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	<title>Bolivien-Reisen &#187; Perú &#8211; Bolivien &#8211; Brasilien</title>
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	<description>Bolivien - Urlaub in einem spannenden Land</description>
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		<title>Perú &#8211; Bolivien &#8211; Brasilien</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perú - Bolivien - Brasilien]]></category>
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		<description><![CDATA[17-t&#228;gige Expeditions- und Abenteuerreise in S&#252;damerika Unterkunft in Hotels, Feldbettenlager &#38; einer Pousada Ehemalige Inkahauptstadt Cuzco, Fahrt mit dem „&#252;berdachten Einbaum“ tief in den Dschungel hinein und vieles mehr! ab 3.290 Euro pro Person 1. Tag: Lima Abflug in Deutschland und Flug nach Lima. 2. Tag: Lima Ankunft in Lima, Begr&#252;&#223;ung durch den deutschsprachigen Reiseleiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>17-t&#228;gige Expeditions- und Abenteuerreise in S&#252;damerika</li>
<li>Unterkunft in Hotels, Feldbettenlager &amp; einer Pousada</li>
<li>Ehemalige Inkahauptstadt Cuzco, Fahrt mit dem „&#252;berdachten Einbaum“ tief in den Dschungel hinein und vieles mehr!</li>
<li>ab 3.290 Euro pro Person</li>
</ul>
<p><strong>1. Tag: Lima</strong><br />
Abflug in Deutschland und Flug nach Lima.</p>
<p><strong>2. Tag: Lima</strong><br />
Ankunft in Lima, Begr&#252;&#223;ung durch den deutschsprachigen Reiseleiter und Transfer zum Hotel. Beim Abendessen findet ein Briefing zur bevorstehenden Tour statt und der Tourenleiter wird alle Ihre Fragen beantworten. Danach geht es f&#252;r diejenigen, die nach dem langen Flug noch die Kondition haben, in eine der vielen Tanzbars der Stadt, wo Sie in das fr&#246;hliche s&#252;damerikanische Leben eintauchen k&#246;nnen. &#220;bernachtung im Hotel.</p>
<p><strong>3. Tag: Lima &#8211; Cuzco</strong><br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen &#252;ber die zum Teil schneebedeckten Anden nach Cuzco (UNESCO). Die ehemalige Inka-Hauptstadt („Nabel der Welt“) ist eine der bedeutendsten historischen St&#228;dte S&#252;damerikas. Am Nachmittag machen Sie einen Stadtrundgang und besichtigen unter anderem Qorikancha, eine der wichtigsten Grabst&#228;tten in Cuzco aus der Inkazeit, wo von den Spaniern nach der Eroberung des Inkareiches eine dominikanische Kirche auf den Grundmauern der Inkaruine erbaut worden ist. Au&#223;erdem besuchen Sie die Kathedrale am Hauptplatz Plaza de Armas, und k&#246;nnen in der Calle Hatunrumiyoc die typische Bautechnik der Inkas, ganz ohne M&#246;rtel, bewundern. Vom Stadtteil San Blas haben Sie dann eine sch&#246;ne Sicht auf das ziegeldachbedeckte Altstadtzentrum der Innenstadt. Alternativ k&#246;nnen Sie am Nachmittag optional einen Ausflug nach Machu Picchu machen (englischsprachig), der weltber&#252;hmten „Stadt in den Wolken“, eines der „7 neuen Weltwunder“ und wichtigsten Inka-Wirkungsst&#228;tte. Lassen Sie sich mitrei&#223;en von den vielen Geheimnissen und Mythen dieses UNESCO-Welterbes, dessen Reiz in den Pl&#228;tzen, den Aqu&#228;dukten, den Wacht&#252;rmen, den Observatorien und der Sonnenuhr liegen. Dies alles sind Zeugnisse der Weisheit und ausgezeichneten Technik der inkaischen Architekten. Sie fahren mit einem englischsprachigen Reiseleiter von Cuzco nach Aguas Calientes. Von dort geht es mit dem &#246;ffentlichen Bus hinauf nach Machu Picchu. Ein Rundgang durch die Anlage (ca. 2 Stunden) f&#252;hrt Sie zu den wichtigsten St&#228;tten wie z.B. zur Sonnenuhr und dem Tempel der „Drei Fenster“. Anschlie&#223;end haben Sie noch Zeit, sich die Zitadelle auf eigene Faust anzuschauen. Mittagessen in Aguas Calientes. Am Nachmittag fahren Sie zur&#252;ck nach Cuzco. &#220;bernachtung im Hotel.</p>
<p><strong>4. Tag: Cuzco &#8211; Puerto Maldonado</strong><br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck geht es zum Flughafen und von dort mit einer Linienmaschine von den Hochanden ins dampfende Amazonasgebiet von Peru, nach Puerto Maldonado. Die Stadt ist eine Insel inmitten des peruanischen Dschungels. Puerto Maldonado, der „verfluchte Hafen“ liegt im Amazonas-Tiefland im S&#252;dosten Perus am Zusammenfluss der Fl&#252;sse Madre de Dios und Tambopata und nennt sich &#8220;die Hauptstadt der Biodiversit&#228;t&#8221;. Es liegt mitten im Urwald und ist zu Regenzeiten nur mit dem Flugzeug erreichbar. Puerto Maldonado ist auf seine Art sehr faszinierend. Die ganze Stadt ist voller Mototaxis (Tuc-Tuc – Motorr&#228;der mit Anh&#228;nger, wo man sich platzieren kann) und normalen Motorr&#228;dern. Hier w&#228;ren Taxis einfach zu warm. Zudem gibt es einen riesigen Markt, wo man alles erh&#228;lt. Dort wird zusammen mit dem Expeditionsreiseleiter Proviant eingekauft oder Sie k&#246;nnen sich einfach nur umschauen und staunen. Unz&#228;hlige Obst-, Gem&#252;se- und Fischsorten, die teilweise im restlichen Amazonasgebiet unbekannt sind, ergeben ein faszinierendes Bild und verwirren durch ihre Ger&#252;che. Geheimnisvolle Heilkr&#228;uter und Wurzeln, in Alkohol eingelegte Schlangen und nicht zu identifizierende Substanzen oder Krokodilsz&#228;hne sollen bei allen m&#246;glichen Leiden wahre Wunder bewirken. In den kleinen Gark&#252;chen vor dem Markt oder den umliegenden Restaurants kann man einiges von dem Marktangebot wieder finden. &#220;bernachten werden Sie hier in einem sehr einfachen Hotel – dem besten der Stadt. Die Dusche hat kein warmes Wasser, was bei den Temperaturen auch sehr erfreulich ist. Die Toiletten haben keine „Brille“ – auch das ist typisch f&#252;r das Amazonasgebiet. Trotzdem ist alles sehr sauber.</p>
<p><strong>5. Tag: Tambopata-Candamo Naturschutzgebiet</strong><br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck erwartet Sie der &#246;rtliche Naturf&#252;hrer, um mit Ihnen zum Hafen zu fahren. Auf dem Rio Madre de los Dios fahren Sie weiter mit einem „&#252;berdachten Einbaum“ tief in den Dschungel. Auf der Fahrt k&#246;nnen Sie mit etwas Gl&#252;ck bereits Schildkr&#246;ten, Kaimane und Wasserv&#246;gel beobachten. Die Tour geht in das Naturschutzgebiet Tambopata-Candamo (Nationalparkgeb&#252;hren ca. 30 USD). Die Forschungen der letzten 14 Jahre ergaben, dass in diesem Gebiet – es erstreckt sich &#252;ber eine Fl&#228;che von mehr als einer Million Hektar – eine Vielfalt an V&#246;geln (575 Spezies), Schmetterlinge (1200), Libellen (103), Ameisen (135), S&#228;ugetiere (103), Amphibien (mehr als 60), Reptilien (67 Schlangenarten, 5 Schildkr&#246;tenarten, 4 Krokodilarten und 22 Largarten) hier ihren Lebensraum haben; au&#223;erdem konnte man 94 Spezies an verschiedenen Fischen im Park feststellen. Des Weiteren fand man in diesem Gebiet vor dem Aussterben bedrohte Tiere wie den Riesenotter, &#8220;Perro de Monte&#8221;, &#8220;Largarto negro&#8221; und &#8220;Águila harpía&#8221;. Gegen Abend erreichen Sie den &#220;bernachtungsplatz, um dort die Feldbetten sowie die Plastikplanen, die Sie vor den gewaltigen, n&#228;chtlichen Regenf&#228;llen sch&#252;tzen sollen, aufzubauen. Dann gilt es den Sonnenuntergang im Dschungel zu genie&#223;en. Zu einer kurzen Nachtfahrt besteigen Sie wieder das Boot, um im Schein der Taschenlampen Kaimane am Flussufer zu beobachten. Nach Sonnenuntergang geht es durch Sumpfgebiete noch weiter in den Dschungel, immer mit dem Ziel, Kaimane zu beobachten und vielleicht auch einmal einen in der Hand zu halten. Ein nicht ganz ungef&#228;hrliches Unterfangen, aber der Naturf&#252;hrer wei&#223; hier genau, wie diese tr&#228;g aussehenden, doch pfeilschnellen Tiere gefahrenlos einzufangen sind. Hier haben Sie mit etwas Gl&#252;ck gro&#223;artige Ausblicke auf Wasserv&#246;gel, Kaimane und das enorme Wasserschwein, das Capybara. Nach der R&#252;ckkehr essen Sie zu Abend, und der Naturf&#252;hrer steht Ihnen zur Verf&#252;gung, um Fragen zu beantworten und &#252;ber den Regenwald des Amazonasbeckens zu informieren.</p>
<p><strong>6. Tag: Tambopata-Candamo Naturschutzgebiet</strong><br />
Am Morgen geht es flussaufw&#228;rts in den intakten Dschungel zur Ara-Salzlecke, um das blendende Spektakel von Hunderten von Sittichen, Papageien und Aras, w&#228;hrend sie mineralsalzhaltige Erde aufnehmen, zu beobachten. Ein unvergesslicher Eindruck von Kl&#228;ngen und Farben! Hier m&#252;ssen Sie sich vorsichtig anschleichen und hinter B&#252;schen, noch rund 60 m entfernt versteckt warten, um die scheuen Tiere zu beobachten. Am Nachmittag steht eine halbt&#228;gige Wanderung durch Prim&#228;rregenwald an. Der Naturf&#252;hrer schl&#228;gt mit der Machete den Weg frei und wer m&#246;chte, kann auch einmal sein Gl&#252;ck versuchen durch das Dickicht seinen Weg zu schlagen&#8230;. Hier wandern Sie tief in den Dschungel, um sich von dem Naturf&#252;hrer die Medizinpflanzen des Dschungels erkl&#228;ren zu lassen. Mit viel Gl&#252;ck k&#246;nnen Sie dort das ein oder andere Tier sichten, beispielsweise Kapuziner&#228;ffchen, Agoutis, Wildschweine, Trogons, Tukane, Papageien, oder den ber&#252;hmten Blaumorpho-Schmetterling. Sie fahren danach voraussichtlich an herrlichen Sandstr&#228;nden mit Schwimmm&#246;glichkeiten, Felsformationen aus Basalt und einigen Goldw&#228;scher-Pl&#228;tzen vorbei. Im Boot eventuell kleiner Imbiss. Am Abend erreichen Sie das abenteuerliche Dschungelcamp in Flussn&#228;he. Auch hier errichten die Helfer in wenigen Minuten Ihr Nachtcamp und der peruanische Koch wartet mit einem leckeren Essen auf Sie! Danach k&#246;nnen Sie sich bequem auf die Feldbetten fallen lassen und nachts lauschen Sie den Ger&#228;uschen des Dschungels – ein unbeschreiblicher und bleibender Eindruck! Auch der Sternenhimmel zeigt hier Sterne, die kaum in Europa zu sehen sind&#8230;.</p>
<p><strong>7. Tag: Tambopata-Candamo Naturschutzgebiet</strong><br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck geht es mit dem &#252;berdachten Boot zu einem Caboclo-Urwaldbauern, der sein Haus hier mitten im Dschungel errichtet hat. Ihre H&#252;tten errichten die Caboclos auf Pf&#228;hlen &#252;ber dem manchmal bedrohlichen Wasser, sie leben vom Fischfang und gelegentlich fahren sie mit ihren Booten zur n&#228;chsten Stadt – eine Reise, die viele Tage dauern kann. Die Caboclos konnten ihre Traditionen bewahren, weil sie den Bekehrungsversuchen der Missionare entgingen, die alles &#8220;Heidnische&#8221; mit Stumpf und Stiel ausrotten wollten. So geben sie ihre Sagen noch heute von einer Generation zur n&#228;chsten weiter. Die Caboclos haben ihre guten Kenntnisse der Pflanzenwelt in erster Linie den Indianern zu verdanken. Aber es gelang ihnen auch, neue Pflanzen zu kultivieren, vor allem Jute. Auch andere Pflanzen und Fr&#252;chte spielen im Leben der Caboclos eine wichtige Rolle: Paran&#252;sse, eine aus Piassave-Palmen gewonnene, strapazierf&#228;hige Faser, Kakao zur Herstellung von Fetten und Kakaopulver, die Afrikanische &#214;lpalme f&#252;r Speise&#246;l und nat&#252;rlich der Kautschukbaum. Nach dem Mittagessen wird ein Naturheiler Sie durch seinen kleinen Garten f&#252;hren. Der Naturheiler wird als Ratgeber und Medizinmann geachtet und zeigt Ihnen seinen Garten, in dem er Medizinstr&#228;ucher und -kr&#228;uter anbaut, mit denen er viele m&#246;gliche Beschwerden und Leiden heilen kann. Wer m&#246;chte, kann eine Shamanen-Zeremonie unter Anleitung des Shamanen erleben (fakultativ, ohne Aufpreis). &#220;bernachtung auf Feldbetten im Lager des Shamanen.</p>
<p><strong>8. Tag: Puerto Maldonado &#8211; Camp am Lago Valencia</strong><br />
Am Vormittag fahren Sie mit dem Boot nach Puerto Maldonado. Sie besuchen erneut den riesigen Markt, wo unz&#228;hlige Obst-, Gem&#252;se- und Fischsorten Sie zum Staunen bringen werden und ein faszinierendes Bild ergeben. Lassen Sie sich von den Farben und Ger&#252;chen in eine andere Welt entf&#252;hren. Hier k&#246;nnen Sie mit dem Expeditionsleiter die Proviantvorr&#228;te erneuern. In Puerto Maldonado erhalten Sie auch schon den Ausreisestempel f&#252;r Peru. Nach dem Verladen der eingekauften Lebensmittel geht es mit dem Boot weiter. Sie besuchen die Affeninsel und fahren dann durch einen engen Kanal zum Lago Valencia. Der See beheimatet eine Vielzahl von Fischen und entweder vom Boot aus oder auf einer kleinen Insel im See versuchen Sie Ihr Gl&#252;ck beim Piranha-Fischen. Am Abend schlagen Sie die Tarps und Feldbetten in einem Dorf der Huarayo oder einsam direkt am See auf und der eigene Fang wird am offenen Feuer oder in der Pfanne zubereitet.</p>
<p><strong>9. Tag: Lago Valencia</strong><br />
Am Morgen drehen Sie mit dem Boot eine Runde auf dem See und k&#246;nnen gr&#252;ne Amazone-Papageien beobachten. Nach einem erfrischenden Bad im See geht es dann weiter zur Grenze nach Bolivien. Die Grenzformalit&#228;ten k&#246;nnen einige Zeit in Anspruch nehmen, da hier selten Touristen die Grenze passieren. Am Nachmittag legen Sie in einer Fischer- und Nusspfl&#252;cker-Siedlung direkt am Flussufer an. In diesem Dorf fernab jeglicher Zivilisation engagiert sich unsere &#246;rtliche Agentur in einem Projekt, das die Dorfschule und die einzige Krankenstation im weiten Umkreis unterst&#252;tzt. Sie schlagen Ihre Feldbetten im Dorf auf.</p>
<p><strong>10. Tag: Lago Valencia &#8211; Riberalta (Bolivien)</strong><br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck besuchen Sie die illegalen Goldw&#228;scher und k&#246;nnen einmal einige Gramm Gold in der Hand halten oder auch kaufen. Am Nachmittag erreichen Sie ein kleines Dorf, das als Versorgungspunkt des Amazonasgebietes Boliviens gilt. Hier k&#246;nnen Sie ein kaltes, lang ersehntes Bier genie&#223;en. Auf abenteuerlicher Fahrt auf einer LKW-Ladefl&#228;che oder einem offenen Pick-up, meist zusammen mit vielen Einheimischen, geht es dann weiter durch tiefsten Dschungel. Mit abenteuerlichen F&#228;hren queren Sie gro&#223;e Fl&#252;sse, w&#228;hrend die kleineren Fl&#252;sse auf unglaublichen Br&#252;cken &#252;berquert werden. Sie haben bei dieser Fahrt hautnah Kontakt zu allen Mitreisenden auf dem Fahrzeug. Ziel ist die Stadt Riberalta, was &#252;bersetzt „hohes Ufer“ hei&#223;t, weil hier vor etwa einem Jahrhundert an einem etwas h&#246;her gelegenen Flussufer ein Umschlagplatz des Rohgummihandels entstand. Heute ist Riberalta eine 60.000 Einwohner z&#228;hlende Urwaldstadt mit einem weiten Einzugsgebiet f&#252;r Paran&#252;sse und Holz. Es ist eine der &#228;rmsten St&#228;dte Boliviens und ist nur per Flugzeug oder &#252;ber langen, nicht asphaltierten Stra&#223;en erreichbar. &#220;bernachtung im ehemaligen Haus eines Kautschukbarons, recht einfach jedoch stilvoll</p>
<p><strong>11. Tag: Riberalta</strong><br />
Am Vormittag besuchen Sie eine Paranuss-Fabrik, wo Sie vieles &#252;ber die Weiterverarbeitung der N&#252;sse erfahren. Am Nachmittag sitzen Sie am wundersch&#246;nen und sehr belebten Hauptplatz und k&#246;nnen das bunte Treiben beobachten. Der restliche Tag steht zur freien verf&#252;gung. Am Abend kann eine Cumbia-Tanzbar besucht werden. &#220;bernachtung wie am Vortag.</p>
<p><strong>12. Tag: Riberalta &#8211; Porto Velho (Brasilien)</strong><br />
Sie fahren in einem offenen Pick-up auf staubigen Pisten zur brasilianischen Grenze. Nach Abwicklung der Grenzformalit&#228;ten und &#220;berpr&#252;fung der Gelbfieberimpfbescheinigung geht es mit dem Boot weiter zur brasilianischen Seite. Nun ist ganz schnell der Unterschied zwischen dem armen Bolivien und dem „reichen“ Brasilien zu sehen. Auch der Unterschied der V&#246;lkerrassen ist extrem: Der kleine Bolivianer steht dann dem gro&#223; gewachsenen Brasilianer gegen&#252;ber. Auch das Transportmittel ist ganz anders: mit einem Reisebus fahren Sie durch die abgeholzten Gebiete Rhodonias nach Porto Velho. Unterwegs legen Sie einen Stopp ein bei einem Buffet-Restaurant zum Abendessen. Porto Velho ist die Stadt der Siedler und Goldsucher und ist lebhaft bunt. Musik und die Ansagen der Goldpreise schallen durchs Zentrum. Willkommen in der Zivilisation! Abends k&#246;nnen Sie zum Hafen gehen, wo zum Beispiel in einer Samba-Bar auf einem alten Schiff das Leben tobt. Ge&#252;bte brasilianische Tanzlehrer stehen parat, um den „europ&#228;ischen H&#252;ftsteifen“ schnell das gelenkige Tanzen bei zu bringen. &#220;bernachtung in einem einfachen Hotel im Stadtzentrum, nahe der bunten Einkaufszone.</p>
<p><strong>13. Tag: Porto Velho</strong><br />
Vor Sonnenaufgang geht es hinunter zum Hafen, wo nach und nach die kleinen Fischerboote einlaufen und ihre Fracht entladen und auch gleich verkaufen. Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck besuchen Sie das Eisenbahnmuseum, das die &#220;berreste einer alten Dampfeisenbahn zeigt, und den Fischmarkt. Am Nachmittag haben Sie dann noch Gelegenheit, auf Shoppingtour zu gehen und Souvenirs oder Schuhe und Kleidungsst&#252;cke zu g&#252;nstigen Preisen zu kaufen. &#220;bernachtung wie am Vortag.</p>
<p><strong>14. Tag: Porto Velho &#8211; Rio de Janeiro</strong><br />
Transfer zum Flughafen und Flug nach Rio. Erleben Sie diese pulsierende und unglaubliche Stadt als kr&#246;nenden Abschluss Ihrer Reise! Nach Ankunft in Rio Transfer zum Hotel und restlicher Tag zur freien Verf&#252;gung f&#252;r Erkundungen auf eigene Faust. &#220;bernachtung im Hotel.</p>
<p><strong>15. Tag: Rio de Janeiro</strong><br />
Corcovado, Zuckerhut und mehr! Heute machen Sie eine ganzt&#228;tige Tour durch Rios bekannteste und wichtigste Sehensw&#252;rdigkeiten. Im Cosmo-Velho-Bezirk steigen Sie in die Zahnradbahn ein, die Sie durch den Tijuca-Wald zum Gipfel des Corcovado bringt. W&#228;hrend der 20-min&#252;tigen Fahrt haben Sie Gelegenheit, die Vegetation des tropischen Regenwaldes aus der N&#228;he zu sehen und einmalige Aussichten &#252;ber die Stadt und die Str&#228;nde zu genie&#223;en. Oben angekommen trennen Sie nur noch einige Stufen oder die Fahrt mit dem Aufzug von einem Wunder der Modernen Zeit: Die bekannte Christus-Statue (eines der „sieben neuen Weltwunder“), von wo aus Sie eine wirklich g&#246;ttliche Sicht auf die fantastische Stadt haben. Nachdem Sie wieder unten angekommen sind, werden Sie das Mittagessen in einem brasilianischen Grillrestaurant genie&#223;en, wo es gutes brasilianisches Rindfleisch und verschiedene typische Beilagen gibt. Anschlie&#223;end fahren Sie entlang einiger der sch&#246;nsten Str&#228;nde zum Urca-Bezirk, wo Sie in die Kabelbahn zum Zuckerhut steigen. Die Aussicht die Sie von hier aus haben, &#252;ber ganz Rio de Janeiro, ist eine der spektakul&#228;rsten Aussichten der Welt, den Sie so schnell nicht wieder vergessen werden… Sie fahren weiter durch den Flamingo-Park bis ins Zentrum der Stadt, wo das koloniale Rio auf moderne Wolkenkratzer trifft. Sie sehen die Avenida Rio Branco, die Candelaria-Kirche, das Opernhaus, den Carioca-Platz, die San Antonio-Kirche, die neue Kathedrale, das ehemalige Aqu&#228;dukt und vieles mehr. Wenn Zeit und Verkehr es zulassen, fahren Sie auch zum „Sambódromo“, die Paradestra&#223;e wo der ber&#252;hmte Karneval gefeiert wird. &#220;bernachtung im Hotel.</p>
<p><strong>16. Tag: Rio de Janeiro</strong><br />
Nach einem brasilianischen Fr&#252;hst&#252;cksbuffet werden Sie zum Flughafen gebracht. Heimflug nach Deutschland oder Beginn Ihres individuell gebuchten Anschlussaufenthaltes.</p>
<p><strong>17. Tag: Rio de Janeiro &#8211; Deutschland</strong><br />
Ankunft in Deutschland.</p>
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