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	<title>Bolivien-Reisen &#187; Chile &#8211; Bolivien &#8211; Peru: Naturwunder der Anden</title>
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	<description>Bolivien - Urlaub in einem spannenden Land</description>
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		<title>Chile &#8211; Bolivien &#8211; Peru: Naturwunder der Anden</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chile - Bolivien - Peru: Naturwunder der Anden]]></category>
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		<description><![CDATA[20-t&#228;gige Studienreise &#220;bernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels Auf spektakul&#228;rer Route &#252;ber die Anden von Chile nach Bolivien und Peru ab 4.790 Euro pro Person 1. Tag: Auf nach S&#252;damerika!]]></description>
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<li>20-t&#228;gige Studienreise</li>
<li>&#220;bernachtung in Touristenklasse-/Mittelklasse-/Komfort-/Luxus-/Hotels</li>
<li>Auf spektakul&#228;rer Route &#252;ber die Anden von Chile nach Bolivien und Peru</li>
<li>ab 4.790 Euro pro Person</li>
</ul>
<p><strong>1. Tag: Auf nach S&#252;damerika!</strong<br />
Individuelle Anreise nach Frankfurt. Am Abend Flug mit LAN Airlines &#252;ber Madrid nach Santiago de Chile (Flugdauer ab Madrid ca. 14 Std.).</p>
<p><strong>2. Tag: Santiago de Chile</strong<br />
Gleich nach der Ankunft geht es zum Hotel, die Zimmer stehen bereit! Ausgepackt? Dann los am Nachmittag zur Citytour durch Chiles Hauptstadt. Madrider Lebensart dr&#246;hnt aus den Glitzerbars, blitzende Hochh&#228;user stehen neben Kolonialem. Eisverk&#228;ufer klingeln mit ihren Karren, relaxed proben Chilenen den Flirtauftritt f&#252;r den Abend. Auf dem Cerro San Cristóbal liegt uns die Stadt zu F&#252;&#223;en. Hinten schaut das Nationalstadion aus dem H&#228;usermeer - hier hat Jack Lemmon verzweifelt seinen Sohn im Kinofilm „Missing“ gesucht. Wie die Chilenen sich aus dem eisernen Griff des Pinochet-Regimes l&#246;sten, erz&#228;hlt der Studiosus-Reiseleiter.</p>
<p><strong>3. Tag: Vom Weingut in die W&#252;ste</strong<br />
Wir besuchen eines der ber&#252;hmten chilenischen Weing&#252;ter: Perez Cruz. Das Geheimnis seines Erfolges verr&#228;t uns der Winzer heute in seiner Bodega. Aromen von Pfeffer, Schokolade und Vanille steigen uns bei der Verkostung in die Nase - was nur zuerst probieren? Nach dem Lunch fliegen wir mit LAN Express nach Calama und fahren gleich weiter nach San Pedro de Atacama. 100 km. Kein Gras, kein Strauch schl&#228;gt neben der Stra&#223;e Wurzeln - die Atacamaw&#252;ste macht ihrem Ruf als trockenste Ein&#246;de der Welt alle Ehre. Drei &#220;bernachtungen in San Pedro de Atacama.</p>
<p><strong>4. Tag: San Pedro de Atacama</strong<br />
L&#228;ssig schlendern Backpacker neben uns durch die Gassen von San Pedro, roten Staub an den Schuhen. D&#246;send recken sich Pfefferb&#228;ume in den Tag, die Einheimischen suchen den Schatten ihrer wei&#223;en Adobe-H&#228;user. Welche Kulturen fr&#252;her im Andendorf lebten, entdecken wir im arch&#228;ologischen Museum. Zahlreiche Exponate zeichnen die Geschichte ihres Volkes bis in die Steinzeit nach. Dann auf nach Quitor zur alten Inkafestung: Unbewegt starrt uns neben dem Tor ein Steingesicht an. Was es wohl damit auf sich hat? Bizarr weist uns das Tal des Todes den Weg zum Valle de la Luna. Glutrot verwandelt der Sonnenuntergang das Mondtal in ein einziges Farbenmeer. Sagenhaft!</p>
<p><strong>5. Tag: Lagunen, Flamingos, Vulkane</strong<br />
Im Bus rollen wir zu den Lagunen von Miscanti und Miniques (4200 m). Wie eine Luftspiegelung taucht der Salar de Atacama vor uns auf. Hunderte Flamingos sorgen f&#252;r Farbtupfer, Pfefferpflanzen und Kakteen suchen an den Bergh&#228;ngen Halt. Knallgr&#252;n und tiefblau leuchten die Seen vor den Vulkanen. Beim Picknick saugen wir die Sch&#246;nheit ganz in uns auf. 200 km. Lust, nach unserer R&#252;ckkehr San Pedro am freien Abend allein zu erobern? Unser Tipp f&#252;r Souvenirj&#228;ger: Bunte T&#252;cher und Vulkanskulpturen gibt es auf dem Kunstmarkt im Zentrum.</p>
<p><strong>6. Tag: Auf nach Uyuni!</strong<br />
Rein in die Jeeps und am Fu&#223;e des Vulkans Lincancabur weiter nach Bolivien! Smaragdgr&#252;n &#246;ffnet sich die Laguna Verde (4350 m) inmitten der W&#252;ste, fauchend begr&#252;&#223;t uns das Geysirfeld Sol de Manana (4850 m), h&#246;chster Punkt unserer Reise, und knallrot die Laguna Colorada (4560 m). Flamingos suchen am Ufer nach Nahrung. Perfekt, um das Picknick auszupacken. Empanadas - gef&#252;llte Teigtaschen - duften uns an. Lecker! Am Nachmittag empf&#228;ngt uns die alte Pionierstadt Uyuni (3670 m). &#220;bernachtung in einem einfachen Hotel. 475 km.</p>
<p><strong>7. Tag: Salz total &#8211; der Salar de Uyuni</strong<br />
Unglaublich, was sich vor uns auftut: Salz, so weit das Auge reicht! Per Jeep und zu Fu&#223; entdecken wir die „wei&#223;e“ Welt des Hochlandes - den Salar de Uyuni, die gr&#246;&#223;te Salzw&#252;ste der Welt (3653 m). Nichts als Stille scheint uns zu umh&#252;llen, spektakul&#228;r formen Salzkristalle vor uns die unglaublichsten Gebilde. Wie eine Halluzination tauchen schlie&#223;lich die Kakteenw&#228;lder der Isla Pescado auf. Komplett aus Salz erbaut, erwartet uns unser Hotel direkt am Ufer.</p>
<p><strong>8. Tag: Von Uyuni nach Potosí</strong<br />
Silber statt Salz hei&#223;t es heute auf der Fahrt mit Jeeps nach Potosí, der auf 4065 m Meeresh&#246;he gelegenen sagenumwobenen Silberstadt Boliviens (UNESCO-Kulturdenkmal). 240 km. Zahlreiche Schatzsucher und der spanische Adel waren hier im 18. Jahrhundert auf der Jagd nach Wohlstand und Ehre. Am Cerro Rico - dem reichen Berg - blicken wir unter Tage, schauen uns an, was vom Eldorado der Silberbarone &#252;brig blieb, und erfahren im Gespr&#228;ch mit den Sch&#252;rfern, wie ihr Leben heute aussieht. Beim Dinner in der Altstadt weckt Potosí unsere Sinne. Lust auf Scharfes? Dann probieren Sie doch mal Satja: Das H&#228;hnchen in Pfefferso&#223;e schmeckt einfach fantastisch!</p>
<p><strong>9. Tag: Potosí und Sucre</strong<br />
Ob als reichste Stadt der Welt oder h&#246;chstgelegene Gro&#223;stadt der Erde - um Superlative war Potosí noch nie verlegen. Der Reiseleiter zeigt Ihnen gleich die sch&#246;nsten Flecken der schillernden Sch&#246;nheit. Zwischen zahllosen Kirchenbauten, der k&#246;niglichen M&#252;nze und dem Museum des Klosters Santa Teresa reisen wir in der Zeit zur&#252;ck. Weiter geht es am Nachmittag nach Sucre (2900 m) - f&#252;r manche die sch&#246;nste Kolonialstadt Boliviens! 160 km. Gleich los in die Altstadt zur Plaza 25 de Mayo, denn hier erwartet uns in traumhafter Kulisse schon das Dinner. Zwei &#220;bernachtungen in einem sch&#246;nen Kolonialhotel.</p>
<p><strong>10. Tag: Sucre &#8211; die Hauptstadt Boliviens</strong<br />
Sie dachten bisher, La Paz sei die Hauptstadt Boliviens? Leider falsch, denn tats&#228;chlich liegt dort nur der Regierungssitz! Mit welcher Sch&#246;nheit die „wei&#223;e Stadt“ Sucre (UNESCO-Kulturdenkmal) neben ihrem Titel als Hauptstadt noch besticht, entdecken wir beim Sonntagsspaziergang. Wei&#223; get&#252;nchte H&#228;user, Patios, steinerne Wappen, Kirchen und die Kathedrale entf&#252;hren uns in der Altstadt in die Kolonialzeit, gem&#252;tlich bummeln Gro&#223;st&#228;dter durch die sauberen Stra&#223;en. Neugierig, eine Sonntagsmesse mitzuerleben? Der Reiseleiter wei&#223;, wo die Chancen daf&#252;r am besten stehen. Abends essen wir gemeinsam in einem Restaurant in der Altstadt.</p>
<p><strong>11. Tag: Nach La Paz</strong<br />
Im Bus rollen wir nach La Paz (3700 m). Welche Konflikte sich zwischen dem wohlhabenden Tiefland und dem armen Hochland in den vergangenen Jahren entfachten und wie der erste indianische Pr&#228;sident Evo Morales das Land wieder einigen will, erfahren Sie vom Reiseleiter auf der Fahrt. 680 km auf gut ausgebauten Stra&#223;en. Hungrig? Dann los zum Dinner. Glitzernd liegt uns La Paz zu F&#252;&#223;en und zeigt uns im Hotelrestaurant im obersten Stock seine sch&#246;nste Panoramapracht. Zwei &#220;bernachtungen.</p>
<p><strong>12. Tag: La Paz &#8211; zwischen Tradition und Moderne</strong<br />
Stadtbesichtigung in La Paz. Die Metropole kocht: Tradition und Moderne, Kathedralenzauber und Indianerm&#228;rkte vermischen sich zu einem einzigartigen Mix. S&#228;cke mit Kokabl&#228;ttern stapeln sich am Stra&#223;enrand, bereit zum Verkauf an die Campesinos oder Cafébesitzer. Bunte Mauern, Kopfsteinpflaster, blaue Mosaiksteinchen - so zeigt sich die Calle Jaén und l&#228;dt uns auf der sch&#246;nsten Stra&#223;e von La Paz zum Bummel ein. In El Alto treffen wir die Leiterin eines Sozialprojektes f&#252;r Aymara-Frauen. Im Gespr&#228;ch erfahren wir viel von den Problemen, Hoffnungen und Chancen dieser Minderheit. Lust auf eine kleine Spritztour am freien Nachmittag? Schnappen Sie sich ein Taxi und fahren Sie zur bizarren Erosionslandschaft des Mondtals. Halt - haben Sie die Digicam dabei? Denn was Sie dort zu Gesicht bekommen, glaubt Ihnen sonst keiner!</p>
<p><strong>13. Tag: Zur Sonneninsel im Titicacasee</strong<br />
Wir verlassen La Paz und kommen nach Tiahuanaco (UNESCO-Kulturdenkmal). Hier soll nach Meinung der Arch&#228;ologen die Wiege der andinen Hochkulturen gestanden haben. Dann liegt er vor uns - der Titicacasee (3800 m). Stolze 15 Mal w&#252;rde der Bodensee hier hineinpassen. Tiefblau erstreckt sich das Andenmeer vor den schneewei&#223;en Bergen der Cordillera Real! 160 km. Titicaca kulinarisch: Der Star ist die Forelle - der Kellner tischt uns beim Mittagessen einige der sch&#246;nsten Exemplare auf. Mit dem Tragfl&#228;chenboot fahren wir dann auf die Sonneninsel. Lamas erwarten uns am Ufer und helfen beim Gep&#228;cktransport in unsere rustikale Insel-Lodge. Sp&#228;ter am Abend wieder dieser unbeschreibliche Sternenhimmel!</p>
<p><strong>14. Tag: Kurs auf Cuzco</strong<br />
Auf alten Inkastufen steigen wir hinunter zur Anlegestelle und schweben mit dem Boot nach Juli. Willkommen in Peru! Welche Spuren die Jesuiten einst im Missionszentrum der Region hinterlie&#223;en, schauen wir uns in einer der ber&#252;hmten Kolonialkirchen an. Weiter geht es &#252;ber Puno Richtung Cuzco. Zwischen Bergriesen erhebt sich der La-Raya-Pass (4313 m) vor uns, Alpaka-Herden trotten neben den Stra&#223;en durch die Ein&#246;de. Sattgr&#252;n und bald wieder w&#228;rmer und feuchter umarmt uns Peru, glitzernd k&#252;ndigt sich Cuzco am Horizont an. 460 km. Zwei &#220;bernachtungen in der Altstadt von Cuzco.</p>
<p><strong>15. Tag: Cuzco, der Nabel der Welt</strong<br />
Das Projekt „Kleine Menschen“ bietet Cuzcos Stra&#223;enkindern eine neue Heimat. Wie, erfahren wir vor Ort im Gespr&#228;ch mit dem Projektleiter. Der Glanz der Inkas erwartet uns im Sonnentempel und ein Mosaik der Gegens&#228;tze in der Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal): Kurzerhand haben die Spanier hier ihre Kultur auf die alten Inkafundamente aufgepfropft. Kurios lugt ein zw&#246;lfeckiger Inkastein unter einem Bau hervor. Im kolonialen Gewand zeigen sich Jesuitenkirche und Kathedrale - fast, denn Meerschweinchen statt Manna hei&#223;t es hier pl&#246;tzlich f&#252;r Jesus auf einem Gem&#228;lde des letzten Abendmahls. Nachmittags erobern wir uns das brodelnde K&#252;nstlerviertel San Blas beim Streifzug durch die engen Gassen. Worauf haben Sie am freien Abend Lust? Eine imposante Zeitreise erwartet Sie z.B. in der Lasershow Kusikay.</p>
<p><strong>16. Tag: Ins heilige Tal der Inkas</strong<br />
Wir verlassen Cuzco und besuchen die Festungsanlage Sacsayhuamán, die mit ihren gewaltigen Mauern hoch &#252;ber der Stadt thront. Dann gelangen wir ins fruchtbare heilige Tal der Inkas. Pisak ist ein ber&#252;hmter Marktflecken. Ein Stopp auf der zentralen Plaza: Kaffeepause oder lila Mais-Limo? Am Rio Urubamba entlang geht es weiter. Was beeindruckt mehr: die Tempel, Terrassen und Lagerh&#228;user der inkaischen Anlage von Ollantaytambo oder die immer noch bewohnten H&#228;user aus der Inkazeit? 100 km. Zwei &#220;bernachtungen im heiligen Tal.</p>
<p><strong>17. Tag: Weltwunder Machu Picchu</strong<br />
Auf abenteuerlicher Strecke &#228;chzt die Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Verwittert verdichten sich pl&#246;tzlich riesige Steinquader vor uns zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Gewaltig &#246;ffnet Machu Picchu seine Tore! Was erz&#228;hlen die Ruinen hier wirklich? Zufluchtst&#228;tte vor den Spaniern, Opferplatz, Alltagsleben? Verlorene Hochkultur - jede neue Erkenntnis scheint neue R&#228;tsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Am Nachmittag fahren wir mit dem Zug zur&#252;ck nach Ollantaytambo.</p>
<p><strong>18. Tag: Von Cuzco nach Lima</strong<br />
Noch einmal begegnen wir dem „wei&#223;en Gold“: Die Salzterrassen von Maras wirken wie von K&#252;nstlerhand arrangiert. Schon die Inkas wussten sie zu nutzen. 100 km. Am Nachmittag Flug mit LAN Peru nach Lima. Tosend begr&#252;&#223;t uns Perus Hauptstadt. Hupend &#228;chzen Autokolonnen durch die Stadt, auf dem Meer sausen Surfer leichtf&#252;&#223;ig der n&#228;chsten Welle entgegen. Koloniale Villen neben quirligen Shoppingmalls, schicke Gesch&#228;ftsviertel und klapprige Vorst&#228;dte liefern sich einen Wettbewerb der Kontraste. In einem typischen Restaurant &#252;berzeugen wir uns davon, dass die peruanische Hauptstadt zu Recht als Gourmethauptstadt S&#252;damerikas gilt.</p>
<p><strong>19. Tag: Lima, die Stadt der Vizek&#246;nige</strong<br />
Altes frisch! Unsere Stadtrundfahrt pr&#228;sentiert Kolonialgeb&#228;ude, gl&#228;nzend restauriert, die ganze Altstadt steht unter dem Schutz der UNESCO. Barock-ornamental, oft umgebaut, aber immer noch einzigartig: die Kathedrale. Man h&#246;re: Pizarro der &#196;ltere war nicht eben zimperlich mit den Inkas. Seine Goldgier trieb sie in den Untergang. Sein Namensnachfolger ist Fu&#223;baller, freut sich &#252;ber viele Fans und verdient wahrscheinlich auch nicht schlecht. Schick der Stadtteil Miraflores: Gesch&#228;ftstempel, Villen, Parks, Einkaufszentren. Kaffeepause mit Pazifikblick? Als Abschluss, schon auf dem Weg zum Flughafen, ein letztes Treffen mit den Hochkulturen Altperus im Museum Larco Herrera. Gegen Abend R&#252;ckflug mit LAN Airlines nach Madrid (Flugdauer ca. 12 Std.).</p>
<p><strong>20. Tag: Zur&#252;ck in Europa</strong<br />
Am Nachmittag landen wir in Madrid. Anschluss zu den anderen St&#228;dten.</p>
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