begegnen. Mit etwas Glück bekommen Sie neben zahllosen Schmetterlingen und Insektenarten auch größere Urwaldtiere zu Gesicht. Nach der Wanderung fahren Sie zurück nach Santa Cruz und von dort aus mit einem bequemen Fernreisebus (Nachtfahrt) weiter nach Cochabamba.
6. Tag: Cochabamba
Cochabamba ist mit gut 800.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Boliviens und eine der Metropolen des Landes. Nach der Busfahrt können Sie sich zunächst ein wenig die Stadt anschauen – und dazu gehört auch ein Blick von oben: Eine Aussichtsplattform mit riesiger Jesusstatue bietet einen guten Ausblick auf die Stadt. Nach dem Mittagessen geht es zum ersten Mal hinauf in die Anden. Die Fahrt zur Berghütte führt von Cochabamba nach Quillacollo und Vinto durch eine dörfliche, landwirtschaftlich geprägte Gegend bergan, bis Sie nach 20 min das „Refugio Tunari“ auf ca. 2900 m Höhe erreichen. Von der malerisch am Berghang inmitten eines Eukalyptuswaldes gelegenen Hütte erstreckt sich der Blick über das gesamte Tal. Übernachtung in einer Berghütte.
7. Tag: Cochabamba
Heute haben Sie die Möglichkeit, eine erste Akklimatisierungstour zu unternehmen. Sie starten an der Hütte und überwinden auf Ihrer Wanderung durch einen Eukalyptuswald und später über Wiesen und Weiden ca. 500 Höhenmeter, bis auf eine Höhe von ca. 3300 Metern. Mit jedem Höhenmeter weitet sich der herrliche Ausblick. Auf einem Sattel angekommen können Sie zum ersten Mal den Gipfel des majestätisch aus der Cordillera herausragenden Cerro Tunari bewundern, dessen Besteigung Sie in den kommenden Tagen angehen werden. Für heute führt der Abstieg über ein mit tropischer Vegetation dicht bewachsenes Bachtal, wo Sie mit ein wenig Glück Kolibris und exotische Blüten erspähen können. Bei einer Bergbaufamilie auf dem Weg sind Sie herzlich Willkommen zu einem einfachen Mittagsmahl, bei dem Sie einiges über Kultur und Tradition der hier lebenden Menschen erfahren können. Übernachtung in einer Berghütte.
8. Tag: Cochabamba – Laguna Cajon
Heute starten Sie frühzeitig zur ersten wirklichen Herausforderung in der Cordillera Tunari. Oberhalb der Hacienda Pairumani, Landsitz des einst zu den reichsten Menschen der Welt gehörenden Zinnbarons Simon I. Patiño, beginnt die Tour. Der lange, an Aussichtspunkten reiche Weg endet nach der Bezwingung von ca. 1300 Höhenmetern an einem malerischen Bergsee, der Laguna Cajon. Umrahmt von prächtigen Berggestalten von um die 5000 Meter Höhe lässt es sich am Ufer hervorragend rasten und die einzigartige Naturlandschaft genießen. Nach einer ausgiebigen Essenspause steigen Sie wieder zur Hütte ab, wo Sie die Nacht verbringen. Übernachtung in einer Berghütte.
9. Tag: Cochabamba – La Paz
Oberhalb von Cochabamba erwartet Sie eine anmutige Berglandschaft aus zwar namenlosen, aber überaus ansehnlichen Felsen. Hier trifft man kaum einen Wanderer oder Bergsteiger, dafür jedoch viele Lamas und Alpakas. Die Auswahl an leichten Wanderbergen ist gigantisch, und auch Liebhaber rassiger Felsanstiege kommen auf ihre Kosten. Etliche kleinere 5000er, in keiner Karte bezeichnet und nirgends benannt, freuen sich auf Ihren Besuch. Der einzige etwas mehr frequentierte Hochgipfel dieser Region ist der 5038 Meter hohe Cerro Tunari. Im Allradfahrzeug erklimmen Sie die hoch gelegene Laguna Liriuni und starten von dort die Besteigung. Zuerst folgen Sie Lamapfaden, überwinden einen steilen Schotterhang, und erreichen unter leichter Kletterei den Gipfelgrat, von dem sich der Ausblick bis hinüber zur benachbarten Cordillera Quimsa Cruz mit ihren Eisbergen erstreckt. Der Auf- und Abstieg dauert 5-6 Stunden, so dass Sie am Nachmittag noch Zeit haben, auf einer Fahrt vorbei an wilder Bergkulisse dem kleinen Ort Morochata einen Besuch abzustatten. Am Abend beenden Sie Ihre erlebnisreiche Rundtour an der Berghütte, die Ihnen schon die letzten Tage als Basisquartier gedient hat, und fahren weiter nach Cochabamba wo Sie zu Abend essen und später mit dem Nachtbus nach La Paz weiterfahren.
10. Tag: La Paz – „Muela de Diablo“
Eine leichte Halbtages-Tour steht heute auf dem Programm die viel Zeit für ein entspanntes Naturerlebnis lässt. Mit dem Minibus verlassen Sie La Paz Richtung Süden zu einem reizvollen Felsgebilde mit zwei charakteristischen spitzen Zacken im Gipfelbereich, denen der „Muela de Diablo“, der Backenzahn des Teufels, seinen Namen verdankt. Die kurze Tour führt durch prachtvolle grüne Felder und interessant aufgebaute Felsformationen. Auf dem Gipfel haben Sie in 3995 m Höhe einen fantastischen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Hochgipfel, mit dem Eis gepanzerten Illimani als Krönung. Der Abstieg verläuft dicht an wild aufragenden Erdpyramiden mit bunt gefärbten Steilwänden vorbei. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: La Paz – Titicacasee
Auf zum Titicacasee! Der Bus bringt Sie in ca. 3,5 Stunden von La Paz nach Copacabana, zuerst durch die Zuwandererstadt El Alto, später vorbei an einigen berühmten Bergriesen des Landes wie Huayna Potosi oder Condoriri. Angekommen an Südamerikas größtem See bleibt Zeit für ein Mittagsmahl bevor Sie zur heutigen Wanderung entlang eines Kreuzwegs aufbrechen. Ziel ist der 200 m über der Stadt gelegene Cerro Calvario, von dessen Gipfel aus Sie einen einzigartigen Sonnenuntergang über dem See genießen können. Übernachtung im Hotel.
12. Tag: Titicacasee – Copacabana
Auf einer Bootsfahrt lernen Sie den See näher kennen: Auf dem Oberdeck wird die zweistündige Fahrt zur nördlich gelegenen Sonneninsel „Isla del Sol“ zum Erlebnis. Die Durchquerung der Insel beginnen Sie entlang des herrlichen Sandstrandes, bevor es dann bergauf zum etwa 200 m höher liegenden Gipfelkamm geht, dem Sie durch abwechslungsreiches Gebiet folgen und dabei ohne größere Anstrengung zwei 4000er erklimmen. Auf Ihrem Weg können Sie einige interessante archäologische Fundorte sehen. Übernachtung in Copacabana im Hotel.
13. Tag: Copacabana – Cerro Ceroka
Der 4188 m hohe Cerro Ceroka in der direkten Umgebung von Copacabana ist Ihr heutiges Ziel. Der Weg führt zunächst durch sattgrünes Weideland und wird allmählich steiler, die Ausblicke dafür immer weitläufiger. Vom Gipfelbereich können Sie bis hin zur Cordillera Apolobamba ganz im Norden Boliviens und fast über den kompletten Titicacasee schauen. Auch Paragleiter starten hier gerne. Nach dem Abstieg haben Sie im Ort Zeit zum Mittagessen und fahren anschließend nach Tuni, wo schon Ihre Begleiter für die nächsten Tage warten – eine kleine Herde Lamas, welche die Ausrüstung und Ihre schweren Rucksäcke transportieren werden. Im Angesicht der Condoriri-Gruppe schlagen Sie Ihr Lager für die Nacht auf. Übernachtung im Zelt.
14. Tag: Cerro Ceroka – Zeltlager
Das malerische Dörfchen Tuni befindet sich direkt neben dem Tuni-Stausee. Von hier aus führt eine etwa dreistündige Wanderung durch ein bildschönes Tal zum Hochlager. Am Ende des Sees gelangen Sie über grüne Grasflächen und imposante Schuttlandschaften auf eine Aussichtskanzel mit 5200 m Höhe. Nach dem Aufstieg haben Sie die gesamte nördliche Königskordillere im Blick: Vom Condoriri über den Chachacomani bis hin zum alles überragenden Illampu – und auch der Titicacasee liegt Ihnen zu Füßen. Auf direktem Wege steigen Sie von hier zum Condoriri-Basecamp am See Laguna Chiar Khota ab, wo Sie Ihr Lager aufregend nah unter den zahlreichen Fels- und Eisriesen der Condoriri-Gruppe in 4600 m Höhe aufschlagen. Übernachtung im Zelt.
15. Tag: Zeltlager – Laguna Esperanza
Nach der Überquerung eines über 5000 m hohen Passes führt Ihre heutige Wanderung durch herrlich grüne Bergwiesen, unter den wilden Fels- und Eisgipfeln der Condoriri-Gruppe hindurch bis zu Ihrem heutigen Lagerplatz an der Laguna Esperanza. Dabei überschreiten Sie noch 3 kleine Pässe und haben zwischendurch Gelegenheit, noch einen kleinen 5000er zu besteigen. Teile der Route verlaufen im freien Gelände, sind aber trotzdem problemlos zu begehen. Das Camp befindet sich direkt unter dem mächtigen Maria Lloco (5521 m), welcher vor allem durch eine kleine aber sehr steile Eiswand besticht. Übernachtung im Zelt.
16. Tag: Laguna Esperanza – Cerro Apachita – Refugio Zongo
Sie verlassen heute die Normalroute und steigen vom See aus einen Pass hinauf, der in einen Sattel mit gigantischem Ausblick direkt im Angesicht des Maria Lloco führt. Von hier aus lässt sich problemlos der Cerro Apachita besteigen, mit seinen 5184 m ein prächtiger Aussichtsberg. Die restliche Tagesetappe steht ganz im Zeichen eines ganz besonderen Berges: Der Huayna Potosi mit seiner perfekten Gipfelpyramide aus glänzendem Firn gehört nicht umsonst zu den begehrtesten Bergsteigerzielen des Landes. Von allen Seiten sticht er deutlich aus der Masse der Andenberge heraus, ein Blickfang während der gesamten Wanderung, die einmal um den Giganten herum, bis zum Ausgangspunkt der Besteigung am Zongopass führt. Dort erwartet Sie ein Minibus, der Sie zum gemütlichen Refugio Zongo bringt. Übernachtung in einer Berghütte.
17. Tag: Refugio Zongo – Chacaltaya-Kette – La Paz
Der Chacaltaya beherbergt auf ca. 5300 m das höchstgelegene Skigebiet der Welt – noch, denn auch hier schmelzen die Gletscher. Dennoch bietet die Überschreitung der Chacaltaya-Kette ein fantastisches Panorama über fast die gesamte Cordillera Real mit atemberaubenden Tiefblicken auf La Paz. Anders als die meisten Besucher nähern Sie sich dem Berg vom Zongopass aus. Von einem weiten Hochtal aus durchwandern Sie einsame Felslandschaften bis in die schuttigen, jedoch recht gut begehbaren Flanken der Chacaltaya-Gruppe hinein. Über einen breiten Grat steigen Sie durch vielfarbige Gesteinsformationen zum ausladenden Gipfelkopf, dem zweithöchsten Punkt dieser Kette mit atemberaubendem Gipfelblick. Eine leichte Kletterpassage sorgt für Abwechslung auf dem Weg zum nächsten Gipfel. Sie folgen dem Grat über zwei weitere Bergkuppen, bis Sie endlich den höchsten Punkt auf 5395 m erreichen. Der Huayna Potosi baut sich hier noch einmal in seiner ganzen Pracht vor Ihnen auf und lädt zu seiner Besteigung ein. Kurz vor der ehemaligen Skihütte wartet Ihr Fahrzeug, das Sie zurück nach La Paz bringt. Übernachtung im Hotel.
18. Tag: La Paz
Heute haben Sie noch einmal Zeit, bei einem gemütlichen Bummel durch La Paz letzte Einkäufe zu machen, einen der Märkte oder zum Beispiel das Coca-Museum zu besuchen und den zurück gewonnenen Trubel und Luxus der Großstadt zu genießen. Nutzen Sie die Gelegenheit, über die bunten Märkte zu schlendern und einige der kolonialen Gebäude der Altstadt sowie die Calle Jaen anzuschauen. Ihr Reiseleiter versorgt sie dabei gerne mit Tipps. Übernachtung im Hotel.
19. Tag: La Paz – Gipfeltour auf den Acotango
Zum Höhepunkt Ihrer Reise, der Gipfeltour auf den Acotango, starten Sie früh und fahren mit dem 4×4-Fahrzeug in Richtung chilenische Grenze. Kurz vor dieser biegen Sie links auf einen holprigen Schotterweg ein, der Sie recht nahe an eine lang gezogene, bunt gefärbte Vulkankette heranführt. Über losem Flugsand müht sich das Fahrzeug soweit hinauf wie möglich. Zum Lager sind es noch etwa 2h. Hier schlagen Sie die Zelte auf und gehen früh zu Bett, natürlich nicht ohne noch mal das unglaublich farbintensive Abendrot über dem Nationalparkgebiet zu genießen. Übernachtung im Zelt.
20. Tag: Gipfeltour auf den Acotango
Vom Lager aus unternehmen Sie eine ausgedehnte Trekkingtour in der Umgebung des Acotango. Ebenso besteht die Möglichkeit, im Lager zu relaxen und das Gipfelpanorama zu genießen oder in La Paz zu bleiben (Zusatznacht in La Paz erforderlich). Rückfahrt nach La Paz. Übernachtung im Hotel. (F/M/-) Option für Gipfelstürmer Noch in der Nacht legen Sie die Steigeisen an und beginnen den anspruchsvollen Gletscheraufstieg. Sajama, Parinacota und der dampfende Kegel des Guallatiri liegen direkt vor Ihnen. Der Abstieg beginnt rasch, bevor das Eis zu weich wird.
21. Tag: La Paz – Santiago
Rückflug über Santiago nach Hause.
22. Tag: Santiago – Frankfurt am Main
Ankunft in Deutschland.
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