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	<title>Bolivien-Reisen &#187; Südamerika Höhepunkte</title>
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	<description>Bolivien - Urlaub in einem spannenden Land</description>
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		<title>S&#252;damerika H&#246;hepunkte</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südamerika Höhepunkte]]></category>
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		<description><![CDATA[* 17-t&#228;gige Studienreise * &#220;bernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels * Die H&#246;hepunkte S&#252;damerikas zwischen Lima und Rio de Janeiro &#8211; ideal f&#252;r ein erstes Kennenlernen * ab 4.490 Euro pro Person 1. Tag: Flug nach S&#252;damerika Individuelle Anreise nach Madrid. Gemeinsamer Flug mit Iberia nach Lima (nonstop, ca.12 Std., Abendessen im Flugzeug). Wir holen Sie vom Flughafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>* 17-t&#228;gige Studienreise<br />
* &#220;bernachtung in Komfort-/Luxus-/Hotels<br />
* Die H&#246;hepunkte S&#252;damerikas zwischen Lima und Rio de Janeiro &#8211; ideal f&#252;r ein erstes Kennenlernen<br />
* ab 4.490 Euro pro Person</p>
<p><strong>1. Tag: Flug nach S&#252;damerika</strong><br />
Individuelle Anreise nach Madrid. Gemeinsamer Flug mit Iberia nach Lima (nonstop, ca.12 Std., Abendessen im Flugzeug). Wir holen Sie vom Flughafen ab. Im Hotel treffen Sie am Abend die G&#228;ste des Ecuador-Vorprogramms. Zwei &#220;bernachtungen in Lima.<br />
<strong><br />
2. Tag: Lima gestern und heute</strong><br />
Die Stadtrundfahrt durch Lima zeigt: Altes frisch! Das Zentrum UNESCO-Kulturdenkmal. Kolonialgeb&#228;ude gl&#228;nzen restauriert, immer wieder umgebaut, aber immer noch einzigartig &#8211; die Kathedrale. Man h&#246;re: Pizarro, der Alte, war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Sein Namensvetter ist Fu&#223;baller, freut sich &#252;ber viele Fans und verdient auch nicht schlecht. Im arch&#228;ologischen Nationalmuseum &#246;ffnet uns der Studiosus-Reiseleiter die Welt zu altperuanischen Kulturen. Schickes im Stadtteil Miraflores: Villen, Parks, Pazifikblick. Am Abend gibt es peruanische K&#246;stlichkeiten im Restaurant.</p>
<p><strong>3. Tag: Im heiligen Tal</strong><br />
Flug mit LAN Peru ins Herz des Inkareiches, Cuzco, auf 3400 m H&#246;he. Zur leichteren H&#246;henanpassung geht&#8217;s gleich runter ins Urubambatal. Panfl&#246;ten- und Quenakl&#228;nge im Bus, Aufw&#228;rmen f&#252;rs Hochland -„El condor pasa“ am Originalschauplatz! Sonntag, Sonne, Sonderangebote? Feilschen Sie um die sch&#246;nsten Webarbeiten auf dem Markt in Pisak. Wenn es dabei hei&#223; wird: Lila Limo, auf peruanisch Chicha morada, erfrischt! Vollbepackt fahren wir weiter zur &#220;bernachtung auf einer ehemaligen Hazienda in Yucay auf 2800 m H&#246;he. 90 km. Tagesabspann: Kokatee im Hotelgarten? Mit Gipfelblick zum eisk&#246;pfigen Nevado Chicón!</p>
<p><strong>4. Tag: Magisches R&#228;tsel Machu Picchu</strong><br />
Von Ollantaytambo schl&#228;ngelt sich die Schmalspurbahn in abenteuerlichen Kurven in Richtung magisches Machu Picchu (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Eine Zeitreise. Was erz&#228;hlen die Ruinen der Erinnerung hier wirklich? Jede neue Erkenntnis scheint neue R&#228;tsel aufzugeben. Sie haben auch Zeit, selbst nachzuforschen. Auf der R&#252;ckfahrt mit Bahn und Bus d&#252;rfen pers&#246;nliche Untergangstheorien laut werden. 170 km. Zwei &#220;bernachtungen in Cuzco.</p>
<p><strong>5. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt</strong><br />
Einst Inkahauptstadt, heute UNESCO-Kulturdenkmal. Den Erdbeben hielten nur die inkaische Grundmauern stand. Auch die Dominikanerkirche ruht auf dem alten Sonnentempel Coricancha. Die Kathedrale auf der Plaza de Armas bewahrt ein delikates Bild: ein Meerschweinchen auf dem Abendmahlteller des Herrn. Verteidigung im Zickzackbau erleben wir oberhalb der Stadt, in der alten Festungsanlage Sacsayhuamán. Zur&#252;ck in Cuzco besuchen wir das Schulprojekt „Kleine Menschen“. Wie bildet man hier Zukunft unter schwierigen sozialen Bedingungen aus? Sch&#252;ler und Lehrer freuen sich auf uns und unsere Fragen. Nachmittags gibt es im Museo Inka Mumien im Korbgeflecht. Unser Reiseleiter kennt die Geschichten dazu. Tipp f&#252;r die St&#228;rkung am Abend: Vielleicht wollen Sie Alpaka-Steak probieren? Zum Beispiel im Inka Grill oder im Restaurant Tunupa.</p>
<p><strong>6. Tag: Am Himmel entlang zum Titicacasee</strong><br />
Die Fahrt durchs Vilcanota-Massiv &#8211; Superlativ. Lama- und Alpaka-Herden eingeschlossen. Als kleine Schwester der Sixtinischen Kapelle empf&#228;ngt uns ihre Andenversion in Andahuaylillas. Danach geben die Ruinen von Raqchi R&#228;tsel auf. Magisch &#8211; der Viracocha-Tempel. Auf 4313 m H&#246;he dann unser geographischer H&#246;hepunkt, der La-Raya-Pass. Die Anden &#8211; zum Greifen nah. Der Reiseleiter kennt auch die bittere Geschichte: Túpac Amaru II. gab einst den Auftakt zu indianischer Gegenwehr. Er endete gevierteilt. Nationales Trauma: das Erbe von Milit&#228;rdiktatur und der Terrorgruppe Leuchtender Pfad. 350 km. Zwei &#220;bernachtungen in Puno am Titicacasee in 3800 m H&#246;he.</p>
<p><strong>7. Tag: Titicaca &#8211; heiliger See der Inkas</strong><br />
Einen ganzen t&#252;rkisblauen Tag lang schimmert der h&#246;chstgelegene See der Welt f&#252;r uns. Ein Boot tr&#228;gt uns zu den Uru-Indianern. Ein seit Jahrhunderten existierendes, kleines Schilf-Venedig! Schwimmende Inseln, H&#228;user, Boote &#8211; alles aus Schilf. Es h&#228;lt! Die Isla Taquile entpuppt sich als paradiesische Strickstube. Hier klappern die M&#228;nner mit den Nadeln. Nicht etwa aus emanzipatorischen Gr&#252;nden! Der Glaube sagt: M&#252;&#223;iggang ist aller Laster Anfang und darum muss man(n) selbst beim Laufen produktiv sein.</p>
<p><strong>8. Tag: Tiahuanaco und La Paz</strong><br />
Den Titicacasee im Blick fahren wir nach Bolivien. Kleinod am Weg ist die Dorfkirche von Pomata mit ihrer in Stein gemei&#223;elten Bildwelt. Hinter der Grenze: Tiahuanaco (UNESCO-Kulturdenkmal), Sonnentor der Pr&#228;inkas, wichtigste Grabungsst&#228;tte Boliviens, Tor zu den Ahnen. Weiter nach La Paz. Der Atem stockt Ihnen beim Blick in den Talkessel von La Paz, der mit 3700 m h&#246;chstgelegenen Gro&#223;stadt der Welt. In El Alto treffen wir die Leiterin eines Sozialprojektes f&#252;r Aymara-Frauen. Das Gespr&#228;ch zeigt viel von Problemen, von Hoffnung und Chancen dieser Minderheit. Und abends beste Aussicht: Wir dinieren im Dachrestaurant unseres Hotels, &#252;ber den Lichtern der Gro&#223;stadt. 195 km. Zwei &#220;bernachtungen im Zentrum von La Paz.</p>
<p><strong>9. Tag: La Paz, das Herz Boliviens</strong><br />
Die Metropole. Wir treiben im Miteinander von Tradition und Moderne. Im Prunkpalast der Regierung amtiert der erste indianische Pr&#228;sident, Evo Morales. Kathedralenzauber und Indianerm&#228;rkte mit s&#228;ckeweise Kokabl&#228;ttern. Der Nachmittag: kolonial sch&#246;n! Wir schlendern durch die Calle Jaén. Bunte H&#228;user, schnuckelige Cafés und kleine Museen.</p>
<p><strong>10. Tag: Nach Argentinien</strong><br />
Flug mit TACA &#252;ber Lima nach Buenos Aires &#8211; Kontrastprogramm zum Hochland! Zeit- und Tempowechsel! Glast&#252;rme und Steinpal&#228;ste. Hier schie&#223;t das Lebensblut durch die Stadtadern, beruhigt sich in eleganten Kaffeeh&#228;usern, durchstr&#246;mt glanzvolle Architektur und elegante Gesch&#228;fte. Wir lassen uns mitziehen und dazu am Abend richtig verw&#246;hnen. Mit argentinischen Steaks und einem guten Tropfen aus Mendoza oder Cachi in einem Restaurant. Drei &#220;bernachtungen in Buenos Aires.</p>
<p><strong>11. Tag: Tangometropole Buenos Aires</strong><br />
Buenos Aires zeigt ein edles Antlitz. Wir erforschen es heute genau. Tango unter freiem Himmel, Cafés, Lebenskraft. M&#228;chtigste Frau der Nation: Cristina Kirchner. Beeindruckend sind die Madres der Plaza de Mayo: Jeden Donnerstag umrunden die M&#252;tter, deren Kinder w&#228;hrend der Milit&#228;rdiktatur verschwanden, stumm den Platz. Der Schmerz &#252;ber Verluste und L&#252;gen aus der Zeit der Milit&#228;rdiktatur bleibt. Wir sp&#252;ren ihn auch vor der Casa Rosada, dem rosafarbenen Wei&#223;en Haus Argentiniens. Mittags st&#228;rken wir uns mit Empanadas und Gegrilltem. Dann Szenenwechsel: Im Hafenviertel La Boca kam der Tango zur Welt! Hier ergeben sich K&#252;nstler der Kunst, Maradonas Club seinen Hoffnungen und das ganze Viertel dem Einfluss seiner italienischen Einwanderer. Ihr argentinisches Temperament k&#246;nnten Sie abends bei einer Tangoshow testen (ca. 45 €).</p>
<p><strong>12. Tag: Buenos Aires &#8211; Ihr Solo am Rio de la Plata</strong><br />
„Was gibt&#8217;s, Buenos Aires?“, fragt Evita im Musical. Heute tanzen Sie Ihre eigene Show! Flanieren Sie doch mit den Portenos, wie die Einheimischen genannt werden, durch Galerien, schauen Sie nach Kunst und Starall&#252;ren im Szeneviertel Palermo Hollywood! Dann vielleicht ins Jugendstilcafé Tortoni? Seit 150 Jahren die Adresse f&#252;r den Café solo. Tango-CDs, Literatur? Ihr Reiseleiter kennt alle Adressen. Auch den Weg zu Evitas Grab auf dem Friedhof in Recoleta. Oder Sie machen eine Bootsfahrt durchs glitzernde Tigre-Delta (ca. 30 €). Abends ber&#228;t Ihr Reiseleiter Sie kulinarisch. Er wei&#223;, wo es zum zarten Rind &#8211; Bife de Chorizo &#8211; einen k&#246;stlichen Wein aus der Malbec-Traube gibt. Sie w&#252;nschen Tangoluft statt Restaurantduft? Der Reiseleiter kennt den idealen Schnupperkurs f&#252;r Sie (ca. 60 €)!</p>
<p><strong>13. Tag: Flug nach Iguazú</strong><br />
Flug mit LAN Argentina zu den Wasserf&#228;llen von Iguazú (UNESCO-Naturdenkmal). Wei&#223;st&#252;rzende Fluten, topasfarbene Wasserbecken, braunsch&#228;umender Fluss, zahme Schmetterlinge, &#252;ppige, subtropische Feuchtgebiete mit Bl&#252;ten, Papageien und hin und wieder Nasenb&#228;ren. &#220;ber Weg und Steg geht es auf argentinischer Seite durch paradiesische Zust&#228;nde. Danach &#252;berqueren wir die Grenze nach Brasilien.</p>
<p><strong>14. Tag: Auf nach Rio de Janeiro</strong><br />
Das Paradies von der brasilianischen Seite! Erst mal fr&#252;hst&#252;cken und dann Sonne und zarte Wassernebel tanken. Bei unserem Spaziergang zur Garganta del Diablo, dem Teufelsschlund, d&#252;rfte es nochmals stehende Ovationen f&#252;r die Szenerie der gewaltigen F&#228;lle geben. Nachmittags fliegen wir mit TAM von Iguazú nach Rio. Zwei &#220;bernachtungen in Rio an der Copacabana.</p>
<p><strong>15. Tag: Blick vom Zuckerhut</strong><br />
Die Seilbahn hebt uns zum Zuckerhut empor. Der Blick &#8211; Meer, Stadt, Corcovado, Str&#228;nde &#8211; gigantisch! Bodenhaftung gibt&#8217;s wieder beim Gang durchs alte Zentrum Rios. Der Nachmittag? Ganz der Ihre: durchs Zentrum schlendern, Kaffee im Jugenstilambiente der Confeitaria Colombo oder Drinks im Copacabana Palace, kleine Pelés am <a href="http://www.daenemark-reise.com/" target="_blank">Strand</a>? Fu&#223;ball hei&#223;t hier Zukunft. F&#252;r die hat Stararchitekt Oscar Niemeyer in Niteroi das Ufo-artige Museum f&#252;r zeitgen&#246;ssische Kunst gelandet! Wenn Sie m&#246;gen, Ihr Reiseleiter hilft beim Organisieren der Fahrt dorthin. Abends heben wir kulinarisch ab: Eine Churrascaria &#8211; brasilianisch traditionell &#8211; kredenzt Fleischgen&#252;sse. Dazu noch ein Caipirinha?</p>
<p><strong>16. Tag: Corcovado und Até logo!</strong><br />
Am Morgen tr&#228;gt uns die Zahnradbahn hoch zum Corcovado. Wir stehen unter den weiten Armen von Cristo Redentor. Wei&#223;e Boote liegen wie Federn auf dem Meer. Noch mal tief nach unten, weit &#252;ber das Panorama und ein bisschen in uns selbst hineinblicken. Até logo &#8211; bis zum Wiedersehen! Gegen Abend Direktflug nach Madrid mit Iberia (ca. 10 Stunden).</p>
<p><strong>17. Tag: Ankunft in Madrid</strong><br />
Vormittags Landung in Madrid. Anschluss zum Zielflughafen.</p>
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