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Höhepunkte Südamerikas: Argentinien – Bolivien – Brasilien – Chile – Peru

Mittwoch, 3. Februar 2010 15:45

  • 24-tägige Erlebnisreise durch Südamerika
  • Unterbringung in guten 4-5 Sterne Hotels und auf einem Amazonas-Schiff
  • Kultur- und Naturschätze Südamerikas, Sagenumwobenes Machu Picchu, Flussfahrt auf dem Amazonas
  • ab 6.495 Euro pro Person

1. Tag: Anreise nach Südamerika Abends Flug über São Paulo nach Manaus.

2. Tag: Ankunft in Manaus – Amazonas Lodge Ankunft am frühen Morgen in São Paulo und Weiterflug nach Manaus. Vor den Toren von Manaus tauchen Sie ein in die Wunder des Regenwaldes. Ihre komfortable Lodge liegt am Ufer eines Nebenflusses des Rio Negro und hat sogar einen kleinen privaten Strand. Den Zusammenfluss von Rio Solimoes und Rio Negro, das »Encontro das Aguas«, passieren Sie auf dem Weg zur Lodge.

3. Tag: In Amazonien Nach dem Frühstück erkunden Sie mit einem erfahrenen Führer den Urwald und entdecken Orchideen, Schmetterlinge, tropische Baumriesen und exotische Früchte ? die ganze Bandbreite der Sehenswürdigkeiten, Geräusche und Gerüche, wie man sie nur im tropischen Regenwald findet. Zur Lodge gehört außerdem ein Rehabilitations-Zentrum für Affen.

4. Tag: Amazonas Lodge – Manaus Nach dem Frühstück fahren Sie zurück in die Hauptstadt des Bundestaates Amazonas, Manaus. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt und Besichtigung der Oper Teatro Amazonas können Sie sich anschließend im Garten Ihres Hotels erholen, das traumhaft am Ufer des Rio Negro liegt.

5. Tag: Manaus – Tabatinga/Leticia Sie fliegen ins Dreiländereck zwischen Brasilien, Kolumbien und Peru und fahren zum Hafen von Leticia, wo Sie an Bord Ihres Amazonasschiffes gehen. Die »Rio Amazonas« ist ein einfaches, rustikales Schiff mit persönlichem Service. Für den Komfortverzicht werden Sie mit einmaligen Eindrücken und echtem Amazonas-Flair belohnt. Je nach Zeit und Wetter unternehmen Sie an diesem Nachmittag noch ein Landgang am Cayaru-Fluss.

6. Tag: Amazonas: Natur und Kultur Am Vormittag erleben Sie auf einer Fahrt auf dem Ataquiri-Fluss die faszinierende Tierwelt und beobachten exotische Vögel. Nachmittags erfolgt ein Stopp in San Pablo, wo Sie Gelegenheit haben Handarbeiten zu erwerben. Während einer faszinierenden Nachtfahrt auf dem Mayoruna-Fluss können Sie die Tiere beobachten, die besonders nachts aktiv sind.

7. Tag: Amazonas: Besuch bei den Indianern Der heutige Tag Ihrer Flussfahrt führt Sie in verschiedene Indianer-Dörfer. Dort werden Sie freundlich empfangen und können die Handwerkskunst bestaunen. Lassen Sie sich dazu noch von der ursprünglichen Natur und der interessanten Pflanzenwelt verzaubern.

8. Tag: Iquitos – Lima Ankunft in Iquitos, wo Ihre Flussfahrt endet. Auf dem Weg zum Flughafen unternehmen Sie eine kurze Stadtrundfahrt durch die wichtigste Stadt im peruanischen Teil Amazoniens. Weiterflug nach Lima und Transfer zu Ihrem Hotel.

9. Tag: Lima: Ausflug durch die Hauptstadt Die Altstadt lockt mit schönen Baudenkmälern aus der spanischen Kolonialzeit. Im Archäologischen Museum erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die altperuanischen Kulturen. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

10. Tag: Lima – Cuzco Flug nach Cuzco. Erleben Sie auf einer Stadtrundfahrt die Sehenswürdigkeiten von Cuzco und Umgebung. Die ehemalige Hauptstadt der Inkas wurde etwa 1200 n. Chr. gegründet und erhielt den Namen Cuzco, das Quechu-Wort für Nabel. Oberhalb der Stadt besichtigen Sie die Ruinen von Sacsayhuamán, Tambo Machay, Puka-Pukara und Kenko.

11. Tag: Cuzco – Pisac Fahrt nach Pisac, wo ein Besuch des berühmten Marktes auf dem Programm steht. Pisac ist ein ruhiges Andendorf und bildet Ihren Ausgangspunkt für den ausführlichen Besuch des Urubamba-Tals.

12. Tag: Urubamba-Tal – Aguas Calientes Heute besuchen Sie Machu Picchu, sicherlich ein Höhepunkt Ihrer Reise. Die sagenumwobene Inkazitadelle Machu Picchu ist ein Symbol der Inkakultur und wurde erst 1911 als überwucherte, aus Wohnhäusern, Tempeln, Palästen und Terrassen bestehende Stadt entdeckt. Sie übernachten in Aguas Calientes am Fuße von Machu Picchu. 110 km

13. Tag: Aguas Calientes – Cuzco Am Vormittag können Sie optional in aller Ruhe auf eigene Faust die Ruinen erkunden, die alten Inkapfade entlangwandern oder auf den Huayna Picchu zum Mondtempel klettern. Nachmittags Rückfahrt mit der Bahn nach Cuzco. 145 km

14. Tag: Cuzco – Puno Ganztägige Busfahrt durch spektakuläre Landschaften und typische Andendörfer nach Puno, einer in 3.820 m Höhe gelegenen Stadt am Titicaca-See. Unterwegs besuchen Sie die Kolonialkirche Andahuaylillas, die Wari-Festung Raqchi und die Ruinen von Sillustani, zauberhaft oberhalb des Umayo-Sees gelegen. 384 km

15. Tag: Puno – Titicaca-See – La Paz Heute fahren Sie mit dem Bus nach Juli. Anschließend Fahrt mit einem Tragflächenboot über den Titicaca-See, dem höchstgelegenen schiffbaren See der Welt. Unterwegs besuchen Sie die Mondinsel, die Sonneninsel sowie eine schwimmende Insel der Urus-Iruitos-Indianer. Von Huatajata geht es weiter mit dem Bus nach La Paz. 256 km

16. Tag: La Paz – Santiago de Chile Vormittags Stadtrundfahrt, bei der Sie La Paz mit seinen vielen bunten Märkten und Stadtvierteln mit kolonialer Atmosphäre als ungewöhnliche und lebendige Stadt erleben. Flug nach Santiago de Chile und Fahrt zu Ihrem Hotel.

17. Tag: Santiago: Umgeben von den Anden Heute erkunden Sie während einer Stadtrundfahrt die chilenische Hauptstadt. Neben dem historischen Teil der Stadt um die Plaza de Armas besuchen Sie auch das moderne Stadtviertel Providencia. Vom Hausberg Cerro San Cristóbal aus genießen Sie einen faszinierenden Ausblick.

18. Tag: Santiago de Chile – Buenos Aires Sie fliegen über die Anden nach Buenos Aires. Ankunft am Rio de la Plata und Fahrt in Ihr Hotel. Zeit zur freien Verfügung für einen ersten Stadtbummel.

19. Tag: Buenos Aires: Hauptstadt des Tango Heute erleben Sie während einer Stadtrundfahrt die Hauptstadt Argentiniens mit ihren Sehenswürdigkeiten. Buenos Aires ist die Wiege des Tango. Diese melancholische Tanzmusik entstand vor etwa 100 Jahren in den damals berüchtigten Vierteln am Hafen. Abends fakultativer Besuch einer Tango-Show.

20. Tag: Buenos Aires – Iguassu Flug nach Puerto Iguazú. In der Nähe des Dreiländerecks Argentinien, Brasilien und Paraguay fallen die Wassermassen des Iguassu-Flusses von einem Plateau in eine tiefe Schlucht. Mehr als 2,5 km Stege erlauben atemberaubende Blicke auf die Wasserfälle. Nach der Ankunft unternehmen Sie einen Ausflug auf die argentinische Seite der Wasserfälle. Anschließend überqueren Sie die Grenze nach Brasilien und bewundern die Fälle aus einer anderen Perspektive.

21. Tag: Iguassu – Rio de Janeiro Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Nachmittag Flug nach Rio de Janeiro und Fahrt zu Ihrem direkt am berühmten Copacabana-Strand gelegenen Hotel.

22. Tag: Rio: wunderbare Samba-Stadt Vormittags erleben Sie während einer Stadtrundfahrt eine der aufregendsten Städte der Welt, bei der Sie auch das Wahrzeichen Rios, den Zuckerhut, besuchen. Genießen Sie bereits auf dem Weg hinauf die atemberaubende Aussicht. Am Nachmittag besuchen Sie den Corcovado, der von einer 38 m hohen Christusstatue gekrönt wird. In der Nähe erstreckt sich der Wald von Tijuca, ein subtropischer Dschungel, durch den Sie mit einer Zahnradbahn zum Gipfel hinauf- bzw. hinabfahren. Am Abend haben Sie die Möglichkeit, fakultativ eine der berühmten Folklore- und Samba-Shows zu besuchen (buchbar vor Ort).

23. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub Gegen Nachmittag Fahrt zum Flughafen und Rückflug oder Beginn Ihres individuellen Anschlussprogramms mit entspannenden Tagen an der Copacabana.

24. Tag: Willkommen zu Hause Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

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Peru – Bolivien – Chile: Große Andentrilogie

Mittwoch, 3. Februar 2010 15:33

  • 22-tägige Rundreise durch Peru, Bolivien und Chile
  • Übernachtungen in Hotels der gehobeneren Mittelklasse, sowie in einem Salzhotel
  • Phänomenale Natur der Anden
  • ab 5.695 Euro pro Person

1. Tag: Anreise nach Lima Linienflug nach Lima, Ankunft am Abend und Fahrt zu Ihrem Hotel. Eine Übernachtung in Lima.

2. Tag: Ins Heilige Tal der Inkas Sie fliegen von Lima nach Cuzco und fahren direkt weiter ins Urubamba-Tal, das Heilige Tal der Inkas. In Awanakancha sehen Sie, wie die Einheimischen Wolle und Handarbeiten aus Lama, Alpaka und Vicuña herstellen. Auf dem Weg besuchen Sie Ollantaytambo, wo die Stadtstruktur aus der Zeit der Inkas noch hervorragend erhalten ist. Am Nachmittag haben Sie Zeit, sich zu akklimatisieren und die spektakuläre Andenlandschaft zu genießen. Zwei Übernachtungen im Urubamba-Tal. 80 km

3. Tag: Machu Picchu Heute steht bereits der erste Höhepunkt der Reise auf dem Programm. Sie fahren mit dem Zug nach Aguas Calientes und mit dem Bus hinauf nach Machu Picchu. Die "verschollene Stadt", die 1911 wiederentdeckt wurde, war eine der letzten Zufluchtsstätten der Inkas. Ausführlicher Rundgang durch die hoch über dem Urubamba-Tal gelegene Anlage.

4. Tag: Dörfer und Märkte im Tal der Inkas Am Vormittag erkunden Sie das Heilige Tal der Inkas und besuchen den Sonntagsmarkt von Chincheros. In Maras sehen Sie wie zu Zeiten der Inkas Salz gewonnen wird. Vor der Rückfahrt nach Cuzco besichtigen Sie die Feldterrassen von Moray, vermutlich eine landwirtschaftliche Versuchsanstalt der Inkas. Zwei Übernachtungen in Cuzco. 120 km

5. Tag: Cuzco, Nabel der Welt Sie unternehmen einen Rundgang durch die engen, malerischen Gassen von Cuzco, der Sie zur Kathedrale und zum Kloster Santo Domingo führt. Nachmittags geht es zu den kleinen Inkastätten von Tambo Machay, Kenko und Puka-Pukara sowie der Festung Sacsahuaymán, die außerhalb der Stadt liegen.

6. Tag: Durchs Andenhochland nach Puno Am frühen Vormittag fahren Sie mit dem Bus durch spektakuläre Landschaften und typische Andendörfer nach Puno, einer in 3.820 m Höhe gelegenen Stadt am Titicaca-See. Auf dem Weg besuchen Sie Andahuaylillas mit einer der schönsten Dorfkirchen Perus und die Grabtürme von Sillustani, die aus vorinkaischer Zeit stammen und malerisch über dem Umayo-See liegen. Eine Übernachtung in Puno. 370 km

7. Tag: Die Sonneninsel im Titicaca-See Zunächst fahren Sie von Puno nach Copacabana, wo Sie ein Tragflügelboot besteigen, das Sie zur Mond- und zur Sonneninsel bringt. Nach dem Mittagessen fahren Sie weiter zu den schwimmenden Inseln der Urus-Iruitos und besuchen dort ein Projekt zur nachhaltigen Entwicklung der Region. Am Abend erfahren Sie mehr über die mystische Welt der Kallawayas, die Naturheiler Boliviens. Zwei Übernachtungen in Huatajata am Titicaca-See.

8. Tag: Am Andenmeer Der Vormittag gehört dem Altiplano Museum mit einer aufschlussreichen Einführung in die Kultur der Inkas und der Aymaras. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Familie Limachi zu treffen, die für die Expeditionen Thor Heyerdhals die Schiffe baute. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Tragflügelboot zur Insel Kalauta und besuchen eine der größten Nekropolen dieser Gegend. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch des Alajpacha-Sternobservatoriums, ein Treffen mit den Aymara-Sternbildern am südlichen Firmament.

9. Tag: Über Tiahuanaco nach La Paz Heute besuchen Sie Tiahuanaco. Die ehemals hoch entwickelte Kultur gehört zu den ältesten Zivilisationen Amerikas. Bei einem Rundgang sehen Sie die Ruinen der Akapana-Pyramide, den Kalassaya-Tempel, den halbunterirdischen Tempel und das berühmte Sonnentor. Am Nachmittag erreichen Sie La Paz, das Sie auf einer Stadtrundfahrt kennen lernen. Eine Übernachtung in La Paz. 160 km

10. Tag: Sucre, Hauptstadt Boliviens Sie fliegen von La Paz nach Sucre, der Hauptstadt Boliviens und für viele auch die schönste Stadt des Landes. Auf Ihrer Stadtrundfahrt sehen Sie den Franziskaner-Konvent La Recoleta und die Kirche San Francisco. Genießen Sie das Flair dieser alten Universitätsstadt. Zwei Übernachtungen in Sucre.

11. Tag: Der Sonntagsmarkt von Tarabuco Der wohl berühmteste Markt Boliviens findet im etwa 60 km entfernten Tarabuco statt. Die Tracht der Tarabuqueños mit ihren Lederkappen erinnert an die Helme der Conquistadores. Tauchen Sie ein in das bunte Markttreiben, und erleben Sie Bolivien pur. Nach dem Mittagessen Rückkehr nach Sucre. 120 km

12. Tag: Zum Silberberg von Potosí Durch atemberaubende Szenerien geht die Fahrt heute hinauf nach Potosí. Die einstmals reichste Stadt des Kontinents versorgte die spanische Krone mit dem begehrten Silber. Die Stadt ist heute UNESCO-Weltkulturerbe, viele Bauwerke erinnern an die glanzvolle Zeit. Sie besuchen eine Silbermine am Cerro Rico, dem reichen Berg, und können sich ein Bild machen von den Lebensbedingungen der Minenarbeiter damals wie heute. 180 km

13. Tag: Von Potosí nach Uyuni Zum Abschluss Ihres Besuches in Potosí besichtigen Sie die Casa de la Moneda, die Münzprägestätte aus dem 17. Jh. Dann brechen Sie auf, um eine der unwirtlichsten und zugleich landschaftlich eindrucksvollsten Landschaften dieser Erde zu entdecken: den Salar de Uyuni. Eine Übernachtung in einem aus Salz gebauten Hotel am Rande des Salar. 220 km

14. Tag: Flamingos, Kakteen und Luftspiegelungen Sie starten heute zur ganztägigen Erkundung dieser surreal anmutenden Landschaft. Sie besuchen die u.a. Isla Pescado, eine Oase mit eigentümlicher Flora und Fauna inmitten des Salzsees. Am Nachmittag kehren Sie nach Uyuni zurück. Eine Übernachtung in Uyuni.

15. Tag: Von Uyuni nach Oruro Längere Überlandfahrt auf dem bolivianischen Altiplano vorbei am Lago Poopó nach Oruro, Ihr Etappenort auf dem Weg zu den grandiosen Nationalparks Sajama und Lauca. Eine Übernachtung in Oruro. 450 km

16. Tag: Die Nationalparks Sajama und Lauca Der Parque Nacional Sajama wird vielfach als das Juwel des Landes bezeichnet. Namenspatron ist Boliviens höchster Berg, der Nevado Sajama (6542 m). Häufig kreuzen Lama- und Alpaka-Herden die Straße. Auf chilenischer Seite schließt sich der Lauca Nationalpark an. Der tiefblaue Lago Chungará im Park beansprucht für sich den Titel "Höchster See der Welt" (4500 m), die Zwillingsvulkane Parincota und Pomerape bilden die Kulisse. Am Abend erreichen Sie den Bergort Putre, wo Sie übernachten. 400 km

17. Tag: Ankunft am Pazifik Heute verlassen Sie die Gebirgswelt der Anden und des Altiplano und erreichen Arica am Pazifik, die nördlichste Stadt Chiles. Sie lernen die Hafenstadt, von der das Silber aus Potosí nach Spanien verschifft wurde, auf einer Rundfahrt kennen und sehen u.a. die von Gustave Eiffel entworfene San Marcos-Kathedrale. Eine Übernachtung in Arica. 150 km

18. Tag: Über Tacna nach Arequipa Abholung durch die peruanische Agentur und Fahrt über die Grenze nach Tacna. Ihr Studienreiseleiter bringt Ihnen die wechselvolle Geschichte der Region näher und berichtet vom Salpeterkrieg. Durch die Küstenwüste Perus erreichen Sie Arequipa, wo Sie zweimal übernachten. 430 km

19. Tag: Arequipa, die ‘Weiße Stadt’ Vormittags Besichtigungsfahrt durch die "Weiße Stadt", benannt nach den vielen Häusern aus reich verziertem Vulkangestein namens Sillar. Sie sehen die gut erhaltene Klosterstadt Santa Catalina. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.

20. Tag: Lima, Abschied am Pazifik Fahrt zum Flughafen und kurzer Flug nach Lima. Nach Ankunft im Hotel erkunden Sie die Hauptstadt Perus mit ihrem gut restaurierten, kolonialen Stadtzentrum. Den Ausklang für diese eindrucksvolle Reise bildet ein Abschiedsessen in einem Jugendstil-Restaurant am Pazifik.

21. Tag: Heimreise Nachmittags Fahrt zum Flughafen oder Beginn Ihres individuellen Anschlussaufenthaltes. Linienflug nach Hause.

22. Tag: Ankunft zu Hause Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.

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Chile – Bolivien – Peru: Naturwunder der Anden

Mittwoch, 3. Februar 2010 14:27

  • 20-tägige Studienreise
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels
  • Auf spektakulärer Route über die Anden von Chile nach Bolivien und Peru
  • ab 4.790 Euro pro Person

1. Tag: Auf nach Südamerika! Individuelle Anreise nach Frankfurt. Am Abend Flug mit LAN Airlines über Madrid nach Santiago de Chile (Flugdauer ab Madrid ca. 14 Std.).

2. Tag: Santiago de Chile Gleich nach der Ankunft geht es zum Hotel, die Zimmer stehen bereit! Ausgepackt? Dann los am Nachmittag zur Citytour durch Chiles Hauptstadt. Madrider Lebensart dröhnt aus den Glitzerbars, blitzende Hochhäuser stehen neben Kolonialem. Eisverkäufer klingeln mit ihren Karren, relaxed proben Chilenen den Flirtauftritt für den Abend. Auf dem Cerro San Cristóbal liegt uns die Stadt zu Füßen. Hinten schaut das Nationalstadion aus dem Häusermeer - hier hat Jack Lemmon verzweifelt seinen Sohn im Kinofilm „Missing“ gesucht. Wie die Chilenen sich aus dem eisernen Griff des Pinochet-Regimes lösten, erzählt der Studiosus-Reiseleiter.

3. Tag: Vom Weingut in die Wüste Wir besuchen eines der berühmten chilenischen Weingüter: Perez Cruz. Das Geheimnis seines Erfolges verrät uns der Winzer heute in seiner Bodega. Aromen von Pfeffer, Schokolade und Vanille steigen uns bei der Verkostung in die Nase - was nur zuerst probieren? Nach dem Lunch fliegen wir mit LAN Express nach Calama und fahren gleich weiter nach San Pedro de Atacama. 100 km. Kein Gras, kein Strauch schlägt neben der Straße Wurzeln - die Atacamawüste macht ihrem Ruf als trockenste Einöde der Welt alle Ehre. Drei Übernachtungen in San Pedro de Atacama.

4. Tag: San Pedro de Atacama Lässig schlendern Backpacker neben uns durch die Gassen von San Pedro, roten Staub an den Schuhen. Dösend recken sich Pfefferbäume in den Tag, die Einheimischen suchen den Schatten ihrer weißen Adobe-Häuser. Welche Kulturen früher im Andendorf lebten, entdecken wir im archäologischen Museum. Zahlreiche Exponate zeichnen die Geschichte ihres Volkes bis in die Steinzeit nach. Dann auf nach Quitor zur alten Inkafestung: Unbewegt starrt uns neben dem Tor ein Steingesicht an. Was es wohl damit auf sich hat? Bizarr weist uns das Tal des Todes den Weg zum Valle de la Luna. Glutrot verwandelt der Sonnenuntergang das Mondtal in ein einziges Farbenmeer. Sagenhaft!

5. Tag: Lagunen, Flamingos, Vulkane Im Bus rollen wir zu den Lagunen von Miscanti und Miniques (4200 m). Wie eine Luftspiegelung taucht der Salar de Atacama vor uns auf. Hunderte Flamingos sorgen für Farbtupfer, Pfefferpflanzen und Kakteen suchen an den Berghängen Halt. Knallgrün und tiefblau leuchten die Seen vor den Vulkanen. Beim Picknick saugen wir die Schönheit ganz in uns auf. 200 km. Lust, nach unserer Rückkehr San Pedro am freien Abend allein zu erobern? Unser Tipp für Souvenirjäger: Bunte Tücher und Vulkanskulpturen gibt es auf dem Kunstmarkt im Zentrum.

6. Tag: Auf nach Uyuni! Rein in die Jeeps und am Fuße des Vulkans Lincancabur weiter nach Bolivien! Smaragdgrün öffnet sich die Laguna Verde (4350 m) inmitten der Wüste, fauchend begrüßt uns das Geysirfeld Sol de Manana (4850 m), höchster Punkt unserer Reise, und knallrot die Laguna Colorada (4560 m). Flamingos suchen am Ufer nach Nahrung. Perfekt, um das Picknick auszupacken. Empanadas - gefüllte Teigtaschen - duften uns an. Lecker! Am Nachmittag empfängt uns die alte Pionierstadt Uyuni (3670 m). Übernachtung in einem einfachen Hotel. 475 km.

7. Tag: Salz total – der Salar de Uyuni Unglaublich, was sich vor uns auftut: Salz, so weit das Auge reicht! Per Jeep und zu Fuß entdecken wir die „weiße“ Welt des Hochlandes - den Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Welt (3653 m). Nichts als Stille scheint uns zu umhüllen, spektakulär formen Salzkristalle vor uns die unglaublichsten Gebilde. Wie eine Halluzination tauchen schließlich die Kakteenwälder der Isla Pescado auf. Komplett aus Salz erbaut, erwartet uns unser Hotel direkt am Ufer.

8. Tag: Von Uyuni nach Potosí Silber statt Salz heißt es heute auf der Fahrt mit Jeeps nach Potosí, der auf 4065 m Meereshöhe gelegenen sagenumwobenen Silberstadt Boliviens (UNESCO-Kulturdenkmal). 240 km. Zahlreiche Schatzsucher und der spanische Adel waren hier im 18. Jahrhundert auf der Jagd nach Wohlstand und Ehre. Am Cerro Rico - dem reichen Berg - blicken wir unter Tage, schauen uns an, was vom Eldorado der Silberbarone übrig blieb, und erfahren im Gespräch mit den Schürfern, wie ihr Leben heute aussieht. Beim Dinner in der Altstadt weckt Potosí unsere Sinne. Lust auf Scharfes? Dann probieren Sie doch mal Satja: Das Hähnchen in Pfeffersoße schmeckt einfach fantastisch!

9. Tag: Potosí und Sucre Ob als reichste Stadt der Welt oder höchstgelegene Großstadt der Erde - um Superlative war Potosí noch nie verlegen. Der Reiseleiter zeigt Ihnen gleich die schönsten Flecken der schillernden Schönheit. Zwischen zahllosen Kirchenbauten, der königlichen Münze und dem Museum des Klosters Santa Teresa reisen wir in der Zeit zurück. Weiter geht es am Nachmittag nach Sucre (2900 m) - für manche die schönste Kolonialstadt Boliviens! 160 km. Gleich los in die Altstadt zur Plaza 25 de Mayo, denn hier erwartet uns in traumhafter Kulisse schon das Dinner. Zwei Übernachtungen in einem schönen Kolonialhotel.

10. Tag: Sucre – die Hauptstadt Boliviens Sie dachten bisher, La Paz sei die Hauptstadt Boliviens? Leider falsch, denn tatsächlich liegt dort nur der Regierungssitz! Mit welcher Schönheit die „weiße Stadt“ Sucre (UNESCO-Kulturdenkmal) neben ihrem Titel als Hauptstadt noch besticht, entdecken wir beim Sonntagsspaziergang. Weiß getünchte Häuser, Patios, steinerne Wappen, Kirchen und die Kathedrale entführen uns in der Altstadt in die Kolonialzeit, gemütlich bummeln Großstädter durch die sauberen Straßen. Neugierig, eine Sonntagsmesse mitzuerleben? Der Reiseleiter weiß, wo die Chancen dafür am besten stehen. Abends essen wir gemeinsam in einem Restaurant in der Altstadt.

11. Tag: Nach La Paz Im Bus rollen wir nach La Paz (3700 m). Welche Konflikte sich zwischen dem wohlhabenden Tiefland und dem armen Hochland in den vergangenen Jahren entfachten und wie der erste indianische Präsident Evo Morales das Land wieder einigen will, erfahren Sie vom Reiseleiter auf der Fahrt. 680 km auf gut ausgebauten Straßen. Hungrig? Dann los zum Dinner. Glitzernd liegt uns La Paz zu Füßen und zeigt uns im Hotelrestaurant im obersten Stock seine schönste Panoramapracht. Zwei Übernachtungen.

12. Tag: La Paz – zwischen Tradition und Moderne Stadtbesichtigung in La Paz. Die Metropole kocht: Tradition und Moderne, Kathedralenzauber und Indianermärkte vermischen sich zu einem einzigartigen Mix. Säcke mit Kokablättern stapeln sich am Straßenrand, bereit zum Verkauf an die Campesinos oder Cafébesitzer. Bunte Mauern, Kopfsteinpflaster, blaue Mosaiksteinchen - so zeigt sich die Calle Jaén und lädt uns auf der schönsten Straße von La Paz zum Bummel ein. In El Alto treffen wir die Leiterin eines Sozialprojektes für Aymara-Frauen. Im Gespräch erfahren wir viel von den Problemen, Hoffnungen und Chancen dieser Minderheit. Lust auf eine kleine Spritztour am freien Nachmittag? Schnappen Sie sich ein Taxi und fahren Sie zur bizarren Erosionslandschaft des Mondtals. Halt - haben Sie die Digicam dabei? Denn was Sie dort zu Gesicht bekommen, glaubt Ihnen sonst keiner!

13. Tag: Zur Sonneninsel im Titicacasee Wir verlassen La Paz und kommen nach Tiahuanaco (UNESCO-Kulturdenkmal). Hier soll nach Meinung der Archäologen die Wiege der andinen Hochkulturen gestanden haben. Dann liegt er vor uns - der Titicacasee (3800 m). Stolze 15 Mal würde der Bodensee hier hineinpassen. Tiefblau erstreckt sich das Andenmeer vor den schneeweißen Bergen der Cordillera Real! 160 km. Titicaca kulinarisch: Der Star ist die Forelle - der Kellner tischt uns beim Mittagessen einige der schönsten Exemplare auf. Mit dem Tragflächenboot fahren wir dann auf die Sonneninsel. Lamas erwarten uns am Ufer und helfen beim Gepäcktransport in unsere rustikale Insel-Lodge. Später am Abend wieder dieser unbeschreibliche Sternenhimmel!

14. Tag: Kurs auf Cuzco Auf alten Inkastufen steigen wir hinunter zur Anlegestelle und schweben mit dem Boot nach Juli. Willkommen in Peru! Welche Spuren die Jesuiten einst im Missionszentrum der Region hinterließen, schauen wir uns in einer der berühmten Kolonialkirchen an. Weiter geht es über Puno Richtung Cuzco. Zwischen Bergriesen erhebt sich der La-Raya-Pass (4313 m) vor uns, Alpaka-Herden trotten neben den Straßen durch die Einöde. Sattgrün und bald wieder wärmer und feuchter umarmt uns Peru, glitzernd kündigt sich Cuzco am Horizont an. 460 km. Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Cuzco.

15. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt Das Projekt „Kleine Menschen“ bietet Cuzcos Straßenkindern eine neue Heimat. Wie, erfahren wir vor Ort im Gespräch mit dem Projektleiter. Der Glanz der Inkas erwartet uns im Sonnentempel und ein Mosaik der Gegensätze in der Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal): Kurzerhand haben die Spanier hier ihre Kultur auf die alten Inkafundamente aufgepfropft. Kurios lugt ein zwölfeckiger Inkastein unter einem Bau hervor. Im kolonialen Gewand zeigen sich Jesuitenkirche und Kathedrale - fast, denn Meerschweinchen statt Manna heißt es hier plötzlich für Jesus auf einem Gemälde des letzten Abendmahls. Nachmittags erobern wir uns das brodelnde Künstlerviertel San Blas beim Streifzug durch die engen Gassen. Worauf haben Sie am freien Abend Lust? Eine imposante Zeitreise erwartet Sie z.B. in der Lasershow Kusikay.

16. Tag: Ins heilige Tal der Inkas Wir verlassen Cuzco und besuchen die Festungsanlage Sacsayhuamán, die mit ihren gewaltigen Mauern hoch über der Stadt thront. Dann gelangen wir ins fruchtbare heilige Tal der Inkas. Pisak ist ein berühmter Marktflecken. Ein Stopp auf der zentralen Plaza: Kaffeepause oder lila Mais-Limo? Am Rio Urubamba entlang geht es weiter. Was beeindruckt mehr: die Tempel, Terrassen und Lagerhäuser der inkaischen Anlage von Ollantaytambo oder die immer noch bewohnten Häuser aus der Inkazeit? 100 km. Zwei Übernachtungen im heiligen Tal.

17. Tag: Weltwunder Machu Picchu Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Verwittert verdichten sich plötzlich riesige Steinquader vor uns zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Gewaltig öffnet Machu Picchu seine Tore! Was erzählen die Ruinen hier wirklich? Zufluchtstätte vor den Spaniern, Opferplatz, Alltagsleben? Verlorene Hochkultur - jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo.

18. Tag: Von Cuzco nach Lima Noch einmal begegnen wir dem „weißen Gold“: Die Salzterrassen von Maras wirken wie von Künstlerhand arrangiert. Schon die Inkas wussten sie zu nutzen. 100 km. Am Nachmittag Flug mit LAN Peru nach Lima. Tosend begrüßt uns Perus Hauptstadt. Hupend ächzen Autokolonnen durch die Stadt, auf dem Meer sausen Surfer leichtfüßig der nächsten Welle entgegen. Koloniale Villen neben quirligen Shoppingmalls, schicke Geschäftsviertel und klapprige Vorstädte liefern sich einen Wettbewerb der Kontraste. In einem typischen Restaurant überzeugen wir uns davon, dass die peruanische Hauptstadt zu Recht als Gourmethauptstadt Südamerikas gilt.

19. Tag: Lima, die Stadt der Vizekönige Altes frisch! Unsere Stadtrundfahrt präsentiert Kolonialgebäude, glänzend restauriert, die ganze Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO. Barock-ornamental, oft umgebaut, aber immer noch einzigartig: die Kathedrale. Man höre: Pizarro der Ältere war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Sein Namensnachfolger ist Fußballer, freut sich über viele Fans und verdient wahrscheinlich auch nicht schlecht. Schick der Stadtteil Miraflores: Geschäftstempel, Villen, Parks, Einkaufszentren. Kaffeepause mit Pazifikblick? Als Abschluss, schon auf dem Weg zum Flughafen, ein letztes Treffen mit den Hochkulturen Altperus im Museum Larco Herrera. Gegen Abend Rückflug mit LAN Airlines nach Madrid (Flugdauer ca. 12 Std.).

20. Tag: Zurück in Europa Am Nachmittag landen wir in Madrid. Anschluss zu den anderen Städten.

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Chile-Argentinien-Bolivien: Entdeckertour

Mittwoch, 3. Februar 2010 13:38

  • 19-tägige Rundreise
  • Übernachtung in

    Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels

  • Entdeckertour durch die touristisch unberührten Regionen

    Nord-Chiles, Nord-Argentiniens und Boliviens

  • ab 4.090 Euro pro Person

1. Tag: SO Abflug Abends Abflug von Frankfurt nach Santiago de Chile.

2. Tag: MO Santiago de Chile Vorm. Ankunft in Santiago. Nachm. Stadtrundfahrt mit Auffahrt auf den San Cristóbal Hügel.

3. Tag: DI Calama – Atacama-Wüste Morgens Flug nach Calama in Nord-Chile. Fahrt überland durch die Atacama-Wüste mit Blick auf die „Cordillera de la Sal“ nach San Pedro de Atacama. Zum Sonnenuntergang Besuch des Mondtals mit bizarren Gesteinsformationen und dem fast 6.000m hohen Lincancábur Vulkan im Hintergrund.

4. Tag: MI Atacama-Wüste (El Tatio) Zum Sonnenaufgang Exkursion zum Geysirfeld von El Tatio mit Heißwasser-Fontänen, Dampfschwaden, blubbernden Schlammlöchern und Schwefelgeruch auf 4.300m Höhe (!). Anschl. weiter zum „Salar de Atacama“ mit der Chaxa-Lagune (Flamingos!).

5. Tag: DO Andenüberquerung Erste Überquerung des Andenhauptkammes: Fahrt auf dem Paso de Jama (4.750m) über die Andenkordillere nach Argentinien. Weiter den Osthang der Anden hinunter über Susques und Salinas Grandes bis zum Indiodorf Purmamarca (2.100m).

6. Tag: FR Quebr. de Humahuaca – Salta Morgens kleine Wanderung zum „Berg der sieben Farben“. Anschl. Fahrt durch die vielfarbig leuchtende Berglandschaft der Quebrada de Humahuaca nach Jujuy und weiter nach Salta.

7. Tag: SA Salta (Zug in die Wolken) Fahrt mit dem Tren a las Nubes, dem „Zug in die Wolken“, mit atemberaubender Streckenführung. Es geht über 29 Brücken, durch 21 Tunnel, mit 13 Viadukten (z.B. La Polvorilla, 70m hoch und 224m lang), mit 2 Gleis-“Spiralen“ und 2 „Zickzacks“, hinauf auf den Altiplano bis San Antonio de los Cobres (3.800m). Auf der Rückfahrt per Bus Abstecher zu den Ruinen von Santa Rosa de Tastil.

8. Tag: SO Humahuaca Fahrt über den „Camino de Cornisa“ durch subtropische Wälder und weiter bis zu den Ruinen der altindianischen Festung von Tilcara. Nachm. Weiterfahrt nach Humahuaca am Ausgang der gleichnamigen Schlucht.

9. Tag: MO Bolivian. Grenze – Tupiza Vorm. Besuch der Dörfer von Humahuaca und Uquía. Nachm. Fahrt durch die Cuesta de Azul Pampa nach La Quiaca an der bolivianischen Grenze. Grenzübertritt und Weiterfahrt über Villazón in das Tal von Tupiza.

10. Tag: DI San Pablo de Lípez Über schlechte Straßen in die Cordillera Chocaya zum Bergbauzentrum von San Vicente. Besuch des Grabes der legendären Revolverhelden Butch Cassidy und Sundance Kid, die hier ihre letzte Ruhe gefunden haben. Übernachtung in San Pablo de Lípez (Gemeinschaftszimmer).

11. Tag: MI Lagunengebiet Fahrt hinauf in die bizarre Welt der bolivianischen Lagunen: Atemberaubende Farbenspiele im Wasser inmitten einer kargen, von Vulkankegeln und Geysiren geprägten Landschaft. Übernachtung in einer einfachen Unterkunft in Quetena Chico am Fuß des Uturuncu Vulkans.

12. Tag: DO Lagunengebiet Weiter durch das landschaftlich fantastische bolivianische Lagunengebiet zur Daliwüste mit surreal anmutenden Felsformationen. Anschl. zur smaragdgrünen Laguna Verde, zu den Geysiren von Sol de Mañana und zur Laguna Colorada mit ihrem rötlich schimmernden Wasser, hervorgerufen durch Borax-haltiges Sedimentgestein und Pigmente spezifischer Algenarten. Übernachtung in Ojo de Perdiz nahe der Siloliwüste.

13. Tag: FR Salar de Uyuni Durch die Siloliwüste zu den Lagunen Ramadita, Honda und Hedionda. Anschl. über Alota und San Juan und über den Uyuni Salzsee nach Tahua am Fuße des Thunapa Vulkans, nördlich des Salzsees. Übernachtung in einem ganz aus Salz gebauten Hotel.

14. Tag: SA Salar de Uyuni Über den Uyuni-Salzsee zur „Isla Incahuasi“, einer Insel inmitten der großen Salzpfanne. Riesige Kakteen, einzigartige Vegetationsformen, ein surreales Szenarium in einem weißen Meer aus Salz. Besuch einer der traditionellen Salzfabriken. Übernachtung in Uyuni am südöstlichen Rande des Sees.

15. Tag: SO Uyuni – Oruro Besichtigung des „Cementerio de Trenes“, des Zugfriedhofs, wo alte Lokomotiven an Uyunis Vergangenheit als Eisenbahn-Knotenpunkt erinnern. Anschl. Überlandfahrt über den Altiplano nach Oruro.

16. Tag: MO Lauca NP – Putre Fahrt an der höchsten Gebirgsformation Boliviens, dem Sajama (6.548m) vorbei und weiter über die chilenische Grenze in den Lauca-Nationalpark. Übernachtung in Putre.

17. Tag: DI Arica Fahrt auf der neuen Anden-Straße hinunter zur Pazifikküste nach Arica an der chilenisch-peruanischen Grenze.

18. Tag: MI Santiago – Rückflug Vormittags Transfer zum Flughafen und Flug zurück nach Santiago de Chile. Von dort aus Weiterflug nach Frankfurt.

19. Tag: DO Ankunft Abends Ankunft in Frankfurt.

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Chile – Argentinien – Bolivien

Mittwoch, 3. Februar 2010 13:26

  • 19-tägige Erlebnisreise durch Chile, Argentinien & Bolivien
  • Übernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Hotels
  • Überquerung des Andenhaupt- kammes nach Argentinien, in Bolivien die Lagunen und der Uyuni-Salzsee
  • ab 4.050 Euro pro Person

1. Tag: SA Abflug Abends Abflug von Frankfurt nach Santiago de Chile.

2. Tag: SO Santiago de Chile Vorm. Ankunft in Santiago. Nachm. Stadtrundfahrt mit Auffahrt auf den San Cristóbal Hügel.

3. Tag: MO Calama – Atacama-Wüste Morgens Flug nach Calama in Nord-Chile. Fahrt überland durch die Atacama-Wüste mit Blick auf die „Cordillera de la Sal“ nach San Pedro de Atacama. Zum Sonnenuntergang Besuch des Mondtals mit bizarren Gesteinsformationen und dem fast 6.000m hohen Lincancábur Vulkan im Hintergrund.

4. Tag: DI Atacama-Wüste (El Tatio) Zum Sonnenaufgang Exkursion zum Geysirfeld von El Tatio mit Heißwasser-Fontänen, Dampfschwaden, blubbernden Schlammlöchern und Schwefelgeruch auf 4.300m Höhe (!). Anschl. weiter zum „Salar de Atacama“ mit der Chaxa-Lagune (Flamingos!).

5. Tag: MI Andenüberquerung Erste Überquerung des Andenhauptkammes: Fahrt auf dem Paso de Jama (4.750m) über die Andenkordillere nach Argentinien. Weiter den Osthang der Anden hinunter über Susques und Salinas Grandes bis zum Indiodorf Purmamarca (2.100m).

6. Tag: DO Quebr. de Humahuaca – Salta Morgens kleine Wanderung zum „Berg der sieben Farben“. Anschl. Fahrt durch die vielfarbig leuchtende Berglandschaft der Quebrada de Humahuaca nach Jujuy und weiter nach Salta.

7. Tag: FR Salta (Zug in die Wolken) Fahrt mit dem Tren a las Nubes, dem „Zug in die Wolken“, mit atemberaubender Streckenführung. Es geht über 29 Brücken, durch 21 Tunnel, mit 13 Viadukten (z.B. La Polvorilla, 70m hoch und 224m lang), mit 2 Gleis-“Spiralen“ und 2 „Zickzacks“, hinauf auf den Altiplano bis San Antonio de los Cobres (3.800m). Auf der Rückfahrt per Bus Abstecher zu den Ruinen von Santa Rosa de Tastil.

8. Tag: SA Humahuaca Fahrt über den „Camino de Cornisa“ durch subtropische Wälder und weiter bis zu den Ruinen der altindianischen Festung von Tilcara. Nachm. Weiterfahrt nach Humahuaca am Ausgang der gleichnamigen Schlucht.

9. Tag: SO Bolivian. Grenze – Tupiza Vorm. Besuch der Dörfer von Humahuaca und Uquía. Nachm. Fahrt durch die Cuesta de Azul Pampa nach La Quiaca an der bolivianischen Grenze. Grenzübertritt und Weiterfahrt über Villazón in das Tal von Tupiza.

10. Tag: MO San Pablo de Lípez Über schlechte Straßen in die Cordillera Chocaya zum Bergbauzentrum von San Vicente. Besuch des Grabes der legendären Revolverhelden Butch Cassidy und Sundance Kid, die hier ihre letzte Ruhe gefunden haben. Übernachtung in San Pablo de Lípez (Gemeinschaftszimmer).

11. Tag: DI Lagunengebiet Fahrt hinauf in die bizarre Welt der bolivianischen Lagunen: Atemberaubende Farbenspiele im Wasser inmitten einer kargen, von Vulkankegeln und Geysiren geprägten Landschaft. Übernachtung in einer einfachen Unterkunft in Quetena Chico am Fuß des Uturuncu Vulkans.

12. Tag: MI Lagunengebiet Weiter durch das landschaftlich fantastische bolivianische Lagunengebiet zur Daliwüste mit surreal anmutenden Felsformationen. Anschl. zur smaragdgrünen Laguna Verde, zu den Geysiren von Sol de Mañana und zur Laguna Colorada mit ihrem rötlich schimmernden Wasser, hervorgerufen durch Borax-haltiges Sedimentgestein und Pigmente spezifischer Algenarten. Übernachtung in Ojo de Perdiz nahe der Siloliwüste.

13. Tag: DO Salar de Uyuni Durch die Siloliwüste zu den Lagunen Ramadita, Honda und Hedionda. Anschl. über Alota und San Juan und über den Uyuni Salzsee nach Tahua am Fuße des Thunapa Vulkans, nördlich des Salzsees. Übernachtung in einem ganz aus Salz gebauten Hotel.

14. Tag: FR Salar de Uyuni Über den Uyuni-Salzsee zur „Isla Incahuasi“, einer Insel inmitten der großen Salzpfanne. Riesige Kakteen, einzigartige Vegetationsformen, ein surreales Szenarium in einem weißen Meer aus Salz. Besuch einer der traditionellen Salzfabriken. Übernachtung in Uyuni am südöstlichen Rande des Sees.

15. Tag: SA Uyuni – Oruro Besichtigung des „Cementerio de Trenes“, des Zugfriedhofs, wo alte Lokomotiven an Uyunis Vergangenheit als Eisenbahn-Knotenpunkt erinnern. Anschl. Überlandfahrt über den Altiplano nach Oruro.

16. Tag: SO Lauca NP – Putre Fahrt an der höchsten Gebirgsformation Boliviens, dem Sajama (6.548m) vorbei und weiter über die chilenische Grenze in den Lauca-Nationalpark. Übernachtung in Putre.

17. Tag: MO Arica Fahrt auf der neuen Anden-Straße hinunter zur Pazifikküste nach Arica an der chilenisch-peruanischen Grenze.

18. Tag: DI Santiago – Rückflug Vormittags Transfer zum Flughafen und Flug zurück nach Santiago de Chile. Von dort aus Weiterflug nach Frankfurt.

19. Tag: MI Ankunft Abends Ankunft in Frankfurt.

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Bolivien – Chile: Anden und große Salzseen

Freitag, 29. Januar 2010 16:34

  • 20-tägige Erlebnisreise durch Bolivien & Chile
  • Unterkunft in Hotels und einfachen Gästehäusern
  • Querung der weißen Salzwüste „Salar de Uyuni“, Bootstour zur Sonneninsel im Titicacasee
  • ab 3.690 Euro pro Person

1. Tag: Frankfurt am Main – Santiago de Chile Flug von Deutschland nach Santiago de Chile.

2. Tag: Santiago de Chile Ankunft in Santiago und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Stadtrundgang/-fahrt. Am Abend Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Santiago de Chile – San Pedro de Atacama Am Vormittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Calama. Vom Flughafen gelangen Sie mit dem Bus nach San Pedro de Atacama (2440 m). Am Nachmittag besuchen Sie die Ruinenanlage „Pukara de Quitor“, unternehmen einen Stadtbummel und besuchen das Museum „Le Paige“. Der belgische Priester Le Paige widmete sein Leben dem Studium der anthropologischen und archäologischen Entwicklung der Stadt. Sein Museum bietet einen interessanten Rückblick auf die lokale Geschichte. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: San Pedro de Atacama – Salar de Atacama Am heutigen Tag unternehmen Sie einen Ausflug zum Dorf Toconoa und zum Salar de Atacama, einer auf 2300 m Höhe gelegenen Salzwüste. Danach fahren Sie in das berühmte „Valle de la Luna“ und bestaunen das Farbenspiel der untergehenden Sonne in dieser bizarren Landschaft. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Salar de Atacama – San Pedro Am zeitigen Morgen brechen Sie zum Geysir „El Tatio“ auf, welcher auf einer Höhe von 4300 m liegt. Es besteht die Möglichkeit, die Geysire zu erforschen oder im Thermalbad zu entspannen. Nach dem Frühstück besuchen Sie Caspana, Chiu Chiu mit seiner kleinen Kirche und die Festungsanlage von Lasana. Am Abend kehren Sie nach San Pedro in Ihr Hotel zurück.

6. Tag: San Pedro (Chile) – Laguna Verde (Bolivien) Heute verabschieden Sie sich von Chile und überqueren in Hito Cajón die chilenisch-bolivianische Grenze. Mit einem Allradfahrzeug fahren Sie weiter zur Laguna Verde, gelegen auf einer Höhe von 4500 m am Fuße des Vulkans Lincancabur (5916 m). Unterwegs machen Sie einen Abstecher zur Laguna Colorada. Diese Gegend wird auch das „Tibet der Anden“ genannt und liegt auf einer Höhe zwischen 4000 und 4500 m. Hier befinden sich zahlreiche wüstenähnliche Gebiete umgeben von zumeist erloschenen Vulkanen, farbenprächtigen Seen und heißen Quellen. Mit etwas Glück können Sie rosarote Flamingos, Vizcachas und Vicuñas beobachten. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus.

7. Tag: Laguna Verde – Chuvica Heute fahren Sie weiter in das vulkanische Flachland. Dabei besuchen Sie unter anderem das Valle de las Rocas, in dem viele abstrakte Steingebilde zu bewundern sind. Ein Blick in den Canyón de la Cascada ist ein weiterer Höhepunkt dieses Tages. Die Route führt über Julaca, eine Geisterstadt, die einen ganz besonderen Charme hat und erahnen lässt, wie schwierig die Lebensbedingungen in diesem Gebiet sind. Übernachtung in Chuvica in einem einfachen Gästehaus.

8. Tag: Chuvica – Salar de Uyuni Heute überqueren Sie den Salar de Uyuni, die höchstgelegene und größte Salzwüste der Erde. Luftspiegelungen und Salzkristalle sorgen für optische Täuschungen. Es ist fast unmöglich, den Salar de Uyuni zu beschreiben – man muss ihn einfach selbst gesehen und erlebt haben. Sie besuchen die Insel Inkahuasi, die mitten im Salzsee liegt und komplett mit Riesenkakteen bewachsen ist. Übernachtung in Coquesa am Fuße des Vulkans Tunupa in einem einfachen Gästehaus von wo aus Sie noch am Nachmittag zu einer Wanderung aufbrechen. Ziel ist ein schöner Aussichtspunkt auf halbem Weg zum Kraterrand.

9. Tag: Salar de Uyuni – Potosí Heute fahren Sie über Uyuni vorbei am kuriosen Salzhotel und später weiter nach Potosí. Durch seine Silberminen erlangte Potosí Weltruhm und war vor einigen Jahrhunderten bekannter und größer als Paris. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Potosí – La Paz Der heutige Tag wird bestimmt durch einen Ausflug ganz besonderer Art – Sie besuchen die Silberminen und sind mit einem Bergmann auf der Suche nach dem edlen Metall. Dabei erfahren Sie viel über die Arbeit im Bergwerk und natürlich auch über Land und Leute. Ein Besuch der Stadt mit ihren kolonialen Bauwerken darf natürlich nicht fehlen. Am Abend Fahrt mit dem bequemen Fernreisebus nach La Paz.

11. Tag: La Paz – Gästehaus Am Morgen Ankunft in La Paz, der höchstgelegenen „Hauptstadt“ der Welt. Bei einer kurzen Stadtbesichtigung erfahren Sie viel über diese außergewöhnliche Stadt. Eine leichte Halbtages-Tour steht außerdem heute auf dem Programm die viel Zeit für ein entspanntes Naturerlebnis lässt. Mit dem Minibus verlassen Sie La Paz Richtung Süden zu einem reizvollen Felsgebilde mit zwei charakteristischen spitzen Zacken im Gipfelbereich, denen der „Muela de Diablo“, der Backenzahn des Teufels, seinen Namen verdankt. Die kurze Tour führt durch prachtvolle grüne Felder und interessant aufgebaute Felsformationen. Auf dem Gipfel haben Sie in 3995 m Höhe einen fantastischen Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Hochgipfel, mit dem Eis gepanzerten Illimani als Krönung. Der Abstieg verläuft dicht an wild aufragenden Erdpyramiden mit bunt gefärbten Steilwänden vorbei. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Yungas – Gästehaus Heute haben Sie die Gelegenheit, Bolivien von einer ganz anderen Seite kennenzulernen: Sie fahren hinab in die Yungas. Landschaftlich gilt diese Strecke als einer der Höhepunkte einer Bolivienreise – 3 unterschiedliche Vegetations- und Klimazonen sind innerhalb von 3 Stunden Busfahrt zu bestaunen. Der Rest des Tages steht zur Erholung und Erkundungen auf eigene Faust zur freien Verfügung. Übernachtung im Gästehaus.

13. Tag: Gästehaus – Coroico Am Vormittag unternehmen Sie eine ausgedehnte Wanderung zu den Coca-Plantagen, die zahlreich in dem fruchtbaren Tal angelegt wurden. Dabei erfahren Sie viel über die Tradition des Coca-Anbaus und die nicht unbedeutende Stellung dieser Heilpflanze im Leben der andinen Bevölkerung. Nach der Rückkehr gegen Mittag unternehmen Sie einen kurzen Stadtrundgang in Coroico. Übernachtung im Gästehaus.

14. Tag: Coroico – La Paz Am Morgen können Sie noch das Flair der Subtropen genießen. Anschließend Rückkehr nach La Paz in das schon bekannte Stadthotel. Nach der Ankunft in der Andenmetropole Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

15. Tag: La Paz – Copacabana Ihr Tagesziel heißt Copacabana. Dieses wunderschöne Städtchen ist einer der wichtigsten christlichen Wallfahrtsorte Südamerikas und liegt direkt am Ufer des Titicacasees. Bevor Sie dorthin gelangen, besuchen Sie die präkolumbischen Stätten von Tihuanaco (UNESCO), Zeugnisse einer ebenso großen wie rätselhaften Kultur, die schon lange vor den Inka weite Teile des Landes beherrschte. Übernachtung im Hotel.

16. Tag: Copacabana Nach einer kurzen Stadtbesichtigung mit bunten Märkten und einer beeindruckenden Kirche bleibt noch Zeit, um den „Calvario“ zu besteigen. Vom Hafen aus starten Sie zum Ausflug auf die Isla del Sol. Per Boot gelangen Sie zu diesem, in der Mythologie der Inka so wichtigen Ort. Der Legende nach soll hier der erste Inka den Fluten des Titicacasees entstiegen sein, was die Insel zum Ursprung des später riesigen Inka-Reiches macht. Es besteht Gelegenheit zu verschiedenen Wanderungen auf der Insel. Rückfahrt nach Copacabana. Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Copacabana – La Paz Am Vormittag können Sie noch gemütlich in Copacabana entspannen. Außerdem erfolgt ein kurzer Besuch auf den schwimmenden Schilfinseln von Sawiñia. Am Nachmittag fahren Sie zurück nach La Paz. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: La Paz Der ganze Tag steht Ihnen zur Erkundung von La Paz zur Verfügung. Der Besuch des Coca-Museums oder des Mondtals sind hierbei sehr empfehlenswert. Übernachtung im Hotel.

19. Tag: La Paz – Santiago de Chile Eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende – ein letzter Transfer zum Flughafen und voller neuer und faszinierender Eindrücke fliegen Sie über Santiago de Chile zurück nach Hause.

20. Tag: Santiago de Chile – Frankfurt am Main Ankunft in Deutschland.

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Peru – Bolivien – Chile

Freitag, 29. Januar 2010 15:13

  • 21-tägige Erlebnisreise durch Peru, Bolivien und Chile
  • Unterbringung in ausgesuchten guten Mittelklasse-Hotels und -Hostals
  • Stadtrundfahrt durch Lima, Fahrt zu den Ruinen von Machu Picchu
  • ab 3.299 Euro pro Person

1. Tag: Anreise Linienflug mit LAN Airlines von Frankfurt via Madrid nach Lima.

2. Tag: PERU – Lima – Paracas (ca. 260 km) Ankunft und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Stadtrundfahrt und Weiterfahrt nach Paracas.

3. Tag: Paracas – Oasis Huacachina(ca. 60 km) Bootstour zu den Ballestas Inseln mit artenreicher Tierwelt und Besuch einer Destillerie in Pisco sowie der Oase Huacachina.

4. Tag: Oasis Huacachina – Nasca (ca. 140 km) Fahrt nach Nasca und Besuch des Maria Reiche Museum. Auf Wunsch Flug über die berühmten Linien von Nasca (fakultativ vor Ort).

5. Tag: Nasca – Arequipa (ca. 580 km) Weiterfahrt entlang der Panamericana und Besichtigung des alten Friedhof Chauchilla aus Vorinkazeiten.

6. Tag: Arequipa Stadtrundfahrt u.a. mit der Klosteranlage Sta Catalina. Nachmittags Freizeit.

7. Tag: Arequipa – Cuzco – Sacred Valley Flug von Arequipa nach Cuzco und Transfer in das Heilige Tal zum Markt von Pisak. Dann Besuch der Ruinen von Ollantaytambo.

8. Tag: Sacred Valley Zeit zur Entspannung o. auf Wunsch Rafting-, Mountainbiketouren o. Wanderung (fakultativ).

9. Tag: Machu Picchu (ca. 40 km) Zugfahrt zum KM 104. Wanderung auf den Inkapfaden. Der Inkatrail endet am Sonnentor der Ruinen von Machu Picchu. Anschließend Rückfahrt nach Aguas Calientes. Inkl. Lunch-Box und Abendessen.

10. Tag: Machu Picchu – Cuzco (ca. 40 km) Vormittags Fahrt zu den Ruinen von Machu Picchu und Besichtigung des gut erhaltenen Zeugnisses des Inkareiches. Besuch der Thermalquellen in Augas Calientes, dann Zug- und Busfahrt nach Cuzco.

11. Tag: Cuzco Stadtrundfahrt durch Cuzco mit der Santo Domingo Kirche und dem Plaza de Armas. Anschließend Besichtigung der Inka Ruinen. Auf Wunsch Abendessen und Folklore Show (fakultativ).

12. Tag: Cuzco – Puno/Titicaca See (ca. 400 km) Fahrt durch die atemberaubende Landschaft der Anden, mit Stopp an den Gräbern von Sillustani.

13. Tag: Titicaca See/Puno – Desaguardero – La Paz – N (ca. 270 km) Bootsfahrt auf dem größten Süßwasser See Südamerikas zu den schwimmenden Uros Inseln. Fahrt zur bolivianischen Grenze nach Desaguardero. Empfang durch die bolivianische Reiseleitung und Fahrt zur archäologischen Anlage Tiwanaku. Anschließend Fahrt nach La Paz.

14. Tag: La Paz – Uyuni (ca. 550 km) Vormittags Freizeit. Nachmittags Busfahrt nach Oruro und Weiterfahrt mit der Bahn. Späte Ankunft (ca. 2.00 Uhr) in Uyumi.

15. Tag: Uyuni – Incahuasi – Uyuni (ca. 300 km) Fahrt in die Salzwüste Uyuni. Besuch der Salzindustrie in Colchani und Fahrt nach Coquesa durch die Salzwüste. Tour mit dem 4x4 Jeep zum Vulkan Tunupa zum Aussichtspunkt. Höhlenbesichtigung mit pre kolumbianischen Mumien und Fahrt zur mitten im Salz aufragende Insel Incahuasi. Spaziergang über den Kaktuspfad auf den Gipfel der Insel. Inkl. Lunch Box.

16. Tag: Uyuni – Villamar (ca. 250 km) Marktbesuch in Uyuni, anschließend Fahrt mit dem 4x4 Jeep zum Eisenbahnfriedhof und durch die Wüste der Pampa Colorado nach San Cristobal. Besichtigung der Kirche und Fahrt durch die Dörfer Culpina, Alota und das Steintal nach Villamar. Stopp für eine geologisch Wanderung im Steintal. Inkl. Mittag – und Abendessen.

17. Tag: Villamar – San Pedro de Atacama–CHILE (ca. 230 km) Fahrt mit dem 4x4 Jeep über Hügel zur Laguna Colorada, dem Geyser Morning Sun und der Laguna Chalviri. Durch die Dali Wüste, vorbei an der Laguna Verde, dem Vulkan Licancabur und der Laguna Blanca zur chilenischen Grenze. Empfang durch die chilenische Reiseleitung und Transfer nach San Pedro de Atacama. Nachmittags Freizeit.

18. Tag: San Pedro de Atacama – Santiago de Chile Fahrt zum Tatio Geysir und dem Dorf Machuca, dann zurück nach San Perdo de Atacama. Nachmittags Besuch des Moon Valleys. Flug nach Santiago de Chile.

19. Tag: Santiago de Chile Vormittags Freizeit. Nachmittags Stadtrundfahrt. Optional Abschiedsabendessen (fakultativ).

20. Tag: Abreise Vormittags Freizeit und nachmittags Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.

21. Tag: Ankunft Ankunft in Frankfurt am späten Nachmittag.

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