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	<title>Bolivien-Reisen &#187; Peru &#8211; die Anden aktiv erleben mit Iberia</title>
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	<description>Bolivien - Urlaub in einem spannenden Land</description>
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		<title>Peru &#8211; die Anden aktiv erleben mit Iberia</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru - die Anden aktiv erleben mit Iberia]]></category>
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		<description><![CDATA[19-t&#228;gige WanderStudienreise &#220;bernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels Eine umfassende Perureise mit Colca-Canyon und Altiplano ab 3.890 Euro pro Person 1. Tag: Bienvenidos al Peru! Flug mit der spanischen Fluggesellschaft Iberia &#252;ber Madrid nach Lima (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std., Abendessen im Flugzeug) und Ankunft nach Ortszeit am Abend. Zwei &#220;bernachtungen im Lima. 2. Tag: Lima [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>19-t&#228;gige WanderStudienreise</li>
<li> &#220;bernachtung in Mittelklasse-/Komfort-/Hotels</li>
<li> Eine umfassende Perureise mit Colca-Canyon und Altiplano</li>
<li> ab 3.890 Euro pro Person</li>
</ul>
<p><strong>1. Tag: Bienvenidos al Peru!</strong><br />
Flug mit der spanischen Fluggesellschaft Iberia &#252;ber Madrid nach Lima (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std., Abendessen im Flugzeug) und Ankunft nach Ortszeit am Abend. Zwei &#220;bernachtungen im Lima.</p>
<p><strong>2. Tag: Lima gestern und heute</strong><br />
Am Morgen haben Sie Zeit, Miraflores zu erkunden. Spazieren Sie zum Parque del Amor und genie&#223;en Sie einen ersten Blick auf den Pazifik. Vielleicht noch einen Kaffee im Shoppingcenter Larcomar? Gegen Mittag brechen wir dann gemeinsam mit dem Studiosus-Reiseleiter zu unserer Stadtrundfahrt durch das koloniale Zentrum Limas auf (UNESCO-Kulturdenkmal). Nach umfassender Restaurierung erstrahlen die Geb&#228;ude um die Plaza de Armas in neuem, goldgelbem Glanz. Wir besichtigen die Kathedrale und ein Kloster und h&#246;ren von den Conquistadores um Pizarro und Almagro. Nebenan im Pr&#228;sidentenpalast residiert Alan García bereits zum zweiten Mal. Nach seiner ersten Amtszeit 1990 ging er ins Exil.</p>
<p><strong>3. Tag: Nach Arequipa</strong><br />
Morgens ein Abstecher in die Arch&#228;ologie: Mitten in Lima besuchen wir die Lehmziegelpyramide Huaca Pucllana. Was haben die Forscher wohl gerade wieder Neues entdeckt? Im K&#252;nstlerviertel Barranco begutachten wir die historische Stra&#223;enbahn und erleben Lima wie vor 100 Jahren. Zur selben Zeit wurde der Nationaldrink Pisco sour kreiert. Noch heute genauso lecker wie damals. Was meinen Sie? Am Nachmittag fliegen wir mit LAN Peru nach Arequipa am Fu&#223;e schneebedeckter Vulkane auf 2400 m H&#246;he. Zwei &#220;bernachtungen im historischen Zentrum Arequipas.</p>
<p><strong>4. Tag: In der wei&#223;en Stadt</strong><br />
Unwirklich sch&#246;n: Am Fu&#223;e schneebedeckter Vulkane schmiegt sich S&#252;dperus gr&#246;&#223;te Stadt in eine bizarre Urlandschaft. Vom Markt in San Camilo schlendern wir zur arkadenges&#228;umten Plaza und durch die koloniale Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) mit Kathedrale und Jesuitenkirche. In deren Kreuzg&#228;ngen haben sich Gesch&#228;fte und Cafés angesiedelt. Wie w&#228;re es mit einem Schal aus Alpaka-Wolle? Weiter geht es in die weitl&#228;ufige Klosterstadt Santa Catalina &#8211; eine Stadt in der Stadt. Am Nachmittag erkunden Sie die „wei&#223;e Stadt“ auf eigene Faust. Entdecken Sie dabei Ihr Lieblingsrestaurant f&#252;r den Abend. In Arequipa soll es die besten Meerschweinchen vom Grill geben. Auch typisch: Rocoto relleno, gef&#252;llte Paprika. Und echt scharf!</p>
<p><strong>5. Tag: In den Colca-Canyon</strong><br />
Morgens brechen wir auf zum Colca-Canyon, einem der tiefsten Canyons der Welt. Auf dem Weg dorthin &#252;berqueren wir den 4910 m hohen Pass von Pachapampa. F&#252;r Fotostopps bleibt nat&#252;rlich Zeit! Nach einer Mittagspause • steigen wir vom Dorf Yanque ins Colca-Tal hinab (1,5 Std., mittel, 100 m 100 m) und erreichen zu Fu&#223; unser Hotel. Dabei sammeln wir Eindr&#252;cke von der faszinierenden Bergwelt und den uralten Terrassenanlagen. Fahrtstrecke 170 km. Zwei &#220;bernachtungen in einer rustikalen Lodge im Colca-Canyon auf 3400 m H&#246;he.</p>
<p><strong>6. Tag: Kondore und Ruinen</strong><br />
In aller Fr&#252;he fahren wir tiefer in den Canyon hinein, um die letzten Kilometer bis zum Aussichtspunkt Cruz del Condor zu Fu&#223; zur&#252;ckzulegen. Hier k&#246;nnen wir mit etwas Gl&#252;ck den Flug der Kondore beobachten. Gegen Mittag starten wir auf dem Dorfplatz von Coporaque unsere • Wanderung &#252;ber die Ruinenanlage von Uyo-Uyo zur&#252;ck zu unserer Lodge (3 Std., mittel, 200m 300 m). Fahrtstrecke 80 km.</p>
<p><strong>7. Tag: Zum Titicacasee</strong><br />
Wir verlassen den Colca-Canyon und fahren hinauf zum Titicacasee. Auf dem Weg nach Puno durchqueren wir das Naturschutzgebiet von Salinas-Aguada Blanca und k&#246;nnen mit etwas Gl&#252;ck Vicunas, die wilden Verwandten der Lamas, beobachten. Wie die Nachfahren der Hochkulturen heute leben, erfahren wir in einem Bauernhaus beim Gespr&#228;ch mit den Campesinos, die mit uns &#252;ber ihr Alltagsleben plaudern. Dann begr&#252;&#223;t uns der Titicacasee: Stolze 15 Mal w&#252;rde der Bodensee hineinpassen! &#220;bernachtung in einem kleinen Dorf bei Puno auf 3800 m H&#246;he. 220 km.</p>
<p><strong>8. Tag: Besuch in Bolivien</strong><br />
Wir folgen dem Ufer des „Andenmeeres“ und gelangen &#252;ber Pomata mit seiner pr&#228;chtigen Kolonialkirche in den bolivianischen Wallfahrtsort Copacabana. 120 km. Hier brechen wir auf zu unserer • Wanderung am Seeufer entlang nach Yampupata (4 bis 5 Std., mittel, 50 m 50 m). Durch die kleinen Weiler Titicachi und Sicuani erreichen wir den Punkt der Halbinsel, der der Sonneninsel am n&#228;chsten liegt. Die Fahrt mit dem Boot hin&#252;ber dauert nur mehr wenige Minuten. Lamas erwarten uns an der Anlegestelle und helfen beim Gep&#228;cktransport in unsere einfache, aber traumhaft gelegene Lodge. Zwei &#220;bernachtungen auf der Sonneninsel mitten im Titicacasee.</p>
<p><strong>9. Tag: Auf der Sonneninsel</strong><br />
Ein ganzer Tag auf der traumhaft sch&#246;nen Sonneninsel! Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck brechen wir zu einer • Wanderung (4 Std., mittel, 200 m 50 m) quer &#252;ber die Insel auf. Unterwegs st&#228;rken wir uns bei einem gemeinsamen Picknick. Am Nachmittag genie&#223;en wir die freie Zeit auf dieser Trauminsel.</p>
<p><strong>10. Tag: Nach Cuzco</strong><br />
Ein Tragfl&#252;gelboot bringt uns nach Juli in Peru. Nach der Besichtigung der kolonialen Kirche fahren wir zur&#252;ck nach Puno und durchqueren den Altiplano. Alpaka- und Lamaherden trotten am Stra&#223;enrand, Bauern in bunten Ponchos stapfen neben ihnen durch die raue Landschaft. Blau, gr&#252;n und orange strahlen uns Latrinent&#252;ren neben Lehmziegelh&#228;usern an &#8211; Duftmarken der Pr&#228;sidenten Perus als Zeichen ihres besonderen Einsatzes f&#252;r die Landbev&#246;lkerung. &#220;ber den La-Raya-Pass (4313 m) erreichen wir mit Blick auf majest&#228;tische Eisgipfel die Inkahauptstadt Cuzco. 405 km. Zwei &#220;bernachtungen im historischen Stadtteil San Blas.</p>
<p><strong>11. Tag: In der Inkakapitale</strong><br />
Cuzco mit seiner kolonialen Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal) auf 3400 m H&#246;he gilt als eine der sch&#246;nsten St&#228;dte Amerikas. Unser Streifzug f&#252;hrt uns zur Plaza de Armas mit der m&#228;chtigen Kathedrale und zum ehemaligen Kultzentrum der Inkas mit dem Sonnentempel. Schlendern Sie am freien Nachmittag &#252;ber den Hauptplatz, schauen Sie der Jugend beim Flirten zu oder trinken Sie Kaffee an der Plaza. Wie farbenpr&#228;chtig Cuzcos K&#252;nstler die Welt sehen, erleben Sie im Viertel San Blas.</p>
<p><strong>12. Tag: R&#228;tselhaftes Machu Picchu</strong><br />
Auf abenteuerlicher Strecke &#228;chzt die Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 3 Std.). Verwittert verdichten sich pl&#246;tzlich riesige Steinquader vor uns zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Gewaltig &#246;ffnet Machu Picchu seine Tore! Was erz&#228;hlen die Ruinen hier wirklich? Zufluchtst&#228;tte vor den Spaniern, Opferplatz, Alltagsleben? Verlorene Hochkultur &#8211; jede neue Erkenntnis scheint neue R&#228;tsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Die Nacht verbringen wir unten im Tal im Ort Aguas Calientes (2000 m), der sich heute gern auch Machu Picchu nennt.</p>
<p><strong>13. Tag: Zum Sonnentor</strong><br />
Ein zweiter Tag in Machu Picchu! Und das Beste: Am Morgen hat man die Anlage noch fast f&#252;r sich allein. Wie w&#228;re es da mit einem St&#252;ck Inkatrail? Wir • wandern (3 Std., mittel, 300 m 300 m) durch die arch&#228;ologische Anlage hinauf zum Sonnentor, dem Inti Punku, von dem aus wir einen atemberaubenden Blick auf die Ruinen haben. Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug nach Ollantaytambo (ca. 1,5 Std.). Drei &#220;bernachtungen im heiligen Tal.</p>
<p><strong>14. Tag: Im heiligen Tal</strong><br />
Strahlend wei&#223; gl&#228;nzen sie in der Sonne, die Salzterrassen von Maras. Seit inkaischer Zeit werden sie genutzt. Wir &#252;berqueren den Rio Urubamba, passieren einen kleinen Friedhof, dann • wandern wir hinauf zu den Salzterrassen und weiter &#252;ber Maras zur Kolonialkirche von Tiobamba (3 Std., mittel, 450 m 0 m). Das Kirchlein in der Weite des Hochlandes vor den schneebedeckten Bergen der Anden ziert den Titel vieler <a href="http://www.erlebnis-aktivreisen.de/" target="_blank">Reisef&#252;hrer</a> &#252;ber Peru. Fahrtstrecke 60 km.</p>
<p><strong>15. Tag: Inkatrail nach Huchuyqosqo</strong><br />
Unser Bus bringt uns am Vormittag nach Chinchero. In der N&#228;he des Inkadorfes startet unsere • Wanderung nach Huchuyqosqo, Klein-Cuzco (6 Std., anspruchsvoll, 300 m 1200 m). Wir &#252;berqueren den fast 4300 m hohen Pass von Huchuyqosqo und erreichen auf alten Inkawegen die Ruinenanlage hoch &#252;ber dem heiligen Tal. Fantastische Ausblicke und die Stille des Hochlandes begleiten uns. Zur Inkazeit war die St&#228;tte eine Raststation auf dem Weg zur Sommerresidenz Lares. Gest&#228;rkt durch unser peruanisches Picknick steigen wir hinab nach Lamay im Urubambatal. Fahrtstrecke 80 km.</p>
<p><strong>16. Tag: &#220;ber Pisak nach Cuzco</strong><br />
Sie m&#246;chten wissen, wie die Inkas vor 500 Jahren lebten? Kommen Sie mit in die Festung von Ollantaytambo und in die alten Stra&#223;en des St&#228;dtchens! Nichts scheint sich hier seit der Gr&#252;ndung ver&#228;ndert zu haben. Wir folgen dem Urubamba flussaufw&#228;rts und erreichen Pisak. Farbenpr&#228;chtige Stoffe, rote Kartoffeln, reife Mangos, lila Mais und violette Limo leuchten uns auf dem Markt entgegen. Neugierig, die quietschgelbe Inca Kola zu trinken? Die Ruinen der alten Inkastadt thronen &#252;ber dem heutigen Pisak. Auf kurviger Strecke fahren wir hinauf und • wandern herunter bis zur Kirche an der Plaza (1 Std., mittel, 0 m 300 m). Dann geht es wieder zur&#252;ck nach Cuzco. 120 km. Zwei &#220;bernachtungen in Cuzcos Altstadt.</p>
<p><strong>17. Tag: Festung Sacsayhuamán</strong><br />
Vor den Toren der Stadt liegen das Wasserheiligtum von Tambo Machay, die r&#228;tselhafte Tempelanlage von Kenko und die Festung Sacsayhuamán mit ihren gigantischen Mauern aus der Inkazeit. Der Blick von hier auf Cuzco bleibt unvergesslich! Um ihn l&#228;nger zu genie&#223;en, • steigen wir auf alten Inkatreppen hinab bis zur Plaza de Armas im Zentrum von Cuzco (1 Std., leicht, 0 m 200 m). In Cuzco besuchen wir das Projekt „Kleine Menschen“. Im Gespr&#228;ch mit den Projektbetreuern erfahren wir viel &#252;ber das Schicksal der Stra&#223;enkinder Cuzcos. Alpaka-Steak oder Lomo saltado &#8211; Rindfleischstreifen mit Zwiebel und Paprika? Vor diese Entscheidung stellt uns schlie&#223;lich das gemeinsame Abschiedsdinner in der Altstadt von Cuzco. Wer uns danach den besten Pisco sour mixt, wei&#223; der Reiseleiter.</p>
<p><strong>18. Tag: Abschied von Peru</strong><br />
Am Morgen fliegen wir zur&#252;ck nach Lima, wo uns die neu gestaltete Sammlung des Larco-Herrera-Museums ein letztes Mal den Reichtum Altperus vor Augen f&#252;hrt. Im Anschluss Transfer zum Flughafen und Flug mit Iberia nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).</p>
<p><strong>19. Tag: R&#252;ckkehr aus S&#252;damerika</strong><br />
Ankunft am Nachmittag in Madrid. Anschluss zu den anderen Flugh&#228;fen.</p>
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